Für immer Weg

von SimonDE
GeschichteRomanze / P12
Andrej "Tschick" Tschichatschow Maik Klingenberg
18.01.2016
19.01.2016
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18.01.2016 272
 
Schneller…schneller! Fahr schneller! Wir waren abgehauen! Die Polizei direkt hinter uns! Was jetzt? Wir müssen untertauchen. Aber wie? „Ich weiß es!“, schrie ich ,“wir fahren zu deinen Verwandten Tschik!“ Tschik war erst verwundert aber dann gefiel ihm die Idee auch. Immer noch besser als von der Polizei geschnappt zu werden. Nachdem wir 2 Stunden fuhren kamen wir in eine verlassene Gegend. Wir hatten ein bisschen Angst. Ich merkte es nicht wie meine Hand langsam Tschik’s umklammerte. Es war dunkel und überall waren Geräusche. Wir fuhren mit 10 km/h langsam einen Weg entlang, links und rechts waren Ruinen von alten Häusern. Unser Auto war schon eingedellt und die Scheinwerfer funktionierten nicht mehr. Also konnten wir nicht auf die Autobahn und wir mussten in dieser gruseligen Umgebung übernachten. Wir blieben im Auto, weil wir zu viel Angst hatten raus zu gehen. Es war eine lange Nacht wir lagen eng aneinander und ich war kurz davor zu fragen ob ich zu Tschik in den Schlafsack kommen durfte. Aber das war irgendwie komisch. Ich mochte ihn, sehr sogar. Aber ich wollte nicht dass er erfährt wie sehr ich ihn wirklich mag. Ich fand ihn einfach toll, alles an ihm war toll. Doch das war auch noch Tatjana ich liebe sie aber ich bin Luft für sie. War es falsch wie ich dachte? War es falsch das ich Tschik, einen Jungen, liebte? Ich kann es nicht sagen aber für mich war es das Richtige. Ich liebe Tschik! Ich will nicht ohne ihn leben, denn es wäre ein Leben ohne Freude ohne Spaß und vor allem ohne einen besten Freund, ohne meinen besten Freund.
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