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Polizisten küsst man nicht!

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Gen
Det. Tommy McConnel Sgt. Eva Vittoria
05.01.2016
14.02.2016
4
9.363
2
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3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.01.2016 2.660
 
Hallo, ihr Lieben. :)
Wie ihr seht habe ich gerade unglaublich viel Zeit für meine Storys. Also naja, eigentlich sollte ich für meine Klausuren lernen, aber das hat noch Zeit. Jetzt habe ich ja noch schön Ferien und die nutze ich zum Schreiben. ;)

Anscheinend kommt meine Geschichte hier ganz gut an, was mich freut. Sie wurde schon oft angeklickt und hat auch eine Empfehlung oder so :D Dennoch würde ich mich über mehr Kritik freuen. Ich weiß, ich sag das jedes Mal, aber es ist einfach die einzige Belohnung, die wir hierfür bekommen.

Ich wünsche euch nun viel Spaß mit meinem dritten Kapitel.
Seid gespannt.

Liebe Grüße,
eure Aila
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                                          - 3 -

>>Diese Menschen. Diese unreinen, dreckigen Menschen. Polizisten nannten sie sich. Dass ich nicht lache. Polizisten dürfen keine Paare sein, das geht nicht! So kann man seine Arbeit nicht richtig machen, wann begreifen sie das endlich? Und jetzt, jetzt taucht auch noch ein Paar unter den Ermittlern auf, die den Fall bearbeiten. Eine rothaarige Frau, groß, schlank. Italienerin wie ich hörte. Und ein großer, muskulöser Mann. Schwarze Mütze, Weste. Ich hab sie gesehen, wie sie sich küssten. Bevor sie an die Arbeit gingen. Bah. Nein, das ist unprofessionell. Ganz fürchterlich unprofessionell. Das kann ich nicht durchgehen lassen. Ich muss ihnen eine Lektion erteilen. So, die Schüsse sollten ihnen eine Lehre sein. Wie sie rannten. Sie sollten sich in Acht nehmen. Ich werde sie im Auge behalten. Tag und Nacht.<<

„Ja…nein….ja…Jade, mir geht es gut und Eva auch und den Anderen auch“
„Also, das, was ich gelesen habe, hörte sich aber ganz anders an!“, meinte die Irin zu ihrem Bruder.
„Arabella wurde angeschossen. Nur ein Streifschuss, ihr geht es gut. Wir haben einen Polizisten aus Watford verloren. Den anderen geht es gut. Mir geht es gut und Eva auch. Kein Grund sich Sorgen zu machen, okay?“, versicherte der Ire seiner kleinen Schwester.
„Ja, ist okay. Ich rufe heute Abend noch mal an.“, sagte Jade.
„Ist gut! Bis heute Abend!“, verabschiedete sich der Polizist von seiner Schwester und legte auf.
„War das Jade?“, fragte Sebastian.
„Ja, sie hat in den Nachrichten gelesen, dass in der Nähe von London Schüsse gefallen sind und musste sich gleich mal erkundigen.“, lachte Tommy.
„Ich glaube, sie hat einfach nur Angst, dich zu verlieren, weil sie nicht weiß, was sie dann machen würde, Tommy“, meinte Sebastian und ging zurück zu Eva.
>>Mag sein.<<, dachte sich Tommy und gesellte sich ebenfalls zu seiner Freundin und dem Deutschen.
„Hast du was gefunden?“, fragte er die Italienerin.
„Ja, ich habe eine Patronenhülse gefunden. Ich gebe sie Lennon und der sie dann in ein ballistisches Labor, wo sie untersucht werden kann. Wer weiß, vielleicht haben wir Glück und sie finden etwas Verwertbares darauf.“, sagte die Italienerin.
„Das wäre zu schön!“, seufzte der Deutsche und gemeinsam mit seinen Kollegen machte er sich auf den Weg zum Rest des Teams.

„Was habt ihr?“, wurden sie erneut gefragt, diesmal von ihrem Chef.
„Eva hat eine Patronenhülse gefunden. Vielleicht können wir damit irgendwas anfangen.“, berichtete der Ire seinem Boss.
„Ich gebe sie in unserer Labor und sie sollen sie dort schnellstmöglich untersuchen.“, sagte Lennon und nahm die Beweismitteltüte mit der Hülse entgegen.
„Habt ihr was?“, wollte dann der Deutsche wissen.
„So halb!“, meinte der Amerikaner.
„Wie meinst du das?“, fragte Tommy verwirrt.
„Naja, also niemand konnte ihn genau erkennen, aber wir haben jemanden gefunden, der seine Umrisse und auch sein Gesicht kurz gesehen hat. Der Zeuge hat mitbekommen, wie vorher jemand mit einem großen, schwarzen, länglichen Sack hierrum gelaufen ist und völlig konfus um sich geschaut hat. Wir haben ihn zu einem Phantombildzeichner geschickt. Wer weiß, vielleicht hilft es uns.“, erzählte Lennon.
„Und was machen wir jetzt?“, meinte Eva.
„Ich würde sagen, wir fahren erst einmal zu Arabella ins Krankenhaus und schauen, wie es ihr geht. Wir müssen sowieso die Berichte der Kriminaltechniker abwarten.“, schlug Louis vor und der Rest des Teams war einverstanden.
„Gut, und ich fahre mit meinen Leuten schon einmal zurück und wir versuchen ein erstes Profil von unserem Mann zu erstellen.“, sagte Lennon.
Daraufhin machten sich die Teams auf den Weg, um ihren Aufgaben nachzugehen.

10 Minuten später kam das Team in der Universitätsklinik von Watford an. Schnurrstraks liefen sie auf den Empfang zu.
Louis zückte seine Marke und hielt sie der Schwester unter die Nase, die ihr Telefonat daraufhin sofort beendete.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragte sie die Gruppe.
„Mein Name ist Major Daniel, ich komme vom ICC. Vor ein paar Minuten wurde eine Kollegin von uns hier eingeliefert. Inspektor Arabella Seeger. Sie hatte einen Streifschuss und sollte noch mal untersucht werden.“, berichtete der Franzose und der Rest des Teams stand ungeduldig hinter ihm.
„Einen Moment, bitte!“, vertröstete die Schwester die warteten Gäste, „ah ja, hier haben wir sie. Sie wurde untersucht und müsste schon auf ihrem Zimmer sein. Wenn sie Glück haben, ist der Arzt auch noch bei ihr. Er macht gerade Visite. Zimmer 302.“
„Vielen Dank!“, bedankte sich Carl und das Team marschierte los zu Arabellas Zimmer.
Dort angekommen kam gerade der behandelnde Arzt aus ihrem Zimmer heraus und er grüßte das Team.
„Sie müssen wohl die Kollegen von  Inspektor Seeger, richtig?“, meinte er.
„Die sind wir!“, antwortete Tommy.
„Ich bin Dr. Luke Morrison, ich bin ihr behandelnder Arzt. Keine Sorge, bei Inspektor Seeger ist soweit alles stabil. Wir konnten den Streifschuss mit ein paar Stichen zunähen. Die Wunde, die durch den Einschuss in die Weste herbeigefügt wurde, war allerdings ein wenig schlimmer. Es wurde zwar nichts gebrochen oder gestreift von der Kugel, aber ein paar ihrer Rippen sind leicht angeprellt. Es besteht keine akute Lebensgefahr, sodass sie morgen früh das Krankenhaus wieder verlassen kann. Ich würde sie gerne zur Beobachtung über Nacht hier behalten. Sie ist einsatzfähig, allerdings nur bedingt. Wie ich sagte, noch besteht keine Lebensgefahr, aber geprellte Rippen können zu einer werden. Deshalb sollte sie sich nicht überanstrengen. Zumindest sollte sie es probieren. Wenn Sie ich jetzt entschuldigen, ich muss weiter.“, verabschiedete der Arzt sich und das Team schaute ihm hinterher, bevor sie Arabellas Zimmer betraten.

„Hey!“, begrüßte Eva ihre Kollegin und Freundin als Erste.
„Hallo, Leute!“, grüßte Arabella zurück, „schön, dass ihr da seid.“
„Du machst Sachen.“, begann Carl.
„Tut mir leid!“, lachte Arabella.
„Wie geht es dir? Wie fühlst du dich?“, wollte Louis wissen.
„Mir geht es gut, ehrlich! Ich muss über Nacht hier bleiben, was, meiner Meinung nach, übertrieben ist, aber gut.“, meckerte Arabella.
„Ich hatte auch nichts anderes erwartet.“, lachte Tommy und das Team stimmte ihm zu.
„Du wirst sehen, die eine Nacht geht schnell vorbei und schon morgen früh wird dich jemand von uns abholen und alles wird gut.“, meinte Sebastian.
„Ich kanns kaum abwarten! Habt ihr denn was gefunden? Wie geht es denn dem anderen Polizisten? Soweit ich mich erinnere wurde noch jemand angeschossen.“, fragte die Holländerin.
„Ja, es wurde noch ein Polizist angeschossen. Aber leider hatte er weniger Glück. Er ist noch am Tatort verstorben.“, antwortete Louis.
„Oh Gott…“, sagte Arabella fassungslos und traurig zugleich.
„Auf der anderen Seite haben wir ein paar Spuren gefunden, die uns hoffentlich weiterbringen werden. Sie werden gerade im Augenblick untersucht.“, machte Tommy für den Franzosen weiter.
„Na immerhin etwas.“, meinte Arabella erleichtert, als das Handy von Louis vibrierte. Es war eine SMS von Miles.
„Tut uns leid, Arabella, aber wir müssen zurück. Es gibt Neuigkeiten. Wir melden uns bei dir. Ruh´ du dich gut aus.“, sagte der Major und das Team verabschiedete sich von ihrer Kollegin.
Sie verließen das Krankenhaus und stiegen in die Autos ein, um zum Revier zu fahren.

>> Diese dummen, dummen Menschen. Das war nur eine Warnung. Haben Sie die denn nicht begriffen?! Ich werde wahnsinnig. Ich muss was unternehmen. Meine Worte müssen endlich Gehör finden. Alle müssen lernen, dass Polizisten keine Polizisten küssen können und dürfen. Ich beobachte euch. Glaubt mir, ich kriege euch. Und wenn es das Letzte ist, was ich tue! Ich kriege euch! <<

Eine Viertelstunde später kam das Team bei Miles und seinem Team auf dem Revier an und wurden auch gleich von ihm abgefangen.
„Wie geht es ihrer Kollegin?“
„Ihr geht es gut, morgen früh kann sie das Krankenhaus verlassen.“, antwortete Louis.
„Was haben Sie gefunden?“, fragte Sebastian.
„Die Frage ist, ob wir überhaupt was haben und die Antwort lautet „Nein“. Es gab keine Fingerabdrücke auf der Hülse und auch keine in dem Versteck, von wo aus er geschossen  hat. Mit dem Phantombild könnten wir vielleicht Glück haben. Es ist zwar nur ein halbes Gesicht, aber besser als nichts. Wir haben es rausgegeben und hoffen, dass sich jemand meldet.“
„Wieso hat er überhaupt vorhin in die Menge geschossen, als wir da waren?“, merkte Tommy verwundert an, „ich meine, dafür gab es doch keinen Grund. Er hätte einfach so abzischen können, aber stattdessen bleibt er lieber da, beobachtet uns und knallt einen Cop ab und streift mit seiner Kugel eine Polizistin. Warum?“
„Ist das nicht offensichtlich?“, entgegnete Carl dem Iren, der nicht verstand, was dieser von ihm wollte.
„Tommy, wenn er uns beobachtet, dann weiß er mit Sicherheit auch schon längst, dass du und Eva ein Paar seid.“, führte er seine Erläuterungen aus.
„Du meinst, die Schüsse galten gar nicht Arabella und dem anderen Polizisten, sondern uns Beiden?“, fragte Eva unsicher und auch ein wenig ängstlich.
„Ja, genau das meinte ich.“
„Das heißt, wir könnten die Nächsten sein. Na herrlich.“, fluchte Tommy.
„Und genau deshalb ist es wichtig, dass wir schnellstmöglich ein funktionierendes und sinnvolles Profil aufbauen und den Medien und der Welt präsentieren. Wir müssen ihn finden, bevor er noch jemanden auf seinem Gewissen hat.“, sagte Louis und das Team nickte zustimmend.
Damit machten sie sich an die Arbeit. Bis spät in die Nacht hinein saßen sie auf dem Revier, gingen allen möglichen Spuren nach, Hinweise aus der Umgebung, alles. Doch nichts. Gar nichts. Es war frustrierend. Wie sollten sie jemanden finden, wenn sie noch nicht mal irgendetwas an Beweisen gegen ihn hatten?

Gegen 2 Uhr beschloss Louis, dass alle ein wenig Schlaf kriegen sollten und somit fuhren sie zu einem nahegelegenem Hotel, in dem sie für den Zeitraum der Ermittlungen untergekommen waren. Alle hatten ein Einzelzimmer, bis auf Eva und Tommy, welche sich einen Raum teilten.
Auf ihrem Zimmer angekommen, stellten sie sofort ihre Taschen ab, zogen sich um und legten sich in ihr Bett.
Tommy nahm Eva in den Arm und diese kuschelte sich an seine Brust. Er merkte, dass sie Angst hatte, auch wenn sie es nicht öffentlich zu geben wollte.
„Alles wird gut, Eva! Ich pass auf dich auf! Das verspreche ich dir!“, flüsterte er ihr ins Ohr.
Eva schmunzelte und drehte ihren Kopf in seine Richtung, um ihrem Freund einen Kuss zu geben. Danach kuschelte sie sich noch näher an ihn heran.
Tommy knipste das Nachttischlicht aus und fiel in einen tiefen Schlaf.

Gegen 6 Uhr morgens klingelte bei dem Paar der Wecker. Wie jeden Morgen wollten sie eine Runde Joggen gehen. Die Gedanken vertreiben. Kraft für den Tag sammeln und einfach mal abschalten.
Eva und Tommy gingen aus dem Hotel und suchten nach einer geeigneten Strecke. Sie waren beide noch ziemlich müde, weil keiner von ihnen großartig viel Schlaf abbekommen hat in der letzten Nacht.
Sie entschieden sich kurzerhand dafür ein paar Runden in einem nahegelegenen Park zu drehen. Sie liefen los und ein kalter Wind wehte ihnen entgegen. Tommy machte seine Jacke bis obenhin zu und auch Eva schlug den Kragen ihres Pullovers höher nach oben.
Nach circa einer Minute erreichten sie ihr Ziel. Sie begannen damit ein paar langsame Runden in dem großen Park zu drehen.
Nach der achten oder neunten Runde wollte Tommy die ganze Sache ein wenig spannender gestalten.
„Was hältst du von einem kleinen Wettrennen?“, fragte er seine Freundin.
„Oh, bist du dir sicher? Ich bin sowieso schneller als du.“, lachte diese.
„Ach ja, das wollen wir mal sehen. Also bist du dabei?“
„Na, aber so was von."
„Gut, also: wer zuerst bei der Holzbank an der Straße da vorne ist, hat gewonnen.“, verkündete Tommy.
„Und was passiert mit dem Verlierer?“, wunderte sich Eva.
„Der Verlierer schreibt den Bericht für den Gewinner über den Fall.“
„Okay, Deal!“, sagte Eva und hielt Tommy ihre Hand hin, in die er seine legte und sie schüttelten sie.
„Deal!“, sagte auch Tommy.
Die beiden Ermittler stellten sich in Position.
„Bereit?“, fragte Eva.
„Auf die Plätze, fertig, LOS!“, rief der Ire und die Beiden rannten los.
Eva war schneller gestartet und lief weit vor Tommy. Dieser wollte sich natürlich nicht gleich am Anfang schon geschlagen geben. Er gab Vollgas und rannte seiner Freundin hinterher,
doch diese war einfach viel schneller als er.

Sie liefen durch ein kleines Stückchen Wald, das neben dem Park verlief. Hier verlor er Eva plötzlich. Er war gerade über einen Hügel gerannt, den Eva schon lange passiert hatte. Er rannte weiter und weiter. Aber er sah sie auf einmal nicht mehr. Wenn sie vor ihm rannte, musste sie ja noch irgendwo sein.
„EVA!“, rief Tommy, immer und immer wieder und rannte dabei weiter.
Irgendwie hatte er ein mulmiges Gefühl dabei.
Plötzlich blieb er stehen. Da im Gebüsch, war das nicht? Evas Mütze. Panik brach in ihm aus. >> Nicht schon wieder<<, dachte er sich. Er rannte zu der Mütze und hob sie auf.
„TOMMY!“, hörte er auf einmal jemanden rufen. Eva, das war Eva! Er rannte dem Schall des Schreis hinterher und kam irgendwann auf eine Lichtung; eine Straße, die auf die Hauptkreuzung führte und dort am Rand stand ein kleiner Van.
„EVA! EVA, WO BIST DU?“, schrie er. Er dachte zunächst noch, dass sie sich irgendwie verlaufen hatte und nicht mehr zurückfand. Oder dass sie ihm einen blöden Scherz spielen wollten. „Eva, wenn das lustig sein sollte, dann kann ich darüber nicht lachen. Komm raus, wo bist du denn?“

Doch diese Hoffnung wurde ihm genommen, als auf einmal ein Mann mit einer Clownsmaske vor ihm auftauchte, mit Eva. Er hielt sie wie ein Schutzschild vor sich. Er umklammerte mit seinem Arm ihren Hals und hielt ihr dabei ein Messer an die Kehle.
„Was wollen Sie?“, fragte Tommy verunsichert.
„Hat man euch nicht beigebracht, dass Polizisten keine Paare sein können?“, entgegnete der Mann, „DAS GEHT NICHT! GEHT NICHT! GEHT NICHT!“
Er schrie so laut, dass Eva zusammenzuckte.
„Okay…es ist falsch. Aber was sollen wir tun?! Lassen Sie sie gehen, bitte!“, versuchte es Tommy weiter. Er wollte Eva unbedingt aus dieser Lage rausholen.
„NEIN! NEIN! NEIN! Ihr steigt da in den Wagen. Ich werde euch eine Lektion erteilen. STEIGT EIN!“, schrie er und drückte das Messer fester an Evas Hals, sodass diese laut aufseufzte.
„Wenn Sie ihr nur ein Haar krümmen, mache ich Sie fertig!“,
„Glaub mir, soweit wirst du nicht mehr kommen! Und jetzt, steig ein!“, sagte der Mann auf einmal ruhiger und kühler.
Tommy machte das, was ihm gesagt wurde, da er Eva nicht noch weiter in Gefahr bringen wollte. Er lief auf die Türen des Vans zu und öffnete sie. Er schaute Eva noch einmal in die Augen. Das erste Mal in seinem Leben sah er pure Angst in den Augen der Italienerin und er musste sich eingestehen, dass er diese auch hatte.
„NA LOS! STEIG EIN!“, schrie der Mann wieder.
Doch der Mann gab dem Iren gar keine Zeit zu handeln. Stattdessen holte er einen Schlagstock aus seiner Jacke und schlug Tommy damit auf den Hinterkopf, sodass dieser bewusstlos in den Van fiel.
„NEIN!“, rief Eva, bevor sie einen kurzen Stich an ihrem Hals fühlte und auch bei ihr alles schwarz wurde..
Der Mann legte Eva neben Tommy in den Van. Er fesselte  ihre Hände und Füße, schlug die Türen zu und fuhr davon.....




TBC
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Ich hoffe, euch gefällt das Kapitel und ihr lasst fleißig Reviews da :)
Vielleicht auch eine kleine Rückmeldung bezüglich dem Ende, weil ich mir da gerade sehr unsicher war :/

Gute Nacht! :*
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