Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die wilden.... - 3. Generation

GeschichteFreundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character)
08.01.2016
25.12.2016
21
13.079
2
Alle Kapitel
32 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.07.2016 798
 
LucieIn den nächsten Wochen geschah eigentlich nicht viel spannendes. Es war aber trotzdem eine wunderschöne Zeit. In unserer Freizeit arbeiteten Ticia, Marie, Kaya und ich an der Mystery. Wir wechselten alte und morsche Bretter aus, schleiften die alte Farbe ab und strichen neu. Aber das schönste war,  zu sehen, wie viele Menschen halfen. Wilde Hühner, wilde Küken, Pygmäen und Olme. Ich kannte zwar schon die Hühner und Pygmäen von meinen Eltern. Und natürlich die Küken, aber wir lernten die Olme kennen. Und es war toll, Banden- mäßige Zeit mit ihnen zu verbringen.

Zurzeit sind Marie und ich zusammen mit Lilli und ihrem Vater Stefan in der Schreinerei. Wir sägen Bretter zu Recht und schleifen sie. Ich muss sagen, das macht echt Spaß! Ticia und Kaya sind in der Weile zusammen mit Ole, dem Olmenboss und gleichzeitig Lillis Freund, im Baumarkt. „Das war das letzte Brett für heute!“, meint Marie und zusammen mit Lilli beladen wir den Transporter der Schreinerei. „Und ich soll wirklich nicht mitkommen?“, fragt Stefan Holler. „Nein Papa. Wir schaffen das schon.“, beruhigt Lilli ihren Vater und  umarmt ihn zum Abschied.Zu dritt fahren wir zum Baumarkt, um Ticia, Kaya und Ole abzuholen. Die drei stehen schon auf dem Parkplatz. Kaya und Ticia quetschen sich zu uns auf die Rückbank und dann gibt es erst einmal ein Gruppenkuscheln. Ole setzt sich auf den Beifahrersitz und gibt Lilli einen Kuss. Die beiden sind echt ein schönes Paar.Als wir kurze Zeit später auf der Weiherwiese ankommen, ist noch niemand da. Es ist echt ein komisches Gefühl, sie so leer zu sehen. Aber schon während wir noch den Transporter ausräumen, hält ein blaues Auto auf der Wiese. Enya, Very und Mitch steigen aus und wir begrüßen uns alle mit einer Umarmung. „Erik kann heute leider nicht kommen. Sein Rudergruppe hat bald einen Wettkampf und brauch noch etwas Training.“, gibt Enya uns Auskunft über ihren Freund, der als Rudertrainer arbeitet.Eine Weile arbeiten wir alle still vor uns hin, als Mama den Weg von Gut Feldberg hinunter gelaufen kommt. „Hallo! Pausenzeit! Ich habe Brötchen mitgebracht.“, meint sie. So machen wir es uns alle auf der Wiese bequem und essen die belegten Brötchen.

FriedaEs ist echt komisch, als älteste hier zu sitzen, als einziges wildes Huhn. Die wilden Küken sind fast vollständig, nur Bob fehlt. Klar, die wilden Federn sind vollständig. Ich sehe zu Lucie, die mit ihren Rücken an Ticias lehnt, ihr Brötchen isst und rundum glücklich aussieht. Ich weiß noch genau, wie schwer ihr der Abschied von Nina gefallen ist. Ich freue mich so für sie! Sie hat echt schnell neue Freunde gefunden und nun sind sie auch noch eine Bande. Meine wilde-Hühner-Zeit war mit die schönste Zeit in meinem Leben. Und es war  echt schwer, sich einzugestehen, dass man dieser Zeit entwachsen war. Aber das ist das, was man lernen muss, wenn man erwachsen wird: man kann nichts festhalten. Aber wir blieben ja Freunde, wir fünf Hühner und die Pygmäen.Ich schaue an Lucie vorbei in Richtung Straße. Von dort kommen gerade zwei Personen auf uns zu, eine Frau und ein Mann. Die Frau hat blonde Locken und der Mann hat braune Haare. Das sind doch...! Ich springe auf. „Sprotte! Fred!“, rufe ich und laufe auf meine Freunde zu. Auch die beiden sind ein Paar, und das auch schon etwas länger als Willi und ich. Sie waren schon zusammen, als wir „ein Sommernachtstraum“ vorführten, als ich noch mit Mike zusammen war.  Auf unserer Klassenfahrt zu Burg Steinbach, die Klassenfahrt, auf der auch Lilli, Bob und Very dabei waren. Die Klassenfahrt, auf der das, mit Willi und mir anfing. Auf dieser Klassenfahrt betrog Fred Sprotte mit einem Mädchen namens Sabrina und Sprotte musste es mit ansehen. Danach waren die beiden eine Zeit lang nur gute Freunde. Und ich weiß auch nicht, was dann zwischen den beiden passiert ist. Aber Fakt ist, das die beiden wieder ein Paar wurden und ich glaube, das freute alle Hühner und Pygmäen sehr.„Hey!“, begrüße ich die beiden und umarme sie. Zu dritt setzen wir uns zu den anderen. „Hallo“ „Hi“ „Hey“ „Schön, das ihr da seid.“ werden sie begrüßt.

Wir alle verbringen noch einen schönen Nachmittag an der Mystery. Wir arbeiten, und dank der vielen Hände kommen wir auch echt gut voran. Und nebenbei quatschen und lachen wir alle echt viel. Und ich glaube, das ist am schönsten. Diese Bandenmäßige Stimmung in der Luft, wie in alten Zeiten.





Hiii.

Wie ihr gelesen habt, ging es in diesem Kapitel auch um Küken, Hühner, Olme und Pygmäen. Diese haben natürlich mittlerweile alle ihr eigenes Leben.

Habt ihr vielleicht Ideen was Sprotte, Trude, Melli, Fred, Torte, Steve, Ole, Little und Mitch beruflich machen könnten oder was ansonsten aus ihnen geworden ist?

Ich freue mich über eure Ideen!

GGGLG kleeblatt4
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast