Until Explosion

von Sarina
GeschichteAllgemein / P12 Slash
Clark Kent Cloe Sullivan Jonathan Kent Lex Luthor Lionel Luthor Martha Kent
31.12.2015
31.12.2016
12
29531
1
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Bevor ich die Story poste und euch nicht mehr länger auf die Folter spanne, gibt es ein paar wichtige Informationen bezüglich dieser FF.
"Until Explosion" ist mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk für bigshrek. Richtig, Weihnachten ist jetzt eine Woche vorbei. Ich fand es nur einfach passend, die Story erst an Sylvester zu posten. Denn der Titel "Until Explosion" passt so gut zum 31.12.!

Eigentlich sollte es, wie im vergangenen Jahr nur eine kurze Fanfic werden. Irgendwie hat die Story dann aber ein Eigenleben entwickelt und so ist daraus eine über 40 Seiten lange Geschichte geworden. :)

Von der Jahreszeit spielt "Until Explosion" auch nicht im Winter. Nur, falls das jemand erwarten sollte.

Folgende Vorgaben hatte ich im Vorfeld bzw. während die Story am Entstehen war, von bigshrek bekommen: die Story soll "prickelnd und actionreich" sein.
Folgende Wörter sollen im Verlauf des Textes vorkommen: Gegenverkehr, Schneesturm, Rollstuhl, Iglu und Flaschenwärmer.

Lest also selbst, ob es mir gelungen ist, die Angaben zu erfüllen!
Viel Spaß beim Lesen und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!


Countdown: 10


Wie ein Blitz schoss der silberfarbene Sportwagen über die Straße. Der Fahrer hatte seine Hände locker auf das Lenkrad gelegt. Er lenkte den Wagen mit lässiger Leichtigkeit, ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. Er genoss die rasante Fahrt in vollen Zügen. Das Gaspedal hatte er bis zum Anschlag durchgetreten, damit ihm das volle Potential des Wagens zur Verfügung stand. Laute Musik erfüllte das Wageninnere. Die Kombination aus berauschender Schnelligkeit, sowie dem mitreißenden Rhythmus der Beats, versetzten den Fahrer in Hochstimmung. Fast schien es ihm, als wenn er nicht mehr länger Teil der Welt wäre, sondern als wenn er sich daraus entfernt und in andere Dimensionen vorgedrungen wäre.
Das Lächeln auf seinem Gesicht vertiefte sich. Seine Hände lösten sich vom Lenkrad, um den Takt darauf mit zu klopfen. Der Wagen schlingerte leicht hin und her, was seinen Fahrer allerdings wenig sorgte.
Der Sportwagen war ein Wunder der modernen Autoindustrie. Er vereinte Spitzentechnik in hoher Qualität in seiner kompletten Karosserie. Tatsächlich kam sich der Fahrer ein wenig vor wie Michael Knight aus der Serie Knight Rider, der mit seinem Wunderauto KITT unterwegs gewesen war.
Der silberne Sportwagen hielt sich nach wie vor gut auf der Straße, obwohl er kaum noch gelenkt wurde. Das im Sonnenlicht blitzende Fahrzeug, schoss mit Höchstgeschwindigkeit auf die nächste Kurve im Straßenverlauf zu, die der Fahrer fast zu spät bemerkte.
Die Finger der Hand, die gerade das Lenkrad berührten, legten sich darum und klammerten sich daran fest. Einhändig versuchte der Fahrer in die Kurve zu steuern, was sich als gar nicht so leicht herausstellte. Der Wagen reagiert zwar sofort auf sein Einwirken, allerdings erschwerte die hohe Geschwindigkeit dieses Unterfangen.
Schweißperlen sammelten sich auf der Stirn des jungen Mannes, auf dessen Gesicht sich nun ein ernster Ausdruck gelegt hatte. Der Wagen meisterte die Kurve und schoss mit fast unverminderter Geschwindigkeit in die nächste Straßenbiegung. Mehrere Schilder, die vor diesem Straßenabschnitt am Straßenrand platziert worden waren, hatten auf die folgenden Kurven aufmerksam gemacht.
Der Fahrer des silbernen Sportwagens hatte sie in seinem Rausch, durch die hohe Geschwindigkeit und den mitreißenden Rhythmus, nicht wahrgenommen. Er wurde von den Veränderungen vollkommen überrascht und konnte kaum noch reagieren.
Es gelang ihm noch vom Gas zu gehen, wodurch die Geschwindigkeit merklich nachließ, er schaffte es aber nicht mehr seine zweite Hand an das Lenkrad zu bringen. Der Wagen fuhr mit immer noch hohem Tempo in die nächste Kurve. Der Fahrer gab alles, um auch diese zu meistern. Doch im nächsten Moment verloren seine Finger den Kontakt zum Lenkrad, welches ein Eigenleben zu entwickeln schien. Völlig außer Kontrolle, schleuderte der silberne Sportwagen über den Asphalt, dann schoss er ungelenkt von der Straße und direkt auf eine Gruppe von hochgewachsenen Bäumen zu.
Krachend bohrte sich die Frontpartie des Wagens in die Stämme, während der Fahrer nach vorne und auf die Windschutzscheibe zu, geschleudert wurde. Mit voller Wucht schlug sein Kopf auf das Glas, welches von feinen Rissen durchzogen wurde.
Nach der Kollision sackte der Fahrer in sich zusammen, sein bewusstloser Körper kam halb auf dem Lenkrad zum Liegen, wodurch die Hupe ausgelöst wurde. Die ohrenbetäubende Musik erklang noch immer aus den Lautsprecherboxen und mischte sich mit dem durchdringenden Ton der Hupe. Davon bekam der Fahrer allerdings nichts mehr mit. Um ihn herum war nur noch Schwärze und Vergessen.

***

Als Jonathan das Haus betrat, lag ein unwiderstehlich köstlicher Duft in der Luft. Sein Mund verzog sich zu einem Lächeln und genießerisch sog er die Luft in seine Lungen. Unter das süße Aroma von Vanille mischte sich der herbe Duft von dunkler Schokolade. Er lenkte seine Schritte Richtung Küche, welche der Ursprungsort der süßen Verlockung darstellte. Obwohl alles in ihm danach strebte, sofort einen der leckeren Kekse in die Finger zu bekommen, blieb er stehen, als er den Zugang zur Küche erreichte. Martha hatte ihn noch nicht bemerkt. Sie war zu sehr damit beschäftigt einen weiteren Teig für die knusprigen Köstlichkeiten zusammen zu rühren. Voller Elan vermengte sie gerade die bereits in der Schüssel vorhandenen Zutaten miteinander.
Jonathans Blick ruhte lange auf der in ihre Arbeit versunkenen Frau, die vollkommen in der Tätigkeit aufging. Er konnte sich nichts Schöneres vorstellen, sie in ihrem Reich, zu welchem sie die Küche erkoren hatte, vorzufinden und ihr zuzusehen. Tatsächlich hätte er das stundenlang gemacht, wenn es auf der Farm nicht so viel zu tun gegeben hätte. Clark unterstütze ihn zwar nach wie vor, was eine enorme Erleichterung war. Aber im Moment konnte er nicht auf die Hilfe seines Sohnes zurückgreifen. Clark weilte nun schon seit einiger Zeit in seiner Festung der Einsamkeit und nur er alleine wusste, wann er zurückkehren würde. Jonathan hoffte, dass sein Sohn bald wieder zu ihnen zurückkam. Er gönnte Clark die Auszeit, die er sich nahm. Nur bestand keine Möglichkeit den Jungen zu kontaktieren und er wusste, dass dieser Umstand Martha zusetzte. Wenngleich ihr sehr wohl bewusst war, dass ihr Ziehsohn quasi unverwundbar war und ihm kaum etwas anhaben konnte, machte sie sich dennoch Sorgen um ihn. Jonathan schätzte Marthas Fürsorge. Er kannte seine Frau zur Genüge um zu wissen, dass sie auch jetzt besorgt war. Martha arbeitete gerne in der Küche, wenn ihr allerdings etwas Sorgen bereitete, dann tobte sie sich fast bis zur völligen Erschöpfung darin aus.
Jonathan ließ seinen Blick über die Arbeitsflächen der Küche streifen die bereits mit zahlreichen Blechen vollgestellt waren. Martha hatte bereits eine beachtliche Anzahl von Keksen gebacken, schien sich dessen aber kaum bewusst zu sein. Jonathan konnte sich zwar nicht ganz so gut aus wie seine Frau, er war aber der Meinung, dass im Moment kein Wohltätigkeitsbasar anstand, bei dem diese Unmenge an Gebäck benötigt wurde.
Mit leisen Schritten trat er ganz langsam zu einem der Bleche hin. Die darauf liegenden Kekse garen goldgelb gebacken und lagen verlockend direkt vor ihm. Jonathan lief das Wasser im Mund zusammen und er konnte sich nicht länger beherrschen. Er streckte eine Hand aus, um sich einen der Kekse zu nehmen.

„Jonathan Kent, diese Kekse sind frisch aus dem Ofen und noch gar nicht richtig ausgekühlt!“, erklang Marthas Stimme. Nur Millimeter von dem auserwählten Keks entfernt, verharrten Jonathans Finger in der Luft.
„Die Kekse müssen erst noch ihr volles Aroma entfalten.“, fügte Martha erklärend hinzu. Ein begütigendes Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht, als sie die schuldbewusste Miene ihres Mannes sah.
„Nimm dir ein paar Kekse von diesem Blech, die stehen hier schon länger.“, bemerkte sie.
Jonathan tat wie geheißen. Die Küche war Marthas Reich und auch wenn es ihm nichts ausgemacht hätte die noch warmen Kekse zu probieren, so wollte er seine Frau auf keinen Fall verärgern, in dem er ihr Wissen in Frage stellte.
„Das sind eine ganze Menge Kekse!“, fand er.
Martha, die ihre Tätigkeit wieder aufgenommen hatte, nickte zustimmend.
„Nachdem ich von den schlimmen Neuigkeiten erfahren hatte, musste ich etwas tun, um mich vom Nachdenken abzulenken.“, erklärte Martha.
Jonathan konnte die Worte seiner Frau gut nachvollziehen. Er selbst hatte sich auf der Farm beschäftigt. Durch die körperliche Arbeit konnte er seine Sorgen besser verarbeiten.
„Das Personal im Krankenhaus freut sich bestimmt auch über ein paar Kekse.“, meinte Martha.
„Das glaube ich auch.“, stimmte ihr Jonathan zu.
„Wenn nur Clark bald zurückkommt.“, meinte Martha seufzend. Für einen Moment zeigte sich die volle Besorgnis und der Kummer, den sie empfand in ihrem Gesicht.
Jonathan stieß ein undefinierbares Brummen aus. Seinen Sohn hier zu wissen, wäre das Beste. Für Clark wäre es allerdings ein großer Schock, gleich nach seiner Heimkehr mit so schlechten Neuigkeiten konfrontiert zu werden.

Sowohl Jonathan, als auch Martha fuhren erschrocken zusammen, als das Geräusch von brechendem Holz erklang. Verblüfft starrten sie einander an, dann auf ihren Sohn, der urplötzlich im Haus stand.
„Clark!“, rief Martha überglücklich und helle Freude strahlte aus ihren Augen. Sie eilte zu ihrem Sohn, dessen zerzauste Haare von seinem Kopf abstanden. Sie zog ihn in ihre Arme und drückte ihn fest an sich. Jonathan beobachtete gerührt das herzliche Willkommen. Er klopfte seinem Sohn wohlwollend auf die Schulter, um ihn auf seine Weise zu begrüßen. „Unsere Tür steht dir immer offen, wie du weißt. Du solltest das aber nicht immer ganz so wörtlich nehmen, mein Sohn!“, bemerkte er augenzwinkernd.
„Ähm ja, das mit der Tür tut mir leid.“, entgegnete Clark schuldbewusst. Sein Blick fiel auf die herumliegenden Holzstücke. Es war nicht das erste Mal, dass er die Eingangstür zerstört hatte. Clark hatte seine Kräfte zwar gut im Griff, nur war er manchmal mit seinen Gedanken woanders, so dass er an solche Dinge nicht immer dachte, wenn er mit Highspeed unterwegs war und nur schnell ankommen wollte.
„Die Tür ist das geringste unserer Probleme.“, befand Martha.
Clark horchte  sofort auf, als er den Ernst in der Stimme seiner Mutter erkannte.
„Was ist während meiner Abwesenheit passiert?“, fragte er drängend. Die schlimmsten Befürchtungen wurden in ihm wach, als er sah, wie seine Eltern Blicke miteinander austauschten. Irgendetwas schien vorgefallen zu sein und in Clark wusch die Angst darüber, was passiert sein mochte.
„Am besten machst du dir selbst ein Bild von der Situation und suchst so schnell wie möglich das Krankenhaus auf.“, befand Jonathan. „Wir sind zwar benachrichtigt worden, wissen aber nichts genaues!“, erklärte er.
Clark ließ sich von seinem Vater das wenige berichten, was dieser ihm sagen konnte. Viele Informationen waren es nicht, was die Sorge in ihm noch verstärkte.
Ungeduldig wartete er ab, bis seine Mutter eine Dose mit ihren selbstgebackenen Keksen befüllt hatte. Alles in ihm drängte danach, auf der Stelle aufzubrechen. Jede Sekunde die er warten musste erschien ihm verschwendet, dennoch brachte er es nicht über das Herz, seine Mutter zu enttäuschen, die sich solche Mühe gegeben hatte.
Doch kaum das er das Behältnis in Händen hielt, setzte er sich in Bewegung. Er verschwand so schnell, wie er gekommen war und nur ein Lufthauch, der Martha und Jonathans Haare durcheinanderbrachte zeugte davon, dass ihr Sohn soeben dagewesen war.
„Wie gut, dass er die Tür nicht ersetzt hat. Er hätte auch die neue wieder in ihre Einzelteile zerlegt.“, lautete Jonathans trockener Kommentar, der seinen Sohn sehr gut kannte. Seine Worte zauberten ein Lächeln auf Marthas Gesicht und ließen sie ihre Sorgen für einen Moment lang vergessen.

***

Lex hatte seinen Stuhl ganz nahe an das Krankenhausbett herangerückt. Seine linke Hand lag ganz leicht auf der schmaleren und kleineren der Patientin, während er ihr mit seiner anderen Hand ganz sanft über das Haar strich. Tiefe Sorgenfalten hatten sich in seine Stirn eingegraben und unter seinen müde wirkenden Augen lagen dunkle Ringe. Er hatte die ganze Nacht über am ihrer Seite verbracht und über ihren Schlaf gewacht. Lex wusste, dass sein Verhalten irrational war. Es gab absolut nichts, was er im Moment für sie tun konnte. Die Ärzte hatten die junge Frau bestens versorgt. Ihr Zustand war bei ihrer Einlieferung kritisch gewesen. Das Personal des Krankenhauses hatte um ihr Leben gekämpft und es war ihnen gelungen, sie zu stabilisieren. Man hatte ihm versichert, dass die Patientin sich wieder vollständig erholen würde und Lex wusste sie in dieser Privatklinik in den besten Händen. Doch ihn belastete nach wie vor die Tatsache, dass die junge Frau als Notfall hier eingeliefert hatte werden müssen. Er machte sich große Vorwürfe, weil er sie nicht früher gefunden hatte. Ihm war wichtig gewesen ihr Freiraum zu geben. Denn sie sollte sich bei ihm wohlfühlen und von dem erholen, was sie erlitten hatte. Das schien auch der Fall gewesen zu sein. Zumindest hatte er das geglaubt, bis er sie am vergangenen Nachmittag gefunden hatte.
Lex Miene versteinerte sich, als ihm das Bild vor Augen stieg, in welchem Zustand er sie gefunden hatte. Sie war zusammengekauert auf den kalten Fliesen des Badezimmers gelegen, in einer Lache aus Blut. Er war erschrocken, als er das viele Blut wahrgenommen hatte, in welchem der zierliche Körper lag. Sie war kaum noch bei Bewusstsein gewesen, als er sich über sie beugte, um ihre Vitalzeichen zu überprüfen. Ihre Haut war so unnatürlich blass gewesen, dass in Lex die schlimmsten Befürchtungen aufgekommen waren.
Auch die Versicherungen der Ärzte hatten die Sorgen nicht gänzlich tilgen können. Noch immer war in ihm die Angst, dass er sie doch noch verlieren würde.

Lex beugte sich vor und brachte seinen Kopf ganz nahe an den der jungen Frau heran. Lange betrachtete er ihre friedlich wirkenden Gesichtszüge und registrierte dankbar, dass ihre Haut nicht mehr länger die Farbe von Porzellan aufwies. Nachdem seine Augen eine kleine Unendlichkeit auf ihr geruht hatten, überbrückte er die geringe Distanz zwischen ihnen vollends. Seine Lippen legten sich sanft auf die weiche Haut ihrer Stirn und drückten ihr einen hauchzarten Kuss auf.
„Werde wieder gesund!“, hauchte er ihr leise in ihr Ohr, bevor er sich wieder zurücklehnte.
Lex fühlte sich müde und erschöpft. Doch so sehr sein Körper auch nach Ruhe verlangte, er würde so lange am Krankenlager ausharren, bis er sich ganz sicher sein konnte, dass die junge Frau auch wirklich auf dem Weg der Besserung war. Solange sie nicht das Bewusstsein wiedererlangt hatte, konnte er die Zweifel nicht loswerden und ihm war ihr Schicksal zu ungewiss.
Lex unterdrückte ein Gähnen und rieb sich die brennenden Augen. Normalerweise machte es ihm nichts aus, wenn er sich die Nächte um die Ohren schlug. Oft war er so in seine Arbeit vertieft, dass er alles andere darüber vergaß. Das war nicht weiter schwer, da sein Verstand permanent gefordert wurde und er nicht zur Ruhe kam. Hier und jetzt befand er sich in einer gänzlich anderen Situation. Er war zur Untätigkeit verdammt und das sich in die Endlosigkeit ziehende Warten zerrte zusätzlich an seinen Nerven. Am liebsten wäre er im Zimmer auf und ab gegangen. Das wagte er jedoch nicht, aus Sorge den Schlaf der jungen Frau zu stören. Außerdem widerstrebte es ihm, den Körperkontakt abzubrechen. Auch wenn seine Hand nur leicht auf der ihren lag, fühlte er sich ihr auf diese Weise doch näher, als wenn er einfach nur neben ihrem Bett sitzen würde.
Lex lauschte dem leisen Summen der Geräte, an welche die junge Frau angeschlossen war und die ihren Zustand überwachten. Das gleichbleibende Geräusch wirkte beruhigend auf ihn. Er merkte kaum, wie ihm die Müdigkeit zu übermannen begann und er schließlich in den so dringend benötigten Schlaf glitt, den er seinem erschöpften Körper vorenthalten hatte. Sein Kopf sank auf seine Brust, während sein Atem einen gleichmäßigen Rhythmus annahm.
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