It is not, nor it cannot come to good

GeschichteDrama / P16
Jasper Frost Königin Helena Henstridge Ophelia Pryce Prinz Liam Henstridge Prinzessin Eleanor Henstridge Ted Pryce
04.01.2016
23.03.2016
9
9154
1
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Dieses Kapitel
1 Review
 
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Hello from the other side ! Dies ist meine erste Fanfiktion auf FF.de und ebenfalls meine erste FF überhaupt. Ich hoffe, sie wird euch gefallen. Kurze Info: Ich schreibe quasi ab Staffel 2, d.h. alles was in Staffel 1 passiert ist, ist relevant für die folgende Handlung. Ich würde mich über Reviews freuen. Enjoy it !
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,,Long live the King", ließ sich der neue König Cyrus Henstridge von Großbritannien hochleben.
,,Cyrus, du widerst mich an. Wir wissen ganz genau, dass du nicht der rechtmäßige König von Großbritannien bist. Ich bin der rechtmäßige Thronfolger von König Simon, meinem Vater", meinte Prinz Liam Henstridge trocken, aber bestimmt.
,,Du machst dich nur zum Gespött des Volks. Du hast keinerlei Beweise. Sogar der Doc hat in der Öffentlichkeit bestätigt, dass weder du, noch deine Schwester Eleanor die Kinder von meinem verstorbenen Bruder König Simon seid. Biologisch gesehen. Und jetzt verschwinde, ich muss eine Ansprache an mein Volk vorbereiten'', erwiderte Cyrus und verschwand.
,,Dieser widerlich...'', wollte Liam sagen, doch wurde von seiner Mutter, Königin Helena unterbrochen.
,,Long live the king'', rief sie feierlich und sah ihren Sohn tadelnd an. Dann trat sie neben ihn und legte ihm ihre Hand auf seine Schulter.
,,Mein Sohn. Ich weiß, du und Eleanor - ihr habt es nicht leicht. Aber es wird sich alles ändern. Die Wahrheit wird ans Licht gebracht. Schon bald wirst du als rechtmäßiger Thronfolger deines Vaters die Krone tragen. Vertrau mir.''
,,Ich soll DIR vertrauen ?'', sagte Liam wütend während er seine Mutter ansah.
,,DU hast uns das ALLES eingebrockt. DU hast der Öffentlichkeit erzählt, Eleanor und ich seien zwar deine Kinder, aber nicht des Königs seine. DU hast Cyrus zum Thron verholfen aus Angst, ich würde das Referendum unterschreiben und das Volk die Monarchie abschaffen lassen. Wer weiß, vielleicht hätte ich das sogar wirklich. Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Ich hätte unser Volk, welches uns so vergöttert und vertraut nicht derart hintergangen. Niemals'' Wütend schlug er die Hand seiner Mutter von seiner Schulter und stapfte davon. Kurz vor der Tür drehte er sich nocheinmal um.
,,Long live the lying queen and the hateful, dishonest king.''
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