Die Magie der Bücher

GeschichteFamilie, Übernatürlich / P12
Edward Anthony Masen Cullen Emily Young OC (Own Character) Sam Uley
01.01.2016
14.02.2020
28
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20
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Kapitel 28



Epilog




Eva Uley

„Komm! Du meintest, dass du soviele Fragen an Mum hast… Und jetzt wartet sie auf deinen Besuch und nun willst du doch nicht mehr?” Grinsend sah ich meinen Vater an. Seit dem ganzen Trubel um mein Wesen, die Volturi und meiner Gabe sind nun mehr als fünf Jahre vergangen.
Alles hat sich eingespielt, alles hat einen Weg gefunden… Und nun wollte ich es meinem Vater ermöglichen all seine Fragen an meine Mutter zu beantworten, indem er sie selbst danach fragen konnte, doch schien es nun, als würde er einen Rückzieher machen wollen.
„Und es tut auch wirklich nicht weh?”, harkte er noch mal nach.
„Als wenn du wirklich Angst vor Schmerzen hast”, lache ich, ehe ich ihm versicherte, dass er keine Sorge haben muss, als ich einfach seine Hand griff und wir uns kurz darauf in Deutschland wieder fanden.
„Eva”, begrüßte Mum mich freudig und nahm mich in die Arme, nachdem sie mein zweijähriges Ich zum Schlafen in den Laufstall gelegt hatte.
„Annabelle”, flüsterte Dad, als er meine Mutter sah und konnte wohl seinen eigene Augen nicht glauben…
„Ich lass euch dann mal etwas alleine. In zwei Stunden komm ich wieder”, meinte ich und verschwand nach draußen in die frische Frühlingsluft, auf der Suche nach einem schönen Platz für die nächsten zwei Stunden, als ich mich doch dazu entschloss, erst einmal wieder zurück in meine eigentliche Zeit zu springen.
„Wo hast du denn Sam gelassen?”, fragte Emily mich irritiert, als ich alleine zurück in die Küche kam.
„Ich habe mir gedacht, dass ich ihm etwas Zeit alleine mit Mum lasse, und da ich selbst wenig in Köln hätte machen können, bin ich halt wieder zurück gekommen … so kann ich dir wenigstens etwas unter die Arme greifen, immerhin hat der Arzt gemeint, du sollst dich schonen und keine zehn Mann Meute bekochen”, lachte ich, ehe ich meiner hochschwangeren neuen Mutter den Kartoffelschäler aus der Hand nahm und sie auf einen Küchenstuhl verwies.
„Oh man! Du bist sogar noch schlimmer als Sam”, lachte sie, während sie im sitzen weiter Gemüse kleinschnitt.
„Wir wollen halt beide nicht, dass es dem Kleinen an etwas fehlt”, meinte ich und besah mir ihren stark gerundeten Bauch.
„Uns geht es gut, kein Grund zur Panik”, sagte Emily, als auch schon die ersten Jungen kamen.
„Hast du unseren Alpha etwa in einer anderen Zeit zurückgelassen?”, fragte Jacob und sah sich suchend nach Sam um.
„Ja, ich wollte endlich mal Ruhe vor ihm haben”, neckte ich den Beta und streckte ihm die Zunge raus.
„Sehr witzig… Wann holst du ihn denn wieder zurück?”
„Ich denke so in ein bis zwei Stunden, das müsste für den Anfang reichen…”
Gesagt getan… kurz bevor das Essen fertig wurde, reiste ich zurück in die Zeit, in der Dad gerade steckte und verabschiedete mich gemeinsam mit ihm von Mum und meinem zweijährigen Ich.
„Und? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?”, fragte Embry während des Essens.
„Besser”, strahlte Dad, ehe er sich an Emily wandte und aus seiner Sicht schien das Thema fürs erste abgeharkt zu sein.
Auch ich ließ es erst einmal ruhen… ich hatte die beiden schließlich nicht alleine gelassen, nur um ihn dann jetzt auszuhorchen.
Nach dem Essen machte ich mich auf den Weg zu den Cullens, da Renesmee und ich uns für heute Abend verabredet hatten…

So wie es momentan war, so durfte es ruhig den Rest meines Lebens sein… ich hatte meinen Platz im Leben gefunden, hatte meine Gaben unter Kontrolle und hatte endlich das gefunden, was ich mein bisheriges Leben immer gesucht hatte: Beständigkeit in Form einer kompletten Familie, wobei auch Josephine weiterhin ein wichtiger Teil meines Lebens ist… auch wenn meine Rudelbrüder gerne nervten oder mein Großvater sehr gerne seine Nase in Dinge steckte, die ihn nichts angingen, so habe ich doch meine Familie gefunden, mit der ich jede weitere Hürde des Lebens bezwingen würde…


THE END




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Was soll ich sagen?
Vier Jahre hat diese Geschichte auf ein Ende gewartet und heute ist es nun soweit ... irgendwie traurig und befreiend zu gleich <3

Für alle, die ich während dieser Zeit noch nicht vergrault habe, kommt nun eine neue Geschichte, in einem neuen Fandom:

"DIe Zitronen des Lebens", wobei es um den jungen Theodore Grey geht, welcher in einigen Dingen wohl in die Fußstapfen seines Vaters treten wird ;)

https://www.fanfiktion.de/s/5e46ebfa00043da020fc0d79/1/Die-Zitronen-des-Lebens

Ich würde mich freuen, den ein oder anderen von euch auch bei der Geschichte wieder begrüßen zu drüfen.. aber bis dahin wünsche ich euch allen einen schönen restlichen Valentinstag ~ eure Sonnenschatten :*
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