Romantische Stunden mit leichten Bisswunden

von Lasair
SongficRomanze, Freundschaft / P18
Jasper Frost Prinzessin Eleanor Henstridge
30.12.2015
01.02.2016
3
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Halli Hallo! (:
Ist ein Reupload in der neuen Kategorie! (:

Viel Spaß euch allen! (:
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Liebes Fräulein, ich möchte mich zu Dir setzen
und mit Dir gerne ein paar Sätze wechseln.
Um Dir zu erklär‘n das wir zusammen gehör‘n.
Gestatten mein Name ist nicht von Belange
Wichtig ist nur ich bin nicht wie die Andern


Ich musterte die Prinzessin. Der Tod ihres Vaters hatte sie ziemlich mit genommen. Lenny war ein tolles Mädchen und sie tat mir gerad im Moment unendlich leid. Doch es half alles nichts. Das Leben musste weiter gehen. Für sie. Für mich. Für Liam. Die Queen. Die Waffen hatte ich mit einer gewissen Vorahnung versteckt. In einem Haus wie diesen waren Intrigen und falsche Spiele an der Tagesordnung. Warum sollte das im englischen Königshaus anders sein?
Wer ich wirklich war, war nicht interessant. Jasper musste reichen. Natürlich war mir klar, dass mich der Geheimdienst kannte und sofort wusste wer ich war. Kein Grund bei Eleanor sofort mit offenen Karten zu spielen.
Das einzige was in der jetzigen Situation wichtig war? Ich war nicht so verlogen und intrigant wie die anderen. Der Unbekannte hatte recht gehabt. Sie konnte in diesem Schloss niemanden vertrauen und wenn ich sagte niemanden, dann meinte ich es auch so. Es würde alles anders kommen als wir dachten. Wir alle. Cyrus würde noch auf die Fresse fliegen und wenn ich persönlich dafür sorgte. Wobei.. Ich wusste mehr als der Rest. Nicht viel, aber manchmal reichen Kleinigkeiten um ein komplettes Königreich auf den Kopf zu stellen.
Ich war noch nie gewesen wie andere Kinder, Jugendliche und letztlich wie andere Erwachsene. Ich wusste das meine verschlagene, geheimnisvolle Art Frauen reihenweise schwärmen ließ, aber naja... Ich hatte genug um zu wissen, dass nicht alle Frauen automatisch die richtigen waren.

Ich führe Dich voll und ganz bei unsrem Tanz
Ich bin kein bekannter Herzensbrecher
Kein verkappter Schwerverbrecher
Sondern ein Charmeur mit einem heißen Flair
Ich bin kein Millionär, Schauspieler und Schwindler.
Ich habe keine Hobbies, bin ausschließlich für Dich da


Ja, das war es. Ein Tanz zwischen uns. Ballontanz vermutlich. Oder der Tanz von zwei Magneten. Als ich klein war gab es dieses Spiel, bei dem zwei Hunde tanzten wenn man die Nasen aneinander hielten, weil sich die Magneten abstießen. Am Ende hing der eine Hund, dem anderen am Hintern. Ironie, aber genau so war es. Es war als wären wir wie Feuer und Eis. Der eine konnte dem anderen nicht wiederstehen, aber Gefühle wollte sich keiner eingestehen.
Ich war ihr Bodyguard, das bedeutete ich war 24/7 für sie da. Auch wenn ich, nachdem sie mich hinter Gitter sperren ließ, kein Geld mehr dafür bekam. Sie war mir wichtig, ich hatte mein bisheriges Leben aufgegeben. Das Boxen, das Saufen, Party machen, Weiber abschleppen. Ich hatte meine Hobbies aufgegeben um mich ganz ihr zu widmen und sie mit meinem Leben zu schützen. Obwohl ich immer öfter fest stellte, das sie sich ganz gut selbst schützen konnte wenn sie wollte.
Der winzige Vorteil war, wir hatten Sex. In neun von Zehn fällen einfach nur harten, bedingungslosen Sex bei dem wir beide auf unseren eigenen Vorteil aus waren. Nur ganz selten war es seltsam vertraut und gefühlvoll. Das waren Tage an denen es ihr besonders gut ging. Im Moment war es wie bei Bonny und Clyde, wir beide gegen den Rest der Welt. Im Auto schlafen, Sex in abgefuckten Hostels, Jagd auf den Mörder ihres Vaters und Bruders. Eine Jagd auf die Drahtzieher der Intrigen.

Sie sagt zu mir, romantische Stunden mit leichten Bisswunden
ein Höllenritt, gerne auch zu dritt
Mit Zedern Parfüm am Lederkostüm
Ich liebe Dich auf Wolke Sieben.
Mit Hilfe von Rohrstock und Riemen
So tu ich meine Sehnsucht kund mit einem bunten Ball im Mund.


Wo wir schon beim Thema wären. Sex. Sex mit ihr war unglaublich. Allein wenn sie vor mir her lief musste ich an dieses herrliche Gefühl denken wenn ich in ihr war und sie ihre Hüften bewegte. Ich spürte meine Erektion unangenehm an meine schwarze Jeans drücken. Wie lange war sie denn bitte in dieser Tankstelle?! Ich wollte sie ficken. Jetzt. Sofort.
Ich starrte aus dem Fenster in die Tankstelle. Flirtete sie da gerade mit dem Mann hinter der Theke? Meine Miene verfinsterte sich. Die Erektion verschwand so schnell, wie sie gekommen war. Na warte Fräulein. Endlich löste sie ihren Blick von diesem Kerl und sah mich durchs Fenster hindurch an. Ihr Lächeln erstarb und sie streckte mir die Zunge raus. Gefolgt von einem Mittelfinger. Ich schüttelte lachend den Kopf und lehnte den Kopf an das Lenkrad. Schielte dann aber wieder nach draußen. Nur um ihre wiegenden Hüften zu sehen. Gott im Himmel. Dieser Körper in dieser scheiß engen Lederhose. Was sollte das? Sie wollte mich um den Verstand bringen. Seit wir unterwegs waren trug sie nur noch Leder. Entweder ihr Oberteil oder Hose bzw. Rock waren aus Leder. Als sie endlich einstieg roch das ganze Auto nach ihr. Wenn wir nicht bald hier weg kamen und ich sie in jeder erdenklichen Stellung vögeln konnte würde ich vermutlich platzen. Sie sah mich scharf an. „Was soll das?“, zickte sie los und ich sah sie grinsend an. „Grins nicht so blöd!“, fauchte sie und boxte mich. Ich zog eine Braue nach oben und schüttelte nur stumm den Kopf. „Schnall dich an.“ Sie gehorchte und verdrehte die Augen. Dann legte ich den Gang ein und fuhr los. Legte meine Hand auf ihr Bein. „Vielleicht war ich ein klein wenig Eifersüchtig.“, knurrte ich und sah sie an.  „Uuuuuh.. Jasper. Du wirst doch nicht etwa Gefühle für die Prinzessin haben.“, grinste ich. „Nein, ich mag es nur nicht wenn wer anders die Frau fickt die ich beschütze und selbst ficke.“, brummelte ich und grinste schief. „Ahhh.. Er ist also Besitzergreifend.“, grinste sie frech und schob meine Hand weiter nach oben. „Lenny, ich ficke dich gleich hier und jetzt!“, knurrte ich als sie meine Hand zwischen ihren Beinen platzierte. „Tu’s doch!“, hauchte sie nah an meinem Ohr und biss hinein. Ich sah in den Rückspiegel, bremste scharf und fuhr in eine Seitenstraße. Hielt an, stellte den Motor ab und schob den Sitz zurück. Hob sie dann kurzerhand auf meinen Schoß und ließ den Sitz in Liegeposition zurück. Meine Hände umschlossen ihren Hintern und ich küsste sie Besitzergreifend, ehe ich ihr das Shirt über den Kopf zog und sie mir das Hemd vom Leib riss. Ich sah ihre Brüste an, die in einem dieser Bhs steckte die aus Spitze und sonst nichts bestanden. Ich zog das Stück Stoff nach unten, so dass sie nach oben gepresst wurden. Ich setzte mich auf und biss in ihre Nippel. Sie stöhnte wohlig auf und krallte ihre Hände in meine Haare. Ich genoss das ziehen und machte ihre Hose auf, sie kratze über meinen Rücken und öffnete dann den Knopf an meiner Hose.
Wir hielten kurz inne und sahen uns atemlos in die Augen. Sie stemmte sich etwas hoch damit ich ihre Hose runter ziehen konnte. Dann schob ich meine weit genug runter und platzierte sie auf meiner Erektion. Ich stöhnte kurz auf und sah sie an. Sie grinste kurz und ließ sich stöhnend tiefer auf mich sinken. Holy Shit! Ich umgriff ihre Hüften und öffnete ihren BH. Ließ mich nach hinten sinken und beobachtete sie auf mir. Ihre kleinen wippenden Brüste und ihre Hände die immer wieder in ihre Haare fuhren und dann über ihren Körper zurück.
Sie sah so heiß aus.. Ich fuhr mit meinen Händen nach oben und zog sie an mich. Küsste sie fest und begann mit ihrer Zunge zu spielen. Drückte sie immer wieder sanft hinab und massierte mit der anderen Hand ihre Brüste. Sie löste sich von mir und stöhnte immer wieder gegen meine Lippen und bewegte sich schneller. Sie stütze sich an meinen Schultern ab. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Ich spürte wie sie immer wieder enger um mich herum wurde. Laut meinen Namen stöhnend kam sie und riss mich mit. Ich stöhnte laut auf und zog sie fest an mich.
Ich atmete tief durch und versuchte meinen Kreislauf wieder zu beruhigen. „Du machst mich verrückt…“, murmelte ich, mein Gesicht in ihren Haaren vergraben. Ich hörte sie leise lachen. Sie hob den Kopf und ordnete ihre Haare wieder. „Ich bin die Ex-Prinzessin, du hast das Privileg mich in einem Range Rover zu vögeln. Natürlich mache ich dich verrückt.“, grinste sie und richtete sich langsam auf. „Kannst du bitte liegen bleiben?“, knurrte ich. „Niemals.“, grinste sie und erhob sich langsam. „Lenny!“, murrte ich und sah an mir hinab. „Das war meine letzte saubere Hose.“, seufzte ich und angelte nach den Taschentüchern in der Mittelkonsole. Nachdem alles sauber war und auch meine Hose wieder annehmbar aussah schnallten wir uns wieder an und fuhren weiter.
Es war seltsam, aber wir waren glücklich wie es war. Keiner wusste wie es enden würde. Doch irgendwie.. war es okay.
„Jasper!“, schrie Lenny und griff mir ins Lenkrad. Riss den Wagen gerade noch herum, bevor wir eine schwarze Gestalt mit nahmen.
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