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Different Exorcists (half Demon)

von -Mizuki
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
24.01.2016
01.10.2019
64
79.074
6
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04.04.2016 1.253
 
Akio & Akina

Die Blicke der beiden Diclonius‘ fielen auf Melina.
„Melina.“, kam es von Lucy, „Ich muss sie töten, sie wollte mich zurück in die Anstalt bringen.“
„Es gibt auch einen anderen Weg, als sie umzubringen… bitte lass sie runter.“, bat die Schwarzhaarige ihre Freundin.
Grummelnd musste Lucy feststellen, dass Nana schon zu Boden fiel, ohne dass sie überhaupt was gemacht hatte.
„Wie hast du das gemacht?“, wollte Lucy wissen, als sie bemerkte, dass Nummer 7 ihre Vektoren vorübergehend ausschielt, „Du bist ja genauso lästig wie Melina.“
„Hey, das hab ich gehört!“, klagte Melina.
„Ich hab versagt…“, schluchzte Nana.
„Und warum heult die jetzt?“ Seufzend wollte Lucy weiterlaufen, jedoch wurde sie von Melina festgehalten, „Was?“
„Du kannst sie doch nicht schwerverletzt hier liegen lassen.“, meinte die Schwarzhaarige.
„Doch.“, antwortete die Rosahaarige kühl.
„Papa…“, jammerte Nana weiter.
„Das ist voll die Heulsuse, die einen Mensch als ihren Vater bezeichnet. Das ist lächerlich, mit der will ich echt nichts zu tun haben.“
„Allein kommt sie mit so einem zertrümmerten Bein nicht zurecht.“, versuchte Melina ihre Freundin zu überreden.
„Ach mach was du willst, dann kümmer dich um das Baby, aber ohne mich.“, murrte Lucy und wollte gehen, jedoch ließ Melina sie nicht gehen.
Kopfschüttelnd verdrehte die Erstgeborene von den Diclonius die Augen und ließ sich auf einen Baumstumpf nieder.
„Jetzt hab ich eine ständig Kotzende an der Backe und ein riesiges Baby, das mich an die Menschen verraten wollte.“
„Wir werden mit ihr zum Arzt gehen, ich wollte ja auch, genau deshalb, warum ich ständig kotze.“, sagte die Schwarzhaarige.
„Da sind doch Menschen. Naja wobei, die kriecht ihnen eh in den Arsch.“, meinte Lucy, „Aber ohne mich.“
„Du gehst mit.“, beschloss Melina und zog Lucy einfach eine Mütze über den Kopf und band Nana zwei Schleifen um ihre Hörner.
„Das darf doch nicht wahr sein...“, seufzte Lucy sichtlich genervt, „Wollten wir nicht deine Freundin irgendwann befreien?“
„Dazu müssen wir erstmal auf die Beine kommen.“
„Aber deine Freundin ist doch auch in diesem scheiß Zustand, oder nicht?“, grummelte die Rosahaarige, „Ist sie eigentlich auch ein Mensch?“
„Ja, wieso?“ Melina sah Lucy mit einem perplexen Blick an.
„Noch mehr Ungeziefer.“ Lucy strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
„Hey! Ich stehe doch direkt neben dir.“, beklagte sich die Schwarzhaarige.
Schulterzuckend lief Lucy schon mal voraus. Doch sie blieb wieder stehen, als sie merkte, dass Melina Nana Huckepack tragen wollte.
„Lass das mal lieber…“, sagte die ältere Diclonius und nahm ihrer Freundin Nana ab.
„Ich kann sie auch tragen…, sie ist nicht schwer.“, erwiderte Melina.
„Vertrau mir, du solltest momentan nichts tragen, was für deinen Körper zu belastend ist.“, meinte Lucy, als wüsste sie schon, was Melina fehlte. Auch wenn es ihr nicht passte, die Heulsuse mit sich herumzuschleppen, wusste sie auch, dass Melina sie nicht einfach im Stich lassen wollte, weshalb sie für ihre Freundin das Tragen übernahm. Nana murmelte etwas unverständliches, was wohl ein ‚Danke‘ war und schlief daraufhin völlig erschöpft ein.

Zur selben Zeit hatte sich Komui bereits um Akinas Arm gekümmert. Nun musste sie wohl einige Wochen mit einem Gips am Arm klarkommen. Akio war nur froh, dass nicht noch mehr passiert ist und hoffte inständig, dass es diesem Mädchen gutging, das gegen diese Sadistin kämpfen wollte.
„Was waren das eigentlich für Mädchen?“, wollte Akio von seiner Freundin wissen.
„Jedenfalls keine Dämonen und auch keine Akuma.“, erwiderte Akina.
„Das ist mir auch bewusst. Aber was dann?“
„Ich hab keine Ahnung.“, meinte die Braunhaarige schulterzuckend.
„Wir wurden unterbrochen.“, gab Akio murmelnd von sich und kratzte sich am Kopf, „Wo waren wir stehengeblieben?“
„Beim Kuss.“, rief sie Akio ins Gedächtnis.
„Ach ja genau.“, lächelte der Halbdämon.
Vorsichtig nahm Akio seine Liebste über die Schulter und verschwand mit dem Mädchen in ihr Zimmer. Jedoch wollte er sich im Orden einige Male verlaufen, da das Gebäude echt riesig war. Aber Akina wies ihm problemlos den Weg.

Als die beiden in Akinas Zimmer ankamen, setzte Akio das Mädchen auf den Bett ab. Bevor er sich wieder an Akina wandte, schloss er die Tür ab. Vorsichtig legte er die Arme um das Mädchen und küsste sie vorsichtig. Erwidernd genoss die Braunhaarige seinen wärmeerfüllenden Kuss. Zärtlich drückte der junge Halbdämon das Mädchen auf das Bett und arbeitete sich mit seinem Kuss langsam zu ihrem Hals, wo er ihr ein paar Knutschflecken hinterließ. Doch dann konnte sich der Halbdämon nicht mehr zurückhalten und wedelte mit seinem dämonischen Schwanz. Er fing langsam an, nach ihrem Oberteil zu greifen und zog ihr dieses aus. Daraufhin machte er an ihrem BH weiter und drückte seine Lehrerin zärtlich an sich. Akio küsste ihr Schlüsselbein, während Akina damit beschäftigt war, dem Halbdämon seinen Oberkörper zu entkleiden.
Die Braunhaarige genoss seine körperliche Wärme und legte die Arme um seine Schultern. Doch nach einer Weile schlupfte Akios Schädel durch ihre Arme, als er sich mit dem Kuss langsam zu ihrer rechten Brust wandte. Mit einer Hand strich er liebevoll über ihre linke Brust und die andere glitt zu ihrem Hintern. Von dort aus zog er langsam ihren Rock aus und entkleidete sie voll und ganz. Daraufhin entkleidete er sich ebenso untenrum, damit beide komplett Kleidungsfrei auf dem Bett lagen.
Dann machte Akio dort weiter, wo er aufgehört hatte. Dennoch war er sehr vorsichtig, denn seine Eckzähne verliefen etwas spitzer, als bei normalen Menschen. Akina genoss sehr seine Nähe und legte ihre Arme wieder um seine Schultern. Der Halbdämon küsste sie von der Brust, bis hinunter zum Bauch. Akina zuckte ein wenig zusammen, da sie am Bauch etwas kitzlig war. Als dies Akio bemerkte, brannte sich ein Grinsen auf seine Lippen und küsste die Stelle am Bauch noch ein wenig weiter, was Akina etwas zum Kichern brachte.
Vorsichtig strich der Braunhaarige mit den Händen von ihrer Brust, bis hinunter zur Hüfte. Seine dämonischen Lippen wanderten langsam zu ihrem Geschlecht. Genau dort küsste er sie weiter, woraufhin die junge Lehrerin leicht aufquiekte und sich an ihn festklammerte. Doch als dann sein Finger in sie hinein glitt, schrie sie schon etwas lauter auf. Anschließend glitt sein zweiter Finger in sie hinein, weshalb sie sich noch mehr an ihn krallte und ihrem Liebsten unbewusst Kratzspuren hinterließ. Das machte Akio nichts aus und machte einfach mit seinem Spielchen weiter, bis Akina letztendlich ziemlich feucht untenherum war.
Nachdem er mit den Fingern wieder aus ihr draußen war, wollte Akina an ihm weitermachen, doch das ließ der Braunhaarige nicht zu und drückte das Mädchen wieder zu Bett.
„Das nächste Mal bist du dran.“, flüsterte er in ihr Ohr und stieß mit seinem Geschlecht in ihres, sodass Akina noch viel lauter als zuvor aufschrie und sich noch fester an ihren liebsten Dämonen klammerte.
Akio achtete natürlich darauf, dass sie sich aufgrund ihres eingegipsten Armes nicht wehtat.
Zärtlich strich Akina über seine verwundeten Stellen, die abgebunden waren. Doch auch sie hatte einige wunde Stellen, aufgrund des Kampfes heute Abend. Mittlerweile war es mitten in der Nacht, der ganze Orden schlief schon, bis auf Akina und Akio. Natürlich hoffte Akina, dass sie niemanden aufgrund ihrer Beschäftigung wachhielten. Doch darüber dachte sie nicht weiter nach und gab sich dem Halbdämon völlig hin und genoss seine Körperwärme.

Irgendwann kamen die beiden zum Höhepunkt, ihren Orgasmus hatten sie schon längst erreicht. Nachdem auch die beiden gekommen waren, ließ Akio langsam nach, da Müdigkeit seinen Körper ergriff. Noch eine halbe Stunde hielt er durch, bis er schließlich aus ihr hinausflutschte und neben seiner Liebsten zusammenbrach. Auch Akina war ziemlich fertig und nahm ihre letzte Kraft zusammen, um sich und Akio mit der Decke zuzudecken, ehe die beiden aneinander kuschelnd einschliefen.
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