Self-Publishing: Selbst ist der Autor!

von Carelly
GeschichteAllgemein / P6
16.01.2016
05.03.2020
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Sie haben’s getan: Amanda Hocking, Poppy J. Anderson und E.L. James haben ihre Manuskripte auf eigene Faust veröffentlicht und den Durchbruch geschafft. Noch nie war es einfacher, einen Roman, ein Sachbuch, Kurzgeschichten und Lyrik innerhalb kürzester Zeit zu veröffentlichen und Geld zu verdienen. Neu ist das Thema Self-Publishing nicht. Schließlich gibt es seit Längerem diverse Dienstleister wie z.B. die Books on Demand GmbH in Norderstedt, wo Autoren ihre Manuskripte publizieren lassen können. Bemerkenswert hingegen ist, dass das Veröffentlichen von Arbeiten in digitaler Form in den letzten Jahren dank verschiedener Faktoren so populär geworden ist.

Günstige, leistungsstarke Lesegeräte mit Zusatzfunktionen begeistern technikaffine Nutzer. Ihre Kapazität und simple Handhabung, aber auch der Preis der angebotenen E-Books tragen unter anderem dazu bei, dass sich der Leserkonsum und die -vorlieben verändert haben oder dabei sind, sich zu verändern.¹ Zahlreiche Self-Publishing-Plattformen ermöglichen Autoren, ihre Werke innerhalb kürzester Zeit zum Verkauf anzubieten und versprechen hohe Verkaufserlöse. – Ein Grund, sich in dieser Kolumne mit dem Stellenwert des Self-Publishing und den Wechselwirkungen zwischen dem Self-Publisher-Markt und der Verlagswelt zu befassen.



Self-Publisher-Plattformen: ein kurzer Überblick

Webseiten, auf denen Autoren ihre Werke präsentieren und in einen Dialog mit den Lesern treten, gibt es schon länger, so zum Beispiel die Schreib- und Leseplattform Lyx Storyboard. Autoren laden ihre Texte hoch, Nutzer lesen sie kostenlos und hinterlassen Kommentare. Regelmäßige, auf der Webseite veranstaltete Wettbewerbe stellen eine Veröffentlichung als E-Book im Egmont-Imprint Lyx in Aussicht. Oetinger34 ist ein weiteres Beispiel für eine Plattform, wo Autoren, Illustratoren, Juniorlektoren und Leser bei einem Buchprojekt aktiv mitarbeiten. Gegen eine Schutzgebühr von etwas mehr als 10 Euro kann die Arbeitsgruppe aus Autor(en), Illustratoren etc. ihr Manuskript für ein Voting anmelden. Werke, die es in die Top 10 schaffen, werden vom Verlag genauer unter die Lupe genommen, und die eine oder andere Arbeit wird sogar publiziert.

Wer seine Titel ohne öffentliche Vorbesprechung im Internet im E-Book-Format zum Verkauf anbieten möchte, der wendet sich an diverse Self-Publisher-Plattformen, von denen hier einige vorgestellt werden. Seit mehreren Jahren bietet Amazon "Kindle Direct Publishing" an – kurz KDP. Mit ein wenig Aufwand, einem fertigen Skript, ein paar geeigneten, kostenlos im Internet verfügbaren Konvertierungsprogrammen wie bspw. Calibre und einem Amazon-Tool zur Erstellung von digitalen Buchumschlägen kann jeder seinen Roman hochladen. Änderungen kann der Autor unkompliziert vornehmen, und innerhalb von weniger als 24 Stunden steht die geänderte Version zum Verkauf bereit. Da der Autor auch zugleich der Verwalter seines digitalen Bücherregals ist, erfährt er mit kaum nennenswerter Verzögerung - so dass man schon von Echtzeit sprechen könnte -, wie oft sich sein Buch über den Tag verkauft.

Tolino Publishing gilt als noch vergleichsweise jung in der Self-Publishing-Plattform-Landschaft und stellt eine Alternative zu Amazons KDP dar. Die über Tolino publizierten E-Books werden bei Thalia, Weltbild, Hugendubel, Club Bertelsmann und zahlreichen weiteren Online-Shops angeboten.² Tolino sichert Autoren 70 % des Nettopreises der verkauften Exemplare zu. Das ist auch der Fall, selbst wenn der Autor den Preis seines Romans ändert. Bei Amazon hingegen variiert der Erlös erheblich, da er preisgebunden ist. Zum Vergleich sei hier die Vergütung in der Verlagswelt erwähnt, die in der Regel selten mehr als 10% der Nettoerlöse beträgt.
Tolino Publishing bietet noch ein Zuckerstückchen: Besonders erfolgreichen Titeln winkt die Präsenz im Buchhandel.

Die Self-Publishing-Plattform Books on Demand hat in den letzten Jahren so manches Mal Flexibilität bewiesen und sich immer mehr und mehr dem Autoren- und Leserbedürfnis angepasst. Vor einer Weile ist BoD einen Schritt weitergegangen: Nicht nur wurde die Leistungspalette deutlich erweitert, zudem ist es mittlerweile möglich, Manuskripte auch als E-Books zu veröffentlichen. Mit einer satten Autorenmarge, der flexiblen Preisgestaltung, sowie Möglichkeiten, Preise über einen mehrwöchigen Zeitraum zu reduzieren und weiteren Optionen möchte BoD sich ebenfalls als Self-Publishing-Plattform etablieren.
Über Distributoren kann man seine Werke auf zahlreichen Portalen anbieten, was das eigene Honorar zwar schmälert, was allerdings auch bedeutet, dass das eigene Werk auf vielen Seiten präsent ist.



Pro und Contra

Fach- und Sachbücher, Ratgeber, Romane, Anthologien, Lyrikbände, Kinderbücher, Geschenkbücher, Biografien, Reiseberichte und experimentelle Texte können relativ rasch hochgeladen, mit einem Cover versehen, das im Optimalfall von der Attraktivität, Fantasie und Qualität her glatt mit dem der großen Verlage konkurrieren kann, und zum Verkauf angeboten werden. Die Rechte bleiben stets beim Autor. Außerdem besteht nicht die Verpflichtung, die eigene Arbeit über einen bestimmten Zeitraum anzubieten, was bedeutet, dass man jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen und seine Werke löschen kann.

Self-Publishing erspart wochen- oder gar monatelanges Warten auf eine Verlagsantwort, erspart dem Autor einschneidende Änderungsvorschläge, die er der Veröffentlichung zuliebe auf sich nehmen müsste, wodurch seine Geschichte vielleicht das Ungewöhnliche, das Extravagante verlieren würde. Ebenso spart man sich die lange Wartezeit, bis der längst fertige Roman den Lesern präsentiert werden kann, was aber nun mal so ist, da die Verlage viele Monate im Voraus planen.

Aber was ist mit den Lesern? Wie stehen sie zum Thema Self-Publishing?

In diesem Zusammenhang möchte ich die Umfrage aufgreifen, die Bitkom Research in Kooperation mit der Aris-Umfrageforschung durchgeführt hat. Daran haben 1.300 Personen ab 14 Jahren teilgenommen. Dass die Romane, Sachtexte etc. günstig angeboten werden, gefällt der Umfrage zufolge 31 Prozent der Befragten. 29 Prozent finden die Vielfalt der Veröffentlichungen attraktiv. Damit geht der Vorteil einher, dass man noch mehr Lesestoff nach eigenem Geschmack findet, was einem Viertel der Befragten zusagt. 22 Prozent sind der Meinung, dass Self-Publisher eine größere Nähe zu ihren Lesern haben. Aber auch an negativer Kritik und Bedenken wird nicht gespart. So bemängeln 24 Prozent der Befragten die Qualität der Eigenveröffentlichungen, während 15 Prozent sogar die Gefahr sehen, dass immer mehr qualitativ minderwertige E-Books in Online-Shops zu finden sein werden.⁴

Selber zu veröffentlichen gewährt viele Freiheiten, wie ich bereits erwähnt habe. Dein Roman soll höchstens 200 Seiten umfassen? – Kein Problem! Möchtest du deine Kurzgeschichten veröffentlichen? – Auch diesem Vorhaben steht nichts im Wege. Dank KDP, Tolino etc. kann man Werke für eine kleine Zielgruppe veröffentlichen. Bei einem Verlag, der wirtschaftlich denken muss, wäre das beispielsweise kaum oder nur selten möglich.

Dieses Thema schlägt dem ein oder anderen Experten mächtig auf den Magen. So mancher sieht die Gefahr, dass der E-Book-Markt mit Manuskripten überschwemmt wird, die ein schlechtes Licht auf die Self-Publisher werfen werden. Veröffentlichen darf schließlich im Grunde jeder, und zwar so, wie es ihm beliebt. "Sollten die Leser die Erfahrung machen, dass E-Books ohne Verlag im Hintergrund nichts taugen, verringerte das die Chancen freier Autoren."⁵ Denn schlechte Bücher können sogar Leser, für die es kaum eine Rolle spielt, ob ein Verlag hinter dem Werk steht oder nicht, für dieses Thema extrem sensibilisieren.

Nebenbei bemerkt: Es ist nicht ratsam, nur auf E-Books zu setzen. Denn diese müssen mit einer riesigen und kontinuierlich steigenden Anzahl an Veröffentlichungen konkurrieren, die entweder günstiger oder dank verschiedener Ausleih- oder Kaufmodelle, wie bspw. die Flatrate beinahe schon "umsonst" angeboten werden. Zudem verhält es sich so, dass der E-Book-Umsatz in den letzten paar Jahren in Deutschland nicht mehr erheblich gestiegen ist – verglichen mit der Entwicklung von 2011 bis 2012.⁶

Noch hat das gute alte Buch nicht ausgedient. Zum Glück! Egal, ob Selfpublishing oder klassischer Verlag – den Großteil des Umsatzes macht der Autor weiterhin mit Printausgaben.⁷
Eine Zeitlang liebäugelte ich mit der Idee, mich mit meinen Manuskripten nur noch an Verlage zu wenden, die sich auf E-Books konzentrieren und keine gedruckten Bücher herstellen. Was mich in meinem Entschluss bestärkte, war einerseits der Trend der Leser, verstärkt zu Lesegeräten zu greifen. Andererseits hatte mich der Aspekt der Umweltfreundlichkeit überzeugt. Doch dann ging ich in mich, wägte das Für und Wider ab und kam zu dem Ergebnis, dass ich trotz der Tatsache, dass immer mehr Menschen Lesegeräte besitzen, nicht auf den Verkauf von gedruckten Büchern verzichten kann. Was meine Element-Trilogie angeht, so werden zwar verhältnismäßig mehr E-Books als Bücher verkauft, aber so gravierend ist der Unterschied nun auch wieder nicht. Biete ich also nur E-Books an, dann versäume ich, Leser zum Kauf zu animieren, die das gedruckte Buch einer digitalen Version aus verschiedenen Gründen vorziehen.

Für alle Prozesse in vollem Umfang zuständig zu sein kann sich schnell als Nachteil entpuppen, nämlich dann, wenn man als Autor feststellt, dass z.B. eine Covergestaltung mit rudimentären Bildbearbeitungskenntnissen nicht so einfach ist, dass Formatierungsprobleme einen zur Verzweiflung treiben können, oder dass die Öffentlichkeitsarbeit viel mehr Zeit abverlangt, als man gedacht hätte. Selbstverständlich steht es jedem Self-Publisher frei, freiberufliche Lektoren, Illustratoren und PR-Profis zu engagieren, um gute Qualität zu bieten. Damit sind aber nicht nur Kosten verbunden, auch Zeit muss in die Suche investiert werden ... es sei denn, man hat sich lange vor der Publikation Gedanken um eine Zusammenarbeit mit dem ein oder anderen Profi gemacht, oder kennt sogar welche, die einen Auftrag kostenlos oder besonders günstig erledigen werden.
Natürlich kann es passieren, dass die entstandenen Kosten für das Korrektorat, Lektorat und die Covergestaltung etc. durch die Einnahmen bald gedeckt werden. Dennoch sollte man sich darauf einstellen, dass es erst womöglich nach Jahren der Fall sein wird. – Trotz der fantastischen 70 Prozent, die von der ein oder anderen Self-Publisher-Plattform garantiert werden.
Mit Problemen dieser Art – die Zeitinvestition ausgenommen - muss man sich allerdings nicht rumschlagen, wenn man bei einem seriösen Verlag unter Vertrag genommen wurde.

Hochladen, Tee trinken und darauf warten, dass der Rubel von alleine rollt? – Das ist und bleibt trotz Ausnahmen reines Wunschdenken. Wer glaubt, sich um das Marketing drücken zu können, der irrt. Hans-Joachim Jauch, Geschäftsführer des Oldenbourg Industrieverlags, meint: ""Wer sein Buch gut verkaufen will, muss rasch sehen, dass er im Ranking weit nach oben kommt. Dann wird ein Buch gesehen und weitere potenzielle Leser bestellen.""⁸



Einfluss auf die Verlage

Gedruckte Bücher und E-Books anzubieten gilt bei vielen Verlagen als Pflicht. Bei so manchem Verlag kann man sich allerdings auch nur für die Veröffentlichung in digitaler Form entscheiden. Der Vorteil für den Verlag besteht darin, dass der Roman deutlich schneller zum Verkauf angeboten wird, was bedeutet, dass der Verlag innerhalb weniger Monate mehrere neue Romane anbieten kann. Dadurch erhöht sich die Chance, mit geringer Verzögerung auf aktuelle Trends zu reagieren. Das Angebot an digitalen Romanen ermöglicht den Verlagen, die Ansprüche der Autoren und Leser besser zu analysieren und den Bedarf gezielt zu ermitteln. "Wir können im digitalen Markt eine sehr viel bessere Marktforschung betreiben, als das früher in den klassischen Absatzwegen jemals der Fall war. Das kommt uns bei der Auswahl von Stoffen und Autoren sehr zugute", sagt Steffen Haselbach, Belletristik-Verlagsleiter bei Droemer Knaur.⁹ Sich abzeichnende Trends können anhand diverser E-Book-Verkaufsranglisten erkannt werden. Ein Verlag beobachtet auf diese Weise auch, wie sich das Leserbedürfnis verändert, aber auch ob Änderungen in der Erzählstruktur erkennbar werden und wie sie bei der Leserschaft ankommen.

Die Verlage lernen von Self-Publishern. So meint zum Beispiel Pia Trzcinska, die Programmleiterin von Carlsen Impress: ""Uns hat insbesondere beeindruckt, wie schnell und offen die eigenverlegerisch aktiven Autoren auf den Markt und ihre Leser reagieren. Bei Carlsen Impress werden Leser und Blogger deshalb stark miteingebunden und können bei besonderen Aktionen sogar das Cover auswählen."" ¹⁰ Ferner heißt es, dass die Meinung der Blogger und Eigenverleger das Verlagsprogramm sogar bis zu einem gewissen Grad beeinflusst und mitgestaltet.
Doch auch andere Verlage profitieren von der Eigenveröffentlichung der Autoren. "Abgeschaut von den Selfpublishern haben sich die Verlage insbesondere die aktive Einbindung der Leser bei der Entstehung und Auswahl der Bücher, die günstigeren Preise (zwischen 2,99 und 4,99 Euro bei Egmont und Carlsen, bei Oetinger zwischen 0,99 und 8,99 Euro für E-Books) und das schnellere Erscheinen, mit dem sie flexibel auf Trends und Marktbedürfnisse reagieren können." ¹⁰

Als es auf einmal Dienstleister gab, die praktisch jedem ermöglichten, mit Fleiß und geringem finanziellen Aufwand selbst zu publizieren, wurden kritische Stimmen laut. Wer selbst veröffentliche, hieß es beispielsweise, der habe versagt. Sein Manuskript sei so oft abgelehnt worden, dass er nur noch Self-Publishing als Ausweg sieht. Auch wurden manche nicht müde zu betonen, wie schädlich Eigenveröffentlichungen für Autoren seien, die eines Tages bei einem seriösen Verlag unterkommen wollen. Solche Werke wurden als der verzweifelte Versuch betrachtet, nach Aufmerksamkeit zu heischen. – Von diesen Gedanken haben wir uns – Leser, Autoren, Verlage - heutzutage glücklicherweise distanziert. Heutzutage sehen wir in der Eigenveröffentlichung weniger einen verzweifelten Ausweg des Autors, sondern nehmen sie als eine Chance wahr.

Nicht selten sorgen sich die Experten um die Zukunft der Verlage. Doch viele von ihnen sind sich sicher, dass Self-Publisher-Plattformen den Verlag nicht verdrängen werden, spricht doch die Arbeit eines seriösen Verlags für Zuverlässigkeit und Qualität.¹¹ Erst recht nicht, wenn der klassische Verlag mit der Zeit geht, d.h. sich auf nahezu allen Ebenen den Anforderungen der Autoren und Leser anpasst.

Gewiss träumen nicht alle Autoren, jedoch ziemlich viele von einer Zusammenarbeit mit einem Verlag. Denn es verhält sich nun mal so, dass "es für die meisten Autoren noch immer als Auszeichnung gilt, in einem Verlagsprogramm zu erscheinen und im stationären Buchhandel präsentiert zu werden, ..." ¹² Abschließend möchte ich Goldmann-Lektorin Nicole Geismann zitieren, die Folgendes sagte: Ein ""Verlag kann mit Blick auf Lektorat, Vertrieb, Werbung, Presse und Marketing vieles bieten, was einem Selfpublisher nicht zur Verfügung steht"". ¹²

Da das Thema Self-Publishing recht umfangreich ist und mich sehr reizt, setze ich mich in den weiteren Kapiteln auseinander. Natürlich werde ich euch in naher Zukunft einen oder vielleicht mehrere Selbstversuche und diverse Zahlen präsentieren.


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¹ http://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktforscher-Umsatz-mit-E-Books-waechst-weiter-2842709.html
² mehr dazu auf: http://www.selfpublisherbibel.de/exklusivitaet-formate-cover-honorar-die-sieben-wichtigsten-fragen-und-antworten-zum-tolino-selfpublishing/
³ http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-01/self-publishing-literatur
⁴  https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Buecher-von-Self-Publishing-Autoren-bei-den-Lesern-beliebt.html
http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-23881/neuer-trend-self-publishing-lohnt-sich-self-publishing_aid_674311.html
http://www.boersenblatt.net/artikel-denkanstoss.955776.html
http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2015/06/18/250000-selfpublishing-novitaeten-im-jahr-2017.htm
http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-23881/neuer-trend-self-publishing-lohnt-sich-self-publishing_aid_674311.html
http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2015/05/12/wie-selfpublishing-die-verlage-veraendert.htm
¹⁰ http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2015/05/12/wie-selfpublishing-die-verlage-veraendert.htm
¹¹ (vgl. „Auch sagen 73 Prozent der Befragten, dass das Veröffentlichen eines Buches über einen Verlag das Image verbessert “) http://web20ph.blogspot.de/2015/03/self-publishing-nur-eine.html
¹² http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2015/05/12/wie-selfpublishing-die-verlage-veraendert.htm