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Die wilden.... - 3. Generation

GeschichteFreundschaft / P12 / Gen
OC (Own Character)
08.01.2016
25.12.2016
21
13.079
2
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32 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
30.06.2016 721
 
Hii.

Es tut mir sooo leid, das über einen MONAT nichts von mir kam… und mit dem jetzigen Kapitel bin ich auch nicht hundertprozentig zufrieden… ich hoffe, ihr lest es trotzdem…

In den nächsten zwei Wochen wird wieder nichts kommen, da ich ab Sonntag im Urlaub bin…

Wenn jemand Wünsche und/oder Ideen zum Verlauf der Geschichte hat… immer her damit…!

GGGLG kleeblatt4



Lucie

„Dütdütdüt, dütdütdüt, dütdütdüt, …“ Was soll denn das? Wieso klingelt mein Handy am Sonntagmorgen? Während ich mich darüber ärgere, dass ich anscheinend meinen Wecker gestellt habe, wird mir bewusst, dass das gar nicht mein Wecker ist. Ich greife nach meinem Handy, das auf meinem Nachttisch liegt. Der Name „Nina“ leuchtet mir entgegen. Ich nehme das Videogespräch an und der Name meiner besten Freundin erscheint auf meinem Handy. „Guten Morgen Lucie-Schatzi“, begrüßt sie mich. Sie ist eindeutig zu gut gelaunt für diese Uhrzeit! „Morgen.“, murmle ich verschlafen, „Hab ich dich geweckt?“ „Mhm.“ „Sorry!“, meint sie lachend. „Danke, für dein Mitleid.“, meine ich ironisch. „Bittö!“ Wir quatschen noch eine Weile über dies und das. Über meine alte und meine jetzige Klasse und über Klassenkameraden. Die Anzeige meines Handys zeigt sechsundvierzig Minuten und zwölf Sekunden, als wir uns verabschieden. Mittlerweile ist es dreizehn nach sieben und da ich genau weiß, dass ich jetzt ich mehr einschlafen kann, beschließe ich einfach schon aufzustehen. Ich schnappe mir meine Anziehsachen und schleiche ins Badezimmer. Dort tausche ich das mir viel zu große schwarze T-Shirt meines Vaters gegen eine rosa gemusterte Tunika und schwarze Jeansshorts. Ich kämme meine langen braunen Haare und flechte sie zu einem Seitenzopf. Vorsichtig schleiche ich die Treppe herunter. Bloß niemanden aufwecken! Ich nehme mir eine große Decke aus der Truhe, die im Flur steht, und laufe nach draußen in den Garten. Ich breite meine Decke auf der Wise aus und lege mich bäuchlings drauf. Meine Hände streichen durch das ungemähte Gras, Kleeblätter und Gänseblümchen. Ich pflücke mir ein paar Gänseblümchen und beginne, mir einen Blumenkranz zu flechten. Nachdem ich ungefähr fünfzehn Gänseblümchen verarbeitet habe, meldet sich mein Handy mit dem Ton einer Nachricht. Ich einsperre es mit dem Geburtsdatum meiner Schwester. Danach öffne ich WhatsApp und rufe Maries Nachricht in der Die-wilden-Federn-Gruppe auf.  ~Wer hat heute Lust auf Eis in der Gelateria? Dann können wir auch noch mal wegen der Mystery quatschen…~ ~ich komme… wann? 15 Uhr? ~, schreibe ich zurück. Denn an einem leckeren Eis mit meinen besten Freundinnen gibt es ja wirklich nichts auszusetzten.

Ungefähr acht Stunden später schiebe ich mein Fahrrad aus unserem Gartentor. Wir haben uns für sechzehn Uhr in der Eisdiele verabredet, da Kaya noch auf einem Wettkampf war. Pünktlich erreiche ich unseren Treffpunkt, schließe mein Fahrrad an und betrete die klimatisierte Gelateria. Marie ist schon da, sie lehnt an der Einstecke und unterhält sich mit ihrer Cousine Bob. „Hi Marie. Hallo Bob.“, begrüße ich die Beiden. Bob grüßt freundlich zurück, während mich Marie umarmt. „Sind die andern Beiden noch nicht da?“, frage ich meine Freundin, währenddessen wir uns an einen Tisch setzen. Marie schüttelt ihren Lockenkopf. Bob serviert uns in der Weile schon zwei Eisbecher. Zitrone für Marie und Haselnuss für mich. Genau in diesem Moment betritt Ticia die Eisdiele und setzt sich zu uns und wenige Sekunden später hat sie auch schon ihren Wassermelonenbecher. Wir warten noch eine Weile auf Kaya, die sonst eigentlich nie zu spät kommt. „Und wenn sie sich bei ihrem Wettkampf verletzt hat und jetzt im Krankenhaus ist?“, fragt Ticia nervös und Marie und ich tauschen nervöse Blicke. Aber in diesem Moment stürmt Kaya in die Gelateria, bleibt vor unserem Tisch stehen un wedelt mit einem goldenen Pokal vor unsern Augen herum. „Du hast doch nicht etwa gewonnen, oder?“, frage ich meine Freundin fassungslos, denn ich weiß, dass e ein sehr schwerer Wettkampf war. Kaya hatte nicht einmal große Hoffnungen unter den besten zehn zu landen. „DOCH!“, kreischt Kaya und wir drei fallen wir uns um den Hals.  Als wir uns wieder von einander lösen, steht Bob vor uns. Sie hat einen riesigen Eisbecher mit tausenden von Erdbeer- und Schokoladeneiskugeln in der Hand.  Er ist liebe voll mit Schokostreuseln, Zuckerherzen und Schokosoße verziert und in der obersten Kugel steckt eine Wunderkerze. „Herzlichen Glückwunsch Kaya! Du warst bestimmt richtig gut. Und dieser Eisbecher geht natürlich aufs Haus.“, meint sie.
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