Lilith & Lucifer- Gefährliche Leidenschaft

GeschichteRomanze, Fantasy / P18
18.01.2016
22.06.2019
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Ich verkrieche mich an meinem Schreibtisch. Ich versuche ich mich zu konzentrieren, als ich ein paar Artikel von Mr Baldwin durchschaue, aber ich werde sie später noch einmal kontrollieren müssen, da ich wahrscheinlich viele Fehler, falls es welche gibt, übersehen haben muss.
Ich schließe alle Dateien und starre auf den Computer Bildschirm.
Das, was gestern Abend passiert ist, geht mir nicht aus dem Kopf. Oder besser gesagt, es geht mir nicht aus dem Kopf, an was ich mich erinnere. Nicht an viel, aber vor allem an eins. Diesen Geruch. Diese Stimme. Jacks Stimme. Ich habe von ihm geträumt. Ich habe ihn gesehen. Er sah so anders aus. Seine Haare, seine Kleidung. Der Ausdruck in seinen Augen. Ich weiß nicht mehr, wo ich war, wo ich hinwollte oder wieso ich genau dort war. Aber er war dort.
Seufzend lehne ich mich in meinem Schreibtischstuhl zurück. Er soll raus aus meinem Kopf. Ich will nicht an ihn denken.Nicht schon wieder.
Ich halte Ausschau nach Mell. Sie sitzt an ihrem Schreibtisch und beobachtet mich. Sie wirkt unentschlossen. Aber als ich sie zu mir winke, springt sie auf und schlendert zu mir rüber.
„Was beschäftigt dich?“, fragt sie mich, setzt sich auf meinen Schreibtisch und überschlägt ihre Beine aufeinander.
„Jack“, antworte ich wahrheitsgemäß. Sie weiß von Jack. Sie weiß alles. Als ich mich vor Jahren in einer Bar vollaufen lassen habe, habe ich ihr alles erzählt. Sie hat geschworen, sollte sie ihn irgendwann zu Gesicht bekommen, was sehr unwahrscheinlich ist, wird sie ihm den Hals umdrehen.
Ich hoffe für ihn, dass dieser Tag nie kommen wird.
„Sag mir nicht, dass er in New York ist?“
„Nein, ich habe... letzte Nacht von ihm geträumt. Und seitdem kann ich an nichts anderes denken.“
Und an das, was letzte Nacht im Luce passiert ist. Was ich gesehen habe. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich daran denke, dass es Vampire wirklich gibt. Dass sie Blut trinken. Und das dort Menschen waren, die sich freiwillig von ihnen beißen lassen haben, nur um an ein bisschen Vampirblut zu kommen, damit sie sich berauschen.
„Dich beschäftigt noch etwas anderes.“
Sie hat mich durchschaut. Wie immer. Aber ich werde ihr kein Wort über letzter Nacht erzählen. Das kann ich auch nicht. Sie würde mich für verrückt halten.
Langsam halte ich mich selber schon für verrückt.
„Alles gut. Lucifer und ich haben uns nur gestritten.“
Mell blickt mich skeptisch an, bevor sie von meinem Schreibtisch springt, als Mr Baldwin aus seinem Büro kommt.
„Lilith, sie können Feierabend machen.“, sagt er beiläufig, als er kurz in mein altes Büro geht und ein paar Papiere holt.
„Wie bitte?“
„Machen sie Feierabend. Holen sie mein Jackett von der Reinigung und bringen sie es morgen mit. Ach ja, und vereinbaren sie ein treffen mit Mike Mikelson, ihrem Freund. Morgen um zehn in meinem Büro.“
Was hat er mit Mike zutun? Was will er von ihm?
„Ähm, natürlich Mr Baldwin.“
Ich schaue auf die Uhr. Ich habe die Zeit vollkommen vergessen. Ich hätte bereits vor einer halben Stunde gehen können.
Mell und ich tauschen verwirrte Blicke aus. „Du hast unseren Boss gehört, Mach Feierabend. Und treff dich mit Lucifer. Vertragt euch und habt wilden Sex in deinem neuen Apartment.“ Sie zwinkert mir zu und ich verdrehe die Augen.
„Den hatten wir bereits. Sehr, sehr oft.“
Sie grinst mich an und wackelt mit ihren Augenbrauen.
„Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet. Wäre ich er, könnte ich auch kaum die Finger von dir lassen.“
Als ich aufstehe und mir meine Jacke schnappe, kneift sie mir in den Po und ich schlage lachend ihre Hand weg.
„Du meinst wohl, wenn du ich wärst, könntest du die Finger nicht von ihm lassen?“
„Ja, das auch.“ Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange.
„Hast du nicht auch schon Feierabend?“
Normalerweise verschwinden wir fast immer zusammen.
Sie nickt, aber zeigt auf einen Stapel von verschieden farbigen Mappen auf ihrem Schreibtisch.
„Ich hab noch ein bisschen zu tun.“
Ich lächle. „Überarbeite dich nicht.“, sage ich eindringlich und sie nickt, schenkt mir ein Lächeln und ich verschwinde zum Aufzug. Als ich unten bin, hole ich mein Handy heraus und rufe Mike an.
Er hebt sofort ab.
„Hey“
„Hey Mike. Kannst du mir bitte erklären, was mein Boss von dir will?“, frage ich, ziehe mir dabei meine Jacke an und bin mir sicher, dass ich dabei sehr komisch aussehe, wie ich mein Handy mit der Schulter, gegen mein Ohr presse und hineinschlüpfe.
„Dein Boss? Wovon sprichst du?“
Er hat also wirklich keine Ahnung. Er weiß offensichtlich genauso wenig wie ich.
„Er möchte dich morgen um zehn in seinem Büro sprechen. Mehr weiß ich auch nicht. Hast du wirklich keine Ahnung, was er von dir wollen könnte?“
Es entsteht eine kurze Pause. Ich schaue zur Tür. Zwei blaue Augen blicken bereits von weitem in meine. Hätte ich gewusst, dass er hier ist, wäre ich oben geblieben.
Ich habe ihn gestern einfach nach Hause geschickt. Ich habe, nachdem er über eine halbe Stunde versucht hat, das was gestern passiert ist, zu erklären, einfach gesagt, nach einer sehr langen Pause, dass er gehen soll. Er hat mich angesehen. Ich weiß nicht, was er gedacht hat. Er ist undurchschaubar. Aber als er kurz über meine Hand streichen wollte und ich sie weggezogen habe, ist da dieser komische Ausdruck in seinen Augen aufgeblitzt. Doch so plötzlich dieser da war, so schnell war er wieder weg. Daraufhin ist er aufgestanden, hat seine Sachen genommen und ist gegangen. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich es kurz danach ein wenig bereut. Denn in dem Moment, als er von meinem Bett aufgestanden ist, mich nicht mehr angesehen hat, fühlte ich mich allein und wollte, dass da jemand ist, der mich hält. Und ich wollte nicht, dass irgendwer mich hält. Ich wollte, dass er mich hält. Dass er zu mir in Bett kommt, mich an sich zieht und nicht verschwindet, wie er es jede Nacht tut.
„Alles klar. Hab verstanden.“, sagt Mike.
„Was will er von dir?“
Lucifers Mundwinkel zucken, als ich ihn fast erreicht habe. Er macht einen Schritt auf mich zu, ehe ich an ihn vorbei gehe und die Drehtür allein durchquere und ohne ihm weiter Beachtung geschenkt zu haben.
„Das erkläre ich dir ein anderes mal. Ich muss auflegen. Wir hören uns?“, fragt er.
Ich nicke, obwohl er mich nicht sieht und bleibe vor Lucifers Wagen stehen.
„Bis dann Mike.“
„Bis dann Lily.“, flüstert er und ich lege lächelnd auf.
Lucifer steht bereits neben mir und deutet mir, dass er mir die Tür aufhalten möchte.
„Das schaffe ich schon.“
Sein Blick ist steinern, aber er lässt die Wagentür los und geht zur Fahrerseite.
Ich steige ein und schnalle mich an. Lucifer fährt los, ohne ein Wort mit mir zu wechseln.
Eigentlich hat er nicht verdient, dass ich ihn so behandle. Er hat gestern versucht, mich zu beruhigen, hat mir viele Sachen erklärt, die ich trotzdem noch nicht verstehe und immer noch nicht fassen kann. Er war netter, als ich ihn je zuvor erlebt habe. Und wenn ich mich nicht irre, hat er sich sorgen um mich gemacht. Ich bin mir sogar fast sicher, dass er sich sorgen gemacht hat. Ich blicke nach draußen. Versuche die Ereignisse von gestern aus meinem Gedächtnis zu verdrängen. Doch sie haben sich tief in mein innerstes gepflanzt. Den Geruch. Die Musik und das gedämmte rote Licht. Die Augen, die mich angestarrt haben.
„Tut mir leid“, sage ich leise. „Das gestern war einfach zu viel für mich...“ Ich sehe ihn an. Er sieht unfassbar gut aus. Seine Haare sind etwas kürzer. Er war beim Frisör. Er hat sich seinen Dreitagebart abrasiert. Trägt eine dunkelblaue Jeans, ein weißes Hemd und diese hinreißende Lederjacke.
Er sieht mich nicht an. Seine Lippen sind fest aufeinander gepresst, aber seinem Blick nach zu urteilen, denkt er nach. Wenn ich mich nicht irre, dann überlegt er, was er erwidern soll. Aber da er nichts sagt, schaue ich wieder nach draußen. Ich weiß nicht, ob er wütend auf mich ist. Vielleicht denkt er nach, ob er wütend sein soll?
Und dann legt er seine Hand auf meine. Verwirrt blicke ich auf unsere Hände.

Lucifer hat meine Hand genommen. Er hat sie genommen. Und ich starre sie wie ein Idiot an. Verwirrt.
Ungläubig.
Zärtlich streicht er mit seinem Daumen über meinen Handrücken, bevor er seine Finger mit meinen umschlingt und sie behutsam drückt.
Ich würde alles geben, um zu erfahren, was er denkt.
„Wo fahren wir hin?“, frage ich ihn.
„Ins Luce“, erwidert er, nach einer kleinen Pause. Ich starre wieder auf unsere Hände. Weiß er, was er da tut? Hat er eine Ahnung, was das in mir auslöst?
Mein ganzer Körper kribbelt.
Ich habe ein komisches Gefühl im Bauch.
Vorsichtig setze ich mich gerade hin und versuche, das Gefühl, was er mit dieser Geste in mir auslöst, zu verdrängen. Doch gelingen will es mir nicht.

Mein Körper spannt sich an, als ich beginne zu erahnen, wo er mit mir hinfährt.
„Bitte bring mich nicht dort hin“, flehe ich ihn an und will meine Hand aus seiner ziehen, aber er hält sie fest umschlungen.
„Vertrau mir“ Er wirft mir einen beruhigenden Blick zu. Sein Lächeln ist ungewohnt warm. Ich versuche mich zu entspannen, aber ich schaffe es nicht.

Sobald wir da sind und ich aus dem Wagen steige, fange ich an zu zittern. Ich sehe die Augen vor meinem geistigen Auge, die mich anstarren, während ich den Raum betreten habe.
„Bitte vertrau mir.“
Er hält mir seine Hand hin. Zögernd ergreife ich sie und wir gehen ins Luce.

Drinnen ist es angenehm warm, der unangenehme Geruch von gestern ist fast verflogen. Die Nackenhaare stellen sich mir trotzdem auf.
„Töten sie Menschen?“, frage ich ihn. Er führt mich zur Bar und lässt meine Hand los, um uns etwas zu trinken einzuschenken. Sich schenkt er eine braune Flüßigkeit in einen Tumblr und mir ein Glas Rotwein.
„Nein.“ Mehr sagt er nicht.
Unbehagen erfüllt mich, als ich mich umdrehe und meinen Blick durch den Raum gleiten lasse. Das Licht ist warm und gedimmt. Vor der Bühne steht Lucifers Klavier, welches gestern nicht dort stand.
„Spielst du Klavier oder tun das andere?“, wechsle ich das Thema und versuche mich zu entspannen. Ich nippe an meinem Rotwein.
„Ich spiele. Sehr oft sogar.“
Er kommt zu mir und nimmt mir meine Jacke ab, um sie auf den Tresen zu legen.
„Ich habe früher Klavierunterricht genommen, habe aber damit aufgehört, als ich 16 wurde. Ich habe irgendwie das Interesse daran verloren.“
Ich habe angefangen, mich für andere Sachen zu interessieren. Wie meinen neuen Sportlehrer. Bevor Jack und ich uns näher gekommen sind, habe ich ihn mehrere Monate lang von der Ferne angehimmelt.
Irgendwann wurde er Vertrauenslehrer und ich bin statt zu meinem Klavierunterricht zu gehen, nach der Schule zu ihm gegangen, um mit ihm über meine Probleme zu reden. Monate lang, um genau zu sein. Wenn ich mit ihm geredet habe, habe ich alles um mich herum vergessen. Er wusste Dinge über mich, die niemand anderes wusste. Ich habe ihm sogar erzählt, wie anders ich bin. Und irgendwann hat er angefangen, über sich zu sprechen. Er wusste, dass es falsch war. Er wusste, dass er alleine dadurch seinen Job verlieren könnte. Aber ich versicherte ihm, niemandem etwas zu erzählen und er vertraute mir. Und ich vertraute ihm. Irgendwann haben wir angefangen, uns zu schreiben. Wir haben uns Nachrichten geschickt, wenn es uns nicht gut ging. Irgendwann haben wir uns auch Nachrichten geschickt, wenn etwas gutes passiert ist. Und irgendwann haben wir fast jede freie Minute damit verbracht, uns belangloses Zeug zu schreiben. Was wir zum Beispiel gerade gegessen haben oder welcher Song uns nicht mehr aus dem Kopf ging.

Kennst du den Song?
Audiodatei Play


Nein, aber der ist gut. Hast du noch mehr davon?


Soll ich dich abholen und ich zeige dir noch ein paar mehr seiner Songs...?


Klingt gut. :)

„Worüber denkst du gerade nach?“ Lucifer betrachtet mich voller Neugier. Ich trinke einen weiteren Schluck Wein.
„Nichts wichtiges.“
Es ist nicht wichtig, rede ich mir selber ein. Auch was gestern mit mir geschehen ist, ist nicht wichtig, lüge ich mich selbst immer mehr an.
„Vertraust du mir?“, fragt er mich. Ich sehe ihn an. Weiß nicht, was ich antworten soll. Ich schweige einen Moment lang.
„Wieso fragst du mich das?“
Er nimmt seinen Drink und greift nach meiner Hand, um mich vorsichtig vom Hocker zu ziehen.
„Komm mit. Setzen wir uns woanders hin. Ich will mich mit dir unterhalten.“

Ich muss lachen. „Du willst eine Unterhaltung mit mir führen?“
„Wenn du mich nochmal auslachst, verschiebe ich die Unterhaltung und versohle dir stattdessen deinen Hintern. Ist dir das lieber?“
Ich grinse, als wir uns auf eine schwarze Ledercouch setzen und unsere Getränke auf den Glastisch vor uns platzieren.
„Ich finde es nur komisch, dass du dich mit mir unterhalten möchtest.“, erkläre ich.
„Um genau zu sein, möchte ich wissen, was du gestern gesehen hast. Wovon du geträumt hast. Und ich will, dass du ehrlich zu mir bist, dann bin ich auch ehrlich zu dir.“
Jetzt wo er es anspricht, erinnere ich mich an noch etwas. An jemanden, der mich würgt. Erst sehe ich Lucifer vor mir, aber dann erkenne ich das Gesicht nicht mehr. Nicht Lucifer, sondern jemand oder etwas anderes. Mit unvorstellbarer Kraft.
„Jemand der versucht mich zu erwürgen. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen. Ich dachte erst, du warst es, aber dann habe ich versucht, mich genauer daran zu erinnern..“
Lucifers Blick verrät rein gar nichts. „Was noch?“


„Lass uns weg fahren. Irgendwohin.“, flüstert Lucifer, streichelt meinen Kopf, während wir hinten im Auto sitzen und ich mich an ihm gelehnt habe. Ich bin müde, aber will unbedingt noch nicht einschlafen.
„Wohin willst du?“, frage ich leise und unterdrücke ein gähnen. Er schmiegt seine Wange an meinem Kopf, bevor er mir einen Kuss auf den Scheitel haucht. Ich schließe meine Augen und nehme seine Hand. Egal, wie ich hier hingekommen bin, ich will für immer bleiben.
„Mir egal. Solange wir allein sind... Und du da bist, Baby.“
„Ist nicht wichtig.“
„Erzähl es mir.“, fordert er.
„Wieso willst du das alles wissen?“
Er trinkt etwas und hält dann sein Glas fest. Seine Augen beobachten mich scharf und dann stellt er sein Glas ab.
„Weil du im Schlaf meinen Namen gesagt hast und ich will wissen, warum.“, rückt er dann endlich mit der Sprache heraus.
„Es war nichts weiter.“

„Steh auf!“, sage ich zu ihm. „Lucifer, steh auf!“, nun etwas lauter.
„Ich dachte du...“ Weint er?
Alles ist so verschwommen. Ich streichle seine Haare, während er seinen Kopf weiterhin gegen meinen Bauch drückt und mich festhält, sodass ich mich nicht fortbwegen kann.
„Lucifer...“, flüstere ich.

Ich habe Kopfschmerzen. Ständig erinnere ich mich an weitere fetzen, von meinen absurden träumen.
„Ich kann mich nicht mehr so gut erinnern. So ist das nun mal bei träumen.“
Er nickt zögernd. Hoffentlich gibt er jetzt Ruhe.
„Eine alte Freundin von mir, ihr Name war Lucille, sie hat Visionen bekommen, wenn sie Vampirblut getrunken hat. Die meisten davon sind eingetroffen. Nur etwas anders.“
„Inwiefern anders?“
„Ich kann es dir nicht genau erklären. Sie hatte einmal eine Vision von ihrem Bruder, der versucht hat, sie zu misshandeln. Einige Monate später wurde sie auf der Straße beinahe überfallen und misshandelt worden, doch es war nicht ihr Bruder, sondern nur irgendein betrunkener.“
„Glaubst du etwa, meine Träume, sind in Wahrheit Visionen gewesen?“
„Nein. Ich weiß es nicht.“
Plötzlich verspüre ich so etwas wie.. Hoffnung. Wenn meine Träume, nicht nur Visionen waren, heißt das, ich werde Jack wieder sehen.
Andereits war da jemand, der versucht hat, mich umzubringen.
Und Lucifer...

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