Das Arschloch das sich Leben nennt

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Marco der Phoenix Marshall D. Teach "Blackbeard" OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Thatch Whitebeard alias Edward Newgate
27.01.2016
26.09.2019
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Hallo und Willkommen zu meiner neuen FF!

Ja nach >Das Schwert seiner Geliebten< habe ich nun eine neue Ff geschrieben. Na viel gibt es nicht mehr zu erzählen. Ich habe hier erst mal nur den Charakter beschrieben. Und dann kommt auch schon das Erste Kapitel.
Ach so! Hier noch ein kleiner Hinweis. Ich stelle (möglichst) immer 1 Mal die Woche ein Kapitel rein (bei vielen Reviews evt. auch zwei). Ich versuche es immer am selben Tag Hochzuladen. Wenn ich es mal nicht schaffen sollte, seit mir bitte nicht böse. Ich werde dann versuchen das so schnell wie möglich nachzuholen.  

Dann jetzt viel SPASS beim Lesen. Und vergesst mir die Reviews nicht!

LG AceSaboLuffy (ASL)

Hier noch ein Link zu Das Schwert SEINER Geliebten

http://www.fanfiktion.de/s/5439ab51000439c8c80d593/1/Das-Schwert-SEINER-Geliebten


Ach ja so wie bei allen meinen FF ist die Original Story und die Charaktere Eigentum von Eiichiro Oda (außer OC). Ich verdiene kein Geld mit dieser Fanfiktion.



Also hier erstmal der Protagonist:

Name: Takara

Alter:  7 Jahre (wird im verlauf der Story noch älter)

Sie hat schulterlange dunkelblonde Haare und Smaragdgrüne Augen. Sie ist eine ruhige und nachdenkliche Persönlichkeit. Dennoch ist sie im Kreis von Freunden fröhlich und ausgelassen. Für ihr alter ist sie sehr nachdenklich. Sie hasst es, anderen weh zu tun und nimmt lieber selber schmerzen hin als anderen welche zuzufügen. Sie ist sehr hilfsbereit und fürsorglich. Takara ist sehr schlau und kann ihre Ideen und ihr Wissen auch in ihr Handeln einbringen. Trotz ihres Alters verhält sie sich oft sehr Erwachsen. Aus diesem Grund ist sie auch eine Außenseiterin und wird von anderen Kindern gemieden. Dies stört Takara aber nicht, denn sie hat wichtigeres zu Tun, als mit den anderen Kindern zu spielen. Seit 2 Jahren kümmert sie sich um ihre kranke Mutter…

------------------------------------------------Kapitel 1------------------------------------------------------

Allgemeine Sicht

Summend stapfte ein kleines Mädchen durch den Schnee. Eingehüllt in einen braunen Mantel.  In den Armen eine voll gepackte Tüte. Der Schnee ging ihr bis zu den Knien, aber das störte sie nicht. Im Gegenteil. Sie liebte den Schnee, die Kälte, das Eis. Sie liebte es den Schneeflocken zu zusehen wie sie zu Boden fallen, sie liebte es einen Schneemann zu bauen, das Rodeln und vor allem das Eislaufen.  Nur leider konnte sie all das nicht mehr tun. Zumindest nicht so oft wie sie es früher immer tat. Seit ihre Mutter erkrankte, musste sie viele Aufgaben übernehmen. So auch das Einkaufen in der Stadt auf der anderen Seite der Insel.
Liebend gerne würde sie wie früher über die Felder tollen und mit dem Schlitten die zugeschneiten Hügel hinab fahren, aber sie wusste das das nicht ging. Sie würde auch ihre Mutter auch nicht fragen, ob sie dürfte. Sie wusste ganz genau wie krank ihre Mutter war und sie hatte Angst sie zu verlieren. Schon 2 ganze Jahre lag ihre Mutter nun schon krank im Bett und es ging ihr einfach nicht besser. Im Gegenteil. Ihr zustand verschlechterte sich immer mehr und das machte Takara große Angst. Was sollte sie nur tun, wenn ihre Mutter starb? Wo sollte sie hin? Wer würde sich um sie kümmern? Einen Vater hatte die Kleine ja nicht. Oder besser gesagt, sie kannte ihn nicht. Er war ein Pirat und auf dem Meer unterwegs. Ein Spinner, wie ihn ihre Mutter immer nannte. Noch nie hat sie mit ihm gesprochen, geschweige denn ihn gesehen. Herr Gott noch mal, sie wusste noch nicht mal wie er aussah oder wie er hieß. Sie wusste nichts über ihn, denn ihre Mutter sprach nicht viel über ihn. Nur ein Mal hatte sie was erzählt. Und zwar wie sie ihn kennen gelernt hatte… aber Takara war damals erst 4 und kann sich jetzt nur noch an Bruchstücke erinnern.
Die Kleine stapfte weiter durch den Schnee, in der Ferne konnte sie schon die Lichter des Dorfes, in dem Sie lebte, sehen. „Hey wenn das nicht Takara ist.“, rief  plötzlich eine Stimme und ließ die Kleine zusammen zucken, woraufhin Sie wie angewurzelt stehen blieb. „Was w—willst du Luca?“, fragte das Mädchen mit zittriger Stimme.  „Was ICH will? Ach nichts Besonderes...“, lachte der ein Jahr ältere. Takara beäugte den Schwarzhaarigen misstrauisch. „Wirklich?“, fragte sie mit zittriger Stimme. „Wirklich!“, sagte ihr Gegenüber selbstsicher.
Takara setzte sich langsam und mit viel Misstrauen Luca gegenüber wieder in Bewegung und lief Richtung Dorf. Vorsichtig drehte sie sich immer wieder um. Luca lief langsam hinter ihr her. Sie traute ihm nicht. Er hatte noch nie eine Gelegenheit ausgelassen sie zu ärgern. Und sie war sich sicher, dass er damit auch jetzt nicht anfangen würde. Nach einigen Schritten fing sie an zu rennen. Takaras Herz rutschte ihr in die Hose. Sie hatte Angst. Nicht vor ihm und seinen Streichen. Oh nein. Mit ihm würde sie fertig werden aber sie hatte vor sich selbst angst. Um genau zu sein vor ihren Fähigkeiten. Egal was er mit ihr machte, sie würde sich nicht wehren. Sie DÜRFTE sich nicht wehren, denn dann könnte sie ihn ernsthaft Verletzen....
Also rannte sie so schnell sie konnte und erreichte nach kurzer Zeit das erste Haus des Dorfes. „Los Leute jetzt!“, schrie Luca, der ihr hinterher gerannt war. Takara blieb abrupt stehen. Vor ihr waren plötzlich noch 2 Jungen aufgetaucht, Lennox und Arnold. Aus den Gassen links und rechts kamen noch Max und Toni. Nun war sie eingekesselt. Außeratem schaute sie sich um. Suchte nach einer Fluchtmöglichkeit. Irgendeine. Doch alle Wege waren abgeschnitten.  „Hahaha Jetzt!“, lachte Luca. Mit diesem Befehl flogen aus allen Richtungen Schneebälle auf die 7 Jährige zu. Es waren keine gewöhnlichen Bälle aus Schnee. Nein. Diese waren mit Eiswasser verstärkt. Takara hatte große Mühe den Bällen auszuweichen. Ein Ball traf sie am Knie und ein anderer am Arm. Es schmerzte. Sie biss die Zähne zusammen und drückte die Einkäufe fester an sich, damit sie nicht runter fielen. Erneut traf sie ein Schneeball. Dieses Mal im Rücken. Sie schluckte und biss sich noch fester auf die Unterlippe. Sie biss so fest, dass ihr schon einige Tropfen Blut aus den Mundwinkeln liefen. Aber sie würde den Jungen auf gar keinen Fall zeigen, dass sie Schmerzen hat. Diese Genugtuung würde sie ihnen nicht liefern.  „Die Bälle tun dir wohl noch nicht weh genug, was? “, lachte Luca. Takara schluckte wieder. Sie wusste was jetzt kommt. Er hatte einen Ball aus purem Eis. Sie kniff die Augen zusammen und betet, dass er ihn schnell warf und sie endlich gehen konnte. Lange würde sie ihre Kräfte nicht mehr zurück halten können. Plötzlich sah sie Bilder vor ihrem geistigen Auge. Sie sah wie Luca denn Eisball warf. Direkt auf sie zu. Sie müsste nur einen Schritt nach links oder rechts machen um auszuweichen. Instinktiv machte sie das auch. „Aaaaaaauuu“, schrie dann jemand hinter ihr. Langsam öffnete sie die Augen und drehte sich um. Max lag auf dem Boden, überall war Blut zu sehen. Er hielt sich den Kopf. Die anderen Jungen sahen geschockt zu ihm. „MAX!!“, schrie Luca und rannte zu ihm. Er kniete sich neben seinen Freund und sah ihn geschockt an. Dann wandte er sich an Takara: „Sieh was du getan hast. Das ist deine Schuld.“, keifte er sie an. Nun reichte es ihr. Was konnte sie denn dafür? Er hatte den Ball geworfen und sie war ihm nur ausgewichen. „MEINE SCHULD? Dafür bist nur DU verantwortlich!“, brüllte sie ihn an. Eschrocken zuckte Luca zusammen. „Immer wieder quälst du mich. Immer wieder schikanierst du mich. Ich habe dir nie irgendetwas getan. Auch keinem von den Anderen hier. Aber dennoch tust du mir immer wieder so was an. Und jetzt hast DU deinen Freund verletzt und willst mir die Schuld in die Schuhe schieben! Ich hab nichts weiter gemacht als Ausweichen!!“, fauchte sie den Jungen vor sich an. Dieser wurde immer blasser, dann hielt er sich den Kopf.
„Luca? A-Alles in Ordnung?“, fragte Arnold. Luca kamen Tränen in den Augen und er begann zu zittern. „Macht das es auf hört... Bitte. Helft mir....“, jammerte er. Ihm liefen immer mehr Tränen über die Wangen. „Ahhha auf hören!!!!“, schrie er erneut und sackte auf den Boden zusammen. „Luca!!“, riefen die anderen entsetzt. Luca windete sich auf dem Boden. Immer wieder schrie er auf. So als würde man ihn Schlagen, als würde er Schmerzen haben. Seine Schreie waren Markerschütternd und klangen gequält. Takara stand vor ihm und starrte ihn in Grund und Boden. „Was ist denn hier los?“, fragte eine Männerstimme endsetzt. Takara zuckte zusammen und sah erschrocken den Doc an, der grade aus der Hintertür seiner Praxis kam. Während der Doc sich umsah würde Takara bewusst was grade geschehen war. Der Blick des Docs blieb an Max und dann an Luca hängen. Luca hatte mitlerweile aufgehört zu Schreien und lag Schluchzend und schwer Atmend am Boden. „Hey, ihr zwei bringt mir die Beiden da, rein. Ich werde mir ihre Verletzungen an sehen.“, sagte der Doc und zeigte auf Max und Luca. „Und du Taka gehst nach Hause. Ich komme später vorbei und sehe mir deine Verletzungen an.“ Takara nickte nur stumm und hob die Tüte auf die sie irgendwann fallengelassen hatte. Sie musste sich sehr zusammenreißen um nicht los zu weinen. Sie hatte es wieder getan. Sie hatte die Kontrolle verloren und Luca Schmerzen zugefügt...


-Fortsetzung folgt-



Ein eher Kurzes Kapitel aber ich hoffe es hat euch dennoch gefallen.

LG ASL
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