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Polizisten küsst man nicht!

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Gen
Det. Tommy McConnel Sgt. Eva Vittoria
05.01.2016
14.02.2016
4
9.363
2
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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14.02.2016 2.494
 
Hallo ihr Lieben, :)
endlich melde ich mich mal wieder zurück mit einem neuen Kapitel.  :)
Tut mir so leid, dass ihr so lange warten musstet, aber ich hatte ein wenig Unistress und jetzt hab ich erstmal Semesterferien und somit wieder Zeit für Fanfiktion. :)

Lange Rede, kurzer Sinn: viel Spaß bei meinem neuen Kapitel ♥

Eure Aila
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Gegen 8 Uhr trafen sich  Louis, Carl und Sebastian in der Lobby des Hotels, um zum Revier zu fahren. Carl war der  Erste, dem auffiel, dass sie nicht ganz vollzählig waren und so drehte er sich zu seinen Teammitgliedern um und fragte:
„Sagt mal, wo sind eigentlich Eva und Tommy? Habt ihr die Beiden heute Morgen schon mal gesehen?“
„Ich weiß nur, dass sie heute morgen joggen gehen wollten, so wie jeden Morgen. Wir können ja auch einfach schon mal vorfahren und ich rufe Tommy an und sag ihm bescheid. Wahrscheinlich haben unsere beiden Turteltäubchen einfach mal wieder die Zeit vergessen.“, meinte Sebastian und das Team stimmte ihm zu.
„Na dann, wir sollten los.“, erwiderte der Major und so machten sich die Vier auf den Weg zu ihrem Wagen.
Während der Fahrt hatte der Deutsche viermal versucht den Iren anzurufen. Nichts. Er hob nicht ab. Danach versuchte er es bei seiner italienischen Kollegin. Auch diese hob nicht ab.
Am Revier angekommen fragte Sebastian: „Leute, ich erreiche weder Tommy noch Eva. Findet ihr das nicht ein wenig seltsam? Sollten wir nicht doch noch mal zurück fahren und nach ihnen suchen?“
„Du kennst die Beiden doch. Wahrscheinlich ist Eva einfach total durch den Wind wegen dem Fall. Du weißt doch wie schwer so was immer für sie ist, zumal sie dieses Mal ja auch selbst irgendwie betroffen sind. Ich finde, wir sollten ihnen noch so eine Stunde Zeit geben. Wenn sie sich bis dahin nicht gemeldet haben, dann können wir uns anfangen, ehrlich Sorgen um die Beiden zu machen.“, meinte der Major und das Team nickte zustimmend.

„Guten Morgen!“, wurden sie dann auch prompt von Miles Lennon begrüßt, der geradewegs auf sie zukam, „Wo sind Ihre anderen Kollegen?“
„Sie werden gleich zu uns stoßen.“, antwortete Carl schnell und ging zum nächsten Thema über.
„Wie läuft es mit der Suche nach dem Täter? Hat sich da etwas Neues ergeben?“
„Nein, leider nicht. Dieses Phantombild war auch nicht wirklich hilfreich und er hat zum Glück auch nicht wieder zu geschlagen.“, informierte Miles das ICC Team.
„Okay, und was ist mit der Hülse, die Eva gestern am Tatort gefunden hatte?“, wollte der Major wissen.
„Die wird noch untersucht, aber wir müssten die Ergebnisse jeden Augenblick bekommen.“
„Gut, dann machen wir es wie folgt: Sebastian, du fährst zum Krankenhaus und holst Arabella ab. Wir können noch ein paar helfende Hände gebrauchen. Und wir kümmern uns derweilen um die Patronenhülse und wir sollten auch noch mal ein paar Leute von gestern befragen. Vielleicht haben sie ja doch noch was gesehen und wissen es bloß nicht mehr.“, verteilte der Major die Aufgaben.
„Dann lasst uns anfangen!“, meinte Carl und daraufhin ging jeder seiner Aufgabe nach.


1 Stunde später…………….
Sebastian kam mit Arabella gerade aus dem Krankenhaus wieder, als der Major ihnen über den Weg lief.
„Hey, Arabella, schön dich zu sehen! Wie geht es dir?“, meinte der Franzose, ging auf seine Kollegin zu und umarmte sie.
„Mir geht es gut. Aber ich muss noch langsam machen, wegen den Rippen. Das wird schon. Gibt es was Neues?“, wollte die Holländerin gleich wissen.
„Nein, leider nicht. Auf der Hülse gab es keine Abdrücke. Wir wissen nur aus welchem Gewehr sie stammen könnte, aber das ist auch nicht wirklich hilfreich.“

„Verdammt, und was ich mit Tommy und Eva?“, fragte der Deutsche seinen Chef.
„Immernoch kein Wort. Langsam mache ich mir echt ein wenig Sorgen um die Beiden. Das haben sie noch nie gemacht.“, antwortete Louis besorgt und nun kam auch sein amerikanischer Kollege hinzu.
„Arabella, wie geht´s?“
„Gut, Hickmann. Alles noch dran!“, lachte diese, als plötzlich Sebastians Telefon klingelte.
Er holte es aus seiner Tasche heraus und las den Namen des Anrufers ab: „Das ist Jade.“
Schnell hob er ab: „Hey Jade!“
„Hey, Sebastian! Entschuldige, falls ich stören sollte, aber ich hab eine Frage.“
„Nein, du störst nicht. Alles ist gut! Ist bei euch alles in Ordnung“?“, wollte der Deutsche von dem jungen Mädchen wissen.
„Ja, alles bestens. Ich wollte eigentlich nur fragen, ob Tommy bei euch ist. Ich habe gestern Abend zuletzt mit ihm telefoniert und er meinte ich solle ihn morgen früh noch mal anrufen. Das habe ich auch getan, aber er nimmt nicht ab.. Ist er bei euch?“
Stille. Also stimmte tatsächlich irgendwas nicht. Tommy würde nie seine Schwester für Eva oder Ähnliches aufopfern. Dafür hatten sie beide zu viel durchgemacht, dafür war Jade zu labil. Es musste was passiert sein und wenn er so umherschaute, dann war er nicht der einzige, der diesen Gedanken gerade hatte. Er hatte das Telefonat auf Lautsprecher gestellt, sodass alle mithören konnten.
„Sebastian? Bist du noch dran?“
„Ähm.. ja..ja… bin noch da.“, stotterte der Deutsche.
„Also ist er bei euch oder nicht? Es ist wirklich wichtig…es geht um….egal, ich muss mit ihm reden.“
„Tut mir leid, aber Tommy ist nicht bei uns und Eva auch nicht.“
„Was soll das heißen, sie sind nicht bei euch?“
„Ich weiß nicht, was das heißt. Tut mir leid, aber ich muss los. Ich rufe euch an, wenn ich was von den beiden gehört habe.“
„Sebastian, wage es nicht jetzt einfach aufzulegen und…“

„Ich melde mich…bis dann!“, und damit legte der Deutsche auf. Er wusste, dass es nur noch mehr Jade´s Neugier weckte. Da war sie wie ihr Bruder.
„Wir fahren sofort zurück zum Hotel! Irgendetwas stimmt hier nicht!“, befahl der Major.

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Eva wachte langsam auf. Ihr Kopf pochte. Sie hielt ihn sich mit ihrer Hand fest und versuchte, sich langsam aufzusetzen. Dann schaute sie sich im Raum um. Wo war sie hier? Was war passiert? Auf einmal traf es sie wie ein Schlag und ihr fiel es wieder ein.
„Tommy?“, rief die Italienerin fragend in den Raum, „Tommy?“
Verzweifelt versuchte sie aufzustehen. Sie musste Tommy finden.
Plötzlich vernahm sie ein leises Ächzen aus der hinteren Ecke im Raum.
„Tommy?“, fragte sie noch mal vorsichtig und lief auf die Geräusche zu.
„Eva?“, bekam sie als Antwort. „Wo sind wir? Was ist passiert?“
„Ich weiß es nicht. Das einzige, was ich noch weiß, ist, dass wir joggen waren und dann war dort dieser Mann und….Tommy…ist er das?“,stellte Eva ängstlich fest.
Mittlerweile war sie bei Tommy angekommen und dieser stand auf, um seine Freundin in den Arm zu nehmen.
„Ich weiß es nicht, aber ich verspreche dir, wir kommen hier wieder raus. Das Team wird uns finden.“
Er legte seine Arme um sie und drückte sie feste an sich.
„Ich habe Angst..“, bekannte die Italienerin und vergoss dabei ein paar Tränen.
„Pscht, Eva! Alles wird gut. Ich werde nicht zulassen, dass dieser Mistkerl dir weh tut. Wir schaffen das!“
Doch dabei war sich Tommy gar nicht mal so sicher….Würden sie es schaffen?


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30 Minuten später kamen Arabella, Sebastian, Louis und Carl, gefolgt von Lennon und ein paar seiner Leute am Hotel an. Während Sebastian mit Arabella sofort in Richtung der Hotelzimmer ihrer Kollegen liefen, fragte Louis an der Rezeption nach.
„Entschuldigen Sie!“, sprach er die junge Frau an, die sofort ihr Gespräch beendete.
„Wie kann ich Ihnen helfen?“, fragte diese.
„Mein Name ist Louis Daniel, das ist Carl Hickmann. Wir sind vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Haben Sie durch Zufall diese beiden Personen heute schon gesehen?“. Dabei hielt er der Rezeptionistin ein Bild von Eva und Tommy hin.
„Ja, die Beiden habe ich heute morgen kurz nach 6 Uhr gesehen. Sie sind raus zum Joggen gegangen.“, bestätigte diese.
„Wissen Sie in welche Richtung sie gelaufen sind?“, wollte nun Carl wissen.
„Sie sind in Richtung des Parks gelaufen. Jetzt wo Sie es sagen, ich habe die Beiden nur weggehen sehen, aber sie sind bis jetzt noch nicht wieder an mir vorbei und ich war die ganze Zeit hier.“, stellte die Mitarbeiterin fest.
„Okay, Sie haben uns sehr geholfen. Vielen Dank!“, bedankte sich Louis und ging mit Carl zurück zu seinen Kollegen, die mittlerweile auch wieder in der Lobby angekommen waren.

„Habt ihr was?“, fragte Carl.
„Nein, nix. Was ist mit euch?“, konterte Arabella.
„Die Rezeptionistin meinte, die Beiden wären im Park joggen. Wir sollten dort mal nachsehen.“, antwortete Carl.
„Ich werde ein paar Spürhunde anfordern, die uns bei der Suche helfen können!“, bot Miles an und verschwand, um einen Anruf zu tätigen.
Wenige Minuten später trafen diese ein und alle machten sich auf den Weg in den Park. Sie suchten jede einzelne Ecke ab, fanden aber nichts.
„Das kann doch nicht sein! Die können sich doch nicht einfach in Luft aufgelöst haben!“, schnaubte Carl.
„Hier drüben!“, rief plötzlich ein Polizist der Hundestaffel.
Wie von der Tarantel gestochen rannte das Team los in die Richtung des Kollegen, der gerufen hatte.
Sie befanden sich nun in einem kleinen Waldstück neben dem Park.
„Was haben Sie?“, wollte Louis wissen.
„Wir haben hier diese Mütze gefunden und ein Handy!“
„Das ist Eva´s Mütze..“, stellte Arabella mit Entsetzen fest.
„Ja..und Tommy´s Handy…”, meinte Sebastian und nahm es dem Beamten ab.
„Er ist es! Er hat sie!“, sagte Louis kalt und fassungslos,
„Wir müssen sofort zurück auf das Revier.“
„Und wie gehen wir vor? Wir haben nichts! Keinen Anhaltspunkt, keine Spur..Nichts! Wie sollen wir die Beiden da finden? Wenn wir nicht bald irgendwas haben, sind die beiden tot….“, schimpfte Arabella.
„Ich weiß es nicht, okay? Ich weiß nicht, was wir machen sollen.“, entgegnete Louis.
„Aber irgendwas müssen wir doch machen….wir können die beiden doch nicht so einfach hängen lassen. Wir können Aurelia und Jade nicht einfach so hängen lassen. Was passiert mit den Beiden wenn wir Eva und Tommy nicht rechtzeitig finden?!“, meinte Sebastian und strich sich durch die Haare.
„Leute….zuerst müssen wir uns beruhigen, okay? Es bringt nichts, wenn wir uns gegenseitig Vorwürfe machen. Und außerdem, wir haben doch etwas!“, klingte sich nun auch Hickmann ein.
„Wie meinst du das?“, wollte Arabella von dem Amerikaner wissen.
„Er hat sein Muster geändert. Er hat die Beiden in aller Öffentlichkeit entführt, nicht getötet.“
„Er will sie lebend, er will eine Botschaft vermitteln….“, klickte es nun bei Louis.
„Ganz genau! Und genau deshalb braucht er die Beiden! Er wird sie nicht so schnell töten…wenn überhaupt. Die Beiden sind seine einzige Chance jemals erhört zu werden. Wir sollten zurückfahren. Wenn ich mich mit dem Profil nicht irre, wird er uns schon bald kontaktieren wollen.“, sagte Hickmann abschließend und das Team stimmte ihm zu und so machten sie sich auf den Rückweg.

Zurück im Revier versuchte das Team nun das Profil des Täters ein wenig zu ergänzen. Was genau wollte er mit dem Allem bewirken? Hatte er nicht schon genug angerichtet? Seine Botschaft war wohl klar und deutlich. Wozu brauchte er nun auch noch Eva und Tommy. Natürlich passten sie in die Viktimologie, aber warum änderte er gleich sein komplettes Muster?
Fragen über Fragen, die sich auftaten. Mittlerweile waren auch Miles Lennon und seine Leute vom Tatort zurückgekommen.
Er berichtete dem Team, dass sie Reifenspuren gefunden haben, die sie nun analysieren würden. Immerhin etwas, dachte sich Sebastian. Eva und Tommy waren seine besten Freunde, Kollegen. Sie hatten das nicht verdient, niemand hatte das. Aber er musste als Vater dabei auch an Jade und Aurelia denken. Was würde aus den Beiden werden, wenn sie die Beiden nicht rechtzeitig finden würden?
Sebastian schlug sich diesen Gedanken gleich wieder aus dem Kopf. Nein. Sie würden Eva und Tommy finden, koste es was es wolle.
Der Gedankengang des Deutschen wurde durch den Briten unterbrochen, der nun den Konferenzraum betrat.
„Wir haben alle Leute, die am Tatort waren, befragt. Keiner hat etwas gesehen oder gar gehört.“
„ Das kann nicht sein! Ich meine, es werden zwei Polizisten am helllichten Tag entführt und keiner bekommt etwas mit?“, wunderte sich Arabella und setzte sich in ihren Stuhl. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie vergessen hatte, ihre Medikamente zu nehmen und sie langsam begann ihre geprellten Rippen zu spüren.
„Meine Leute sind noch im Wald und suchen alles ab. Es gibt dort immer einen Streuner, der im Wald lebt. Wer weiß, vielleicht haben wir Glück und er hat was mitbekommen…“, meinte Miles und setzte sich ebenfalls.
„Das kann einfach nicht wahr sein! Es werden unzählige Menschen erschossen und nun zwei von uns entführt und wir haben keine Spur. Kann mir jemand sagen, wie wir das Jade und Aurelia erzählen sollen?“, blaffte Sebastian.


„Jade und Aurelia was erzählen sollen?“, ertönte plötzlich eine Stimme von hinten.
Das Team drehte sich um und entdeckte eine verwirrte Aurelia und eine blasse Jade.
„Was macht ihr denn hier?“, fragte Hickmann die beiden Mädchen.
„Uns wollte keiner sagen, was los ist und da wir weder Eva, noch Tommy erreichen konnten, dachten wir, wir kommen mal vorbei.“, antwortete Aurelia.
Jade stand, auf Abstand, teilnahmslos daneben und versuchte, ruhig zu atmen, was ihr sichtlich schwer fiel. Sie kam sich so eingeengt vor und panisch. Es war das erste Mal, dass sie wieder in England war, seit dem Vorfall mit den Colblands.
Keiner sagte ein Wort.
„Also?“, hakte die Italienerin nach.
„Okay….also….“, begann Hickmann, wurde aber von Miles unterbrochen.
„Aurelia, Jade….ich bin Miles Lennon, ich bin Polizist hier im Scotland Yard. Ich muss euch leider sagen, dass eure Geschwister im Zuge einer Ermittlung entführt wurden von unserem Täter. Aber wir werden alles menschenmögliche in Bewegung setzen, um die Beiden zu finde. Das verspreche ich euch.“
Schock. Stille. Schweigen. Jade klammerte sich noch mehr an der Wand fest und es kam ihr auf einmal so vor, als ob der Raum noch enger werden würde.
Sebastian warf dem jungen Mädchen einen besorgten Blick zu. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr. Und das hatte nicht nur etwas mit der schlimmen Nachricht, die ihr gerade überbracht wurde, zu tun.
Auch Aurelia musste einen Moment schlucken und sich an der Wand abstützen, bevor sie ihre Sprache wiederfand.
„Ent…Entführt?! Wie? Wann?“
„Heute Morgen, sie waren im Park joggen und kamen nicht mehr ins Hotel zurück. Wir haben Eva´s Mütze und Tommy´s Handy gefunden im Wald. Wir gehen davon aus, dass der Täter eine Botschaft schicken will und sich bei uns melden wird.“, erzählte Louis.
„Ihr geht davon aus…also wisst ihr es nicht?! Die Beiden könnten also auch schon tot sein?“, schnauzte Aurelia.
„Aurelia….wir gehen nicht davon aus, dass..“, begann Miles, wurde aber von der aufbrausenden Italienerin unterbrochen.
„Eva und Tommy sind entführt worden von irgendeinem Psycho und ihr habt keine Spur….“, rief sie laut durch den Raum.
„Nein….“, hörte das Team nun Jade stottern, die langsam rückwärts ging und sich dabei immermehr an der Wand abstütze. Es kam ihr alles so bekannt vor…einfach alles. Es war zu viel.
„Jade? Alles in Ordnung?“, fragte der Deutsche nun besorgt und ging auf sie zu, doch bevor er sie erreichte, taumelte das Mädchen weiter zurück, bis sie auf einmal bewusstlos zu Boden sank.























TBC
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