Helden sind nicht immer Helden

von Suiba
GeschichteAllgemein / P16
OC (Own Character)
25.12.2015
28.01.2016
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Hallo erstmal. Also das ist meine 2. Geschichte erst ( und meine erste ist noch nicht mal fertig)
also seid bitte nicht zu Streng. Und ich weiß nicht wann immer ein Kapitel kommt vieleicht längere Zeit keins oder 2 am selben Tag oder so und bitte seid nicht Böse wegen der Rechtschreibung, bin da nicht soo gut. (・ω<)

„Hina? Bist du das?“  hörte ich die Stimme von Shibabawa, die aus der dunklen Wohnung kam. „Ja!“ Ich schloss die Wohnungstür und zog mir die Schuhe aus. „Kannst du mir bitte meine Glaskugel bringen?“ Rief Shibabawa mit ihrer rauen Stimme. „Ja, Shibabawa.“ Ich ging den engen Flur lang zu ihren Zimmer, wo sie die Kugel meistens hatte. Im Zimmer musste ich erstmal suchen, sie war nicht gerade die ordentlichste.
Während ich suchte überlegte ich wie ich Shibabawa überreden könnte, das sie mich heute auf diese Party ließ die in Stadt B war,
Wir wohnten zwar in Stadt A, aber ziemlich am Rand.
Endlich fand ich Shibabawas Kugel, Ich ging zu ihr in ihr zweites Zimmer. Es war eigentlich so was wie ein Wohnzimmer, also es ist ein Wohnzimmer und nicht eigentlich aber sie sagte es ist das spirituelle Zimmer. „Hier deine Kugel.“ Sagte ich abfällig, ich hielt nicht viel vom Hellsehen. Shibabawa sagte immer das man das ernst nehmen sollte, falls nicht so wirst du die folgen bereuen und das heutzutage keiner mehr ans spirituelle glaubt. „Vielen Dank Hina.“ Sagte sie und lächelte. Mir viel auf das sie immer älter aussah, sie war zwar schon so um die Siebzig, aber so alt sah sie wirklich noch nie aus. „Gehts dir gut ?“ Fragte ich. Es interessierte mich nicht wirklich weil sie öfters die Nacht durchmachte und dann auch so aus sah. Ihr Blick trübte sich und es sah so aus als würde sie in sich zusammen fallen. „Ach es ist nichts.“ es klang nicht unbedingt glaubwürdig, weil ihre Stimme so traurig klang. „Hmm...“ Sie lächelte wieder „Ach, Ich habe noch eine letzte Bitte. Kannst du mir bitte meine Lieblings Bonbons holen, der Laden liegt ja direkt um die Ecke.“ „Klar.“ es ist ja nicht so das ich gerade schon draußen war oder so dachte ich. Als ich dann Draußen war, guckte ich nochmal hoch zu unserer Wohnung, und sah Shibabawa am Fenster. Ihr Blick war komisch... so hatte sie noch nie geguckt. Ich zuckte die Achseln und ging weiter. Es war bestimmt so ne komische Abwandlung von alten Leuten dachte ich.

Ich kam aus dem Laden mit dem Bonbons, es war die letzte Packung und fasst hätte ich sie nicht gekriegt, so ein fettes Kind wollte sie. Wir beide standen vor dem Regal wo die Bonbons standen, griffen genau gleichzeitig danach. Wir guckten uns in die Augen und ich sagte so leise das keiner es hören konnte außer er „Willst du noch fetter werden, solltest lieber mal Sport machen du Fettes Schwein.“ er hatte entsetzt geguckt und dann ist dieser Fettsack weg gerannt . Wie ein Kaninchen vor dem Fuchs. Ich Lachte immer noch als ich aus dem Laden ging. Dieser Ausdruck im Gesicht dieses Kindes.
Als ich vor der Wohnung ankam stand da ein Junge er hatte was Katzen ähnliches an sich. Schwarze Haare die er zu einen Zopf gebunden hatte, und ein langes Schwert. Er guckte zu mir als ich an ihn vorbei ging, und grinste spöttisch. Ich guckte kalt zurück und ging ins Haus.
Ich schloss die Wohnungstür zum zweiten mal auf und setzte eine glückliche Miene auf wie immer wenn ich in der Wohnung war.
„Bin wieder da!“ rief ich. „Hast du die Bonbons ?“ Hörte ich die Hoffnungsvolle Stimme von Shibabawa „Ja, dachtest du ich kriege sie nicht ?“ fragte ich als ich zu ihr ins Zimmer kam. „Hatte nur eine Vision.“ sagte sie und Lächelte wieder. Aber es sah gezwungen aus. „Ah ja, fast hätte ich die Bonbons auch nicht gekriegt.“ Sie nickte nur, und klopfte neben sich auf's Sofa „Setze dich doch.“ Ich ging zögernd zu ihr und setzte mich, ich fühlte mich irgendwie nicht wohl. „Also falls mir was passieren sollte musst du hier weg, die Helden werden denken das du es gewesen wärst falls mir was passiert.“ sie machte eine kleine Pause und wartete auf meine Antwort. Erst sagte ich gar nichts starte sie nur an. „Heißt das du hast gesehen das dir was passieren wird?“
Sie erstarrte, zwar nur eine Sekunde aber es reichte aus um es mir zu denken „Also stimmt es.“ „Nein, nein war nur etwas überrascht.“ sagte sie rasch. Ich nickte nur. „Also zurück zum Thema. Du gehst dann und kommst nicht mehr wieder. Packe einfach deine wichtigsten Sachen ein, Geld findest du im Schrank im Flur unterstes Fach.“ Ich nickte wieder und schaute sie wachsam an, Ich wusste ja das was nicht stimmte. „Wo soll ich denn dann hin?“ Fragte ich und tat so als wäre ich besorgt. Ich war's nicht ich Freute mich sogar dann Endlich hier raus zu kommen Shibabawa war zwar nett, aber sie gehörte zu den Helden und die Hatten ihre Eltern Sterben lassen. Ein Riesiges Monster hatte angegriffen. Wir Standen auf der Straße weil meine Mutter sich das Bein gebrochen hatte Als unser Haus einstürzte. Also sah uns das Monster als wir aus unseren Haus humpelten. Es rannte auf uns zu und Schlug mit Seiner riesigen Pranke meine Eltern gegen eine Wand. Und Die Helden standen nur da, haben zugeguckt wie es meine Eltern weg schleuderte mit nur einen Hieb. Es kam jede Rettung für meine Eltern zu spät sie waren sofort Tod. Alle standen wie erstarrt da keiner von den Helden rührte sich. Das Monster Kam näher und näher, und als es vor mir stand, schrumpfte es, bis es nur noch etwas größer war als ein Mann. Wir sahen uns an, es kam mir vor wie Stunden aber es waren nur ein paar Sekunden. Und plötzlich bohrte sich ein Schwert durch seinen Bauch. Es bäumte sich auf, warf einen letzten Blick auf mich und Sprang auf mich zu, und biss mich. Dann wurde alles schwarz, und ich war bei Shibabawa. Sie sagte mir das alle dachten ich sei Tod und wenn ich noch gelebt hätte, hätten sie mich getötet weil es mich gebissen hatte. Aber Shibabawa nahm mich mit, und Rettete mich so. Dafür war ich teils Glücklich aber auch nicht, Hätte sie mich nicht Gerettet wäre ich bei meinen Eltern, Aber das Schicksal wollte es ja so nicht, und so habe ich die Chance mich an den Helden zu rächen.
„Geh zu einen Freund, er Heißt Saitama. Er wohnt in Stadt Z.“ sagte Shibabawa und guckte mich ernst an „Versprichst du mir das du zu ihm gehst ?“ Ich guckte sie an und sah das sie es wirklich ernst meinte „Ich Verspreche es.“Sorry Shibabawa, aber ich werde nicht zu ihn gehen ich gehe nicht nochmal zu den Helden um sie um Hilfe zu bitten.“Ich h„Hina? Bist du das?“  hörte ich die Stimme von Shibabawa, die aus der dunklen Wohnung kam. „Ja!“ Ich schloss die Wohnungstür und zog mir die Schuhe aus. „Kannst du mir bitte meine Glaskugel bringen?“ Rief Shibabawa mit ihrer rauen Stimme. „Ja, Shibabawa.“ Ich ging den engen Flur lang zu ihren Zimmer, wo sie die Kugel meistens hatte. Im Zimmer musste ich erstmal suchen, sie war nicht gerade die ordentlichste.
Während ich suchte überlegte ich wie ich Shibabawa überreden könnte, das sie mich heute auf diese Party ließ die in Stadt B war,
Wir wohnten zwar in Stadt A, aber ziemlich am Rand.
Endlich fand ich Shibabawas Kugel, Ich ging zu ihr in ihr zweites Zimmer. Es war eigentlich so was wie ein Wohnzimmer, also es ist ein Wohnzimmer und nicht eigentlich aber sie sagte es ist das spirituelle Zimmer. „Hier deine Kugel.“ Sagte ich abfällig, ich hielt nicht viel vom Hellsehen. Shibabawa sagte immer das man das ernst nehmen sollte, falls nicht so wirst du die folgen bereuen und das heutzutage keiner mehr ans spirituelle glaubt. „Vielen Dank Hina.“ Sagte sie und lächelte. Mir viel auf das sie immer älter aussah, sie war zwar schon so um die Siebzig, aber so alt sah sie wirklich noch nie aus. „Gehts dir gut ?“ Fragte ich. Es interessierte mich nicht wirklich weil sie öfters die Nacht durchmachte und dann auch so aus sah. Ihr Blick trübte sich und es sah so aus als würde sie in sich zusammen fallen. „Ach es ist nichts.“ es klang nicht unbedingt glaubwürdig, weil ihre Stimme so traurig klang. „Hmm...“ Sie lächelte wieder „Ach, Ich habe noch eine letzte Bitte. Kannst du mir bitte meine Lieblings Bonbons holen, der Laden liegt ja direkt um die Ecke.“ „Klar.“ es ist ja nicht so das ich gerade schon draußen war oder so dachte ich. Als ich dann Draußen war, guckte ich nochmal hoch zu unserer Wohnung, und sah Shibabawa am Fenster. Ihr Blick war komisch... so hatte sie noch nie geguckt. Ich zuckte die Achseln und ging weiter. Es war bestimmt so ne komische Abwandlung von alten Leuten dachte ich.
ab noch ne Frage ist Stadt Z nicht ghost town ?“ fragte ich. „Ja, allerdings bist du bei ihm sicher.“
„Okay.“ „So und jetzt mal Themawechsel wir müssen weiter lernen damit du auch mal eine Heldin wirst.“ Sagte Shibabawa und lächelte glücklich. „Willst du mir wieder beibringen wie man aus den Tarot die Karten liest oder das mit dem Pendel ?“ Fragte ich spöttisch. Es machte mir eigentlich Spaß mit dem Pendel und den Karten zu Machen bei diesen Dingen Glaubte ich auch ans Spirituelle, Aber das darf ich Shibabawa nicht sagen, weil ans Hellsehen glaube ich immer noch nicht. „Wir machen was mit beiden weil ich habe für dich was in Auftrag gegeben.“ Sagte sie und lächelte wissend als hätte sie meine Gedanken gelesen. Sie holte zwei Pakete, und stellte sie auf den Tisch. „Mach sie auf !“ sagte sie auffordernd und zeigte auf die Pakete. Ich zog das erste Paket zu mir und öffnete es vorsichtig. Es lag ein Goldenes Pendel drin, es war Wunderschön. Es machte Reflexionen an die Wände von dem Kerzenlicht. „Oh e..es ist Wunderschön!“ Brachte ich heraus. „Es ist nicht nur ein einfaches Pendel, sondern auch eine sehr gefährliche Waffe. Wenn du es willst dann wird die Kette vom Pendel so Lang wie eine Peitschenschnur und der Körper vom Pendel Schärfer als das schärfste Schwert. Sagte mir zu mindestens der Schmied.“ Sagte sie und lachte.“Du kannst es später ausprobieren!“ sagte Shibabawa. Ich machte das zweite Paket auf und war gespannt was da drinnen war. Es waren Tarot Karten. Ich Wollte sie gerade raus holen als Shibabawa „Warte!“ rief. Überrascht schaute ich sie an. „Es sind keine normalen Karten es sind kleine Messer, ungefähr so wie Wurfsterne.“ sagte sie schnell. „Oh..“ brachte ich wieder nur heraus und bewunderte die Karten sie waren auch Wunderschön bemalt. „Vielen Dank Shibabawa, Die Sachen sind so schön. Gehören sie Wirklich mir ?“ flüsterte ich „Aber ja doch.“ sagte sie, aber es sah so aus als wäre sie in Gedanken versunken. „Ich geh dann mal“ sagte ich.
Ich erwartete gar keine Antwort und kriegte auch keine.

Ich Guckte mir die Sachen nochmal an die mir Shibabawa Geschenkt hatte und überlegte dabei was sie wohl meinte als sie sagte das falls ihr was passieren sollte und so weiter. Ich ahnte schon das sie eine Vision gehabt hatte, aber war mir nicht sicher.
Irgendwann wurde es mir zu langweilig und ich wollte die Karten ausprobieren. Ich zielte auf ein Bild was ich aus einer Zeitschrift hatte wo die A und S klasse Helden drauf waren, Ich hatte es aufgehängt damit Shibabawa denken würde ich mag die Helden. So zielte ich jetzt auf das Poster und warf.
Sie traf Genau Diesen Blau Haarigen Schnösel. Ich war überrascht wie gut ich Treffen konnte, ich nahm drei Karten und wollte sie so werfen, wie die das in den Filmen machten. Ich zielte auf einen anderen. Drei Karten bohrten sich in das Bild genau auf die Stelle wo ich gezielt hatte. Nach einiger Zeit war das Poster fast schon zerfetzt von den ganzen Karten. Ich guckte auf die Uhr und sah das es schon ein Uhr Morgens war, Ist es wirklich schon so spät? Fragte ich mich. Und machte das Licht aus, und schlief ein. Ich merkte gar nicht die Person am Fenster die auf den Baum davor saß.

Es war Morgens und ging zu Shibabawa, ich wusste das sie zur Zeit im Wohnzimmer saß. An der Tür blieb ich Stock steif stehen. Shibabawa lag zusammen gesunken auf dem Tisch, Ihre Bonbons lagen verstreut auf dem Tisch. Als ich näher zu ihr ging sah ich, das ihr Gesicht blau angelaufen war. Sie ist erstickt dachte ich, ich fühlte gar nichts. Ich ging zurück in mein Zimmer Packte die Nötigsten Sachen ein und Dachte währenddessen. Warum fühle ich gar nichts jeder normale Mensch hätte doch geweint oder so ähnlich, Aber ich bin nicht traurig, nicht mal geschockt.
Ich schloss ein letztes mal die Tür hinter mir und ging.
 
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