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Cole und Isabel- Zwischen Liebe und Zweifeln

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Cole St. Claire Isabel Culpeper
31.01.2016
30.03.2016
11
5.621
2
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24.02.2016 479
 
Kapitel 2
Das Restaurant war nicht besonders voll um diese Tageszeit, die meisten Leute waren wohl noch bei der Arbeit. Die beiden setzten sich und Isabel griff nach der Speisekarte. Cole sah sie an. "Sag mal jetzt wo du sie so gut wie eine Festanstellung hast sollten wir vielleicht darüber nachdenken unsere Wohnsituation zu überdenken. Ich meine diese Wohnung nervt mich langsam und jedesmal deiner Mutter über den Weg zu laufen wenn ich dich nach Hause fahre bringt es auch nicht..." Sie sah ihn nachdenklich an, doch sein Glück war dass sie seine Art kannte. Er war impulsiv, launisch und hatte ganz eindeutig ein Problem mit ihrer Mutter. Doch plötzlich erfasste sie Panik. Cole und sie waren schon lange zusammen, sie verbrachten viel Zeit und auch einige Nächte miteinander, aber der Gedanke an eine gemeinsame Zukunft machte ihr Angst. Sie glaubte nicht an ein Happy End, die Ehe ihrer Eltern hatte ihr das bewiesen. Er wollte mit ihr zusammen leben und sie hatte sich schon gewundert dass er es überhaupt solange an einem Ort aushielt. Er hatte ein paar neue Alben aufgenommen und seine Karriere ging voran. Doch nun wollte er es ihr zur Liebe versuchen, doch es gab eine Sache die sie zweifeln lies. Er roch nach Wolf und dabei hatte er ihr versprochen sich nicht mehr zu verwandeln. Ihr Bruder war bei dem Versuch gestorben sich nicht mehr in einen Wolf verwandeln zu müssen und Cole tat sich dass freiwillig an um vor seinem Leben davon zu laufen. Sie wollte soviel sagen doch sie schwieg. "Also Isabel was sagst du? Lass uns zusammen ziehen.." Sie schwieg noch immer. "Cole ich glaube dass ist keine gute Idee. Ich habe eine neue Stelle und muss mich dort erstmal einarbeiten und jetzt noch ein Umzug..." Er sah sie an, erkannte die Lüge in ihren Worten. Er kannte sie zu gut. "Du willst nicht!" es war keine Frage sondern eine Feststellung. "Du denkst bestimmt an deine Eltern, ich sage dir mal was wir sind nicht wie sie und werden es auch nie sein." Er war lauter geworden und ein paar der anderen Restaurant Besucher sahen zu ihnen rüber. "Ich glaube nicht dass wir schon wieder an so einem Punkt stehen. Du läufst weg und ich kann dir nicht immer hinter her laufen wenn du Angst vor deinen Gefühlen hast. " Nun stand sie auf und funkelte ihn an. "Du musst mir auch nicht mehr nachlaufen Cole, du hast nicht zu entscheiden in welchem Tempo sich unsere Beziehung entwickelt." Ihre blauen Augen bohrten sich in seine und ihre Stimme wurde immer leiser."Glaub nicht ich könnte den Wolf nicht riechen. Also sag mir wer hier wegläuft." Damit drehte sie sich um und Cole blieb zurück und fragte sich wie dieser Tag eine solche Wendung nehmen konnte.
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