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I still hope for you - Minho und Cassy (3)

GeschichteAbenteuer, Drama / P16
Gally Minho Newt OC (Own Character) Thomas
09.01.2016
23.03.2016
65
222.755
31
Alle Kapitel
334 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
16.03.2016 2.672
 
Hallooo :D
Erst einmal: Ich habe eine Wette mit meinem besten Freund verloren und musste mich bei einer Dating-App anmelden. Verdammt :D Ich hasse diese Dinger und jetzt bin ich dort für mind. 3 Monate angemeldet. Bitte habt Mitleid mit mir :D

Ansonsten... Wow :D Bei allen drei Teilen neue Empfehlungen und sooo viele Revis :) Das freut mich sehr, vielen Dank.
Um noch einmal das Prinzip zu erklären :D
Heute kommt das letzte Kapi des 3. Teils. Und am Mittwoch nächster  Woche gibt es dann die Danksagung und das erste Kapi des 4. Teils :)
Heutige Kapi: 5.

Mehr bleibt mir heute nicht zu sagen, mein bester Freund nervt hier noch rum  - liebe Grüße - und ich will ihm gerne noch den Kopf abreißen :D
Daher wünsche ich euch viel, viel Spaß bei letzten Kapi diesen Teils :)
Küsschen und Drücker,
CasseyCass *-*

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"Was it all in my fantasy
Where are you now
Were you only imaginary"
(Alan Walker – Fade)




Ich hatte nie gedacht, dass Kissen so gemütlich sein könnten. In diesem Bett lagen ja mindestens acht Stück, dann noch die beiden Bettdecken und... Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus und ich rollte mich zur Seite. Doch statt auf Minho zu treffen und mich an ihn zu kuscheln, waren dort nur noch mehr Kissen. Verwirrt blinzelte ich und sah, dass das Bed leer war. Und so kalt wie die Bettseite links von mir war, lag Minho schon seit geraumer Zeit nicht mehr neben mir. Ich fuhr mir übers Gesicht und stöhnte. Sollte der Kerl nicht fix und fertig schlafen? Im Berk war es nicht gerade gemütlich gewesen und danach hatte ich ihm keine Ruhe gegönnt. Ich musste grinsen. Ich hatte vergessen, wie sehr ich diese Momente mit Minho liebte. Seit dem ersten Mal auf der Lichtung. Trotzdem war es nicht sehr Gentleman-like einfach so zu verschwinden.
Seufzend stützte ich mich auf die Ellbogen und sah einmal quer durchs Zimmer, das seltsam leer aussah.
"Minho?", rief ich und lauschte auf eine Antwort oder vielleicht eine laufende Dusche. Aber außer der Geschäftigkeit des Lebens auf den Straßen war nichts zu hören. "Minho, bist du hier?" Ächzend packte ich mir meine Decke, schlang sie um meinen Körper und tapste einmal durch den Raum und dann ins Bad. Das Zimmer war leer und da wir keinen Balkon hatte, konnte er nur beim Frühstück sein. Augenverdrehend sammelte ich meine Wäsche ein, tauschte sie gegen frische Wechselklamotten und ging ins Bad zum Duschen. Während das warme Wasser die Stunden Flug davon wusch und ich meine Haare zu einem weißen, schaumigen Turban wickelte, biss ich mir vor Vorfreude auf die Unterlippe. Heute würden wir in den Norden fahren. Nun, außer Bratpfanne, Jeff und Aris. Die drei wollten vorerst in Dublina bleiben und sich etwas eingewöhnen und in vier Monaten entscheiden, ob sie gen Norden oder gen Süden reisen wollten. Der Weg nach Roma musste mittlerweile gesperrt sein, der nach Norden war länger passierbar, weil der Zug nur kurzzeitig durch die flachen Ausläufer des Ural musste und nicht einmal komplett darüber ratterte. Wir hatten uns für den Norden entschieden, weil wir alle höchstwahrscheinlich mit dem dekadenten Leben im Süden nicht zurecht kommen würden. Drei Jahre im Labyrinth, dann Monate durch die Brandwüste und zuletzt die Odyssee in Denver. Nein, nein, Reichtum, genug Essen, hoher Lebensstil und Protz lagen uns nicht. Dann eher ein bescheidendes Leben im Norden. Hans und Gerd wollten in Dublina bleiben und Vince und Mary würden sich zuerst hier bei der Zentrale für die innere Sicherheit melden, die sich aus Militär und Humanitäre Hilfe zusammensetzte. Die beiden würden schon unterkommen. Jorge hingegen würde Brenda keine Sekunde aus den Augen lassen, erst Recht nicht jetzt, wo sie und Thomas sich näher gekommen waren.
Ich stellte die Dusche aus und wickelte mir ein Handtuch um den Oberkörper. Vorm Spiegel sah ich die geröteten Stellen an meinem Hals und verdrehte die Augen. Minho hatte wirklich nur vorsichtig an der Haut geknabbert, aber einmal war es definitiv zu fest gewesen. Den Abdruck würde ich bestimmt noch ein paar Tage mit mir herumtragen. Schnell, weil mein Magen vor Hunger grummelte, zog ich mich fertig an und flocht meine Haare zu einem seitlichen Zopf hinunter. Meinen Zimmerschlüssel kramte ich aus meinem Rucksack heraus und sprintete dann aus dem Zimmer. Kurz überlegte ich, ob ich Newt noch wecken sollte, aber der Ärmste hatte nach dem Flug derart fertig ausgesehen, dass ich ihn lieber schlafen ließ. Wir würden den Rest unseres Lebens zum Quatschen haben.
Unten im Foyer stieß ich auf Fe und Gally, die Hand in Hand in Richtung Restaurant gingen. Korrekterweise gingen wir alle auch nicht zum Frühstück, eher zum Mittagessen. Die Uhr über der Rezeption zeigte 14:35 an. Lachend quetschte ich mich zwischen die beiden und schlang jeweils einen Arm um ihre Hüften.
"Morgen, meine allerliebsten Freunde", grinste ich und drückte Fe einen Kuss auf die Wange.
"Hier hat aber jemand verdammt gute Laune", meinte Gally.
"Ja. Und ich denke, das ist nur berechtigt. Wir sind im Sicheren Hafen, fahren heute in den Norden – wohl bemerkt meine gesamte Familie, was ich absolut gigantisch finde – und..." Ich biss mir auf die Zunge. Beinahe wäre mir herausgerutscht eine super Nacht gehabt zu haben, aber dass war doch zu intim.
"Verstehe schon", wiegelte Fe ab, erschien mir aber zum ersten mal, seit ich sie kannte, seltsam verkrampft.
"Ist alles in Ordnung?", fragte ich besorgt.
"Jaja, das Bett war etwas zu hart. Hab nur Rückenschmerzen."
Kurz sah ich zu Gally, der den Blick jedoch geradeaus gerichtet hatte und uns nahezu ignorierte. Ich runzelte die Stirn und blieb dann stehen. Fe und Gally drehten sich zu mir um, etwas verwirrt, warum ich plötzlich innehielt.
"Ihr kommt doch mit, oder?", hakte ich leise nach. "In den Norden? Ihr... Ihr lasst mir nicht allein, oder?"
Fe verzog entsetzt das Gesicht. "Nein, lieber Himmel, Cassandra!" Sie nahm meine Hände und drückte sie fest. "Ich und Gally sind ganz sicher an deiner Seite. Ebenso wie Thomas, Brenda, Rick, Chuck..."
"...Minho und Newt", beendete ich den Satz und grinste schief. "Okay. Ihr macht beide nur so einen angespannten Eindruck und daher..."
"Keine Sorge, Cassy", sagte Gally ruhig, "wir sind da. Wir gehen nicht."
Das erwartete ich auch nicht. Trotzdem wäre es seltsam gewesen, wenn sie hier geblieben wären oder Ähnliches. Ich hatte mich einfach an die Anwesenheit der Beiden in meinem Leben gewöhnt. Wieder gewöhnt, im Falle von Gally. Apropos... "Geht es Wau gut?"
"Ja, der Racker hat es sich auf dem Balkon gemütlich gemacht."
Wir nahmen den Lauf wieder auf. Gally und Fe hatten als Einzige einen Balkon bekommen, damit Wau mit ins Hotel konnte. Tiere waren hier eigentlich verboten, aber ich hatte so lange gebettelt, bis der etwas genervte Portier aufgegeben hatte. Im Restaurant saßen bereits die Anderen und stopften sich allerlei kalorienreiches Zeug in den Mund. Ich schnappte mir zuerst einen Kaffee und sah dann lächelnd in die Runde. Bis mir ein paar wichtige, fehlende Personen auffielen.
"Wo sind Minho, Newt und Thomas?", fragte ich Brenda, die nur abwehrend die Hände hob.
"Dein Bruder ist vor ein paar Stunden wie ein Blöder aus dem zimmer gestürmt und seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen. Was deinen Freund und Newt angeht. Keine Ahnung."
Unruhe befiel mich, die ich aber sofort wieder verdrängte. Sie waren wahrscheinlich nur in der Stadt, sich ein wenig umsehen. Konnte nicht schaden. Außerdem würde das Minhos fehlenden Rucksack erklären.
Ich schnitt mir mein Steak und schlang es förmlich herunter. Himmel war ich ausgehungert. Ein richtiges Loch in meinem Magen musste gefüllt werden. Rick musterte mich von der Seite und legte mir noch die Hälfte seines Steaks auf den Teller, was ich mit einem dankbaren Blick quittierte. Ich beschrieb einen Kreis auf meine Teller. "Willst du was von mir abhaben?"
"Hm..." Er sah von dem undefinierbaren Haufen Essen nicht sehr begeistert aus. "Nein, Danke..."
Ich schluckte herunter und lachte. "Es ist alles essbar."
"Aber nicht in dieser Kombination."
Meine Augen huschten über seine markanten Gesichtszüge und die warmen Augen. Vor ein paar Monaten hatte diese mich beinahe erdolcht. Ich rempelte ihn leicht an und zog mir einen warnenden Blick zu. "Ich finde es toll, dass du mit uns kommst."
Das hatte er offensichtlich nicht erwartet, sein Gesichtsausdruck spiegelte Verblüffung wieder. "Du findest es toll?"
"Ja", nickte ich und steckte mir eine Paprikaschnitze in den Mund. "Ich mag dich." Sein Ausdruck wurde immer fassungsloser und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. "Was ist daran so überraschend?"
"Alles! Ich habe dich geschlagen und verraten und nun sagst du mir, dass du mich magst. Stehst du so auf Psychopathen?"
"Wir alle sind Psychopathen", beruhigte ich ihn. "Aber davon einmal abgesehen: Dir tat es Leid. Und du hast mehr als genug getan, um dir mein Vertrauen wiederzuerlangen."
Rick starrte mich noch ein paar Sekunden forschend an, dann nickte er leicht. "Danke."
"Nicht dafür."
Ich wollte mir wieder eine Gabel Essen in den Mund stecken, als Brenda aufsah und erleichtert seufzte.
"Wo warst du denn?", fragte sie vorwurfsvoll und ich drehte mich um.
Thomas stand im Türrahmen des Restaurants, blass und mit bebenden Händen. Sofort wusste ich, dass irgendetwas nicht stimmte und sprang auf. Besorgt – noch besorgter als bei Fe – legte ich ihm meine Hände an die Wange und suchte nach einer Antwort in den tiefbraunen Augen. Doch alles was ich fand war Schmerz.
"Was ist passiert?", fragte ich leise und spürte, wie mein Herzschlag sich beschleunigte.
Seine Augen schimmerten verdächtig und er zog mich in seine zitternde Umarmung, bevor er ein paar Mal tief ein und ausatmete. Die Anderen waren ebenfalls aufgestanden und wechselten beunruhigte Blicke. Bis auf Fe und Gally, die einander wissend ansahen und Rick, der eine Maske der Gleichgültigkeit aufgesetzt hatte. Verwirrt wandte ich mich wieder an Thomas. "TomTom, bitte rede mit mir." Mein Essen randalierte in meinem Magen und mit einem Mal wurde meine Unruhe zu einer tiefen Furcht. Sie war irgendwo in meinem Herzen immerzu verankert gewesen: Die Furcht, dass meiner Familie etwas zustoßen könnte. Aber hier? Wir hatten so viel durchgemacht, ihnen würde doch nicht hier im Sicheren Hafen etwas zustoßen, oder? "Es ist etwas mit Minho und Newt, nicht wahr?", fragte ich mit vor Angst zitternder Stimme. "Bitte sag mir, dass es ihnen gut geht. Ihnen geht es gut, oder?"
Thomas öffnete ein paar Mal die Lippen, um etwas zu sagen, brachte jedoch kein Wort heraus. Schließlich nickte er nur und mein Herz setzte ein paar Schläge aus, so erleichtert war ich. "Okay." Ich konzentrierte mich auf meine Atmung. "Ich hatte echt Angst", murmelte ich und rang mir ein Lächeln ab, was Thomas jedoch nicht erwidern konnte.
"Cassy...", setzte er an und unterbrach sich selbst.
"Was genau ist eigentlich los?", fragte Brenda und verschränkte die Arme.
"Ja, du siehst aus, als wärst du in der Stadt einer Horde Griewer begegnet", meinte Bratpfanne vom Tisch aus.
Fe hatte eine Hand vor den Mund gelegt, als würde sie nachdenken. Doch ihre glänzenden Augen verrieten sie. Sie dachte nicht nach, sie wollte nicht in Tränen ausbrechen.
Thomas lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf sich, indem er meine Hände nahm und leicht drückte. "Du... Du solltest dich setzen."
"Nein, oh nein!", wehrte ich ab. "Du sagst mir jetzt, wo du warst und was passiert ist, dass du so durch den Wind bist." Ich sah zu Gally. "Das erinnert mich an den Moment, wo ihr mir sagen musstet, dass Nick tot ist. Also, wenn es Minho und Newt gut geht, was ist es dann?"
"Es geht ihnen gut", stimmte Thomas mir flüsternd zu. "Ich habe sie in der Stadt getroffen. Auf dem Weg zum Bahnhof."
Ich runzelte kurz die Stirn. Bahnhof? Was wollten sie dort? Sie würden doch nicht einfach die Karten kaufen, wenn sie nicht wussten, wann wir in den Norden fahren wollten, oder? Ich rieb mir über die Brust. Ein innerer Druck baute sich dort auf und machte mir zunehmend das Atmen schwer. Eine schreckliche Vorahnung befiel mich und versuchte ruhig zu bleiben. Sie würden es nicht tun. Sie hatten es mir versprochen. Aber der Rucksack...
"Ich habe versucht sie aufzuhalten", redete Thomas weiter. "Ich habe versucht ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen, aber es hat nicht funktioniert." Seine Stimme stand kurz vorm Zerbrechen.
Ich zog meine Hände aus seinen und verschränkte die Arme vor der Brust. Niemand gab einen Ton von sich. "Ich will das nicht hören", sagte ich und konnte Thomas kaum in die Augen sehen. "Hör damit auf." Die ersten Tränen brannten hinter meinen Augenlidern und mein Herz musste sich richtig zusammenreißen, um weiter zu schlagen. Es pochte nur unregelmäßig und zögerlich. Meine Gedanken stockten. Wie bei Minho, als ich ihm gestern Morgen sagte, dass ich ihn lieben würde. Sein Herz hatte ausgesetzt. Und er hatte mir nicht geantwortet.
Langsam aber sicher bahnte sich der Schmerz seinen Weg durch meine erzwungene Ruhe und verwandelte die Angst in mir in eine Flut von rasendem Feuer. Er brannte sich förmlich in mein Inneres und raubte mir den Atem.
"Cassandra, sie sind mit dem letzten Zug nach Roma gefahren", sagte Thomas endlich. "Sie sind weg."
Eine flammende Faust krachte gegen mein Herz und ließ mich zurücktaumeln. Unweigerlich türmten sich die Erinnerungen vor meinem inneren Auge zusammen und ließen mich aufkeuchen.
Newts Augenverdrehen, wenn ich meinen Sarkasmus mal wieder nicht kontrollieren konnte.
Minhos Grinsen, das manchmal etwas zweideutig gewesen war und mich immerzu hatte schmunzeln lassen.
Newt, der mich im Schlaf immer von hinten umarmt hatte; ich spürte noch heute seinen ruhigen Atem in meinem Nacken.
Und Minho, der immerzu auf dem Rücken gelegen hatte, mich an seine Brust gezogen.
Thomas streckte die Hand nach mir aus, doch ich stieß sie weg. Taumelte aus dem Restaurant heraus. Die ersten Tränen liefen mir über die Wangen und machten mich blind, aber lieber war ich blind, als diesen wummernden, zerdrückenden und rasenden Schmerz in meinem Innern weiter ertragen zu müssen.
Sie beide hatten es versprochen. Newt hatte mir dabei so fest in die Augen geschaut, hatte mit einer Inbrunst gesagt "Ich werde dich niemals verlassen", dass ich für einen kurzen Augenblick echt überrascht gewesen war. Und Minho hatte es mir immer und immer wieder sanft in die Ohren geflüstert. Immer und immer wieder.
Es hatte ihnen nichts bedeutet. Sie waren weg, sie waren verschwunden, sie hatten mich verlassen. Ich schluchzte auf, stolperte und fand mich auf den Knien wieder. Jemand kam angerannt und wenig später strichen Fes weiche Locken über mein Gesicht. Sie zog mich in die Arme, wie ein kleines Kind, mitten im Hotel Foyer und tröstete mich.
"Weine", flüsterte sie und ich barg meinen Kopf in ihre Armbeuge. "Lass es einfach heraus. Weine den Schmerz heraus." Vorsichtig strich sie mir immer wieder über den Kopf und ich weinte tatsächlich. Je mehr ich weinte, desto mehr Risse taten sich in meinem Herz auf, das so langsam verstand, dass die beiden nicht mehr wiederkommen würden. Ich würde Newt nie wieder durch die Haare wuscheln. Ich würde Minho nie wieder einen Kuss auf die Lippen drücken. Ich würde ihre Stimmen nicht mehr hören, ihren typischen Läufergeruch vergessen und ihre Berührungen würde ferne Erinnerungen werden. Ich schloss die Augen und ließ es zu. Ich ließ zu, dass die Risse mein Herz zerbröselten und es nach und nach zerstörten.
Am Ende würde nur noch ein Haufen Asche davon übrig sein.
Ich lag am Boden und würde nicht wieder aufstehen können.
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