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Wie Yin und Yang-Doch auch die finden einander

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Daryl Yan OC (Own Character)
09.02.2016
26.02.2016
8
8.825
2
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
09.02.2016 1.502
 
Hallo, hier bin ich mit meinem ersten Kapitel zu meiner Guilty Crown FF. Bin gespannt wie es euch gefällt. Viel Spaß;)

„XXX“=Gesprochen
*XXX*= Gedacht
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https://www.youtube.com/watch?v=nIrYjzHAEp0

„Melia!“, schrien Tsugumi und Ayase besorgt und überrascht. Die rot Haarige wollte gerade mit ihren Endlave zu mir rennen, doch ich versucht sie davon ab zu halten, bevor ihnen noch etwas passierte. „Nein! Lauft weg! Ich komm schon alleine klar! Nun rennt!“, schrie ich den beiden zu und zappelte wie wild in den Armen eines Endlaves herum, jedoch ließ er mich nicht los…ein Wunder. „Nein wir werden dich nicht zurück lassen!“, brüllte Ayase zu mir und wollte mit ihren Endlave zu mir, jedoch schickte ich eine Stichflamme auf den Boden herab und der begann zu brennen. „Nein, lasst mich, ich schaffe das, macht euch keine Sorgen! Bringt euch in Sicherheit!“, schrie ich wieder und lächelte sie dann zuversichtlich an. Sie nickte und versschwand…wenn auch nur zögerlich. Der Endlave der Feinde steckte mich in einen der GHQ Wagen und wir fuhren los. „Du wirst sicher eine große Bereicherung für unsere Organisation.“, sagte mir dieser Segai. Ich ließ nur einen verächtlichen Laut hören und drehte dann meinen Kopf weg.

Da fällt mir was ein, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Mein Name lautet Melia Fairy, bin 17 Jahre alt, habe kupferrote Haare und blaue Augen. Meine Freunde und ich hatten gerade gegen diese Idioten, sage ich jetzt mal, gekämpft, doch sie konnten mich gefangen nehmen, trotz meiner besonderen Fähigkeiten. Ich kann die vier Elemente bändigen. Wenigstens sind meine Freunde nun in Sicherheit, dennoch ist diese Situation nicht gerade die Beste, die mir jemals passieren ist.

Kaum hatte ich mich zu Ende vorgestellt, hielten wir auch schon an. Zwei Anhänger der GHQ nahmen jeweils einen Arm von mir und führten mich hinter Makoto mit in das Gebäude. Ich musste zugeben, es war von innen noch größer als es von außen her schien. Ich war zwar neugierig und wollte mich eigentlich ein wenig umsehen, doch ich musste mich zusammen reisen. Ich durfte diese Neugier meinen Feinden nicht preisgeben, deswegen zog ich mir eine monotone Maske auf. Aber hin und wieder wand ich meinen Blick schon zwischen die einzelnen Stockwerke hin und her. Plötzlich kamen wir an einer komisch aussehenden Türe an, an der zwei Bildschirme befestigt waren, an. Makoto legte seine Hand auf den unteren und schon öffnete sich die Türe. *Äh und jetzt...?*, fragte ich mich selbst in Gedanken, jedoch verflüchtigte sich diese Frage ganz schnell als ich mit voller Wucht in den dahinter liegenden Raum gestoßen wurde. Wütend richtete ich mich auf und rannte auf die Türe zu, doch da schloss sie sich und ich rannte gegen diese und hämmerte mit voller Wucht gegen diese. „Lasst mich sofort frei!“, schrie ich, doch das half nichts. „Von nun an wirst du hier leben, Melia. Ob es dir gefällt oder nicht.“, sagte der lila Haarige durch den oberen Monitor, der genau so aussah wie der vor diesen Raum. Ich sah wie Segai finster lächelte und dann mit seinen Begleitern verschwand. „Das könnt ihr nicht machen!“, schrie ich und ballerte weiter auf die Türe ein, jedoch ohne Erfolg. Vor Wut schnaubend drehte ich mich um und schaute mich in diesen ‚Raum‘ um. Daraufhin schlich sich ein hinterhältiges Lächeln auf mein Gesicht. *Tja, wenn ich schon hier bleiben muss, sollte ich es mir auch bequem machen.*, dachte ich mir, atmete tief durch und schloss meine Augen. Ruckartig öffnete ich sie wieder und schoss einige Eisblitze auf den Raum ab. Am Ende war ich wirklich zufrieden mit mir selber. Ich hatte einen Schlafraum errichtet der vom übrigen Raum durch eine riesige Eiswand getrennt war. An den Wänden hingen einige Plattformen aus Eis und an einen Teil des Raumes befand sich eine Eisfläche auf der ich üben konnte. Plötzlich ertönte ein piep Ton. Ich schaute zur Türe und erblickte Segai, der mit zwei weiter Soldaten vor dem Eingang stand. Ich ging zur Türe und blieb davor stehen. Unwissend schaute ich mich um und stieß anschließen auf einen weiteren Monitor, der unter dem größeren hing.  Auf diesen war  ein kleiner roter Knopf angebracht auf dem ‚Speeking‘ stand. Neugierig drückte ich darauf und er wurde grün. „Ähm…ja?“, fragte ich etwas unbeholfen. „Wir haben etwas zu besprechen Melia. Sei doch so nett und öffne die Türe.“, sagte Segai. Ja klasse ich hatte mit Mühe herausgefunden wie man mit der Außenwelt kommuniziert und… „Du musst deine Hand auf das Display legen“…okay das war hilfreich, danke. Ich tat was mir geraten und schon öffnete sich die Türe. Die drei betraten mein neues Zuhause und blieben vor mir stehen. „Also, wie schon gesagt wirst du von nun an hier wohnen“ „Ich habe wohl keine andere Wahl“, unterbrach ich ihn und verschränkte meine Arme. „Nein…also hier hast du erst mal deine Uniform, denn du willst bestimmt nicht so unsere Aufträge erfüllen. Hier hast du noch einen Behälter wo du Wasser hinein tun kannst und…“ „Wow, wow, wow. ICH soll EURE Aufträge ausführen? Und was wenn nicht?“, unterbrach ich Segai. „Oh du wirst unsere Befehle ausfüllen, denn ich bezweifle dass du deine Freunde absichtlich in Gefahr bringen willst.“, sagte er warnend. „Das würden Sie nicht wagen“, sagte ich nun drohend und brachte mich in Kampfposition. Doch dann richteten die zwei Soldaten die Waffen auf mich. *Wie soll ich meine Freunde beschützen wenn ich tot bin…okay Melia beruhige dich*, dachte ich mir und beherrschte mich. „Gutes Mädchen, also zieh das an, wir sehen uns morgen bei deinen ersten Auftrag.“, sagte er und übergab mir meine Kampfuniform. „Warten Sie, ich habe noch eine Anforderung.“, sagte ich und er drehte sich noch einmal zu mir um. „Und die wäre?“ Ich schaute ihn an und atmete tief ein. „Sie werden meine Freunde kein einziges Mal mit Waffen bedrohen. Sie dürfen sie aufhalten aber ohne Waffen.“, forderte ich und er dachte nach. „Okay, wir schwören es dir. Na dann, bis morgen…Ach ja und wenn du willst kannst du dich hier ein wenig umschauen.“, sagte er im Gehen. Als die drei weg waren atmete ich erst einmal tief durch. Ich schaute mir die Kleidung an, ging zu meiner errichteten Wand und zog mich dahinter um. Ich betrachte mich im Eis und musste zugeben ich sah nicht schlecht aus. Ich trug ein weißes, enganliegendes Shirt, dazu einen schwarzen Rock um dem ein blauer Gürtel umgespannt war, wo ich meine Flasche einhängen konnte. Dazu trug ich zwei schwarze Handschuhe und ein Paar hoher schwarzer Stiefel mit drei Schnallen an den Seiten. Meine Haare hatte ich zu zwei Zöpfen zusammengebunden. Ich band mir die Flasche um und ging zur Türe, da ich mich ein wenig umsehen wollte. Ich öffnete die Türe und schritt raus. Neugierig schaute ich mich um, wodurch ich nicht nach vorne schaute und… „Au“, ich war voll in jemanden hineingelaufen. Meine Kopf reibend sah ich nach vorne. Vor mir saß ein blonder Junge etwa in meinem Alter und einen weißen Anzug an mit roten Streifen, der sich auch den Kopf rieb. Er stand auf und sah mich böse an. „Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst?!“ „Ich? ...Du könntest selber schauen wo du hinläufst!“, sagte ich genauso gehässig wie er. „Pff, ich habe keine Zeit mich mit so einer Undertacker Abschaum wie dich herum zu schlagen. Ich habe etwas Besseres zu tun.“, beleidigte er mich. „Na dann geh eben dort hin und lass mich in Ruhe, Blondlöckchen.“, sagte ich bissig und ging an ihm vorbei. Ich spürte seine negative Energie, jedoch war es mir egal. Ich setzte meinen Weg fort. Nach einer Weile kam ich ganz oben auf dem Gebäude an. Ich schaute mich etwas um, bis ich eine Türe entdeckte. Neugierig ging ich darauf zu und öffnete diese. Wie es sich herausstelle kam man auf einer Platform an. Von dort aus hatte man einen wunderschönen Ausblick auf die ganze Stadt…und auf die Sterne. Ach die Himmelskörper, ich habe ihre Schönheit schon immer bewundert. Staunend drehte ich mich einmal um die eigene Achse um mir die Sterne besser ansehen zu können. Ich freute mich wie ein Kind an Weihnachten… „Hey! Was hast du vor?!“, wurde mir jedoch diese Freude zerstört. Genervt drehte ich mich um und sah den lieben Second Ludenent von vorhin. „Ich habe nichts vor, ich habe nur die Sterne beobachtet und sehe ich aus als würde ich gleich das ganze Gebäude in die Luft jagen?“, fragte ich blöd und verschränkte wieder meine Arme. „Man weiß ja nie bei euch Undertacker…“ „Abschaum? Hör mal gut zu, wenn dann seit ihr hier der Abschaum. Ihr tötet einfach unschuldige Leute, von denen ihr ausgeht, dass sie infiziert sind, jedoch könnt ihr das nie wissen. Also wenn ich du wäre, würde ich die Klappe halten, denn sonst bekommst du es mit mir zu tun Blondlöckchen.“, sagte ich drohend, schritt wieder an ihm vorbei und ließ ihn verdutzt stehen. Ich marschierte wieder zu meinen Raum und machte mich Bettfertig. Wenn ich schon ihre blöden Befehle ausführen muss, sollte ich ausgeruht sein.
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