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Die wilden.... - 3. Generation

GeschichteFreundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character)
08.01.2016
25.12.2016
21
13.079
2
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32 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
25.12.2016 474
 
Hier ist nach sehr langer Zeit mal wieder ein  kurzes Kapitel von mir. Sozusagen ein kleines Weihnachtsgeschenk von mir. Ich muss sagen, ich bin wirklich nicht zufrieden…. Aber ich habe echt viel Arbeit reingesteckt und wollte meinen treuen Lesern endlich mal wieder etwas zu lesen geben…

Ich hoffe ihr hattet einen schönen heiligen Abend. Und ich wünsche euch wunderschöne Weihnachtenfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!<3



Kaya

Es ist Mittwochnachmittag und ich bin mit meinem Fahrrad auf dem Weg zum Training. Ich halte vor der Turnhalle meines Turnvereins und schließe  mein Fahrrad an. „Hallo Kaya!“, ruft meine Teamkollegin Jill. „Hey.“, meine antworte ich und umarme sie zur Begrüßung. Gemeinsam betreten wir die Turnhalle und ziehen uns in deren Umkleide unsere Turnsachen an. Als alle da sind beginnen wir mit einer Erwärmung, danach dehnen wir uns. Anschließend holen wir uns ein paar Turnmatte und das zu üben was wir mit am liebsten machen: Sprungrollen, Räder und Saltos. „Jill, Kaya, könnt ihr bitte mal zu mir kommen.“, ruft meine Trainerin. Zusammen mit dem gleichaltrigen Mädchen laufe ich zu ihr. „was gibt‘s?“, fragt Jill. „In einem Monat findet in der Turnhalle der Uni ein Duo-Balken-Wettbewerb statt. Ich weiß, das ist jetzt sehr kurzfristig. Aber ich würde gerne mit euch beiden daran teilnehmen. Ich glaube ihr seid genau die Richtigen dafür. Ich bin mir sicher, dass ihr das schafft. Seit ihr dabei?“ Ich schaue Jill an. Die Zeit ist wirklich knapp, aber mir ist klar, dass wir beiden das Balken turnen viel zu sehr lieben um es nicht zu versuchen. Jill und ich wechseln noch einen letzten Blick, dann nicken wir. „Super, dann können wir ja gleich anfangen.“, meint unsere Trainerin „Kaya links und Jill rechts.“

Lucie

„Lucie! Kommst du?“, höre ich Mama von unten rufen. „Jaa.“, brülle ich zurück und schnappe mir meine Fransentache und meine Gitarre. „Da bist du ja. Hast du alles?“, fragt Mama als ich unten ankomme. „Ja, wir können los.“, meine ich und laufe aus dem Haus zu meinem Fahrrad, Mama hinter mir. Wir schwingen uns auf unsere Fahrräder und fahren los. Unser Ziel ist die städtische Musikschule. Dort angekommen schließen wir unser Fahrräder an. Mama schaut mich an und fragt: „Na Mäuschen, bist du aufgeregt?“. Ich nicke, denn ich bin wirklich aufgeregt. Ich habe früher für eine Weile Gitarre gespielt, hab dann aber damit aufgehört. Und jetzt werde ich endlich wieder damit anfangen. Mit in einem mulmigen Gefühl betrete ich das gelbe Haus in dem sich die Musikschule befindet. Wir laufen durch eine Tür und befinden uns in so etwas wie einem Warteraum. Keine fünf Minuten später öffnet sich eine der Türen und eine junge Frau mit roten Locken kommt heraus. „Hallo. Bist du Lucie?“, fragt sie und ich nicke. „Gut, ich bin deine Gitarrenlehrein Josephine Jung. Du kannst aber gerne Josi sagen.“
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