Liebe, Missen und andere Katastophen

GeschichteDrama, Romanze / P12
Benjamin Asmus Hermann Gruber Marten Feddersen OC (Own Character) Saskia Berg Thure Sander
25.01.2016
12.04.2016
17
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Saskia saß gefesselt am Boden einer Jacht, Blut lief ihr aus der Platzwunde am Kopf, was war passiert? Sie erinnerte sich, sie wurde von einem Mann entführt am Strand und auf eine Jacht verschleppt. Dieser glaubte dass die Jacht jetzt über einem wie er sagte „Hexenloch“ liegt. Es klingt absurd, dachte sie, Bermuda Dreieck und das mitten in der Ostsee. Saskia schüttelt den Kopf, sah hinüber und da saß der Mann und starrte vor sich hin. Saskia dachte an Thure, ob er sie wohl schon bemerkt hatte dass sie nicht da war und nicht zum Dienst erschien.  Sicherlich dachte sie sich, oder, auf einmal kamen Zweifel in ihr hoch. Sie hatten sich gestern gestritten, Saskia wollte mehr Zeit mit ihrem Liebsten verbringen und das nicht nur dienstlich. Thure verstand das nicht, er war sauer darüber das Saskia mit Gruber gesprochen hatte, die ihm um mehr Freizeit für sie beide bat. Sie kamen zu keiner Einigung da Thure auch eine Verantwortung gegenüber der Albertros II hatte und Saskia verabschiedete sich wütend von Thure „na dann sehen wir uns in erster Linie dienstlich, bis morgen Thure“. „ohhhh Saskia“ erwiderte Thure und schaute ihr hinterher.

Derweilen auf der Albertros II, auch gedankenversunken an den letzten Tag starrte Thure auf das Meer, hielt Ausschau nach seiner Saskia. Ihm war es nicht entgangen das Saskia nicht zum Dienst kam, am Anfang glaubte er noch sie wolle ihm aus dem Weg gehen wegen dem Streit von gestern. Als er sie anrief, drückte sie seinen Anruf einfach weg und Assmus der Saskias Handy orderte, eröffnete ihm es seie nicht mehr zu orten. Von diesem Zeitpunkt an machte sich Thure Sorgen um seine Freundin. Er fuhr mit Feddersen zum Strand wo sie immer joggten, dort fand er ihren MP3 Player. Ihr musste was passiert sein dachte er. Thure und seine Crew stießen bei Recherchen auf einen Kapitän Thiele, der mit der Jacht Spellbount am Morgen auslief. Sie durchsuchten dessen Haus um irgendetwas über den Aufenthaltsort Saskias heraus zu finden. Thieles Frau konnte sich einfach nicht vorstellen dass ihr Mann einen Menschen entführt! Die Crew der Küstenwache fand Unterlagen, Berechnungen und Aufzeichnungen über eine Art Hexenloch, doch was hatte er vor. Sie beschlagnahmten Unterlagen aus Thieles Haus. Assmus fütterte seinen Leptop mit diversen Berechnungen Thieles. Er war geschockt gewesen „der ist irre, anscheinend glaubt Thiele an eine Art Hexenloch-Bermuda Dreieick auf der Ostsee, er will das Schiff versenken“. „wir laufen aus“ schrie Thure! Thure wurde aus den Gedanken heraus gerissen von Pia „Kapitän Sander da vorne ist die Speelbount“. Thure schaute aus dem Fernglas und sah einen Mann und Saksia, die reglos da lag. Der Mann schleppte sie unter Dreck „Kontrollboot klar machen und die Taucher sollen sich bereithalten“ rief Thure „und holt mir Frau Thiele (die mit auf die Albertros II wollte) auf die Brücke, wir nehmen Kontakt zu Thiele auf“.

Wieder auf der Spellbount  „Achtung hier spricht die Küstenwache, wir rufen die Spellbount, bitte melden Sie sich“, es war Thure den sie hörte, ihr Thure! Er war gekommen um sie zu retten dachte sie. „Ihre Kollegen haben sie schneller gefunden als gedacht, das vereinfacht die Sache“, stammelte Thiele stand auf und ging zum Funker. Noch einmal wiederholte Thure den Funkspruch. „Spellbount hört“ antwortete Thiele. „lassen sie mich mit ihm sprechen“ sagte Frau Thiele. Thure winkte ab und sprach ins Funkgerät „Hier ist Kapitän Sander, ist Saskia noch am Leben“? „Ja“ sprach Thiele. Erleichtert nickte Thure Feddersen zu, ihm fielen tausend Steine vom Herzen, sie ist am Leben dachte er. „Wie geht es ihr“ fragte Thure weiter. „Den Umständen entsprechend gut“ sagte Thiele. „ich will mit ihr reden“ sagte Thure. “negativ, Sie  bleiben wo Sie sind bis Sie weitere Anweisungen von mir bekommen“ sagte Thiele mahnend. „ich muss wissen dass es ihr gut geht“ kam es aus Thure heraus, der langsam wütend wurde. „ich habe Ihre Frau hier an Bord“ sagte Thure. Thiele schaute auf den Boden und sprach dann „richten Sie meiner Frau aus, bald wird sie alles verstehen und bleiben Sie wo Sie sind, Sie sollen nicht in Gefahr geraten, Ende und aus“. Thure rief „Herr Thiele“ es kam keine Antwort und noch einmal „Herr Thiele melden Sie sich“ nichts war zu hören von der Spellbount, es war totenstill “verdammt Thiiieeeele“ schrie Thure in den Funker. Angst überkam ihm, er war wütend und hilflos, wenn er Saskia was antuen würde dann, Thure würde für nichts garantieren. Auch Pia, Frau Thiele und Feddersen standen da und wussten nicht wie sie reagieren sollten. Kreidebleich schauten sie Ihren sonst so starken Kapitän an. Derweilen auf der Spellbount „Saskia, warum nennt der Kapitän Sie beim Vornamen“? fragte Thiele Saskia. Diese überlegte kurz was sie antworten sollte „wir sind Kollegen, wir duzen uns, lassen Sie mich mit ihm reden, er muss wissen dass es mir gut geht“ forderte Saskia. „er weiß genug“ antwortete Thiele. Saskia atmete tief aus verdrehte die Augen und versuchte es noch einmal „wenn meine Kollegen kein Lebenszeichen von mir erhalten dann denken sie das ich tot bin und das bedeutet sie stürmen die Jacht noch bevor die Eruption einsetzt und das wollen Sie doch nicht?“ Thiele kniete sich neben Saskia und säuberte ihre Wunde, diese bekam sie auf dem Deck der Jacht als sie Thiele über die Rehling hielt damit sie sehen konnte das sie über dem Höllenschlund waren. Beim zurückziehen knallte Saskia mit dem Kopf an eine Stange und fiel bewusstlos zu Boden. „Nein, er wird nicht stürmen das Risiko ist zu groß sagte Thiele „es liegt ihm viel an Ihnen“. Saskia sprach weiter, Thiele erzählte das sein Sohn damals mit dem Boot raus gefahren und ums Leben gekommen ist, die anderen und die See war Schuld meinte er und giftete Saskia an. „sie hatten Alkohol im Blut und das nicht zu wenig, sie können doch keinem anderen die Schuld geben das Sie Ihren Sohn nicht mehr retten konnten außer sich selbst“ sagte Saskia. „in knapp 25 Minuten werden wir unter gehen“ sagte er „genau wie damals mein Sohn, dann werde ich es Ihnen beweisen das es das Hexenloch gibt“, „vielleicht zieht sie ja Ihr Kapitän Sander noch rechtzeitig aus dem Wasser“ dann drehte sich Thiele um und ging die Treppen hinauf. Das kann doch alles nicht wahr sein dachte Saskia, sollte er wirklich recht behalten mit seiner Theorie oder war es nur ein Spinner der nicht wahrhaben wollte das er damals, wäre er nicht betrunken gewesen seinen Sohn hätte retten können. Saskia dachte an Thure, er war nur wenige Meter von ihr entfernt, wie gerne wollte sie zu ihm, ihn umarmen und küssen. Noch nie vorher hatte sie einen Mann so geliebt wie ihn. Sie hoffte das er sie bald befreien wurde, denn wenn das Schiff nicht untergeht dreht Thiele vermutlich durch dachte sie und wer weiß wozu er dann in der Lage ist.

Die Küstenwache lag parallel zur Spellbount, Thure schaute aus dem Fenster und sagte: ich werde hier nicht rum sitzen und warten das etwas passiert, sind die Taucher bereit“? „Ja die sind bereit aber wollen sie die jetzt schon los schicken“  mahnte Feddersen. „Wenn es zu einer Eruption kommt überlebt Saskia keine 5 Min in dem eiskalten Wasser und wenn es zu keiner kommt dann wissen wir nicht wie der Verrückte reagiert“ sagte Thure sorgenvoll. Feddersen hatte eine Idee „wir könnten mit dem Sonar ganz langsam den Boden der Ostsee durchleuchten, nach Gasblasen oder ähnlichem das auf eine Eruption hindeuten könnte“. „Gut, probieren wir es“, sagte Thure „langsame Fahrt voraus 2 Strich Backbord“. Seine Gedanken waren bei Saskia, wie es ihr wohl geht, er hoffte sie lebte noch. Er liebte diese Frau mehr als sein Leben. Noch nie war er mit einer so schönen, taffen und schlagfertigen Frau zusammen. Es passte einfach alles bei ihr, im Gedanken versunken wurde es ihm warm ums Herz. „Kapitän ich hab hier was sagte Feddersen, „was ist das“, sie sahen es sich genauer an „eine Vorstufe einer Eruption, nein sie schauten genauer hin, es war ein Netz, riesengroß, viel zu große für einen Kutter“. Derweilen auf der Spellbount „sie fahren weg, warum fahren sie weg“ schrie Thiele und lief zum Funkgerät. „Albertros II für Spellbount bitte kommen“ rief Thiele ins Funkgerät. „Sander verdammt hören Sie mich was ist da los“ rief Thiele. Thure nahm das Funkgerät in die Hand uns sprach „Albertros II hört“: „was machen Sie da, kehren Sie wieder um und bezeugen was hier gleich passiert, oder ich knalle Ihre Kollegin ab“ schrie Thiele. Thure antwortete ruhig „Herr Thiele hier wird gar nicht passieren, schauen sie auf die Uhr, am Grund des Meeres liegt ein riesiges Netz, das von Ihrem Sohn damals. Er fuhr fort „es war zu groß und schwer für den Kutter deswegen ist er damals gekentert und gesunken, es verhakte sich am Meeresboden,  Herr Thiele und Sie waren der Kapitän bei dem Ihr Sohn dann ums Leben kam, sie waren Schuld“. Frau Thiele kam gerade mit Pia die Treppe zur Brücke hinauf und hörte alles mit an. Warum hatte ihr Mann damals nichts gesagt. Sie riss Thure den Funkhörer aus der Hand, dieser starrte ins Leere. „Warum hast du mir nicht gesagt Gerd“, hörst du mich, mach es bitte nicht noch schlimmer als es so schon ist“ sagte Thieles Frau mit weinerliche Stimme. Thiele blickte zu Saskia, nahm den Funker wieder auf uns sagte dass es ihm leid tue und dass er seine Frau liebe.  Saskia schaute ihn angstüberströmt an, denn sie wusste es würde gleich etwas passieren.

Auf der Albertros II warteten alle auf eine Reaktion von Thiele. Thure dachte an seine Freundin, er müsste sie retten. Doch dann ein Schuss, Thure lief kreidebleich an und eh er begreifen konnte was er da gerade hörte schrie er instinktief „Kontrollboot zu Wasser lassen“ und rannte. Auf dem Kontrollbott, Thure, Feddersen und Frau Thiele. Alle drei stehen wie angewurzelt auf dem Kontrollboot. Das Wasser peitschte gegen das Boot. Thures Blick war angstverzehrt, er dachte an Saskia, war sie tot? Hat der Verrückte sie wirklich erschossen, er schwur Rache. Wie sollte er weiter leben ohne seine Freundin? Saskia war sein Leben sein ein und alles und nun war sie  nicht mehr da. Nein das durfte einfach nicht wahr sein. Auf der Spellbount, es stieg Qualm aus dem Funkgerät, Saskia ging aus ihrer Deckung und schaute auf. Sie war nicht tot, nein sie lebte. Puhhhhh, das war knapp dachte sie und schaute sich um, auf der Treppe stand Thiele der sich die Pistole unter sein Kinn hielt. „Herr Thiele lassen Sie das Sie verdammter Egoist, oder wollen sie Ihren Tod auch noch Ihrer Frau zumuten“ sie fuhr fort „sie will ihren Mann zurück, sie hat Ihnen verziehen, verzeihen sie sich auch“! Thiele nahm die Waffe von seinem Kinn und sankt zitternd zu Boden und weinte. Saskia atmete auf. Das Kontrollboot war schon fast da, alle blickten immer noch voller Angst zur Jacht. Thure kam der Weg bis hin zur Jacht wie Stunden vor.  Marte Feddersen schaute den Kapitän an, noch nie vorher hat er ihn so angeschlagen gesehen. Er konnte wollte sich nicht vorstellen wie Sander sich jetzt fühlte. Feddersen hatte ein Kloß im Hals, er war traurig, er mochte Saskia sehr  und der Gedanke das sie nicht mehr lebte erschauderte ihn. Sie schauten auf die Jacht, plötzlich bewegte sich was, es kam jemand an Deck. Saskia war zu erkennen, es war Saskia dachte Thure. Sein Gesicht angstverzerrt wich einem erleichternden Ausdruck, er atmete aus. Feddersen nickte ihm froh zu als er Saskia lebendig sah. Jetzt waren sie gleich an der Jacht angekommen. Saskia sah Thure und lächelte ihn von weitem schon zu. Thiele kam auch unter Deck hevor, Thieles Frau schaute erleichtert zu ihm. Das Kontrollboot hatte noch nicht einmal angesetzt da holte Thure auch schon zum Sprung auf die Jacht aus. Er wollte nur noch zu Saskia, seiner Saskia. Gelandet auf der Jacht umarmte er Saskia überglücklich. Ist alles gut bei dir“ fragte Thure „jetzt ist alles gut“ antwortete Saskia. Sie umarmten sich fest und ihnen war klar dass sie sich nicht mehr gehen lassen wollten. Feddersen sagte „so Herr Thiele, sie sind verhaftet wegen Entführung einer Polizeibeamtin und wegen der Sache mit ihrem Sohn“. Thiele senke den Blick und setzte auf das Kontrollboot über. „nehmt ihn mit und wir bingen sie Spellbount zurück, wir sehen uns in der Einsatzzentrale“ sagte Thure. Das Kontrollboot fuhr los und Saskia und Thure waren nun alleine. Sie nahmen sich in den Arm und küssten sich so dass die ganze Anspannung von Ihnen abfiel.

Ich bin ein Neuling hier, habe mich seit der letzten Staffel Küstenwache zum echten Fan gemausert, Ich liebe die Szenen zwischen Saskia und Thure& dachte ich spinne mal weiter, wie  es weiter gehen könnte mit den Beiden. Zu Beginn in Anlehnung an das Hexenloch.Ich entschuldige mich schon jetzt für Rechtschreibfehler, da teilweise mit Handy runter geschrieben. Würde mich sehr über Reviews freuen. lg
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