Aus Hass kann ja doch Liebe werden♥

GeschichteAllgemein / P18
26.12.2015
26.12.2015
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Hier ist ein kleiner OS für meine Freundin Malle mit ihen Oc Yukiko x Rem hoffe es gefällt dir du Rem Bessesene xD
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"Was ist denn jetzt schon wieder los Schwesterherz?" Meine kleine Schwester Ritsuka wollte, dass ich mit komme zur Schule und das am Wochenende alter wieso soll ich denn bitte am Wochenende an der Schule? "Ich weiß auch nicht aber Lindo wartet auf dich er, meinte es wäre wirklich wichtig. "Geh einfach in das Zimmer hier! Lindo wird dann kommen." Ich nickte irgendwas ist doch faul hier. Lindo geht doch gar nicht auf unsere Schule nja nicht mehr.

Er hatte es mir doch ganz einfach sagen können zu Hause. "Was tust du denn hier?" Ich drehte mich um und sah in die grünblauen Augen von Rem Kaginuki na ganz toll was tut dieser verdammte Teufel hier. "Dasselbe könnte ich dich auch fragen! Kaginuki? Ich sah, dass er die Augen verdrehte, und lehnte sich am Lehrer Tisch an und meinte kühl.


Urie meinte, deine Schwester ist hier, um mit mir zu reden." Okay...hier war auf jeden Fall was faul ich ging auf ihm zu und meinte sanft. "Lustig, meine Schwester meinte Lindo wollte mit mir hier sprechen wir rein gelegt." Sein Blick verfinstert sich sofort und sah zu mir was mich leicht erröten lies und sah ganz schnell weg.

"Der kann was erleben, wenn ich dem in die Finger bekomme!" sagte er etwas laut was mich
sehr zusammenzucken lies. "Ich muss auch noch mit so einen wie dir hier festsitzen ganz große Klasse mir wäre wirklich jeder lieb aber nicht du!" schrie ich ihm.
Ich drehte mich nur weg ich schlug gegen die Wand ich wollte hier raus bitte wie kann
meine Schwester mir das an tun.
"Beruhig dich Yuki!" sagte er zu mir mit einen strengen Ton ich drehte mich aber nur um und meinte wütend.

"Für dich immer noch Yukiko! Ich hasse dich warum muss ich auch noch dem ich hasse hier eingesperrt worden sein kann dich nicht irgendwer umbringen! Ich hasse dich Rem!"
Plötzlich spürte ein ziehen an meiner Wange und ich sah die Hand von Rem an meiner Wange, er hatte mich geschlagen.

"Yukiko, es tut mir leid." Mir kamen Tränen und ich fing an zu weinen ich wollte weg von ihm aber da packte er mich sanft und zog mich in eine Umarmung. "Es tut mir wirklich leid!" Ich erwiderte die Umarmung und mein Herz fing an zu rasen und sah zu ihm hoch. "Warum hast du mich dann geschlagen Rem?"
Er strich mir über die Wange was mich sehr erröten lies und ich schmieg mich automatisch an seine Hand.
Plötzlich spürte ich was auf meine Lippen ich riss meine Augen auf und sah das Rem mich küsste ein Teufel küsst mich oh mein Gott.

Aber denoch erwiderte ich dieses Kuss und er löste sich nach einiger Zeit."Ich hab dich nie gehasst Yuki, weil ich dich liebe!" Meine Augen weiten sich und strich mir über die Wange wieder.
"Ich ...liebe dich...auch Rem Arlond!"
Auf sein Lippen erschien ein zartes lächeln und küsste mich etwas wilder und geht zu mein Hals.

"Bitte erzähl mir warum liebst du mich?"  “flüsterte ich heiser. „Nein. Später, “sagte er zwischen den Küssen, mit denen er meinen Hals liebkoste. Ich wollte schon protestieren, aber ich konnte es einfach nicht. Die Lust nahm mich gefangen.

Blitzschnell drehte ich mich um und drückte ihn gegen die Wand. Gierig trafen meine Lippen auf seine. Unsere Zungen umspielten sich, während seine Hand unter meinen Po wanderte und mich hochhob. In unmenschlicher Geschwindigkeit trug er mich zum Schreibtisch, auf welchen er mich setzte. Ich lächelte in den Kuss hinein und legte meine Hand an seinen Nacken. Seine Hand strich zärtlich meinen Rücken rauf, was mich dazu brachte ihn, an seinem Kragen, noch näher zu mir zuziehen. Kein einziges Blatt würde nun mehr zwischen uns passen. Kurz unterbrach ich den stürmischen Kuss, um ihm hektisch sein Shirt auszuziehen.


Gleich danach legte er seine Lippen wieder verlangend auf meine und ich fuhr mit meinen Händen über seinem trainierten Bauch, zu seiner Brust. Leise knurrte er. Rasend schnell packte er mich und warf mich auf das Sofa was in dem Klassenzimmer war.Erschrocken schrie ich auf, aber nur ein paar Sekunden später lag er über mir und erstickte den kurzen Schrei mit einem hungrigen Kuss, welchen ich sofort erwiderte. Ich merkte wie er versuchte hastig meine Bluse aufzuknöpfen. Als ihm das zu lange dauerte, wollte er sie aufreißen, aber schnell hielt ich seine Hand fest.


„Nicht! Ich mag die Bluse, “sagte ich atemlos. „Du machst mich verrückt, “ hauchte er und knöpfte schnell den Rest auf. Seicht strich er mir die Bluse von meinen Schultern und ich hatte nur noch meinen BH und meine Rock an, doch auch an diesen machte er sich nach wenigen Sekunden zu schaffen. Ich hatte keine Ahnung wie er das gemacht hatte, vielleicht hat mich der leidenschaftliche Kuss zu sehr abgelenkt, aber ich hatte nicht bemerkt wie er meinen Rock ausgezogen hatte, nur das ich sie auf einmal nicht mehr an hatte. Langsam, um ihn ein wenig zu ärgern, fuhr ich mit meinen Fingerspitzen über seinen Rücken. Ich hörte wie er leise in mein Ohr stöhnte, als er gerade dabei war meinen Hals zu liebkosen. Dann waren meine beiden Hände auch schon neben meinen Kopf auf das Bett gepinnt. „Hör auf mich so zu quälen, “keuchte er erregt.


Kaum hatte er seinen Satz beendet, zog er in unmenschlicher Geschwindigkeit seine Hose aus und war wieder über mir. Er wollte gerade etwas sagen, als ich ihm drehte. Nun saß ich auf ihm drauf und grinste frech. Er sah nur überrascht aus, also legte ich meine Lippen zart auf seine. Leicht biss ich auf seine Unterlippe, was ihn keuchen ließ. Er legte seine Hände an meinen Rücken und strich mit seinen Fingern sanft rauf und wieder runter. Dabei entfernte er meinen BH. Dann setzte er sich auf und küsste sich von meinem Dekolleté runter zu meiner Brust. Ich musste keuchen als ich seine Lippen spürte.

„Wer quält hier wen?“ brachte ich angestrengt hervor. Er grinste nur und zog mir dann den Rest meiner Unterwäsche aus. Aber weil ich das ungerecht fand, war auch er innerhalb kürzester Zeit ohne Boxershorts. Er legte sich halb auf mich drauf und sah mich lächelnd an. Vorsichtig strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.



„Was?“ fragte ich leise. „Ich sage dir viel zu selten, dass du wunderschön bist, “ hauchte er. Anstatt Danke zu sagen oder etwas anderes, zog ich ihn zu mir und küsste ihn zärtlich und unschuldig. Er ging sofort darauf ein und strich mit seiner Zunge über meine Unterlippe. Langsam öffnete ich meinen Mund und gewährte ihm den Einlass. Während des Kusses, drang er sanft in mich ein und ich musste kurz aufkeuchen, weil mich eine Welle der Lust überrollte. Als ich mich wieder einigermaßen im Griff hatte, fing ich an mich zu bewegen und mich seinem Rhythmus anzupassen.

Ich fühlte mich eins mit ihm. Vorbei war die Wut, weil Ritsuka mich mit ihm hier eingesperrt hatte und das er mich geschlagen hatte wie verschwunden...
Und eins weiß ich.
Ich liebe Rem Arlond
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