Equal

von Ajnif
GeschichteDrama, Romanze / P18
Cygnus Black Druella Black Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle OC (Own Character) Orion Black Walburga Black
16.01.2016
14.08.2019
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Ein sachter Wind wehte durch die Bäume, ließ die in roter Pracht erstrahlenden Blätter rascheln. Die Sonne wärmte die Gesichter der Gäste, veranlasste den einen oder anderen Besucher sogar dazu, seine Handschuhe auszuziehen. Es war als hätte der Sommer noch einmal seine letzten Kräfte gebündelt, um sich bis zum nächsten Jahr zu verabschieden. Der Herbst zog Einzug im Land, eine Zeit der Vorbereitung für den langen Winterschlaf, der wiederrum einen neuen Zyklus einleiten würde. Wäre Isabelle philosophisch veranlagt, würde sie es vielleicht als passend empfinden, dass Alton genau zu dieser Zeit aus ihrem Leben verschwunden war und sie sich im nächsten Jahr neu entfalten könnte. Doch die Hexe war keine Schriftstellerin und hatte noch nie viel für Poesie übrig gehabt. Sie war einfach nur glücklich, dass sie nun Witwe war. Eine reiche, kinderlose aber junge Witwe. Wohl mit das Beste, was einer Frau passieren konnte. Sie war endlich frei.

Trotz ihres frohen Gemüts, liefen Tränen über ihre Wangen, leise schniefte sie in ein spitzenbesetztes Taschentuch. Ihr weißer Umhang wehte leicht in der Brise, wie auch die der anderen Gäste. Es war der Tag der Beerdigung ihres Mannes. Sie stand an der Seite von Lion, der seinen Arm um sie gelegt hatte. Er hatte eine steife Miene aufgesetzt, genau wie die meisten anderen anwesenden Zauberer. Unter den Hexen dagegen waren öfter Tränen zu sehen oder zumindest ein leichtes Zittern der Lippen. Nur Walburga Black schien unberührt von den Geschehnissen zu sein.

Abraxas, als bester Freund Altons und Ersatz für ein Familienmitglied, das sonst die Aufgabe übernommen hätte, sprach ein paar letzte wohlgemeinte Worte über den Verstorbenen, dann senkte sich der weiße Marmorsarg in die Erde herab. Ein lautes Schluchzen kam über Isabelles Lippen, als Erde begann das Loch zu verschließen. Alton wurde auf dem kleinen Dorffriedhof nahe ihrem Anwesen beerdigt. Zwischen seinen Eltern und dem nahen Rand eines kleinen Haines. Nur wenige Muggel lagen auf dem Friedhof, umso mehr waren jedoch Grabsteine mit dem Namen Selwyn zu lesen.

„Lass uns zurückgehen“, forderte Lion seine Schwester auf. Nahm sie am Arm und apparierte mit ihr zu ihrem Haus. Die anderen Gäste verschwanden ebenso mit einem leisen Plopp und der Friedhof war wieder leer. Nur ein etwas dunklerer Fleck Erde und ein Kranz aus Reisig wiesen auf das soeben geschehene hin.

Im Salon angekommen, der ebenfalls weiß dekoriert war, lies sich die Witwe zu einem Sessel geleiten, auf dem sie dankbar Platz nahm. Ihr Bruder reichte ihr ein Glas Wein. Gemeinsam warteten sie, bis alle Gäste eingetroffen waren.

„Soll ich?“, fragte Lion seine Schwester.

Diese schüttelte den Kopf: „Ich schaffe das schon.“ Mit diesen Worten erhob sie sich. Es war kein Bitten um Aufmerksamkeit nötig, es war so still im Raum, dass jeder ihr sofort das Gesicht zuwandte, als sie mit belegter Stimme zu sprechen begann: „Liebe Gäste. Es erfüllt mir das Herz mit Schmerz euch aus diesem traurigen Anlass heraus zu uns-“, Isabelle brach ab, räusperte sich kurz und begann dann von neuen: „-zu mir geladen zu haben. Mein Mann war ein geliebtes Mitglied in unserer Gemeinschaft und ich weiß, dass viele ihn fast genauso sehr vermissen werden wie ich. Doch nun möchte ich euch bitten, an die schönen Momente, die ihr gemeinsam mit Alton verlebt habt, zu denken. Speist und trinkt mit mir auf sein Wohl und darauf, dass die Zukunft, die er sich für die magische Gemeinschaft erhofft hat, schon bald eintreten möge.“

Es erfolgte kein Applaus, doch einige nickten oder murmelten zustimmende Worte. Isabelle hoffte, dass sich nun alle dem aufgebauten Buffet zuwenden würden, doch stattdessen bildete sich eine Schlange vor ihr. Es war Zeit für die Beileidsbekundungen.

Abraxas und Kecia waren die ersten. „Es tut mir so unsäglich leid“, begann Kecia schon wieder den Tränen nahe und zog ihre Freundin in einer ungewohnten Geste der Intimität in die Arme. Kurz strich der Geruch vom Haar der Hexe um Isabelles Nase, dann wurde sie auch schon wieder freigegeben.

„Auch mein tiefstes Beileid, Isabelle, so ein Schicksal hat keiner in jungen Jahren verdient“, bekundete Abraxas sein Mitgefühl etwas verhaltener.

„Vielen Dank für die schöne Grabrede“, antwortete Isabelle. „Und vielen Dank, Kecia, dass du so ein wunderbares Event organisiert hast.“

„Das ist doch selbstverständlich“, beteuerte die Angesprochene. Dann machten sie Platz für die nächsten Gäste.

Isabelle würde sich später nur an wenige Bemerkungen, die sich ohnehin nicht voneinander unterschieden, behalten. Am meisten blieb ihr Rufus trauriger Blick in Erinnerung, der auch eine Spur von Wehmut enthielt. „Wenn du etwas brauchst, bin ich immer für dich da“, versprach er ihr, drückte kurz ihre Hand und lies sie dann so ruckartig los, als hätte er sich verbrannt.

Wie auch Isabelles folgte Toms Blick dem Zauberer, der sich Richtung seiner frisch angetrauten Ehefrau begab. „Ich nehme mal an, er ist enttäuscht, dass er nur zwei Wochen länger hätte warten müssen“, flüsterte er so leise, dass nur Isabelle ihn verstand. Lauter fügte er an: „Mein tiefstes Mitgefühl für deinen Verlust. Alton war ein treuer Freund, den ich missen werde.“

„Danke“, antworte Isabelle knapp. Die anderen Bekundungen verschwanden erneut in einem Wirrwarr aus Wörtern und traurigen Mienen, bis Walburga als Letzte ihre Aufwartung machte: „Mein Beileid über dieses Mysterium. Eine wahre Schande, dass so ein junger Mann schon so früh von uns gehen musste. Weiß man denn wenigstens, was ihn umgebracht hat?“

„Es reicht Walburga“, mischte sich Orion ein, ehe Isabelle gezwungen war zu antworten. An sie gewandt fuhr er fort: „Mal wieder muss ich mich für meine Frau entschuldigen. Alton war ein guter Mann und sein Verlust schmerzt uns so sehr, dass meine werte Frau diesen mit ihrer unangebrachten Neugierde kompensieren muss.“

„Unangebrachte Neugierde?“, keifte diese. „Ich bin die einzige, die es anspricht, auch wenn es alle denken. Altons Ableben ist mehr als sonderbar! Ich möchte doch nur wissen, ob jemand anderem ebenfalls Gefahr droht!“

„Eine Frage, der auch das Ministerium nachgehen wird“, erhob sich eine unbekannte Stimme. Ein Zauberer war in den Raum getreten, er hatte seinen Hut abgenommen und entblößte dunkles, leicht strubbeliges Haar. „Seien Sie versichert, Mrs. Black, wir werden, sollte es sich tatsächlich um mysteriöse Umstände handeln, die Sache natürlich aufklären.“

„Nur ein Potter ist so unverfroren und kommt am Tag der Beerdigung in das Haus der trauernden Witwe. Musst du nicht zu Hause sein und mit deinen Tränken pfuschen, Fleamont?“, begrüßte Everett den Neuankömmling wenig freundlich.

„Ich bin im Dienst, Mr. Avery, und gehe nur meinen Aufgaben nach“, antwortete der Angesprochene neutral. „Mrs. Selwyn, dürfte ich Sie bitten uns kurz unter vier Augen zu unterhalten?“

„Ich werde sie begleiten“, warfen Lion und Abraxas fast zeitgleich ein.

„Einer der Herren darf mitkommen“, stimmte Potter nach kurzem Überlegen zu.

„Abraxas“, entschied sich die Hexe gegen ihren Bruder. Es war eine rein rationale Entscheidung: Abraxas hatte mehr Einfluss im Ministerium. Isabelle sagte nichts weiter, sondern führte die beiden Herren in den kleinen Salon im Erdgeschoss. Ihre Gedanken rasten, doch ihr Körper war seltsam ruhig. Im Grunde hatte sie damit gerechnet, dass noch eine offizielle Befragung folgen würde. Alton war jung gewesen und hatte keine Anzeichen einer Krankheit gezeigt, das Ministerium musste dem nachgehen. Doch sie hatte gedacht, sie würde noch etwas Zeit haben, bis die Einladung ins Ministerium kommen würde. Sie hatte mit keinem Hausbesuch gerechnet.

Abraxas betrat als letzter den Raum und schloss die Tür hinter sich. Isabelle hatte sich bereits auf das Sofa gesetzt, Potter nahm auf einem der Sessel Platz. Er selbst überlegte nicht lange und setzte sich dann neben die Hexe.

„Darf ich Ihnen eine Erfrischung anbieten?“, fragte diese Potter mit rauer Stimme.

„Ich bin zufrieden, Mrs. Selwyn. Danke. Ich möchte Ihnen im privaten Rahmen mein herzliches Beileid aussprechen. Ich hoffe wir können diese Sache schnellst möglich aufklären“, antwortete Potter.

„Ist dies heute wirklich nötig?“, fragte Abraxas mit Blick auf Isabelles bebende Schultern.

„Leider ja. Mr. Fawley oder Mr. Avery können Ihnen später die genauen Abläufe der magischen Strafverfolgung und Aurorenabteilung in solchen Fällen erläutern.“ Dann wandte er sich wieder an  die Hexe: „Ich muss Sie nun darum bitten, mir die genauen Abläufe des fraglichen Abends mitzuteilen.“ Bei diesen Worten zog er eine Flotte-Schreibe-Feder und einige Bögen Pergament aus seiner Tasche. Abwartend stand die Feder in der Luft, begann jedoch sofort fleißig Wort für Wort aufzuschreiben, als Isabelle anfing zu sprechen. Auch Abraxas lauschte gespannt.

„Es ist keine sonderlich aufregende Geschichte“, sagte sie mit leiser, leicht zitternder Stimme. „Alton und ich wollten gemeinsam Abendessen. Er hatte ein romantisches Dinner vorbereitet. Er schenkte den Wein ein und wir unterhielten uns. Dann…“, Isabelle stockte. Sie schluckte und sprach nun mit deutlich brüchiger Stimme weiter: „Dann gerieten wir in Streit. Alton warf mir eine Affäre mit einem unserer Freunde vor. Walburga Black hatte ihm diesen Unsinn in den Kopf gesetzt. Ich bestritt den Vorwurf, denn ich würde nie… Ich... Ich bin eine ehrbare Frau, wissen Sie…“, erneut hielt sie inne.

„Ich würde niemals wagen, Ihre Ehre anzuzweifeln, Mrs. Selwyn. Doch ich danke Ihnen für Ihre Offenheit. Bitte fahren Sie fort“, ermunterte Potter die Hexe zum Weitersprechen. Abraxas konnte nicht umhin, ihn innerlich zu loben für diese angemessene Antwort. Er mochte nicht viel von dem Zauberer persönlich halten, aber er schien gut mit Menschen umgehen zu können.

Die Hexe nickte, dann schilderte sie die weiteren Geschehnisse: „Alton war nicht so verständnisvoll wie Sie. Er glaubte mir nicht. Der Streit wurde heftiger und schließlich griff er mich an.“ Sie schluchzte auf. „U-u-und dann… e-es… es ging alles so schn-ne-ell-… D-der Kro-o-onleucht-ter. Er f-fiel plötzlich herab und A-alton… Er st-stand direkt da-darunter…“ Sie konnte nicht mehr weitersprechen. Tränen rannen über ihr Gesicht, als sie es in ihren Händen verbarg, ihre Schultern bebten heftiger. Gedämpft erklangen leise Schluchzer. Abraxas legte tröstend seinen Arm um sie. Isabelle war intelligenter als Alton gewesen, sie war magisch fähiger gewesen und auch wenn er seinen Freund doch irgendwie geschätzt hatte, so hatte Abraxas schon bei Altons ersten Avancen gedacht, dass der Zauberer keine Herausforderung für die Hexe sein würde. Es hatte nicht nur ihn gewundert, als Isabelle gerade diesen Zauberer aus ihrer Gruppe gewählt hatte. Sie hatte viele Verehrer gehabt. Schön und intelligent noch dazu war eine beliebte Kombination gewesen. Ihre emotionale Kälte, die sie manchmal an den Tag legte, hatte niemanden von ihnen gestört oder – wie in Altons Fall – sie hatten sie nicht wahrgenommen. Isabelle war ihrem Mann überlegen gewesen und nicht genug gefordert gewesen, doch Abraxas konnte sich nicht vorstellen, dass sie eine Affäre gehabt haben sollte. Sie war ebenso stolz wie schön, aber sie war auch anständig und ihre Reaktion gerade bewies, dass die ihren Mann doch geliebt hatte. Er konnte sich nicht vorstellen, dass jemand so gut schauspielern konnte. Vor allem nicht über so einen langen Zeitraum hinweg. Nicht zu vergessen ihre Ehrlichkeit. Würde sie für den Tod ihres Mannes verantwortlich sein, so hätte sie wohl kaum selbst Motive dafür geliefert.

„Der Kronleuchter löste sich einfach so von der Decke?“, schien Potter die Sache jedoch skeptischer zu sehen.

Isabelle sah auf, ihre Augen waren gerötet. Sie sah schockiert aus, öffnete und schloss ihre Lippen einige Male ohne etwas zu sagen.  „I-ich weiß n-nicht“, stammelte sie schließlich ehrlich verwirrt.

„Darf ich Sie fragen, ob Mr. Selwyn irgendwelche Feinde hatte?“

„Nicht das ich wüsste“, antwortete Abraxas an Isabelles statt. „Alton war ein offener Mann, immer darauf bedacht, dass Harmonie in seinem Umfeld herrschte.“

„Und doch stritten Sie sich am Abend seines Todes. Stritten Sie häufig?“

„Nein.“ Isabelles Stimme war noch immer leise: „Wir hatten manchmal Meinungsverschiedenheiten wie in jeder Ehe, nehme ich an. Doch unsere Ehe war gut, wir haben gerade versucht ein Kind zu bekommen.“

Abraxas sah überrascht zu der Hexe hinüber. Tatsächlich konnte er sich sie nicht als Mutter vorstellen, doch auf der anderen Seite war sie auch nur eine Frau. Natürlich wollte sie Kinder.

„Es macht mich traurig, dies zu hören“, gab Potter zu. „Dennoch muss ich dem Ministerium melden, dass die Tatsache, dass der Kronleuchtern ‚einfach so‘ herunterfiel, Argwohn in mir regt. Ich möchte sie darauf hinweisen, Mrs. Selwyn, dass im Falle eines Unfalls Ihre Strafe geringer ausfallen würde. Ihr Mann ist grob Ihnen gegenüber geworden, sollte ein Zauber also fehlgeschlagen oder ungünstig abgeprallt worden sein, ist dies verständlich.“ Hätten Lion oder Everett diese Aussage getroffen hätte es vielleicht wie der Vorschlag einer Ausrede für Isabelle geklungen. Doch Potter schien seine Worte so zu meinen, wie er sie sagte: eine einfache Aufklärung und Bitte um die Wahrheit.

„Alton hielt meine Handgelenke fest“, gab Isabelle leise zu. „Ich war nicht in der Lage zu zaubern.“

„Ich verstehe. Doch ich muss auch Sie bitten, dass diese Umstände unglaubhaft klingen, Mrs. Selwyn.“

„Mr. Potter“, erhob Abraxas seine Stimme. „Dürfte ich einen Vorschlag machen?“

„Nur zu, Mr. Malfoy.“

„Es gibt einen Augenzeugen für die Geschehnisse. Ein Hauself kam nach den Ereignissen zu mri und meiner Frau und berichtete von dem Unfall. Ich bin sicher, dieser kann die Geschichte bestätigen.“

„War der besagte Elf anwesend?“, fragte Potter Isabelle.

„Er war anwesend, als der Kronleuchter fiel“, erklärte sie.

„Er ist also ein Zeuge“, murmelte Potter. Das Kratzen der Feder wurde lauter, als sie etwas auf dem Pergament mehrmals unterstrich.

„Ja.“ Isabelles Stimme gewann nach und nach wieder an Festigkeit.

„Wir alle können uns wohl darauf einigen, dass wir die Sache schnell hinter uns bringen wollen. Daher würde ich vorschlagen, dass Sie in einigen Tagen mit ihrem Hauselfen vor dem Gericht der magischen Strafverfolgung erscheinen. Wir können dort den Elfen unter Einfluss von Wahrheitsserum befragen und so Ihre Schilderung bestätigen, Mrs. Selwyn“, schlug Potter vor.

„Ich dachte Wahrheitsserum sei verboten vor Gericht“, merkte die Hexe an.

„Die Anwendung ist bei Zauberern und Hexen verboten ja, doch bei Hauselfen und anderen magischen Wesen gibt es keinerlei solcher Vorschriften“, erklärte Abraxas.

„Und es wird ihm nicht wehtun?“, fragte sie nach.

„Keinesfalls“, versicherte Potter.

„Nun, dann sehe ich keine Gründe gegen diesen Vorschlag.“ Isabelle schien bei der Aussicht auf eine rasche Klärung des Falls an Zuversicht zu gewinnen.

„Dann werde ich dies meinen Vorgesetzten so mitteilen. Eine Sache jedoch noch: Ich bin verpflichtete Sie daraufhin zu weisen, dass der Hauself auch auf Gedächtnisveränderungen untersucht werden wird.“

„I-ich bin nicht in der Lage so etwas zu-u t-tun“, stammelte die Hexe entsetzt.

„Ich bin wie gesagt verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen“, antwortete der Auror. „Nun werde ich sie nicht weiter belästigen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag, soweit es die Umstände natürlich erlauben.“
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