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The maze is just the beginning - Minewt 1

von rumo3371
GeschichteFantasy, Sci-Fi / P16 Slash
Alby Ben Minho Newt Vizedirektor Jahnson
10.02.2016
29.05.2017
50
60.233
10
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
02.06.2016 1.379
 
Guten Morgen meine lieben Leser,
Heute ein Verwirrkapitel für euch. Ich hatte eine Schreibblockade und da kam jetzt, als ich mich gezwungen habe zu schreiben, so etwas raus. Meine Motivation und die Qualität lass ich heute mal weg.
Vielen Dank für die dritte Empfehlung!
Anmeldung für eigene Charaktere, für sich selbst oder für einen erfundenen Charakter ist weiter offen als je zuvor! Bald kommt der zweite Frischling und ich weiß nicht wie er heißen soll, was er für ein Typ ist etc. Bei sowas bin ich nicht so kreativ.
Über alle Reviews, egal ob positiv, negativ oder charakterbezogen freue ich mich. Also schreibt mir bitte.
Gut, das war's für heute. Bis bald,
Rumo

Anm. d. Betaleserin: Da ich in letzter Zeit privat ziemlich eingespannt war, kommt das korrigierte Kapitel erst jetzt. Ich hoffe aber, dass sich das jetzt bald bessern wird. Tüdelü!
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Nebel umfing Newt. So dicht, dass er nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte. Er hielt sie sich daraufhin wirklich vor die Augen. Nun, doch, er konnte sie noch sehen. Allerdings nicht viel weiter als das, dachte Newt bitter.
Er ging über das Feld, das sich vor ihm erstreckte, offenbar Raps, und schaute sich um. Wie kam er hierher? Was wollte oder sollte er hier?
Hinter ihm hörte er jemanden schreien. Er wirbelte herum ... sah aber niemanden. Was für eine Überraschung …

Langsam machte Newt sich auf den Weg in die Richtung, aus der er den Schrei gehört hatte. Dabei beachtete er, möglichst leise aufzutreten, sodass keiner auf ihn aufmerksam wurde.
"Wie geht es dir?", flüsterte eine Stimme da vor ihm. Newt warf sich auf den Boden, damit er nicht so schnell entdeckt werden würde.
"Na ja", sagte eine andere. Newt erschrak. War das nicht Minho gewesen? Er kroch näher an die beiden Personen heran, achtete aber weiterhin darauf, nicht von ihnen gesehen zu werden.
"Nach der Aktion beim letzten Mal …", sagte Minho. Beim letzten Mal? Was war letztes Mal gewesen? Und die Antwort auf diese Frage kam prompt, als seine Sicht verschwamm.



Newt stand in einem Raum, zusammen mit Minho und jemand, der ihm unbekannt war. Die Beiden schienen jedoch so in ihre Unterhaltung vertieft, dass sie ihn nicht bemerkten. Plötzlich hörte er seinen Namen.
"Wie bitte?", fragte Minho.
"Mache Newt zu einem Läufer." Eben dieser stand geschockt da. Was war geschehen? Warum wollte dieser Mann, dass er Läufer wurde? Minho verstand es offenbar auch nicht und diskutierte mit ihm. Aber der Mann schien ihn einzuschüchtern.
"Geben Sie mir eine Woche", verlangte Minho.
"Fünf Tage", sagte der Mann und grinste.
"Sechs", sagte Minho. Das Lächeln verschwand, aber er stimmte zu. Moment mal. Sechs Tage. Da klingelte etwas.


"Was zum Teufel ist das?", fragte Newt.
"Was denn?", erwiderte Minho genervt. Clint und Newt warfen sich einen Blick zu. Dann sagte Clint:
"Wie es aussieht, wurde ein Teil deiner Haut entfernt." Newt schluckte. Die Erinnerungen schienen sich in seinem Kopf zu überschneiden … und von den Kopfschmerzen, die das mit sich brachte, wollte er gar nicht erst anfangen!
"Und das ist nicht das Einzige", fuhr Clint fort. "Die fehlende Haut wurde ersetzt. Mit einem Stück viel hellerer, also eigentlich mit komplett weißer Haut, die einen Kontrast zum Rest bildet."
"Wie bitte?", fragte Minho ungläubig. Doch Clint antwortete nicht direkt auf seine Frage.
"Auf dieser neuen Haut wurdest du tätowiert." Clint wollte es wohl extra spannend machen und Minho sah aus, als würde er ihn gleich niederschlagen.
"Kommst du jetzt mal endlich auf den Punkt!?", schrie er ihn an.
"Es ist eine Nachricht", sagte Clint. Minho schwieg erstaunlicherweise.
"Und?", fragte er.
"Hier steht: 'Denk daran, du hast noch 6 Tage. Gruß Janson.'"


Hatte Minho den Mann nicht gerade Janson genannt? Leider konnte er das nicht mehr hören. Janson, wenn er es denn war, hatte ein Messer aus seiner Tasche gezogen. Mit einer Drehung des Handgelenks warf er es und traf Minho in den Hals. Dann ging er durch Newt durch und verschwand. Dieser sah geschockt Minho an, der hustend, würgend und voller Blut auf den Boden gesunken war. Dann verschob sich seine Wahrnehmung erneut.



Bei dem Nebel konnte Newt das Gesicht des Mannes nicht erkennen. Er war sich jedoch sicher, dass er es war. Minho würde ihm etwas erzählen müssen, von wegen, er kenne den Mann nicht. Und was er in den sechs Tagen tun sollte. Hatte er es ihnen absichtlich verheimlicht? Minho sagte nie viel, aber so etwas ...
Vielleicht wollte er sie nur schützen. Oder dieser Mann hatte ihn erpresst, auf welche Art auch immer.
"Zwei Tage hast du noch", sagte der Mann, den Mund zu einem spöttischen Lächeln verzogen.
"Hätte ich nicht bemerkt", erwiderte Minho, sarkastisch wie immer. "Das Tattoo ändert sich ja jeden Tag." Der Mann schien überrascht zu sein.
"Das hast du mitbekommen?", fragte er.
"Ja ", sagte Minho, "das hätten sie sich aber auch denken können, Janson." Es war also wirklich Janson ... Wie kam er hierher?
"Wie gedenkst du, es zu tun?", fragte er. Minho schüttelte den Kopf.
"Das ist ganz allein meine Sache", antwortete er ihm.
"Nun gut", sagte Janson. "Tu es endlich. Du bist für heute entlassen." Vor Newts Augen verschwand Minho einfach. Puff, und er war weg. Wie durch Magie ... oder modernste Technik.

Da wandte Janson sich um und schaute ihm direkt in die Augen.
"Und nun zu dir, kleiner Spion", sagte er. Newt sprang panisch auf und wollte weglaufen, da sprach Janson wieder.
"Du kannst mir nicht entkommen", flüsterte er. Newt rannte trotzdem los. Er lief über die eintönigen Felder. Als er schließlich gefühlte zwanzig Meilen gelaufen war, ließ er sich keuchend fallen und rang nach Luft.
Janson beugte sich über ihn. Newt schrie erschrocken auf. Wie hatte dieser Idiot es geschafft, ihn einzuholen!? Besonders sportlich sah er ja nicht aus.
"Alles in Ordnung?", fragte Janson. Newt kroch rückwärts von ihm weg.
"Ach, du willst es noch mal probieren?", spottete er.
"Das wäre jedoch ein unnützes Unterfangen", sagte eine zweite Stimme hinter Newt. Er wirbelte herum und sah Janson in die Augen. Erneut drehte er sich. Da standen jetzt zwei, mit dem hinter ihm drei Jansons. Von Newt aus gesehen rechts und links kamen weitere vier und versperrten ihm jeglichen Fluchtweg.
"Nun, lass uns uns doch mal unterhalten", sagte Janson Nummer eins.
"Wir sind nämlich sehr interessiert", sagte Janson Nummer zwei.
"In dein Können zum Beispiel", sagte Janson Nummer drei.
"Aber unser eigentliches Interesse liegt darin", sagte Janson Numero vier.
"dass wir wissen wollten", sagte Janson Nummer fünf.
"wie du es verdammt noch einmal geschafft hast", sagte Janson Nummer sechs.
"trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, die wir aufgestellt haben", sagte Janson Nummer sieben.
"in die Traumsequenz einzudringen", sagten alle zusammen und grinsten spöttisch.
"Das ... das ist ein Traum?", fragte Newt verwirrt.
"Nein, die Realität", spottete Janson Nummer drei.
"Was soll es denn sonst sein?", fuhr Janson Nummer sechs fort.
"Ich habe keine Ahnung", sagte Newt.
"Hat dich Ava reingeschickt?", fragte Janson eins.
"Ava?", fragte Newt stupide.
"Ava Paige", sagte Janson sieben. Wer zum Teufel war Ava Paige?
"Nein", sagte Newt. "Wer ist das überhaupt?" Die Jansons schüttelten den Kopf.
"Du nützt uns überhaupt nichts. Keene Ahnung von nüscht, würd ick da sajen", sagte Janson zwei. Newt fühlte sich leicht verarscht.
"Dann verabschieden wir uns mal", sagte Janson fünf. "Nur du müsstest verschwinden. Wir wollen nicht, dass du immer wieder hier herein kommst. Deshalb haben wir dir das mitgebracht", sagte Janson vier. Vier und Fünf gingen auseinander in ihrer Mitte ... stand Newt. Ohne Regung hielt er eine Pistole auf ihn gerichtet.
"Auf Nimmerwiedersehen", sagte Janson Nummer ... Da war kein Janson mehr. Nur noch Newt und ... Newt. Es gab einen lauten Knall, Newt wurde nach hinten geschleudert und wachte auf.
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