Im Inneren

GeschichteRomanze / P18 Slash
Genos Saitama
01.02.2016
01.02.2016
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Ich habe aufgehört die Tage zu zählen wie lange Genos schon bei mir wohnt. Er ist schon sehr lange hi- … na gut ich habe nie gezählt…aber trotzdem Genos wohnt schon lange bei mir und ehrlich gesagt geht mir das echt auf die Nerven.
Ich kann nicht in Ruhe fernsehen, essen, schlafen oder sonst irgendwas, ohne dass er mich beobachtet. Langsam ist mir das ehrlich gesagt etwas unheimlich.
Das (vielleicht) einzig gute an der Sache ist dass Genos für mich sauber macht.


das entschuldigt aber nicht, dass ich nicht mehr in Ruhe masturbieren kann.
Verdammt, wenn er neben mir liegt kann ich das doch nicht machen. Aber ich PLATZE bald !!  Verdammt! Ngghhh …!!!

Aber es ist egal was ich tue oder sage er lässt sich nicht vertreiben…

[etwas später]

*Zeh anstoß*
„Whaa!! Hier ist alles viel zu eng! Die Wohnung ist nicht für zwei Leute gemacht!“
„Ist mit dir alles in Ordnung Sensei??“
„Nichts ist in Ordnung! Du störst…ohne dich hatte ich noch Platz“
„Sensei, wenn es dir zu eng ist, dann lass uns doch in eine größere Wohnung ziehen!“
„Nein, nein, so hatte ich das nicht gem-“
„Sensei! Ich werde mich auch um alles kümmern!“
„Nein, das war wirkl-“
„Sensei!! Ich werde auch für alles zahlen!“
„Nein, das war jetzt echt nic- … warte! Woher willst du das Geld dafür nehmen?!“
„In der S-Klasse bekomme ich einen Lohn von…“
„Halt den Mund ich will’s gar nicht wissen.“
„Schänschäi!“

Mit meiner Hand auf seinem Mund ist er schon viel angenehmer, aber wahrscheinlich nicht lange… *schnief*
Ich könnte jetzt natürlich auch abwarten bis er in Ohnmacht fällt, wegen Luftmangel, aber dann komm ich sicher hinter Gitter.
Wer weiß was passieren würde wenn ich der Tunte über den Weg laufe… oder diesem Si-So-Sa…ach egal…also lieber doch nicht.

„Sensei!“

Er hat meine Hand einfach weggenommen …

„Sensei, ich kann meine Luft über mehrere Stunden anhalten, das würde nicht funktionieren.“
„Als ob ich versucht hätte -… egal ich will in dieser Wohnung bleiben, hier stört mich niemand (außer du) und ich lebe hier schon sehr lange.“
„Ja, Sensei.“

Genos’ Handy klingelt. Es ist die Hero Association.

„Sensei, willst du mit?“
„Nein danke“

Ich wäre schon mitgegangen, aber so hätte ich endlich mal Zeit meine Bedürfnisse zu befriedigen.

„Sensei!“
„Ja?“
„Ich verdiene 1500000 Yen im Monat.“

Er schloss die Tür und ging.

Verdammt Genos!
Jetzt bin ich so niedergeschlagen, dass ich keine Lust mehr darauf habe.
Ich knallte meinen Kopf auf den Tisch und schlief ein.

Der Fernseher riss mich langsam aus dem Schlaf. Sie berichteten über Genos. Er hatte irgend so ein Glibbermonster einfach weggepustet. Er gab der Frau vom Fernsehen ein kurzes Interview, während sich im Hintergrund eine, größtenteils weibliche, Fangemeinde zusammentat.
Wie die schreien. Was die wohl damit bezwecken wollen? Auf sich aufmerksam machen? „Ich liebe dich“, schreit sogar eine. Ob die das ernst meint?!
Was zu Hölle denke ich mir denn?! (Als ob mich das interessiert…)
Das sind eh alles Kleinbusige Schulmädchen!! … Aber Genos ist auch fast noch ein Kind. Ich vergesse das immer wieder…
Er ist groß und sein Verhalten ist sehr Erwachsen, vermutlich manchmal erwachsener als meins. Dabei bin ich sechs Jahre älter!! Aber trotzdem ob er sich für solche Mädchen interessiert? Ob er schon mal eine Freundin hatte? Vielleicht sogar Sex?! Das würde mich echt interessi- … Als ob mich das interessiert…



HAT ER ÜBERHAUBT EINEN PENIS?!?!?! O.O


[wenig später]

„Sensei, ich bin wieder da.“
„OK“

[Nachts]

Mein Zimmer ist so eng, dass wir fast in einem Futon schlafen. Es ist so eng, dass ich mich immer von ihm wegdrehe, ansonsten könnte ich nicht schlafen.
Aber heute kann ich das auch so nicht. Es beschäftigt mich wie sein Penis aussieht oder ob er überhaupt einen hat?!  Maan, ich bin doch nicht schwul!!
Aber trotzdem will ich es wissen!
Vielleicht hat er keinen mehr…immerhin ist er ein Cyborg. Aber er isst und trinkt ganz normal, also muss das auch irgendwann auch wieder raus.
Oh nein, wie soll er nur OHNE Penis pinkeln?! Der Arme…
Na gut, Frauen machen das auch irgendwie, aber es ist doch entmannend, wenn man sich hinsetzen muss.
Ich will das jetzt wissen! Ob ich einfach nachsehen kann…??

Ich drehte mich langsam auf die andere Seite.

Genos schläft auf dem Rücken. Was ein Glück!

Langsam und vorsichtig zog ich die Decke bis zu seinen Knien. Nur noch die Hose! Ich griff mit meinen Fingern unter den Hosenbund – zumindest war sein Bauch komplett aus Metall, das konnte ich spüren – dann zog ich die Hose langsam weiter runter.
Als ich kurz vor meinem Ziel war wachte er auf, schnappte sich meine Hand und drückte sie mit all seiner Kraft.
Er sagte nichts, er sah mich nur an, mit seinen schwarzen Augen… Im Dunkeln wirkte das noch viel gruseliger als sonst.

Ach du Scheiße!! Ausrede…äähhh…mmhhhmm…aha!

„Training bestanden. Du hast dir von mir keinen Streich spielen lassen. Du bist echt gut.“

Ich zog meine Hand weg und verkroch mich in meinem Futon. Genos legte sich auch wieder schlafen. Vielleicht würde er es einfach für einen Traum halten, ansonsten war meine Ausrede mit dem Training echt genial. Normalerweise fällt mir so was nie im richtigen Zeitpunkt ein.

Schlafen kann ich jetzt dennoch nicht…dann bleib ich halt wach…

[Am nächsten Morgen]

So eine Stille am frühen Morgen ist schön. Frühstück bei eisigem Schweigen, wirklich sehr erfrischend.
Doch langsam wird es mir etwas unbehaglich, ich habe mich schon so daran gewöhnt mit Genos beim Essen zu reden, dass es mir beinahe fehlt. Wann bin ich eigentlich so geworden?
Das ist doch wirklich nicht mehr normal, was ich hier für einen Scheiß -

„Sensei, was war gestern Nacht?“
„Training, hab ich doch gesagt.“
„Und was wolltest du damit bezwecken?“
„Spezial-Nachttraining“
„Und wieso ha-“
„Wenn ich dir das jetzt alles sage, dann ist es kein Training mehr, schätz dich lieber glücklich dass ich dich trainiere!“

Seit wann sag ich denn so einen Mist, verdammt!

„Ja, Sensei“

Und Stillschweigen…
Ich mach einfach den Fernseher an. Ein Bericht über Sweet Mask. Er ist auf Platz eins der Beliebtheitsliste, seit fast einem Jahr. Sehr übertrieben. Sie bringen auch die anderen Helden der Top 10. Genos ist auf dem 3. Platz.

Statt mich damit zu beschäftigen warum mein Name nicht auch unter den Top 10 ist, frage ich mich eher warum Genos nicht schon auf Platz eins ist.

Mal ehrlich, er sieht doch viel besser aus, als diese blaue Schmalzlocke. Na gut, nicht ganz so menschlich, aber wenn man auf Metall steht.

Und schon überlege ich wieder, was hat er in der Hose oder was nicht?

„Genos, zieh deine Hose aus.“ –Shit, jetzt hab ich doch!
„Ja, Sensei“

Keine Fragen? Keine Widerworte? Kein gar nichts??
Er lies seine Hose zu Boden fallen und in der Tat war da … gar nichts … nichts?! Was zur Hölle?!

„Sensei?“
„Wie gehst du denn bitte aufs Klo?!“
„Was?“
„Na du hast da unten nichts!“


Genos zog seine Hose an und verschwand aus der Tür.

Es war doch wirklich nicht beleidigend gemeint, aber es ist eine Tatsache dass da nun mal nichts ist! Ich bin aber auch echt ein Vollidiot. Kein Mann hört gerne dass er nicht gut bestückt ist.
Immerhin habe ich jetzt meine Ruhe. Dass es so einfach sein würde ihn loszuwerden hätte ich nicht gedacht. Trotzdem tut es mir leid.

[Später am Abend]

Genos ist noch nicht zurück und sein Handy liegt auch hier. Na dann wird er zurückkommen … Warte! Jetzt wünsche ich mir schon dass er zurückkommt, was ist nur mit mir los?!
Aber wenn ich schon mal alleine bin kann ich ja auch was gegen diesen Druck machen.

Ich hatte mir schon vor einer ganzen Weile liebevoll eine Pornoheftsammlung zusammen gesammelt, die mit den richtig großen Brüsten!! Sie klemmen hinter meinem Regal. Es war eine Mühe sie dort hinzubekommen und ist auch jetzt wieder eine Mühe sie von dort zu holen. Früher lagen sie einfach so herum, aber seit Genos ständig bei mir war und dann sogar bei mir eingezogen ist musste ich sie irgendwo verstecken, dass es so ein auffällig unauffälliges Versteck war, dachte ich mir nicht, aber bei genauerem Betrachten fällt es auf.

Ein neuer Platz wäre gut, aber darum mache ich mir jetzt erstmal keine Gedanken.

Die Hefte scheinen heute ihr Ziel zu verfehlen, sie machen mich nicht ein bisschen geil. Dann lass ich es halt…

Ein wenig später öffnete sich langsam die Tür. Genos trat mit gesenktem Kopf in die Wohnung.

„Sensei, ich entschuldige mich für mein Verhalten, es war kindisch.“

Wie unerwartet.
„Schon gut, schon gut, es war auch nicht gerade nett was ich gesagt habe.“
„Wenn du es genau wissen willst, dann –“
„Lass gut sein Genos. Ich brauche nichts zu sehen.“

Er senkte beinahe enttäuscht den Kopf, was war jetzt auf einmal mit ihm los?
Wir verbrachten den Abend mit fernsehen und lesen. Genos schrieb alles auf was ich machte oder von mir gab, aber es störte mich heute nicht, im Gegenteil.

Als wir dann aber schlafen wollten konnte ich es nicht, allein der Gedanke daran was heute passiert ist, ließ mich nicht schlafen. Ich dachte die ganze Zeit darüber nach wie man Genos einen Penis anbauen könnte, der arme Mann kann doch nicht einfach ohne leben.
Als ich so darüber nachdachte meldete sich mein eigener Penis zu Wort, fröhlich stand er auf und turnte in meiner Hose rum.

Womit hatte ich das verdient?! Wenn ich es hier tue, dann wecke ich ihn auf. Aber bis ins Badezimmer werde ich es wohl nicht schaffen. Ok, keine Panik, ich mache es hier, ganz leise, dann klappt das schon.

Ohne weiter darüber nachzudenken fuhr ich mit einer Hand in meine Hose. Sie war kalt und er so warm, sie fühlte sich wie eine fremde Hand an. (Zumindest stell ich es mir so vor von fremden Händen berührt zu werden.) Ich hatte es so lange nicht mehr gemacht, dass ich mit meiner Hand nur ein paar Mal rauf und runter pumpte.
Es fühlte sich nicht sonderlich gut an, trotzdem war ich so bei der Sache, dass ich mich vergaß und lauter wurde. Als ich kurz davor war abzuspritzen kam mir in den Sinn, dass ich nichts hatte womit ich es aufwischen könnte, dann müsste ich aufstehen und mich umziehen. Das würde nur Genos wecken.
Ich verspürte genau in dem Moment die größte Folter meines Lebens! Einen Mann soweit zu treiben und ihn dann nicht kommen zu lassen, nach einer so langen Zeit die es ihm untersagt war, Folter! Aber ich konnte nicht.

„Sensei!“ – Ich erschrak – „Soll ich dir helfen mit deinem Spezial - Nachttraining“

Ich schaute ihn wahrscheinlich ganz entgeistert an.

„Na das war es doch, was du letzte Nacht mit mir trainieren wolltest, oder Sensei?“

Er grinste sodass es mich fast dazu bewog ihm eine zu verpassen. So eine spitze Antwort hatte er mir noch nie gegeben.

„So ein Jammer, sich so weit zu bringen und dann nicht zu kommen.“
„Halt die Klappe, ich geh ins Bad.“

Als ich gerade aufstehen wollte drückte er mich zurück auf meinen Futon.

„Genos!!“
„Du kannst doch nicht in diesem Zustand durch die Wohnung laufen.“
„Es wären gerade mal 3 Schritte bis zum Bad.“
„Und wieso bist du dann nicht vorher gegangen?“

Sein Blick schärfte sich und durchdrang mich beinahe wie ein Messer, so einen Blick hatte ich bei ihm noch nie gesehen. Er grinste.

„Es hat dich angemacht, dass ich neben dir lag, gib es ruhig zu!“
„Hat es nicht!“

Was für eine Kleinkinderantwort?! Ich könnte sterben, genau in diesem Moment.

Genos zog mir meine Hose aus, dabei berührte er mich leicht mit seinen kalten, metallischen Händen, es lies mich zusammenzucken.

„Siehst du es will raus.“

Er tippte mit seinem Finger immer wieder auf die Spitze meines Penis, woraufhin langsam ein wenig Sperma ausfloss. Es war erregend wie beschämend zugleich.
Er nahm ihn komplett in die Hand und pumpte kräftig rauf und runter. Ich krallte mich an meiner Decke fest und konzentrierte mich nur noch darauf, mir die Peinlichkeit zu ersparen in seiner Hand zu kommen. Er bemerkte das wahrscheinlich und fuhr nun härtere Geschütze auf.

Noch nie in meinem Leben hatte ich ein solches Gefühl, es war warm und kalt, weich und kalt – seine Zunge und seine Hand – so unterschiedlich, und doch machte mich diese Mischung so verrückt, dass ich mich verlor und mich in seinem Mund ergoss. Es war so erleichternd.

Genos hob seinen Kopf und schaute mir tief in meine vor Erregtheit getrübten Augen.
Er drückte mir einen Kuss auf den Mund, sodass das Sperma aus seinem Mund in meinen lief.

„Schluck es! Na los, wenn du mir schon so einfach in den Mund spritzt, dann musst du es auch ertragen können!“

Ich schluckte es und es war so widerlich, dass ich es am liebsten nicht getan hätte.

„Gut so, nicht dass du am Ende nichts mehr übrig hast.“

Genos war ganz anders, der, der er sonst so unterwürfig alles tat was ich ihm sagte gab mir nun Befehle. Und ich befolgte sie?!
Er zog mein Oberteil aus und begann an meinen Nippeln herumzuspielen. Es machte ihm scheinbar großen Spaß sie zu drehen und zu quetschen, sodass sie beinahe blau wurden.

„Mal sehen ob du in so einer Situation Schmerz empfinden kannst, Sensei?!“

Das wollte er also, mir Schmerzen breiten, aber da könnte er lange drehen und quetschen, schon seit vielen Jahren kenne ich dieses Gefühl nicht mehr. Dennoch löste sein Handeln neue Erregtheit in mir aus.
Mein Penis machte sich wieder bereit, so schnell war er noch nie wieder oben, ob das an dem Sperma lag?! So genau wollte ich das auch nicht wissen.
Genos ergriff nun wieder meinen Penis mit seiner starken, metallisch kalten Hand. Er drückte auch hier sehr fest, aber es tat nicht weh.
Dennoch begann ich zu stöhnen, das hatte ich noch nie gemacht, wieso auch, ich hatte noch nie richtigen Sex.
Es war so erregend, dass ich vergaß meinen Speichel zu schlucken, sodass er mir das Gesicht hinunter lief und ich mich auch fast daran verschluckte während ich stöhnte. Genos bemerkte das und fing an mir den Speichel aus dem Mund zu saugen.

„Als Entschädigung für vorhin.“, sagte er.
Das hätte er sich sparen können.
Kurz darauf begann er mit seiner Zunge meinen Mund zu durchqueren, er fuhr mit seiner Zunge über meine Lippen, über meine Zähne, über meine Zunge. Er saugte wieder, sodass meine Zunge nun in seinem Mund war.
Dann biss er auf sie und ich spürte etwas was ich schon lange nicht mehr gespürt hatte – Schmerz!

„Mhm…blutig! Also doch…“ – er grinste hämisch.

Überwältigt von diesem lang vergessenem Gefühl flossen die ersten Tränen aus meinen Augen.

Ich hatte seit meiner Kindheit nicht mehr geweint.

Genos wischte sie zärtlich weg und küsste mich auf die Stirn - meine Hände waren über meinen Mund gelegt.

„Lange nicht mehr gespürt was?!“

Ich hätte ihn am liebsten geschlagen, doch ich riss mich zusammen und löste langsam meine Hände.
Genos bearbeitete derweil meinen Penis wieder mit seinem Mund und ich drückte seinen Kopf nach unten. Ich wollte dieses hässliche Gefühl gegen ein schöneres tauschen.
Bald darauf kam ich wieder in seinem Mund, doch diesmal schluckte er es selbst.
Danach begann er wieder mit meinen Nippeln zu spielen, aber diesmal sanfter, doch dabei sah er sehr nachdenklich aus. Er sah mich direkt an.

„Sensei! Sehen sie nun genau hin!“

Ich war überwältig von dem was mir geboten wurde. Genos zog nicht nur seine Kleidung aus, sondern auch seinen „Panzer“, zumindest zwischen seinen Beinen.
Unter diesem Stück Metall befand sich ein Ungetüm, ein großes, nasses, fleischfarbenes Ungetüm.

„Also hast du doch einen Penis, ich dachte schon du wärst vielleicht doch eine Frau.“ – Ich lachte sehr ausgelassen, was Genos nicht zu gefallen schien, er sah mich böse an und sagte: „Leck!“
„Was?!“
„Ich hab ihn nicht umsonst rausgeholt, du wolltest ihn sehen und jetzt musst du dich darum kümmern!“

Mittlerweile hätte ich alles getan was er von mir verlangen würde. Ich konnte nicht mehr an mich halten.
Also begann ich damit, seinen Penis zu lecken. Doch er war so groß und die Situation so fremd, dass ich nur einen kleinen Teil im Mund hatte.
Das genügte Genos nicht und er drückte meinen Kopf weiter gegen sein Becken, bis ich würgen musste. Und da war es wieder, dieses Gefühl, Schmerz.
Sein Penis hing schon fast in meiner Speiseröhre als er von mir abließ. Er setzte zurück und spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Dann begann er mit seinen, immer noch kalten, metallischen Händen an meinem Hintern herumzuspielen.
Ich war alt genug um zu wissen was jetzt folgen würde, doch Genos war sich nun scheinbar ein wenig unsicher. Er war wohl trotz allem in Gewisser Hinsicht noch ein Kind.

„Gib sie her!“  - er guckte mich an.
„Deine Hand, na los gib sie schon her!“ – er reichte mir seine Hand.
„Fühlst du eigentlich etwas?“
„Nein, keine sanften Berührungen, nur Druck.“
„Na dann wirst du jetzt ein bisschen was verpassen.“

Ich nahm seine Hand und begann sie anzulecken.
Mein Speichel floss seine großen Hände hinunter und ich gab Acht, dass seine Finger besonders feucht wurden, es war ja nur in meinem Interesse. Danach gab ich ihm seine Hand wieder.
Er hatte es verstanden, dennoch sah er mich eine Weile lang tief und durchdringend an.

„Jetzt mach schon!“ –sagte ich.

Ich lies mich zurück auf meinen Futon fallen und genoss die Umwerbungen meines Hinterns. Ich hätte nie gedacht, dass mir das einmal gefallen könnte, aber das tat es.
Er drang mit seinen kalten Fingern in meinen After ein und ich verspürte ein weiteres Mal Schmerz. Es war mir egal
Nur hatte Genos bemerkt, dass mir scheinbar alles wehtut, was sich in meinem Körper abspielt, also begann er damit mir absichtlich Schmerzen zuzufügen, wie ein kleiner Sadist.
Für mich, der ich dieses Gefühl erst heute nach so langer Zeit wieder verspürte, war es überwältigend in jeder Hinsicht, aber es machte mich so geil, dass ich begann es mir selbst zu machen.
Genos war mittlerweile auch so weit, dass er nun mit seinem Ungetüm in mich eindrang, schmerzvoll. Er stieß mit seinem Becken immer wieder gegen meinen Hintern und fing dabei an zu stöhnen. Es klang leise und unbeholfen, wahrscheinlich war es für ihn auch das erste Mal.

Unser Treiben wurde immer mehr zu einer Musik, dieses klatschen von nackter Haut aufeinander, die Feuchten Geräusche meines Hinterns und natürlich unser Stöhnen.

Es dauerte auch nicht lange bis Genos in mir kam und ich auch kurz darauf.
Ich war aber stolz, dass ich länger durchgehalten hatte.
Wie lagen ganz außer Atem übereinander und ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fing an zu lachen.
Genos setzte einen Blick auf, der vermuten lies, dass er bald anfing zu weinen.

„Dass du jemals so grob sein würdest, das hätte ich nicht gedacht“
„Sens-“ –ich küsste ihn bevor er etwas sagen könnte.
„Wenn du dich entschuldigst schlag ich dich!“

Er sah verwirrt aus.

„Ich mag das so…ok?!“

Nun drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn und er nahm mein Gesicht in seine großen Hände, sah mich an und küsste mich dann noch einmal tief und innig.


Wir schmiegten uns aneinander und blieben noch eine Weile lang liegen bis wir das unbehagliche Gefühl nicht mehr leugnen konnten.

„Wollen wir? Duschen?“
„Ja“

Wir standen auf und gingen ins Badezimmer.

„Genos.“
„Ja Sensei?“
„Wenn du das nächste Mal deine Coolheit behältst, dann wird es noch besser!“

Er senkte den Kopf und lies mich ihn in die Dusche führen.

-Ende-
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