Just a Dream...or not?

von JaliceTo
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
OC (Own Character) Zeki Müller
27.12.2015
31.12.2015
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Hey meine Lieben Leser, und alle die den Titel angeklickt haben natürlich. Tadaa ich bin zurück mit einer sehr schrägen Idee, bzw Fanfic über unseren lieben Herr Müller und seine Tochter. Die Idee ist mir, ähnlich was Zeki passieren wird, wirklich während eines Traumes gekommen und ich dachte mir, hey daraus lässt sich doch ne super Story basteln. Bin gespannt was noch daraus wird und wie sie bei euch ankommt.
Lg eure Jalice

1 -Vier Biere sind vielleicht eins zuviel

"Und pass auf das Laura nicht zuviel Cola trinkt, das ist nicht gut für sie", mahnte Lisi ihren mittlerweile festen Freund zum dritten mal.
"Ist gut Lisi, chill mal", erwiderte Zeki nur daraufhin und verdrehte seine braunen Augen.
"Das ist mir wichtig Zeki, sonst gerät sie noch in die schiefe Bahn", meinte Lisi besorgt.
"Sie wird sich schon nicht umbringen wollen, und nun geh zu deiner komischen Versammlungs...Zeugs Inforamtions Club", beruhigte Zeki sie.
"Es heißt Informative Versammlung für angehende Lehrer, das würde dir auch gut tuen", korrigierte Lisi ihn streng.
"Natürlich, wo ich mich mit anderen Spießern über nen Scheiß austauschen und zuhören muss? Ne lass mal", mit einem Kopf schütteln lehnte er diesen Vorschlag dankend ab.
"Ich meine nur, das dir das gut tuen würde und..oh ich muss schon los, wir sehen uns morgen früh", verabschiedete Lisi sich und verließ mit schnellen Schritten das kleine Haus, um sich auf den Weg zu der Informativen Versammlung zu machen.
"Endlich Ruhe", meinte Zeki zu sich selber und ging erst einmal in die Küche, um sich dort ein kalte Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Auch wenn er Lisi liebte so war sie manchmal doch sehr nervig und ging ihm auf den Geist. Mit einem Grinsen schloss er die Kühlschranktür wieder und nahm sein kaltes Bier ins Wohnzimmer, wo er sich happy auf dem Sofa nieder lies und es gerade öffnen wollte, als es an der Tür klingelte.
"Laura geh mal Tür aufmachen!", rief er in den Flur, da er genau wusste, das Lisis Schwester in dem Badezimmer war, das im Untergeschoss war. Man hörte wenig später eine Tür aufgehen und die Schülerin ging missmutig zur Haustür.
"Ey, ich wollt zu...", noch bevor die Person aussprechen konnte war Zeki aufgesprungen und zur Tür geeilt.
"Du Pfeife, es grenzt an Belästigung bei einem Lehrer am Wochenende auf zu tauchen", murrte er Daniel an der grinsend vor der Haustür stand.
"Sorry Herr Müller, ich wollte zu Celine", meinte Daniel nur und wollte einen Schritt in das Haus setzten.
"Vergiss das mal lieber, es ist Wochenende, ihr seht euch in der Schule und das reicht", meinte Zeki streng.
"Komm schon, wir wollten was saufen gehen und oh...hätte ich nicht sagen sollen oder", Daniel merkte gerade selber, das es eine weniger gute Idee gewesen war, das was er mit Herr Müllers Tochter vorhatte, laut aus zu sprechen.
"Du hast es verkackt Daniel und nun geh!", meinte Zeki genervt, doch er nahm auch die Schritte war, die auf der Treppe waren.
"Daddy warte, wir wollten doch nur raus gehen", mischte Celine sich vorsichtig ein.
"Ja und saufen ne, ich weiß Bescheid. Nicht am Wochenende das habe ich euch doch gesagt", wandte er sich nur halb an seine Tochter.
"Oooh...schade....", seufzte die blond Haarige leise und sah ihn traurig mit ihren grünen Augen an.
"Setzt diese Unschuldsblick nicht ein und...was soll das werden Danger?", wollte er nun von Danger wissen, der seinen blauen Augen ebenfalls wie Celine traurig blinzelnd gemacht hatte und das passte gar nicht so zu ihm.
"Ich unterstüzte sie, sieht man doch", lautete die simple Antwort.
"Uff...ja dann geht, aber sie ist um 11 wieder hier und kein Alk!", gab Zeki schließlich nach.
"Geil komm kleines", meinte Danger grinsend und gab Celine mit einer Geste zu verstehen, das sie kommen sollte.
"Danke", bedankte Celine sich bei Zeki umarmte ihn schnell, ehe sie sich eine Jacke schnappte und das Haus verließ. Als die Tür dann ins Schloss gefallen war, nahm er noch war, wie Laura wütend nach oben ging. Na gut das war ja nicht mehr sein Problem, nun würde sein Bier im Wohnzimmer auf ihn warten.

Zufrieden lag er Stunden später auf dem Sofa, und neben der ersten Dose Bier hatten sich vier weitere angesammelt, im Fernsehen lief irgendeine komische Sendung und er hatte zum Glück in einem Schrank noch ne Tüte Chips gefunden. Was gab es denn bitte geileres als einen Freitag mit so etwas zu verbringen? Zufrieden rülpste er einmal und spürte wie der Alkohol im Bier ein wenig zu wirken begann, ja das war doch ein Leben das er sichtlich genoss. Nur als dann irgendwann die Türklingel sich wieder meldete, musste er aufstehen um auf zu machen..obwohl er könnte doch auch liegen bleiben. Wenn Laura sie heute nachmittag schon geöffnet hatte, wäre es ja wohl kein Problem das jetzt wieder zu tuen und so sah er wieder zum Bildschirm des Fernsehers und hörte einige Sekunden später die Haustür ins Schloss fallen.
"Ich bin wieder da", wandte sich seine Tochter an ihn, die anschließend ins Wohnzimmer gekommen war.
"Gut...habt ihr was getrunken?", erkundigte Zeki sich.
"Nein...wie du gesagt hast. Daniel hat mich noch bis zur Haustür gebracht", erklärte sie ihm.
"Hm..ist auch gut für ihn so", erwiderte Zeki.
"Ja...Dad...?", fragte sie ihn und setzte sich ebenfalls auf das Sofa.
"Was is? Da ist echt nen spannender Film und ich bin froh das Lisi erst morgen wieder kommt, die hätte wahrscheinlich irgendeine Doku dran gemacht", mit einem Seufzen sah er seiner Tochter ins Gesicht.
"Ja..weist du ich wünschte mir manchmal, das wir uns früher getroffen hätten. Dann wäre damals vieles anders verlaufen und ich hätte schon als kleines Kind einen Vater gehabt", meinte sie leise.
"Ja aber du hast mich jetzt...und wenn dir irgendein Kerl dein Herz bricht, werde ich ihm seine Eier brechen!", drohte Zeki grinsend.
"N..nein das musst du nicht und...du hast viel getrunken..vielleicht solltest du nun auch schlafen gehen...das werde ich jetzt tuen. Gute Nacht Dad", antwortete sie, bevor sie einmal kurz gähnte und das Wohnzimmer dann verließ.
"Gute Nacht", murmelte Zeki noch und streckte sich auf dem Sofa einmal. Auch wenn seine Tochter erst seit einigen Tagen hier lebt, so war sie doch sehr..pflegeleicht. Nach einer weiteren Stunde schaltete Zeki den Fernseher aus und wollte eigentlich nach oben gehen..aber das Sofa erschien ihm auf einmal viel bequemer als das Bett. Und so holte er sich eine Decke und ein paar Kissen und machte er sich gemütlich, bis ihm dann die Augen zu gefallen waren und er anfing zu träumen...
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