The future isn't still decided

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Arashi Kishu Kamui Shiro Kusanagi Shijû OC (Own Character) Sorata Arisugawa Yuzuriha Nekoi
20.01.2016
24.04.2016
3
8.818
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
20.01.2016 2.637
 
Halli hallo liebe Leser ^^
-Seyra- und ich haben mal wieder eine gemeinsame FF.
Wir hoffen, dass sie euch gefällt und würden uns auch sehr über Reviews von euch freuen.
Hier ist noch der Link zu meiner Mitschreiberin: http://www.fanfiktion.de/u/-Seyra-

Unsere FF weicht von einigen Handlungen in dem Anime ab.

Ich schreibe aus der Sicht von:
meinem OC Akina Shirudo
Yuzuriha Nekoi
Kamui Shiro
Satsuki Yatoji
Sorata Arisugawa
Seishiro Sakurazuka
Kanoe

-Seyra- schreibt aus der Sicht von:
ihrem OC Mariko Shirudo
Kusanagi Shiyuu
Fuma Muno
Arashi Kishu
Subaru Sumeragi
Yuto Kigai
Hinoto





Kapitel 1

Clamp Academy

Kamui:
Ich saß an dem Baum an dem ich Kotori beerdigt hatte. Es war nun schon einige Tage her. Die anderen waren mittlerweile wieder ihrer Arbeit nachgegangen und hielten somit auch gleichzeitig Ausschau nach den Erddrachen. Ich konnte noch nicht zur Schule gehen. Meine Gedanken kreisten zu sehr um das was Fuma getan hatte. Wie sehr er sich verändert hatte. Sorata und Arashi leisteten mir Gesellschaft. Keiner von ihnen sprach ein Wort. Sie standen still da.
Ich spürte, dass sie sich Sorgen um mich machten. Ich erhob mich und wandte mich ihnen zu. Wir wechselten traurige Blicke. Sie verstanden genau wie ich mich angesichts Kotoris Tod fühlte. Aber wussten sie auch wirklich wie schwer es für mich war Fuma als Gegner gegenüberzustehen? Er war mein Freund. Konnte ich ihn wirklich bekämpfen?
„Lasst uns gehen.“, sagte ich nach einer Weile.
Sorata und Arashi nickten nur und folgten mir. Wir liefen durch die Straßen Tokios. Ein genaues Ziel hatten wir nicht. Ich glaube ich wollte einfach nur mal nachdenken. Ich ertappte mich dabei wie ich an Orte vorbeilief an denen Fuma, Kotori und ich immer als Kinder gespielt hatten. Ich konnte hören wie Sorata und Arashi sich hinter mir leise unterhielten. Sprachen sie über mich? Oder über etwas anderes? Es war mir egal. Ich dachte darüber nach wie ich Fuma zurückholen konnte. Koste es was es wolle. Ich würde nicht aufgeben.

Park

Yuzuriha:
Ich rannte so schnell ich konnte. Ich wollte ihn unbedingt wiedersehen.
„Beeilung Inuki! Kusanagi wartet sicher schon auf uns!“, rief ich.
Der große graue wolfsähnliche Hund rannte hinter mir her. Er war immer an meiner Seite. Doch fast keiner konnte ihn sehen. Keiner außer meine Freunde bei den Himmelsdrachen und Kusanagi. Oh und die Erddrachen auch. Mich beschlich ein Gefühl, dass Kusanagi vielleicht zu den Erddrachen gehörte. Aber das war mir dann doch irgendwie egal. Er war so nett zu mir und außerdem.... Ich hatte den Park erreicht und bremste ab. Kusanagi war noch nicht da.
„Sieht so aus als wären wir doch ein wenig zu früh dran.“, bemerkte ich.
Inuki sah mich aus seinen klugen bernsteinfarbenen Augen an als wollte er sagen 'das du auch immer übertreiben musst'.
„Ich weiß, ich weiß.“, sagte ich, kniete mich hin und knuddelte meinen treuen Freund.
Währenddessen wartete ich auf Kusanagi. Ich dachte aber auch an die vergangenen Tage. Kamui hatte es nicht leicht gehabt. Er hatte seine beiden besten Freunde verloren. Seine Freundin Kotori wurde ermordet und sein bester Freund Fuma hatte sich völlig verändert. Er tat mir so unendlich leid.
„Sag mal Inuki. Glaubst du wir können Kamui irgendwie aufheitern?“, fragte ich.
Inuki legte den Kopf schief. Ich seufzte. Wie sollte man jemanden aufheitern, der so viel Schreckliches in so kurzer Zeit durchgemacht hatte?

Kusanagi:
Ich hatte mich auf den Weg gemacht um Yuzuriha wieder zusehen, sie wollte sich unbedingt wieder mit mir treffen. Die Kleine war aber auch nett aber es war eine Ironie des Schicksals das sie ein Himmelsdrache war. Ich sollte sie eigentlich töten aber das würde ich nie tun, ich könnte es nicht einmal, sie war ein unschuldiges Kind. Mein Entschluss stand fest ich würde die Kleine beschützen so gut ich konnte, ich hoffte nur das er es nicht mitbekam. Ich seufzte und erreichte den Park und dort auf einer Bank saß sie und unterhielt sich mit ihren Hund oder er sah ja eher aus wie ein Wolf. Ich ging auf die beiden zu Inuki so hieß Yuzurihas tierischer Begleiter erblickte mich zuerst er sah zu mir und stand auf. Nun sah auch Yuzuriha zu mir, als sie mich sah breitete sich auf ihrem Gesicht ein Lächeln aus das bis fast zu ihren Ohren reichte.
"Entschuldige das ich erst jetzt komm, junges Fräulein aber meine Einheit hat mich nicht früher gehen lassen." Entschuldige ich mich, ich setzte mich neben Yuzuriha und kraulte Inuki hinter den Ohr.
"Und was hast du die letzten Tage so erlebt." Fragte ich sie und sah sie an, sie war wirklich süß.

Yuzuriha:
Ich quatschte ununterbrochen und erzählte Kusanagi von meinem Schulstress und den sonstigen Kleinigkeiten die eine Schülerin wie ich nun mal so erlebte. Kamuis Probleme ließ ich aus. Das war nicht für seine Ohren bestimmt. Inuki hatte es sich zu unseren Füßen bequem gemacht.
„Und Sie? Wie ist es Ihnen ergangen?“, fragte ich nach einiger Zeit als ich bemerkte, dass ich ohne Luft zu holen die ganze Zeit gesprochen hatte und ihn nicht zu Wort kommen ließ.
„Ach nichts besonders Aufregendes. Wir haben einige Überlebensübungen gemacht. Danach haben wir einige Neuankömmlinge begrüßt. Das war eigentlich alles was so zu erwähnen wäre.“, erklärte er mir.
Ich verstand kaum ein Wort weil ich die ganze Zeit sein Lächeln und seine schönen braunen Augen bewunderte. Inuki sah plötzlich auf.
„Was ist Inuki?“, fragte ich ihn.
Er erhob sich und sah mich erwartungsvoll an. Ich sollte ihm folgen. Er schien etwas zu spüren. Womöglich rief die Prinzessin uns gerade zusammen.
„Ich hab ganz vergessen, dass ich noch etwas zu erledigen habe.“, sagte ich und sprang auf.
„Treffen wir uns morgen wieder hier? Gleiche Uhrzeit?“, fragte ich.
Er sah mich verwirrt an. Armer Kerl. Ich wünschte ich könnte ihm erzählen wo ich hin musste.
„Ja sicher. Das können wir gerne machen.“, sagte er dann mit einem sanften Lächeln.
Ich lächelte zurück, verabschiedete mich und folgte Inuki zum Parlamentsgebäude.

Straßen Tokios

Arashi:
Ich ging neben Sorata her, ließ Kamui aber nicht aus den Augen. Wieso musste dieses Mädchen nur sterben, es war nicht gerecht.
"Na woran denkst du gerade Schwester? Du denkst doch nicht gerade an mich oder doch?" Fragte mich Sorata und sah mich mit einem Grinsen an, ich verdrehte die Augen und sah ihn dann mit kühlen Blick an.
"Ich hab ganz sicher nicht an dich gedacht, ich hab mich gefragt warum das Mädchen sterben musste, was es für einen Sinn hat." 
//Diese Frage kann ich euch beantworten, kommt bitte mit Kamui zu mir.//
Hörte ich plötzlich die Stimme von Prinzessin Hinoto ich blieb stehen, Sorata und Kamui fiel es auf wobei letztere mehr im Gedanken war.
"Was ist los Arashi?" Fragte mich Kamui ich sah ihn an, "Prinzessin Hinoto will das wir zu ihr kommen, sie hat Antworten auf Fragen die uns alle betrifft." Antwortete ich auf Kamuis Frage, dieser seufzte kurz nickte dann. So machten wir uns auf den Weg zu Prinzessin Hinoto, nicht wissend das uns dort noch mehr erwartete.

Mariko:
Ich stand auf einem Dach und blickte zu den drei Personen auf der Straße unter mir hinab.
//Da ist er also, Kamui der was die Himmelsdrachen anführt der Kamui den ich beschützen soll. Vor allem Gefahren und ihm helfen was auch immer er vor hat.//
Dachte ich mir und seufzte mir gingen noch immer die Worte von diesem braunhaarige Mädchen durch den Kopf und von dieser Frau. Beide hatten mich gebeten das ich mich um Kamui kümmere, und auf ihn aufpasse, dass dies mein Schicksal war. Ich folgte den dreien zum Parlamentsgebäude wo ich mich vergewisserte das Kamui in Sicherheit war, dann begab ich mich zum Bahnhof.

Parlamentsgebäude – Prinzessin Hinotos Raum

Sorata:
„Alter kannst du mal einen Gang runter schalten?“, fragte ich Kamui.
Er schien schnell zu Hinoto gehen zu wollen. Ich war mir nicht sicher ob ihre Antworten wirklich gut waren. Aber Kamui schien das ziemlich wichtig zu sein. Unterwegs trafen wir auf Seiichiro Aoki und Karen Kasumi. Auch sie schienen eine Nachricht von Hinoto erhalten zu haben. Dann fehlten ja nur noch Subaru und Yuzuriha.
„Ich weiß, dass Prinzessin Hinoto uns ruft. Aber ich weiß nicht worum es genau geht.“, erklärte uns Seiichiro.
„Sie will uns Antworten auf die Frage geben warum Kotori sterben musste.“, erklärte Arashi.
Kamui blieb plötzlich stehen und sah zu Boden. Wir anderen sahen ihn besorgt an.
„Ich bitte um Verzeihung.“, kam es von Arashi.
Kamui schüttelte den Kopf.
„Schon gut.“, sagte er und ging an uns vorbei weiter voran.
Ich machte mir Sorgen um meinen Kumpel. Wie konnte ich ihm am besten helfen?

Subaru:
Ich hatte den Ruf von Prinzessin Hinoto ebenfalls gespürt, so beendete ich meine Suche nach meinem alten Freund und Mörder meiner Schwester und machte mich auf den Weg zum Parlamentsgebäude, auf dem halben Weg traf ich Yuzuriha und ihren Hundegott.
"Hallo Yuzuriha alles klar? Bist ja heute ziemlich schnell aus dem Haus gerannt." Fragte ich sie Yuzuriha lächelte, "ja ist alles klar ich hab mich mit jemandem getroffen und wollte nicht zu spät kommen." Erklärte sie mir ich nickte, ich fragte nicht nach den es ging mich nicht wirklich was an.
"Subaru hast du eine Ahnung was die Prinzessin will?" Fragte mich Yuzuriha wir sprangen vom letzten Dach und landeten in einer unübersichtlichen Straße. Den restlichen Weg gingen wir. "Ich weiß es nicht Yuzuriha aber wir werden es gleich wissen." Sagte ich Yuzuriha nickte wir betraten nach fünf Minuten das Parlamentsgebäude, auf den Weg nach unten trafen wir Arashi, Sorata, Karen, Seiichiro und Kamui. Wir blieben alle vor der Hölzernen Schiebetür stehen.
//~Kommt herein.~//Hörte wir Prinzessin Hinoto in unserem Herzen, wir betraten alle den Raum.

Prinzessin Hinoto:
Ich spürte das alle Himmelsdrache anwesend waren.
//~Ich danke euch das ihr alle gekommen seid, Kamui ich.. es tut mir aufrichtig leid was passiert ist. Ich wollte es verhindern aber ich konnte nicht. Bitte vergib mir.~//
"Sag mir lieber wieso das passieren musste, warum hat Fuma das getan?"
Ich blickte in die Richtung wo ich Kamuis Stimme hörte.
//~Es war das Schicksal dieses Mädchens von einem der Kamuis  getötet zu werden.~// sagte ich mit Trauer und erzählte Kamui alles was ich bis jetzt gesehen hatte. Auch das mit seinem Freund das er Kamuis Begleitstern sei und immer den leeren Platz einnimmt.
"Das heißt wenn ich mich entschlossen hätte ein Erddrache zu werden, wäre Fuma auch so geworden und hätte Kotori getötet?"
Fragte mich Kamui, ich schüttelte leicht den Kopf wobei meine Glöckchen klingelten.
//~Nein dann hättest du sie getötet. Es tut mir leid.~//
"Ich wäre ihr Mörder gewesen? Nein. Ich habe noch eine Frage, kann ich meinen alten Freund zurückholen?"
Ich blickte zu Boden, //~Es gibt Dinge die kann nicht einmal ich beantworten Kamui und das ist so ein Fall.~//
Ich blickte zu Kamui, //~ Es gibt aber noch etwas was du wissen musst Kamui, ich habe dies in meinem letzten Traum gesehen. Es ist seltsam aber es wird zu euch noch ein Himmelsdrache stoßen, aber dieser wird anders sein. Inwieweit kann ich euch nicht sagen.~//
Ich wusste das ich heute keine große Hilfe war.

Kamui:
„Was? Es gibt noch einen Himmelsdrachen?“, rief Sorata überrascht.
Diese Aussage hatte mich völlig aus meiner Trauer um Kotori gerissen. Noch einen? Aber es gab nur sieben? Wie konnte es da noch einen geben?
„Es gibt meines Wissens nur sieben Himmelsdrachen und alle sieben sind nun hier.“, meinte Arashi.
Alle schienen über diese Nachricht verwirrt zu sein. Zu recht. Was hatte das nur zu bedeuten? Sogar Yuzurihas tierischer Begleiter legte den Kopf schief und sah Hinoto verwirrt an.
„Was soll das alles? Wieso...“, begann ich.
//~Es tut mir leid ich kann euch leider nicht mehr dazu sagen. Ihr werdet den achten Himmelsdrachen bald treffen. Und erst dann werden wir nach einiger Zeit herausfinden was es mit diesem Himmelsdrachen auf sich hat.~//, meinte Hinoto.
Ein achter Himmelsdrache also. Bedeutete das, dass es auch einen achten Erddrachen gab? Die Möglichkeit bestand. Aber war das nun positiv oder negativ? Wieder dachte ich an Fuma. Konnte der neue Himmelsdrache mir helfen ihn zurückzuholen? Ihn wieder normal werden zu lassen?
//~Das ist vorerst alles. Ich werde euch rufen sobald ich etwas neues erfahre.~//, erklärte Hinoto.
Wir verbeugten uns alle höflich vor ihr, wobei mir das zuwider war und verließen das Parlamentsgebäude. Draußen war es bereits dunkel.
„Wir sollten uns erst einmal alle etwas ausruhen. Danach können wir uns ja irgendwie auf die Suche nach dem Himmelsdrachen machen.“, schlug Arashi vor.
„Gute Idee Schwester. Aber du hast ja immer gute Ideen.“, kam es von Sorata.
Er grinste Arashi an. Diese wandte den Blick ab.
„Oh stimmt! Ich hab ja morgen wieder Schule!“, fiel es Yuzuriha wieder ein.
Inuki nickte zustimmend.
„Ich muss morgen früh wieder in die Redaktion.“, erklärte Seiichiro.
Auf dem Weg zu unserer Unterkunft sprachen einige durcheinander und berieten sich was sie morgen alles machen würden. Was würde ich morgen tun? Zur Schule gehen? Mein Magen zog sich zusammen. Schule konnte ich gerade einfach nicht gebrauchen. Aber ich war mir sicher, dass Sorata sich sicherlich irgendeinen Blödsinn für mich ausdenken würde nur um mich wieder auf die Beine zu bekommen. Ich dachte an den neuen Himmelsdrachen. Wie sah er aus? Was waren seine Fähigkeiten? Konnte er mir helfen?

Regierungsgebäude Tokio - Keller

Satsuki:
Ich war gerade bei meiner Lieblingsbeschäftigung als Yuto mich zum Tee rief. Ich stieg aus dem gigantischen Computer heraus und sprang zu Yuto nach unten.
„Schon irgendwas neues über die Himmelsdrachen?“, fragte Yuto mich als wir uns auf dem Weg zum Tisch machten.
„Nicht viel. Beast hat jemanden entdeckt. Wer genau es ist konnte er aber nicht sagen.“, erklärte ich.
„Es gibt jemanden den Beast nicht identifizieren kann?“, fragte Yuto ungläubig.
Das war nicht so überraschend. Auch Computer wussten nicht immer alles. Aber ein gewöhnlicher Mensch konnte so etwas unmöglich verstehen. Natürlich war Yuto mehr als nur ein ungewöhnlicher Mensch. Viel mehr. Ich seufzte.
„Was ist los? Müde?“, fragte Yuto mich lächelnd.
Ich warf ihm nur einen gleichgültigen Blick zu. So wie ich es immer tat.

Yuto:
Ich ging mit Satsuki in Kanoes kleines Wohnzimmer wo diese bereits am Tisch saß.
"Da seid ihr ja und gibt es irgendwelche Neuigkeiten?"
Fragte uns Kanoe, ich schob für Satsuki den Sessel zurück damit diese sich setzen konnte, was sie auch tat. Dann setzte ich mich.
"Satsukis metallischer Freund hat eine Person ausfindig gemacht, aber er konnte sie nicht indentifizieren."
Erklärte ich Kanoe nickte und wandte sich Satsuki zu.
"Ich will das du die Person bitte weiter beobachtest Satsuki."


Satsuki:
Nach dem Tee machte ich mich sofort an die Arbeit. Ich wollte auch herausfinden wer diese Person war. Vielleicht würde das meine Langeweile beenden. Ich suchte ganz Tokio ab und fand sie dann in der Nähe eines Bahnhofs. Es war bereits Nacht. Aber um mehr herausfinden zu können musste ich die Nacht durcharbeiten.
„Beast kannst du mir sagen wer das ist?“, fragte ich.
Die Antwort darauf war 'nein'. Beast konnte sie immer noch nicht identifizieren. Eins stand auf jeden Fall fest. Das war kein normaler Mensch. Bei der letzten Person die wir gefunden hatten hatte sich später herausgestellt, dass dies der Kamui der Erddrachen war. Aber wer war dieses Mädchen nun? War sie ein Himmelsdrache oder ein Erddrache? Eigentlich völlig unmöglich. Es gab nur jeweils sieben Himmels- und sieben Erddrachen.
„Was Neues?“, hörte ich Yutos Stimme nach einiger Zeit rufen.
„Nein noch nicht! Ich werde weiter nach Antworten suchen!“, rief ich ihm zu ohne ihn anzusehen.
„Gut. Ich bin dann mal schlafen.“, erklärte Yuto.
Ich konnte hören wie er ging. Dann wandte ich meine Aufmerksamkeit wieder dieser Person zu. Es musste einen Grund geben warum sie anders war. Warum sie hier war.
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