Ein Gentlemen zum verlieben

von Leksi
GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Baron Muta Toto
01.01.2016
01.01.2016
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Ich lief, lief leicht und geschmeidig. Irgendwas war anders, ich sah alles anders, die Menschen waren größer als ich, viel größer als ich. Wieso waren alle so groß? Ich war doch locker 1,70 cm groß!

Trotzdem lief ich immer noch, als ob mich meine Beine einfach so tragen würden ohne das ich was sagen musste, konnte ich das überhaupt? Sagen wo meine Beine hinlaufen, aufjedenfall fühlte es sich nicht so an.

Endlich drehte ich mich meinen Kopf um und was ich sah erschrack mich zu tiefst. Dort stand kein 19  jähriges Mädchen mit braunen Haaren, die ihr bis kurz vor die Brust gingen und in der Mitte heller wurden, mit grün braunen Augen, einer leicht gebräunten Haut und einem gut gebauten Körper, einen guten Busen mit flachem Bauch,
gutem Hintern und langen Beinen.

Nein dort saß eine rotbraune Katze, mit schwarzen Ohren und einer linken weißen Pfote mit grün braunen Augen. Was war mit ihr geschehen?

Vielleicht sah sie sich nur im Spiegel so, sie musste es unbedingt ausprobieren.
Sie sah nach unten und wie zu erwarten waren dort keine Hände sondern Pfoten, eine weiße und eine rotbraune.

       ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Rum schreien würde mir jetzt nichts bringen. Verhalte dich einfach ganz normal. Aber wie mache ich das??
Ich habe doch gar keine Ahnung wie sich eine Katze verhält!!
Lauf einfach, ganz normal.
Anstatt normal zu laufen, fing ich an zu rennen, warscheinlich war das meine neue Art auszurasten und zu versuchen die Gestalt abzuhängen, obwohl das totaler Quatsch war. Ich rannte, rannte bis eine Wand vor mir war, leider vergass ich das ich eine Katze war und bleib ratlos auf dem Boden sitzen.

Aufeinmal hörte ich Stimmen, vielleicht waren das Menschen?
Doch was ich sah verwirrte mich zu tiefst, zwei Kater, laufend auf ihren Hinterpfoten wie ein Mensch, eine weiß und der andere schwarz.

Der weiße Kater wollte gerade etwas zu dem anderen Kater sagen, als dieser anscheinend mich endeckte und stehen blieb, was sein Gegenüberliegender Freund dann auch tat.

Sie sahen sich beide mit einem Grinsen an und kamen auf mich zu,
worauf ich ein paar Schritte nach hinten ging, man weiß ja nie.
Als sie dann vor mir standen sah ich sie genauer an, sie wirkten irgendwie aufeinmal kleiner als vorher. Das konnte vielleicht daran liegen das ich genau wie sie auf meinen Hinterpfoten stand, komischerweise.

"Na Schätzchen, ganz alleine hier??" Fragte mich die eine weiße Katze, der schwarze Kater war nur kurz da und ist dann gegangen, leider habe ich nicht mithören können wo er hingegangen ist, da ich mal wieder zu viel vor mich her geträumt habe.

Ich gab keine Antwort da ich viel zu verängstigt war.
"Keine Antwort ist auch eine Antwort." Er kam immer näher bis er vor mir stehen blieb.
Ich hatte eine schlimme Vorahnung.
Der weiße Kater küsste nun meinen Hals, oh Gott!!

Er sollte sofort damit aufhören, ich versuchte mich zu wehren, aber vergebens.
Warscheinlich hatte ich ihn gekratzt, da meine Krallen ausgefahren waren und er von mir abgelassen hatte und mich mit einem bösen Blick ansah.
Scheiße, er knurrte, ballte seine Pfote zu einer Faust und schlug mir mitten ins Gesicht.
Man hörte nur ein Knacken und mein Geschrei, ich meine Mauzen.
Meine Schnauze tat höllisch weh, ich spürte wie eine warme Flüssigkeit runter lief, Blut.
Meine Mund (Maul?) wurde warscheinlich auch getroffen da ich Eisen schmeckte.

"Wenn du dich nocheinmal wehrst, kann ich für nichts mehr garantieren!" Fauchte er.
Wieder kam er näher und machte dort weiter wo er aufgehört hatte,
auch wenn ich 19 Jahre war und noch kein Sex hatte, ich wollte es mir für den richtigen aufheben, wollte ich nicht vergewaltigt werden und meine Jungfräulichkeit verlieren.

"HIIIIILFFFEEE, HILF-" weiter konnte ich nicht schreien/ mauzen da ich einen stechenden Schmerz an meinen Rippen spürte, er war tausend mal schlimmer als der Schmerz in meinem Gesicht.
Ich krümte mich zusammen und sackte auf dem Boden und fing an zu weinen, es tat so weh, die Luft fühlte sich knapp an.

Und dann spürte ich wie er mich hoch hob und in meinen Bauch boxte, immer und immer wieder.
Meine Kraft schwand und schwand,
der Schmerz war mittlerweile auch verschwunden. Noch einmal rief ich laut Hilfe und sah dann auch verschwommen einen großen Punkt von hinten auf uns zu laufen.

         ~~~~~~~~~~~~~~~~
Dort lag das junge Katzenmädchen auf dem Boden vor dem weißen Kater. Dreckig grinsend sah er sie an und wollte da weiter machen wo er aufgehört hatte, er wollte gerade seinen nächsten Zug spielen, doch wurde er durch einen großen weißen Karter und einer Krähe gehindert. Den schwarzen Karte vor der Sackgasse hatten sie schon bewusstlos geschlagen.

Der große weiße Karter rammte den anderen weißen Karte mit so einer Wucht das er gegen die Wand knallte.
Die beiden Kater lagen auf dem Boden, sowie das Mädchen.
Der große weiße Kater hatte die Katze auf seinen Rücken gepackt und lief mut ihr davon, der Rabe hinterher.

Nach einer Zeit kam der Kater un der Rabe in einem kleinen "Dorf" and, in mitten der prunktvollen Häuser stand ein Brunnen.
Die beiden liefen auf das Kleinste Haus zu.

Ein Kater mit einem weißen Hut und einer weißen Hose, mit einer dunkelroten Weste und einem weißen Frack, weißen Hanschuhen und einem Gehstock kam ihn entgegen.
"Muta! Du bist aber spät dran, wie kommt es dazu?" fragte der Kater mit dem Hut.
Der große weiße Kater antwortete:" Der Grünschnabel und ich haben eine Katze un Not aufgegabelt.."
Der Karter mit dem Hut verschrenkte seine Arme miteinander und legte die eine Hand unter sein Kinn murmelte was zu sich, gab ihnen ein Handzeichen und sie gingen rein.

Während dessen erzählte der große weiße Kater dem Kater mit Hut was geschehen ist.

Das Katzenmädchen lag derweil auf einem Sofa.
Nachdem kurzen Gespräch machte sich der Karte mut Hut sofort daran sie zu verarzten, doch als er schon alles geholt hatte und anfangen wollte war dort nicht mehr eine Karze sondern ein Mensch, es war ein Mädchen mit braunen Haaren.
Dem Kater wunderte es wieso sie nicht ihn ihre Größe wuchs.
Der große weiße Kater und die Möbe hatten es sich in der Zeit bequem gemacht.

Der Kater mit Hut, wollte sich erst einmal um die Wunden des Mädchens kümmern und dann  daüber nachdenken.
Er nahm einen Lappen, tupfte vorsichtig das Blut an ihrer Nase ab und an ihrer Lippe.
Leiter hatte die große weiße Katze nicht gesagt, wo der weiße Kater sie verletzt hatte, also musste er sie betasten, auch wenn das schmerzen mit sich bringen würde, aber er wollte nicht ihre Klamotten ausziehen, dass ist doch selbstverständlich. Ihm war es immernoch ein Rätsel wie man so etwas anstellen konnte.

Der Kater mit Hut tastete leicht an ihren Armen und Händen, keine Reaktion, etwas fester immer noch nicht. So ging es weiter, bis er an ihre Rippen staß, er betatste sie leicht, keine Reaktion, etwas fester, ein markerschütternder Schrei kam von der Person unter ihm.

*sollte eigentlich kursiv geschrieben sein..*