Geschichte: Freie Arbeiten / Poesie / Leben / "Es"

"Es"

von kweenron
GedichtPoesie / P6
02.01.2016
02.01.2016
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Es war weder das eine, noch das andere!
Niemand verstand Es!
Es war weder Hass noch Liebe,
noch war es Hoffnung oder Verderbung.
Es ist ein Gefühl, nicht definierbar;
Unerklärbar und nicht nachvollziehbar oder gar greifbar.
Wirre Worte und Sätze ohne Sinn, so konnte man einen Teil von diesem Es beschreiben!
Der andere Teil von Es ist die Fantasie.
So wundervoll und unbegrenzbar, so war die Fantasie von Es.
Es war wie ein Wunsch, wie die unerreichbare Sehnsucht.
Es überfällt dich und lässt Dich nicht mehr los.
Es ist ein Gewitter aus Gefühl und Empfindung, aus Gut und Böse.
Es ist so wie wir Es formen.
Es wird aus dir wachsen und Es kann sich nur nach Dir richten.
Du kannst Es bestimmen und Es wird aus Dir Lernen.
Jeder trägt Es in sich.
Es ist Krankheit und Heilung.
Es ist Sonne und Mond.
Es ist Tag und Nacht.
Es ist Ying und Yang, Hell und Dunkel.
Es ist vergleichbar mit Hades und Zeus, mit Engel und Teufel.
Es verkörpert alles und jeden.
Es ist einzigartig und doch kein Unikat.
Es lebt in Dir und in jedem anderen.
Es ist Friede und Krieg.
Es existiert solange es Menschen gibt, und noch viel länger.
Unabhängig ist Es, doch Es braucht Dich.
Es ist was niemand erklären kann, doch jeder weiß alles über Es.
Es ist Es. Es besteht aus Zwei Buchstaben, doch Es bedeutet so viel mehr.
Es ist Rätsel und Lösung.
Es ist Gift und Gegengift.
Es könnte alle Rettung sein, doch Es könnte die totale Zerstörung bringen.
Es lässt dich im Stich, doch hilft Dir weiter zu machen.
Was ist Es?
Jeder kennt sein eigenes Es, doch jeder will des anderen Lösung.
Es ist nicht Männlich oder Weiblich.
Es ist nicht göttlich, adelig oder normal.
Doch Es beherrscht die Welt.
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