Das Arschloch das sich Leben nennt

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Marco der Phoenix Marshall D. Teach "Blackbeard" OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Thatch Whitebeard alias Edward Newgate
27.01.2016
26.09.2019
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Takaras Sicht

„Wer war das?“, knurrte er mit dunkler Stimme.

Ich sah ihn einfach nur an und schluckte leicht. Shanks Blick jagte mir einen Schauer über den Rücken. „Antworte mir“, knurrte er wütend. Ich brauchte mich nicht einmal umschauen, um zu wissen, dass alle Augen am Tisch auf mir und meinem Veilchen ruhten. Ich senkte kurz meinen Kopf und überlegte mir was ich ihm erzählen soll. Als ich ihn wieder anhob, lächelte ich breit. „Ziemlich neugierig Rotschopf“, grinste ich frech und versuchte meine Nervosität zu überspielen. Shanks rümpfte die Nase, worauf hin er leicht brummte. Die Nase schmerzte ihn noch. Ich richtete mich wieder auf und legte den Kopf leicht Schief. „Ich finde es süß, dass du dir Sorgen machst aber das war nur ein kleines Missgeschick meinerseits. Ein Rutschiger Teppich und eine Tischkante haben aber ihren Beitrag dazu geleistet“, erklärte ich ruhig und gab mir alle Mühe überzeugend zu klingen. Der Rothaarige sah mich eine Weile an. Er schien angestrengt nachzudenken. Innerlich flehte ich, das er mir diese Story glauben würde. Schließlich brummte er wieder. Scheinbar war er mit meiner Erklärung nicht zufrieden. Das hatte ich trotz meiner Hoffnungen befürchtet. Schnell musste jetzt Ablenkung her.
„Oh! Eure Gläser sind ja leer. Ich hol euch gleich mal Nachschub“, damit stellte ich die leeren Gläser auf mein Tablett und verschwand in Richtung Bar.  Ich spülte die Gläser so langsam wie Möglich. Dann befüllte ich sie wieder und zerbrach mir dabei den Kopf, wie ich Shanks von meiner Ungeschicktheit überzeugen konnte. Sollte ich jetzt einfach mal ausrutschen um meine Geschichte glaubhafter zu machen? Allerdings wäre der Boss dann wieder sauer, weil sicher Gläser zu Bruch gehen und Das Bier verschwendet wird. Während ich mir weiter den Kopf zerbrach, hörte ich ein Räuspern. Als ich den Kopf anhob sah ich Ben vor mir an der Bar stehen. Erschrocken fuhr ich zusammen, als er sein Glas auf den Tresen stellte. „Oh Ben hast du mich erschreckt“, murrte ich. „Entschuldige. Das war nicht meine Absicht“, gab er lächelnd zurück. Dann deutete er auf sein Glas. „Bekomme ich noch eines?“ - „Aber klar doch“, gab ich zurück, nahm sein Glas und füllte es nach. Ben beobachtete mich dabei ganz genau. Sein Blick jagte mir einen Kalten Scheuer über den Rücken.  „Was ist wirklich passiert?“, fragte er ruhig. Ich sah zu ihm auf und stellte ihm das Glas vor die Nase. „Was meinst du denn?“, entgegnete ich verwundert. „Das Auge“  Seine Antwort kam prompt. Ich seufzte leise und tat so als wäre ich genervt von der Fürsorglichkeit.  „Das habe ich doch eben gesagt“ - „Ja. Ich will die Wahrheit. Shanks auch. Wenn du es hier nicht sagen kannst, dann schreib es auf oder wir sprechen draußen darüber“, redete er auf mich ein. Dabei sprach er sehr leise und lächelte charmant. Fast so als würde er mit mir Flirten. „Nein. Ich brauche darüber nicht reden. Ich komme gut klar. Und abgesehen davon geht es euch nichts an“, knurrte ich etwas angesäuert zurück. Ich nahm das Tablett und wollte den Jungs die Getränke zurückbringen, doch Ben hielt mich an meinem Arm fest. „Wenn jemand unserer Kleinen weh tut, geht es uns sehr wohl was an Takara“, widersprach er mir und sah mich ernst an. Ich erschauderte und ließ beinahe mein Tablett fallen. Mit großen Augen sah ich ihn an. Es dauerte einige Augenblicke, bis ich meine Stimme wiederfand und ihm antworten konnte: „Woher-“, begann ich meinen Satz, doch Bens Grinsen irritierte mich und ich sprach nicht weiter. „Als ob ich dich nicht erkennen würde. Die anderen scheinen aber noch auf dem Schlauch zu stehen“, gab er zurück. Ich sah zu Boden und biss mir auf die Lippe. Irgendwie war es ja auch anmaßend von mir zu erwarten, dass mich keiner erkennt. „Es ist schon in Ordnung Ben. Ich komme alleine Klar. Der wird mich nicht noch mal anpacken oder ich breche ihm noch was“, versuchte ich ihn zu überzeugen, doch Ben ließ nicht locker. „Du kannst es mir ruhig sagen“, fing er sofort wieder an. „Nein Ben. Ihr habt mich damals auf dieser Insel zurückgelassen. Ich habe gelernt auf mich selbst aufzupassen.“, blieb ich hart. Der grauhaarige seufzte schwer und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. „Okay. Aber tu mir bitte den Gefallen und hör auf dich an Shanks ran zu machen. Das ist irgendwie verstörend. Ich würde ihm am liebsten jedes Mal, wenn er dir auf den Hintern oder dir Brüste schaut eine verpassen“, zischte er und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich schüttelte den Kopf. „Du kannst mir glauben, dass ich nichts lieber machen würde aber es geht leider nicht anders. Mein Boss hat es mir befohlen. Und sag keinem, dass ich es bin. Das würde mir nur alles noch schwerer machen“, bat ich ihn inständig. Ben knurrte leicht. Er war ganz und gar nicht begeistert. Ich sah ihn mit einem Hundeblick an wodurch er schließlich einknickte und sich seufzend durch die Haare fuhr. „Okay ich werde nichts verraten“, versicherte er mir.
Ich bedankte mich bei ihm und wir gingen zurück an den Tisch. Dort wurde ich, oder wohl eher die Getränke, sehnsüchtig erwartet. Entschuldigend lächelte ich in die Runde und verteilte die Gläser. Dann nahm ich wieder meinen Platz neben Shanks ein. Der Rest des Abends verlief ähnlich. Es floss weiterhin  viel Alkohol. Korrigiere sehr viel Alkohol. Shanks gab sich wieder mal die Kante, aber er behielt diesmal seine Finger weitestgehenden für sich. So kam es diesmal nicht zu einer Eskalation. Ben beobachtete seinen Kapitän und jede seiner Bewegungen ganz genau. Ihm gefiel sein Verhalten ganz und gar nicht. Aber er schritt nicht ein. Dafür war ich ihm dankbar. Mein Boss wäre sicher nicht begeistert gewesen, wenn es Streit gegeben hätte.

Später am Abend stießen auch noch Linus und Mario zu uns. Die beiden hatten schon ordentlich einem im Tee und versüßten mir den Abend. Mario, der inzwischen auch schon 24 Jahre alt war, hatte sich charakterlich nicht verändert. Er war immer noch ein liebevoller, freundlicher und gutherziger Mensch. Seine schwarzen Haare trug er nun länger. Sein Gesicht hatte markantere Züge angenommen, die ihn erwachsener aussehen ließen. Er hatte auch einige Muskeln aufgebaut. Neben Shanks, Ben und Yasopp sah er zwar immer noch wie ein Hänfling aus aber dennoch. Eine Veränderung war zu erkennen. Es wurde noch viel Gelacht und die Jungs stimmten sogar ein Lied an, das sie hab lallend durch die Bar grölten. Ich hatte schon lange nicht mehr so gelacht wie an diesem Abend. Es war einfach toll. Fast so wie früher.
Doch irgendwann war auch dieser Abend vorbei. Ich wurde genötigt mit zu trinken und hatte so auch einiges Intus. Ich konnte aber immer noch geradeaus laufen. Dies konnte man von den Meisten der Rothaarpiratenbande nicht behaupten. So kam es, dass Ben Shanks beim Laufen stützen musste. Ich bot mich ebenfalls als Stütze an und brachte Shanks mit zur Red Force. Ich weiß noch das ich Ben half Shanks ins Bett zu hieven., doch was danach geschah war alles irgendwie verschwommen...

Murrend drehte ich mich um und kuschelte mich in die seidenweiche Decke. Es kam mir vor als würde ich auf einer Wolke schlafen. So schön weich und kuschelig. Genüsslich schnurrte ich. Das Bett zudem auch angenehm war und das leichte schaukeln beruhigte mich irgendwie. Ich könnte ewig so liegen bleiben.
Ich riss die Augen auf. „Wieso um alles in der Welt schaukelt es?“, fragte ich mich selbst und setzte mich auf. Das war nicht meine Wohnung. Dafür war dieser Raum zu aufgeräumt und sah auch ganz anders aus. Aber ich wusste sofort wo ich mich befand. Es ist eine der Kajüten auf der Red Force. Nicht nur irgendeine, es war Bens Kajüte. Denn er war es, der am Schreibtisch saß und ein Buch las. Ich würde ihn jetzt gerne Fragen warum ich hier war aber ich hatte erst noch ein anderes Problem. Ich legte meine Hand an meine Stirn, denn mir brummte der Schädel. Ich hatte einen Kater. Und was für einen. Ich hatte mich wohl mehr getrunken als ich gedachte hatte.
„Guten Morgen oder eher Guten Tag Prinzessin. Ein Aspirin und Wasser findest du neben dir auf dem Nachtisch“, begrüßte er mich mit einem Lächeln auf den Lippen. Dankend nickte ich ihm zu und nahm das Aspirin. „Hast du gut geschlafen?“, fragte er und legte sein Buch zur Seite. Ich nickte einfach nur. „Warum bin ich hier Ben?“, fragte ich zurück. Ben erhob sich. „Du warst dicht und bist bei Shanks eingeschlafen. Ich wollte dich aber nicht bei ihm lassen. Er ist mein bester Freund aber wenn du bei ihm im Bett schläfst, kann ich nicht ruhig schlafen. Deshalb habe ich dich in mein Bett gelegt“, erklärte er. Ich sah ihn einfach nur an. „Ach so“, nuschelte ich und rieb mir über die Augen. „Hast du Hunger?“, erkundigte er sich. „Ne. Mir ist eher schlecht“, gestand ich grummelnd und legte meine Hand auf meinen Bauch. Ben grinste wieder und ging zur Tür. „Los komm. Etwas Kleines isst du bitte. Dann wird es dir besser gehen“, brummte er. Ich ließ mich zurück ins Bett fallen. Dabei ließ ich meiner anti- Begeisterung freien Lauf. „Jetzt steh schon auf und komm mit“, gab Ben als Antwort. Murrend und eher widerwillig erhob ich mich und schlürfte zu ihm. Ben schmunzelte und ging voran. Ich folgte ihm gähnend. Es kam mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich diesen Gang entlanggewandert bin. Es war alles wie damals. Es sah noch genauso aus und es roch auch genauso. Auch die Türen quietschten, wenn sie geöffnet wurden. In der Kombüse war es ungewöhnlich ruhig, obwohl sie rappel voll war. Vereinzelt wurden Gespräche geflüstert. Alles klar. Zu viel gesoffen. Ich setzte mich neben Ben an den Tisch. Mir war etwas unwohl, da ich die Blicke der Crew auf meinem Rücken spürte. „Ben Respekt. Nicht schlecht Alter Knabe“, rief einer zu uns rüber. Dafür bekam er viel Gebrummel zu hören. Die Crew war von seiner Lautstärke nicht begeistert.
Ben seufzte leise. „Sie denken du hättest mich abgeschleppt, was?“, fragte ich schmunzelnd. Ben nickte leicht. „Ignoriere es einfach“, brummte er, zog einen Zigarillo aus seiner Tasche, nahm ihn in den Mund und entzündete ihn mit einem Streichholz.
Linus brachte jedem von uns einen Teller mit Essen.
Ich bedankte mich bei ihm. Er war nun offensichtlich ein Koch und kein Küchenjunge mehr. Linus lächelte mir zu und warf Ben einen leicht angesäuerten Blick zu. Ben ignorierte diesen gekonnt und zog an seinem Zigarillo. Ich starrte nur meinen Teller an. Es gab Eintopf. Offensichtlich Reste die noch verbraucht werden mussten. Was nicht heißen muss, dass es nicht schmeckt. Aber ich hatte nicht wirklich Hunger.
Im Augenwinkel bemerkte ich wie sich Shanks uns gegenüber setzte. Er musterte mich und dann Ben. „Du hast bei Ben geschlafen Kleine?“, fragte er leicht brummend. Ich sah ihn an. „Ja. BEI Ben“, erklärte ich und betonte das „bei“ besonders. Shanks murrte nur und signalisierte Linus, dass er einen Teller haben will. „Du musst was essen Kleine, dann geht es dir gleich besser“, meinte der Linus eh er wieder in der Küche verschwand.  Ich seufzte leise, ergab mich meinem Schicksal und zwang einige Bissen hinunter. Es schmeckte wirklich richtig gut und es tat auch gut. Deshalb aß ich dann doch noch etwas mehr. Plötzlich war mein Teller leer. „So viel zum Thema zu hast keinen Hunger, Prinzessin.“, witzelte Ben. „Willst du noch was haben?“, erkundigte sich Shanks. Auch er hatte seinen Teller bereits geleert.  Ich sah zu ihm und schüttelte den Kopf. „Es war sehr lecker aber nein. Vielen Dank. Ich bin satt“, bedankte ich mich und schob den Teller etwas von mir weg. „Wie spät ist es eigentlich?“, fragte schließlich. Ben sah auf seine Uhr. „Kurz nach um 2“, teilte er mir gelassen mit. Erschrocken sprang ich auf. „Oh Verdammter Mist! Ich bin zu spät!!“, schrie ich halb. Noch bevor irgendwer was sagen konnte, war ich weg.

Ich rannte nach oben an Deck des Schiffs und von dort aus zurück in die Stadt. So schnell mich meine Beine trugen rannte, ich zur Bar und riss die Tür auf. Anna stand schon hinter dem Tresen. Sie sah kurz zu mir. Ihre Lippe war aufgeplatzt und blutete. „Oh Gott Anna...“, sagte ich entsetzt und ging auf sie zu. Sie lächelte mich betrübt an. Mein Blick verfinsterte sich sofort. Dieses Arschloch. „Das war er, oder?“, knurrte ich. Anna nickte leicht. „Der Boss ist nicht erfreut darüber, dass du zu spät bist. Er will dich sehen sobald du da bist“, erklärte sie mir. Sie sah traurig aus. Dass er sie geschlagen hat, war meine Schuld. „Geht´s dir gut?“, erkundigte ich mich. Anna nickte. „Alles okay. Du solltest wirklich zu ihm gehen. Er ist sehr aufgebracht“, murmelte sie. Ich ballte die Hände zu Fäusten. Sie hat Angst und dass nur wegen mir. Nein. Seine Schuld. Er war schuld nicht ich. Er hat sie geschlagen, nicht ich. Er hat den Bogen überspannt. Dafür wird er nun büßen. Wütend lief ich nach hinten und trat die Tür zu seinem Büro auf.
„Du mieses Arschloch!“, brüllte ich ihm entgegen. Mein Boss sah mich unbeeindruckt von der anderen Seite seines Schreibtisches an. „Nicht nur, dass du zu spät bist, du beleidigst mich auch noch!“, stellte er fest und sah mich mit einem dunkeln Blick an. „Wie kannst du es wagen, Anna zu schlagen!?“, wetterte ich los und schritt an den Tisch heran. „Wie kannst du es wagen SO mit mir zu sprechen!? Jungs! Erteilt ihr eine Lektion!“, brüllte er zurück. Seine zwei Gorillas kamen auf mich zu und wollten mich packen. Ich wich ihnen mit Leichtigkeit aus und trat dem einen in den Bauch und dem anderen schlug ich mit meinem Ellenbogen in den Nacken. Beide gingen sofort zu Boden. Mein Boss wurde blass um die Nase. „Du elende Wanze!!“, zischte er und sprang auf. „Du hast ihr weh getan, jetzt werde ich dir weh tun“, versprach ich ihm und ging langsam auf ihn zu. Er sah mich Zähneknirschend an. Ihm stand Panik ins Gesicht geschrieben. Auch Wut konnte ich aus seinen Augen herauslesen. war wütend.
Plötzlich packte eine große raue Hand mein Bein zog dieses nach hinten. Ich fiel unsanft mit dem Gesicht voran zu Boden. Ich keuchte schmerzhaft auf, da mein blaues Auge gegen den Holzboden gedrückt wurde. Dann saß plötzlich jemand auf mir und hielt meine Arme auf meinem Rücken fest. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. „Lass mich sofort los!“, zischte ich und versuchte mich irgendwie zu befreien, aber es half nichts. Mein Boss kam um seinen Tisch herumgelaufen und hockte sich vor mich hin- Dabei lachte er gehässig. Ich würde ihm am liebsten sein dummes Lachen aus dem Gesicht schlagen. „So schnell ändert sich die Lage, du kleines Biest“, grinste er. Ich verfluchte ihn und warf ihm mein gesamtes Arsenal an Schimpfwörtern an den Kopf. Das gefiel ihm natürlich überhaupt nicht und er trat mich ins Gesicht. Mehrfach. Es tat zwar weh aber ich gab keinen Mucks von mir. Diese Genugtuung wollte ich ihm nicht geben. Es dauerte nicht lang da ging ihm schon die Puste aus. Ich spürte wie Blut über meine Stirn, meine Wange und schließlich auch über mein Kinn rann und zu Boden tropfte. Ich sah ihn mit verschleierten Augen an. Mein Kopf dröhnte. Es tat einfach nur alles weh und es kam mir so vor, als würde der Raum sich drehen. „Jungs“, keuchte er. „Kümmert euch um sie. Ich will, dass sie lernt was Respekt heißt“, setzte er seinen Satz fort und pflanzte sich wieder in seinen Stuhl. Ich spürte wie die Last, die meine Körper auf den Boden drückte, geringer wurde. Bewegen konnte ich mich aber immer noch nicht. Anscheinend wurden mir meine Hände verbunden. Vergeblich versuchte ich mich zu befreien. Mein Boss lachte während ich von seinen Gorillas hochgehoben wurde. Ich versuchte nach ihnen zu treten, doch vergebens. Sie trugen mich durch die Hintertür raus und warfen mich in die Gasse. Unsanft landete ich auf dem Boden. „Der Boss will das wir dich leben lassen, aber am liebsten würde ich dich um die Ecke bringen“, knurrte der eine. Dann trat er auf mich ein. Ich spuckte Blut. „Wahre Kerle seid ihr. Zwei Typen die eine gefesselte Frau zusammenschlagen. Wahrhafte Helden“, röchelte ich. Beide Knurrten und schlugen wieder auf mich ein. Nach nur wenigen Schlägen verlor ich die Besinnung.

-to be continued-  


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Ja nach langem, langem Warten hier mal wieder ein Kapitel. Ich weiß gar nicht warum ich so lange keine mehr eingestellt habe. Immerhin hab ich noch 5 weiter fertig... Naja ich werde sehen das ich dies jetzt in naher Zukunft ebenfalls reinstelle. Bis dahin schreibt fleißig Reviews.

Eure ASL
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