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Die Wilden Hühner - Auf ein neues

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Charlotte Slättberg /Sprotte Frieda Goldmann Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch Stevan Domaschke / Steve Wilhelm Blödorn / Willi
20.01.2016
26.04.2021
21
22.069
2
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14.07.2016 873
 
Trudes Neuigkeiten

Um 8:30 Uhr klingelte Sprottes Wecker und die beiden wurden aus ihrem Schlaf gerissen. Sie gingen nach unten in die Küche, machten sich ein Frühstück fertig, setzten sich an den Tisch und aßen ihr Frühstück. Sprotte hatte ein lächeln auf den Lippen und Melli merkte es.
,, Na was zaubert dir so ein lächeln auf den Lippen ?“ „Ach ich freu mich einfach irgendwie, dass ich heute Abend mit Fred spreche, habe da irgendwie ein gutes Gefühl.“ „Das freut mich total für dich.“ Sie aßen ihr Frühstück auf und machten sich oben fertig für den Tag. Sie gingen noch bei Melli vorbei um schonmal ihre Sachen wegzubringen. Danach machten sie sich auf den Weg zum Wohnwagen.

Derweil bei Frieda zuhause.

,,Frieda kannst du bitte gleich auf Luki aufpassen ?“ ,, Och Mama heute kann ich wirklich nicht, wir treffen uns gleich am Wohnwagen, Trude wollte uns was wichtiges erzählen. Ich könnte ab Mittags kann Titus nicht morgens auf ihn aufpassen?“ ,,Ja okay aber um 14 Uhr bist du zurück, dann muss Titus weg.“ ,, Okay Mama bis später.“

´Immer dieses Babysitten für meinen Bruder, manchmal nervt es echt. Ich möchte heute mit Sprotte reden, ich glaube ich sollte mich entschuldigen und da würde Luki einfach nur stören. Ich bin total gespannt was Trude uns erzählen möchte. Scheint ja wichtig zu sein. Ob Sprotte überhaupt mit mir reden möchte ? Ich glaub ich hab ausnahmsweise mal echt mist gebaut. Ich hoffe sie kann mir verzeihen und es wird alles so sein wie vorher. Aber sie hat sich ja auch total verändert und hängt immer mit Melli rum. ´

Plötzlich klingelte es bei Frieda und Wilma stand vor der Tür um sie abzuholen zum Wohnwagen.
Als die beiden ankamen, sahen sie bereits Trude dort sitzen und gingen hinein. Sie begrüßten sie und setzen sich zu ihr. Nun warteten sie noch auf Sprotte und Melli. Nach 10 Minuten kamen die beiden hinein und setzen sich auch hin.

M: So Trude was ist los, warum scheuchst du uns alle so früh aus dem Bett ?
F: Ja erzähl schon, muss ja echt was wichtiges sein.
T: Ja entspannt euch Leute ich sags euch ja schon.
W: Warte ich weiß du und Steve ihr habt ..?
T: Ach hör doch auf. Außerdem nein haben wir nicht. Nein ich hatte euch ja von meinen Plänen erzählt, dass wir Torte besuchen wollten und genau das tun wir jetzt auch. Wir fahren Morgen schon los nach Dänemark. Nur ich und Steve, ist das nicht einfach nur toll ? Deshalb wollte ich euch nochmal alle sehen.
M: Das hattet ihr ja schon auf der Klassenfahrt geplant, eigentlich wussten wir es ja schon. Nur halt nicht wann.
W: Oh das ist toll, der arme langweilt sich bestimmt total und wird sich riesig freuen.
S: Grüß ihn von uns allen und bring ein paar seiner tollen Sprüche mit, damit er irgendwie auch bei uns ist.
F: Ach Torte... es ist so komisch seit er weg ist. Wisst ihr irgendwie ist seitdem auch alles irgendwie den Bach runtergegangen.
W: Meinst du jetzt das alles seine Schuld ist ?
F: Nein natürlich nicht, aber vielleicht war er irgendwie doch der ruhige Pol bei uns. Denkt doch mal nach. Danach sind alle blöden Dinge auf der Klassenfahrt passiert und dann danach noch hier.

Frieda blickte traurig zu Sprotte, auch sie schaute traurig und alle verstummten und brachten kein Wort mehr heraus. Trude schluchzte und brach das Schweigen.

T: Frieda hat schon recht. Ich wollte euch alle nochmal sehen in letzter Zeit haben wir uns alle nicht mehr so gut miteinander verstanden. Der Stress zwischen Willi und Melli, Fred und Sprotte und Frieda und Sprotte. Alles hat uns irgendwie auseinander getrieben.
M: Das stimmt leider, aber alles ist nur passiert, weil keiner mit einem anderen redet. Ich glaube so einiges hätte man vorher klären können. Ich habe das mit Willi mittlerweile geklärt und wir haben uns vertragen.
S: Ja das ist wahr und ich treffe mich heute Abend mit Fred und wir wollen reden. Naja was daraus am Ende wird kann ich aber noch nicht sagen.
F: Sprotte das finde ich sehr schön, dass hättet ihr schon lange tun sollen.
W: Ohja das ist längst überfällig. Ich habe euch da übrigens auch etwas zu erzählen, ich bin ab übermorgen 1 Woche in einer Schauspielschule in einer anderen Stadt. Meine Mutter hat es sogar ausnahmsweise mal erlaubt. Ich freu mich schon total.
T: Das freut mich total für dich.

Alle anderen nickten zustimmend und freuten sich für Wilma mit. Sie tranken noch gemeinsam Tee und aßen Kuchen, den Trude mitgebracht hat. Sie war schon total nervös wegen der Reise nach Dänemark und natürlich weil sie alleine mit Steve in einem Hotelzimmer schlafen würde.
Sie redeten noch eine Weile über alles und irgendwann musste Trude los, sie musste schließlich noch ihre Sachen packen für morgen und das dauert auch noch eine Weile. Trude wünschte Sprotte viel Glück für ihr Gespräch und verabschiedete sich ausgiebig von allen. Als Trude weg war planten die anderen die beiden morgen zum Zug zu begleiten, um sich zu verabschieden eine Woche ist eine lange Zeit. Auch Wilma verabschiedete sich eine Weile später und ließ die anderen allein zurück. Danach brach unangenehme Stille aus. Keiner wusste worüber er nun noch sprechen sollte.
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