Der Aufstieg des Löwen

GeschichteDrama / P12
10.01.2016
02.09.2018
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Der Wind wehte von Westen und blies in die offenen Segel der ‚Golden Löwe’. und brachte das mitsamt dem Rest der Lennister Flotte dem Ziel entgegen.
Nach langer Zeit des Krieges auf den tritt Steine  und einer langen Reise durch  Sommermeer waren sie schließlich ins Meer der Abenddämmerung gelangt und näherten sich jetzt ihrem Ziel. Die Mannschaft war guter Dinge man lachte, scherz, man erzählte sich Geschichten während der Arbeit. Allerdings gab es einen Mann, denen die Männer aus dem Weg ging.  Er stand am Bug des Schiffes, er war achtzehn, von großer Statur, mit blonden Haaren und leichtem Bartwuchs, die grünen Augen starrten mit hartem Blick aufs Meer hinaus. Er trug eine rote Rüstung, welches zwei goldene, aufbäumende Löwen zeigte. Irgendwann hörte man vom Ausguck „Land in Sicht.“

Am Horizont konnte man erste Ausläufer eines Landstrichs erkennen und die fielen Rauchschwaden einer großen Stadt sehen. Lennishort.
Ein anderer junger Mann von sechzehn Jahren gesellte sich  zu ihm.
„Habe ich das richtig verstanden?“ fragte Kevan seinen Bruder.
„Es scheint so." meinte Tywin. Erleichterung war im Gesicht seines Bruders zu sehen: „Dann sind wir fast zu Hause.“  
'Und wieso empfinde ich kein Glückgefühl wenn ich daran denke?' dachte der achtzehnjährige.
Vielleicht lag es daran, dass er die Wahrheit gesehen hat, die Sänger preisen den Krieg, große Taten vollbracht um Ruhm und Ehre zu erwerben. Doch was  Ser Tywin im Krieg der Neunheller Könige erlebt war Schlamm, Kälte und Blut. Aber er hatte noch eine andere Wahrheit gesehen: diese schmerzte mehr als ein Schwerthieb.
Das Schiff nahm fahrt auf und je näher sie der Küste kamen, deutlicher war der Hafen der Stadt zu erkennen aber nicht nur er. Vor ihnen ragte Casterlystein, stolze Sitz  des Hauses Lennister, es war keine gewöhnliche Burg, obwohl es gekrönt war von Türmen, Wachtürmen, und Geschützt durch Eichentoren und eiserne Fallgitter, bestand der Kern aus einem riesigen Felsen an Meer der Abenddämmerung. Sänger schrieben über den Stein, dass er im abendrot wie ein schlafender Löwe aus sah. Kein Feind der Lennisters hatte es je geschafft die Burg im Sturm zu nehmen, weder Aegon der Eroberer, noch die Andalen oder die Eisenmänner. Keine Burg der Sieben Königslande war besser befestigt als Casterlystein. Was in Tywin allerdings großen Zorn verursachte war der Mangel an Kriegschiffen, die den Hafen bewachen sollten. Genauer gesagt, es waren keine vorhanden, es langen zwar einige Handelsschiffe der Weite vom Abor und Altlass und sogar aus Essos im Hafen vor Anker, aber die ganze Stadt lag offen wie ein Scheunentor, jeder dahergelaufene Pirat und Sklavenjäger konnte in Lennishort einfallen ohne behelligt zu werden. Und vor allem die Eisenmänner waren eine Bedrohung, im Moment verhielten sie sich aber ruhig aber das konnte sich ändern. 'Der Löwe war schwach, die Kraken riechen Schwäche.' dache Tywin unheilvoll.
Als die Lennister Flotte in Altlass war um Essenvorräte und Wasser aufzunehmen, hatte Tywin einen Blick auf  Flotte der Tyrells, Rothweyns und Hoheturms werfen. Ihre Flotten war groß genug um, als  Königmund sie zu den Fahnen rief, konnte die eine Hälfte zu den Trittsteinen fahren und  die andere Hälfte immer noch Altsass die Insel Arbor und die Rothweyn-Strasse bewachen.
Tywin ballte zornig die Fäuste 'Wieder ein  Fehler, der uns schwach aus sehen lässt, wieder ein Fehler dieser alten Narren.'

Als die Lennister Flotte näher an die Küsten kam, teilte sie sich auf, ein Teil fuhr in den Hafen von Lennishort, der andere Teil fuhr in die Höhlen von Casterlystein ein. Der Stein hatte  einen eigenen Hafen mit Kais und Werften, da das Meer ]auf der Westseite große Höhlen herausgewachsen, deren Tore groß genug[ waren, um Langschiffe und sogar Koggan zu beherbergen. Im falle Angriffs konnten sie bei den anderen Eingängen von Casterlystein Fallgitter herunter gelassen werden, um einen Angriff von der Seeseite zu verhindern. Als alle  der Schiffe angelegt hatte, gingen Tywin, Kevan und ihre anderen zwei Brüder Tygett und Grion von Bord. Und gingen an den Kais zu der großen Treppe, die in das innere des Steins führte. Dort wurde ein großer Empfang bereitet, Dutzende von ihren Basen, Onkel, Tanten, standen an der Treppe und jubelten. Als sie ihre Helden die tapfer im Krieg gekämpft hatten, wieder zu Hause waren. Am Ende der Treppe wartete der gesamte Haushalt von Casterlystein. Darunter Maester Belden und ihr hoher Vater, Tytos Lennister, Lord von Casterlystein, Schild von Lennishort, und Wächter des Westens.
In Tywins Augen hätte kein unpassender er diese  Titel tragen können. Lord Tytos war dreiundvierzig, seine blonden Haare begannen bereits aus zufallen, er war übergewichtig und trug einen Vollbart um seinen Doppelkinn zu verbergen. Tywin hatte dem Eindruck, dass sein hoher Vater seinen Weggang noch fetter geworden war.
„Da sind sie, da sind sie, meinen Löwenjungen, siegreich, wohl behalten aus dem Krieg zurück!“ rief er.
'Wohlbehalten, wir haben geblutet und gekämpft. Während du dich in Castelystein vergnügt hast.'
Doch Tywin sprach seine Gedanken nicht laut aus, sondern behielt sie für sich  und sagte respektvoll, damit alles  hören konnten: „Auch wir sind froh, dass wir wieder zu Hause sind Mylord.“
Tywin sah unter den Leuten die gekommen waren um sie zu begrüßen und entdeckte seine hochschwanger Schwester Genna zusammen mit ihrem hohen Gemahl, Emmerson Frey der das Selbe Wiesel Gesicht hatte wie der Rest der Familie vom Kreutzweg . 'Du hast was besseres verdient als ihn. Und das du ihn heiraten musstest, dafür können wir uns bei unserm hohen Vater bedanken.'
Neben seiner Schwester stand ihre beste Freundin, seine Base Joanna. Und sie zu sehen brachte Tywin zum lächeln. Dann wanderte sein Blick zu einer anderen Frau, die Mätresse seines Vaters, sie war nicht älter als sechzehn und die Tochter eines Kerzenziehers. Und sie trug ein Kleid das Tywins verstorbene  hohen Mutter gehört hatte.
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