Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Wilden Hühner - Auf ein neues

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Charlotte Slättberg /Sprotte Frieda Goldmann Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch Stevan Domaschke / Steve Wilhelm Blödorn / Willi
20.01.2016
26.04.2021
21
22.069
1
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
17.06.2016 823
 
Melli und Willi

Melli fing im Wasser an auf Willi zu hüpfen und ihn unter Wasser zu drücken und Willi tat dasselbe und sie merkten gar nicht wie sie sich von den anderen entfernten. Melli fiel auf Willi und als beide wieder auftauchten, standen sie sich gegenüber und sahen sich in den Augen. Sie kamen sich näher und dann geschah es. Willi fing an Melli zu küssen, erst leicht und dann wurde sein Kuss immer intensiver und Melli ließ es geschehen. Plötzlich ließ Melli von ihm ab ,, Ähm sorry, das war ein Fehler, ich geh jetzt lieber raus“ beim rausgehen musste sie lächeln. Hatte sie Freds Andeutung etwa richtig verstanden? Doch sie fühlte sich auch schlecht, weil sie wusste es war falsch, Frieda gegenüber. Sie musste das mit Willi klären. Also ging sie nochmal zurück ins Wasser und schwamm zu Willi.

Melli: Also das eben, sowas muss aufhören. Du hast dich für Frieda entschieden und gegen mich. Weißt du damals in der Miene , da hat es bei mir noch gekribbelt und das von eben habe ich mir mehr als nur gewünscht, aber dadurch wurde mir auch klar, dass du dich eben niemals ändern wirst. Damals die Sache mit Nana und dann trennst du dich von mir nicht, obwohl du was für Frieda empfindest. Ihr seid ja auch direkt nach unserer Trennung zusammen gewesen. Jetzt diese Sache mit mir, obwohl du mit Frieda zusammen bist, mir ist auch egal warum du es getan hast, sowas darf und wird nicht mehr passieren, ich will das einfach nicht mehr. Du solltest lernen erwachsen zu werden und keine Sorge Frieda wird nichts von mir erfahren.

Willi wusste nicht recht, was er sagen sollte. ,,Ich weiß nicht wieso das eben passiert ist und wie das alles gelaufen ist tut mir verdammt leid. Vielleicht hast du Recht was mich angeht..“
,, Willi wir können Freunde bleiben, für mich wäre das in Ordnung.“
,, Ja okay dann bleiben wir Freunde. Danke Melli.“

Sie gingen zurück zu den anderen und ließen den Abend nett ausklingen. Melli ging mit zu Sprotte nach Hause, sie wollten sich ja noch unterhalten. Sie machten sich Bett fertig und gingen in Sprottes Zimmer.

M: So zurück zum Thema Fred.
S: Er war vorhin total komisch immer wenn wir uns näher kommen, blockt er ab, ich verstehe das nicht so recht. Vielleicht sollte ich mich entschuldigen, dass ich ihn weggeschubst habe.
M: Man Sprotte ihr beide müsst endlich mal miteinenander sprechen. Natürlich ist er komisch und blockt ab, das wegschubsen ist eine Sache, aber er denkt du hast mit Alex geschlafen und das erträgt er nicht. Du müsstest doch wissen wie sich das anfühlt.
S: Er denkt es wirklich ? Aber ich sollte es doch auch einfach so hinnehmen mit Sabrina, das ergibt keinen Sinn. Wir müssten jetzt ja sowas wie quitt sein und könnten das hinter uns lassen.
M: Sprotte ich kann dazu auch nicht mehr allzu viel sagen, ihr müsst darüber halt sprechen. Dir schwirren soviele Fragen im Kopf rum und die musst du geklärt wissen. Und dazu kann dir leider nur Fred helfen. Egal ob es weh tun wird oder nicht, ihr müsst da beide einfach mal durch.
S: Du hast ja recht, aber es ist halt einfach nur verdammt schwer, aber ich versuche es. Ich werde ihm aber schreiben und versuchen mich mit ihm zu treffen.
M: Sehr gut und hast du gesehen wir er dich angesehen hat im Bikini.?
Sprotte sah zu Boden und errötete und nickte zustimmend lächelnd.
S: So jetzt zu dir was war denn das mit dir und Willi vorhin ?

Melli hatte eigentlich gedacht es hat keiner gemerkt, aber so blieb ihr wohl nichts anderes übrig als Sprotte alles zu erzählen. Sie tat es.

S: Willst du ihn denn gar nicht mehr wieder haben ?
M: Nein, mir ist klar geworden, dass er immer so sein wird und das nicht so meins ist und deshalb damit abschließen muss und mich auf jemand neues konzentrieren zu können. Frieda soll mit ihm glücklich werden, deshalb werde ich ihr davon auch nichts sagen.
S: Hmm, okay hauptsache es geht dir gut dabei.
Die beiden umarmten sich.

Sprotte holte ihr Handy um Fred zu schreiben und sah eine SMS von Trude.

>> Treffen am Wohnwagen, morgen 10 Uhr, alle müssen kommen. Bis morgen.<<

Sie berichtete Melli von der SMS und schrieb dann eine an Fred.

>>Hey Fred, ich glaube wir beide sollten endlich mal miteinander sprechen, ich bin auch nun bereit dir zuzuhören, ich will es zumindest versuchen. Wenn du bereit bist zum reden, könnten wir uns morgen Abend treffen?<<

Ein paar Minuten später kommt auch schon eine Antwort von Fred.

>> Ja, wir müssen es endlich mal hinter uns bringen, ich werd es auch versuchen. Komm dann einfach zum Baumhaus wenn du bereit dazu bist, so ab 6 Uhr sind wir dann auch alleine.<<

Sprotte lächelte. Beide gingen zu Bett und schliefen auch rasch ein.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast