Verwirrende Zunkunft

von Crissi135
GeschichteMystery, Fantasy / P16 Slash
OC (Own Character)
24.12.2015
01.05.2016
6
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Hallo Leute! ;)
Ich wollte schon länger hier eine Geschichte von mir hochladen und hab mich aber nicht so richtig getraut...
Diese Geschichte ist mein erster Versuch. Also so nicht so streng mit mir. Hoffe es gefällt euch :)

Es ist weit nach Einbruch der Dunkelheit. Alles fühlte sich so surreal an.Gänsehaut bedeckte meinen Rücken, der den kalten Erdboden berührte. Als ich meine Augen aufschlug, sah ich viele Sterne am klaren, tief schwarzen Himmel und eine leise, frische Brise strich über die Ebene. Um mich herum war alles voller Blut. Blut der Leiche in meinen Armen. Ihr Oberkörper lag schwer auf meiner Brust, die tödliche Wunde im Bauch. Plötzlich drangen fünf Stimmen an mein Ohr, wirre Laute ohne jeglichen Sinn. Während ich versuchte mich unter dem Gewicht des Jungen hoch zustemmen, liefen sie im Kreis um mich herum und ließen den Boden vibrieren. Das Gesicht des Jungen war voller Angst, spiegelte tiefe Verachtung und Furcht. Er hatte gewusst er würde sterben. Ich wannte mich von den leeren, starren Augen ab und sah das der Krieger in Rüstung und silbernem Haar aus dem Kreis auf mich zu kam. Seine Augen funkelten wie Silbermünzen im Mondlicht während er mich still musterte. Er schob das Amulett in seiner linken Hand in eine Seitentasche und verzog das Gesicht zu einer verachtenden Grimasse. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Nun da ich endlich stand versuchte ich schwankend zu entkommen. Vergebens!Blitzschnell zog der Man sein eisernes Schwert, an dem das Blut des Jungen haftete, kam näher und durchstach meinen Rücken, sodass es zwischen meinen Rippen wieder austrat. Augenblicklich floss Blut aus der Wunde, als der Krieger seine Waffe zurück steckte und ich fiel ins Leere.

Ich war ruckartig hell wach. Ich froh , den mein Fenster stand offen und kalte Morgenluft strömte in mein Zimmer. Mein Knie drückte unangenehm gegen meine Brust, da ich mich immer zum Schlafen zusammenrollte wie ein Igel. Meinen Decke war verrutscht, das mein Oberkörper frei war und meine Kissen lagen auf dem Boden neben meinem Bett. Ich musste mich ganz schön bewegt  haben. Es wahr noch sehr früh, den die Sonne ging  gerade auf und schien ins Zimmer. Mir standen die Tränen in den schreckgeweiteten Augen. Meine Hand umklammerte verzweifelt die Kette mit dem Ring aus Eisen an meinem Hals. Die Kanten drückten sich in meine Innenflächen bis es schmerzte und die weißen Knöchel meiner geballten Faust sichtbar wurden. Ich muss mich beruhigen! Ich zog die Decke hoch und wiederholte den Traum in Gedanken immer wieder. Ich komme nicht mehr von ihm los, meinem schlimmsten Fehler meines Lebens. Mein ganzes Leben wurde auf den Kopf gestellt,  SIE habe jemanden umgebracht UND ich sehe SIE. Niemand spricht über SIE,niemand scheint etwas zu wissen. Wesen, Kreaturen, Dinge die niemand erahnte tauchten danach auf. Nur ganz kurz, doch das reichte für pures Chaos. Zum Glück hat sich die Welt wieder normalisiert, ich muss sogar wieder zur Schule!  Jedoch sehe ich SIE immer noch. Es ist die Hölle, den SIE sind überall! SIE bestimmen mein Leben! Ich musste mich zurück halten nicht laut in meine Decke zu schluchzen, den das lockte sie nur noch mehr an. Zögernd setzte ich mich schwer fällig  auf, schwang die Füße über die Bettkante und wischte die einzige Träne auf meiner Wange weg. Als ich aufsah begegnete ich meinem einsamen Spiegelbild mit den gelb leuchtenden Augen und sah mir dabei zu, wie ich mir durch meine weiß, graue schimmernden Haare fuhr. Mein Körper war dünn, durchtrainiert vom vielen
Kali-Training und meine Haut war fast weiß und sehr blass. Es klingt vielleicht seltsam aber so sah ich schon immer aus, von Natur aus eben. Plötzlich erregte eine schwebende, kleine Kreatur mit Flügeln meine Aufmerksamkeit. Sie ließ mich schaudern und ich holte schnell meinen eisernen Dolch hinter meiner Bettkante hervor, es war Eine von IHNEN. Ich stellte mich ihr gegenüber und musterte sie feindselig. Diese sah erst überrascht, dann verärgert drein und fragt empört mit ihrer hohen Stimme:"Was siehst du mich so an, Missgeburt zweier Reiche?!
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