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Die Wilden Hühner - Auf ein neues

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Charlotte Slättberg /Sprotte Frieda Goldmann Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch Stevan Domaschke / Steve Wilhelm Blödorn / Willi
20.01.2016
26.04.2021
21
22.069
2
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.02.2016 1.161
 
Frieda fühlt sich allein ...

Frieda hatte an diesem Tag etwas mit Willi vor und war gerade dabei sich fertig zu machen, da hörte sie ihre Mutter von unten rufen: ,, Frieda du musst heute auf Luki aufpassen ich muss nochmal weg. Bis später." ,, Och Mama..." fing Frieda an während sie die Treppe hinabstieg und sah, dass keiner mehr da war.
,, So ein Mist aber auch, da wird Willi aber gar nicht begeistert sein." Frieda ging zu Luki und spielte eine Weile mit ihm, bis er in seinen Mittagsschlaf fiel. Endlich konnte sie sich fertig machen. Sie stieg die Treppe hinauf und fing an sich fertig zu machen. Am späten Nachmittag wurde Luki dann wach und fing an zu schreien. Frieda seufzte und ging nach unten um ihn zu füttern. Luki hatte nur leider gar kein Interesse am Essen und spuckte es direkt wieder aus, auf Frieda. ,, Na toll jetzt sind meine Anziehsachen vollgespuckt."

>Ding Dong<

´Der hat ja ein Timing.´
Frieda ging zur Tür und öffnete sie, sie gab Willi einen Kuss und bat ihn hinein.
,, Oh du siehst ja schick aus, wie ist denn das passiert?"
,, Luki ist passiert, ich muss heut wieder auf ihn aufpassen." Gab Frieda mürrisch zurück.
,, Oh Frieda das ist nicht dein ernst, wann haben wir 2 denn mal Zeit für uns `? Immer musst du auf deinen Bruder aufpassen."
,, Ich kann doch auch nichts dafür, bestimmt spielt Luki ja gleich friedlich allein und nervt uns nicht."
,, Na hoffentlich."

Frieda sollte Recht behalten, Luki hockte auf dem Boden und spielte mit seinem Bauklötzchen, ganz allein und schien auch keine Gesellschaft zu erwarten. Willi und Frieda setzten sich aufs Sofa und gerade als Frieda sich zu ihm beugen wollte um ihn zu küssen, schob er sie weg.
,, Ähm .. willst du dich nicht erstmal umziehen, ich find das echt ekelig." Frieda sah an sich runter und zu ihren bespuckten Sachen und wurde wütend. ,, Ist das dein ernst ? Das kann bei kleinen Kindern doch mal passieren." ,, Ja, das weiß ich doch, aber es ist halt gar nicht attraktiv." Wütend ging Frieda in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Als sie gerade in Unterwäsche da stand, schlangen sich 2 Arme um ihre Taille. ,, Na meine kleine, so gefällst du mir schon viel besser." Frieda kochte innerlich vor Wut. ,, Ach weil ich halb nackt hier in Unterwäsche stehe und du mal wieder nur an Sex denken kannst ?"
,, Herrgott bist du wieder aufbrausend, hast du deine Tage oder was?"
Sie schnaubte: ,, Nein zufällig nicht und ich bin auch gar nicht aufbrausend. Ach übrigens ich hab das übrigens gesehen wie du Sprotte angesehen hast. Hättest sie doch am liebsten vernascht."
Ungläubig sah Willi sie an. ,, Was ? Spinnst du jetzt total ? Sprotte ist so oder so tabu, reserviert für den Boss. Aber du musst schon zugeben, dass sie echt heiß geworden ist. Bist du jetzt etwa eifersüchtig auf deine Beste Freundin ?"
,, Eifersüchtig ? Nö worauf denn ? Du findest sie doch nur heiß , weil sie Melli so ähnlich sieht und außerdem sind wir keine Besten Freunde mehr, dafür hat sie ja jetzt Melli und mit mir spricht sie nicht mehr wirklich."
,, Ah , daher weht der Wind also, komm mal her." Willi ging mit ihr zum Bett und setzte sie auf seinen Schoß, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. ,, Erzähl mal was ist da los bei euch beiden ? Du bist doch deswegen so reizbar." 
Unter schluchzen fing sie an: ,, Sie entfernt sich total von mir und das nur, weil ich ihr mit Fred helfen wollte. Dann dieses blöde Umstyling, das passt gar nicht zu ihr und das habe ich auch deutlich zu verstehen gegeben. Heute dann hat sie mit solchen Typen angebandellt. Keiner versteht mich."
,, Irgendwann wird sie dir dafür danken, dass du nicht locker lässt. Ich glaube übrigens, dass das Umstyling Fred sehr gut gefällt, er kann kaum noch seine Augen von ihr lassen, mehr als vorher noch. Wie meinst du das mit Typen angebandellt ? Was haben die denn gemacht ?"
,,Ja am See habe ich nur aus dem Wasser gesehen, die haben miteinander gesprochen, aber worüber keine Ahnung."
,, Naja hoffen wir mal das da nichts läuft. Los zieh dich an, wir machen uns was zu essen."

Frieda zog sich an und sie gingen gemeinsam in die Küche um zu kochen. Luki spielte immernoch friedlich auf dem Boden. Die beiden genossen ihr Essen und schauten später kuschelnd auf dem Bett noch ein wenig fern, bevor sie dann Arm in Arm einschliefen.

Wilma hatte ganz andere Probleme, sie wollte auf eine Schauspielschule für 2 Wochen in Hamburg, dafür braucht sie jedoch die Zustimmung ihrer Eltern und wie sollte sie bloß ihre Mutter von dieser Idee überzeugen. Sie ging zum Essen, ihre Mutter schien schwer beschäftigt zu sein und war mal wieder nur an ihren Noten interessiert, die besser werden sollten. 
,, Mutter ich möchte für 2 Wochen in eine Schauspielschule in Hamburg. Ich hab da einen Platz bekommen und du musst auch nichts dafür bezahlen."
Ihre Mutter sah sie an und runzelte die Stirn:,,Das kommt gar nicht in Frage, du musst für die Schule lernen und nicht zu so einem doofen Schauspielunterricht gehen, das hilft dir in der Schule nämlich überhaupt nicht weiter."
,, Aber Mutter, die Ferien sind doch zur Entspannung gedacht, Pause vom ganzen lernen. Es wäre ja nur die 2 Wochen in den Ferien jetzt, danach lern ich doch wieder für die Schule."
,, Es bleibt trotzdem bei nein."
,, Du verstehst mich überhaupt nicht, du hast immer nur an deinen Sachen Interesse, niemals willst du etwas zulassen was mir Spaß macht. Ich will das später mal beruflich machen, ich brauche diesen Unterricht um voran zu kommen. Und da bietet sich diese einmalige Möglichkeit umsonst bei sowas mit zu machen und du willst mir wieder alles kaputt machen." Wilma rannte hoch in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Wütend legte sie sich auf ihr Bett und starrte das Aufnahme Formular an. 
´Wieso muss sie immer gegen mein schauspielen sein?´ Ein paar Stunden vergingen so, als es an der Tür klopfte. ,, Wilma kann ich reinkommen?" ,, Nein ich wüsste nicht wieso." Wilmas Mutter trat hinein und sah ihre Tochter dort liegen. ,, Ich habe nochmal mit Papa gesprochen, er meinte wir könnten dich ruhig dahin lassen, danach lernst du aber wieder fleißig und dann will ich sowas von eben nicht mehr hören, hast du mich verstanden?" ,, Okay Mutter, Danke." Wilma füllte begeistert das Formular aus und ihre Eltern unterschrieben es. Jetzt  musste sie es nur noch abschicken und auf eine Antwort warten.

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So das war ein neues Kapitel, das hab ich noch zwischen geschoben, weil ich mich zu sehr auf Sprotte und Fred fokussiert habe. Wie findet ihrs ? Ich finde es nicht so dolle....
Lasst mir doch mal Reviews da, irgendwelche Ideen was noch passieren könnte oder was ihr euch wünscht bei irgendwem.
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