Weihnachtsengel

GeschichteFamilie, Fantasy / P6
24.12.2015
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Weihnachtsengel


»Ich wünschte, ich könnte etwas tun, um euch zu helfen…«

Nüchtern betrachtete Ciara ihre mit Glitzerstaub behandelten Flügel und fragte sich zum tausendsten Mal, was sie sich dabei gedacht hatte, den wahnwitzigen Vorschlag ihrer Schwester Leila anzunehmen und auszuführen. Mitleid, weil diese nach der Schlacht über Manhattan mit Lijuans Truppen immer noch schwer verletzt im Krankenflügel im Turm lag und tagtäglich grausame Qualen litt? Langeweile und der Wunsch nach neuen Erfahrungen nach den gerade mal sechshundert Jahren, die sie auf der Erde weilte?
Oder war es einfach nur der Wunsch, der geliebten Stadt ihrer kleinen Schwester wieder auf die Beine zu helfen nach dem grauenhaften Überfall des Erzengels von China?
Vielleicht war es auch „der Geist der Weihnacht“, wie Leila scherzhaft gemeint hatte, um Ciara von ihrem Vorschlag zu überzeugen.
Mit Erfolg…
Ciaras normalerweise hellbraun gemusterten Handschwingen waren mit spezieller Farbe, die die Federn nicht verklebte, ausgeblichen worden, um dem Rest ihrer schneeweißen Flügel zu entsprechen, und für „den weihnachtlichen Flair“ hatte Leila eine Dose mit silbernem Glitzer aufgetrieben und Ciaras Flügel persönlich damit eingestäubt. Jetzt funkelten sie wie Edelsteine und ähnelten Aodhans Schwingen, auch wenn sie natürlich nicht einmal in die Nähe seiner strahlenden Pracht kamen. Aodhans Flügel waren ganz und gar einzigartig.
Der hauptsächliche Grund für Ciaras Unbehagen war allerdings nicht der momentane Zustand ihrer Flügel – der gefiel ihr sogar gewissermaßen, auch wenn er ihr übertrieben vorkam – sondern vielmehr das engsitzende rot-weiße Outfit, in das sie gesteckt worden war und das mehr von ihren Beinen und ihrem Busen offenbarte, als ihr lieb war.

Entsetzt starrte Ciara auf den Fummel, den Leila ihr stolz entgegenstreckte.
»Vergiss es! Ich mache, was du vorgeschlagen hast, aber das… Ding ziehe ich nicht an!« Anklagend deutete Ciara auf das samtene rote Kleid, dessen Oberteil schon so aussah, als würde es ihr die Brust zerquetschen, und dessen kurzer Rock nicht einmal bis zu ihren Knien reichte. Die Säume waren mit flauschigem, weißem Fell besetzt und Ciara betete, dass es nicht von echten Tieren stammte. Wer wusste schon, was für Ideen die Menschen hatten… und Unsterbliche waren noch viel skrupelloser.
Verwundert musterte Leila das weihnachtliche Kleidungsstück in ihren Händen, während sie ihre zerfetzten Flügel ein klein wenig bewegte, um das Gleichgewicht halten zu können. Ihre Beine waren zerschmettert worden von einem Trümmerteil, das auf sie gefallen war, nachdem ein gegnerischer Engel sie vom Himmel geholt hatte, und bei dem Aufprall auf dem Boden hatte sie sich ihr Rückgrat gebrochen und eine schwere Kopfverletzung zugezogen, sowie viele starke Prellungen. Und trotzdem… trotz der Höllenschmerzen, die sie empfinden musste, da Schmerzmittel bei Engeln nicht wirkten, lächelte sie und hielt Ciara diesen Kleidungsfetzen entgegen, den sie weiß Gott wie aufgetrieben hatte. Das Ding hatte nicht einmal Träger!
»Warum denn nicht?«, fragte sie nun.
»Weil ich mich darin lächerlich machen werde!«
»Ciara, bitte! Du wirst wunderschön und absolut sexy darin aussehen! Alle Wesen, ob unsterblich oder sterblich, werden dir aus den Händen fressen – besonders die Männer!«, versuchte Leila ihre Schwester zu überreden.
»Ich will Kindern Schokoladenweihnachtsmänner und Lebkuchen schenken, nicht einen Harem von Männern aufscheuchen und ihre dreckigen Phantasien befeuern«, erklärte Ciara zum wiederholten Mal geduldig.
Leila schnaubte nur. »Den Harem wirst du sowieso anziehen. Ein Engel im Einkaufszentrum an Weihnachten, der Geschenke verteilt! Das sieht man nicht alle Tage. Also mach die Show wenigstens die Aufmerksamkeit wert.«
»Aber…«
»Kein Aber!«, fiel Leila ihr ins Wort. »Du ziehst das an und fertig, und wenn ich in den Nachrichten sehe, dass du es nicht trägst, dann…«
»Schon gut, schon gut, ich mach es ja!«, gab Ciara nach, konnte sich ein letztes gemurmeltes Wort aber nicht verkneifen. »Wer ist hier eigentlich die große Schwester von uns beiden?«
Leila grinste. »Es hat schon seine Gründe, warum ich als von Galen persönlich trainierte Soldatin in Raphaels Turm stationiert bin und eine glänzende Karriere vor mir habe, während du als Gelehrte und Lehrerin in der Zuflucht dein Dasein fristest.«
»Du bist charmant wie eh und je…«
Leilas Grinsen reichte mittlerweile fast von Ohr zu Ohr und es tat Ciaras Herz gut, ihre Schwester so glücklich zu sehen. Für dieses Lächeln würde sie alles tun… Auch, sich in einem knappen Outfit, das den Namen „Kleidung“ ihrer Meinung nach nicht einmal verdiente, in einem großen Einkaufszentrum zu präsentieren und wie eine Figur aus einer kitschigen Geschichte Naschereien zu verteilen.


Schwer seufzend faltete sie ihre Flügel wieder zusammen und trat von dem geländerlosen Balkon hoch über dem Boden in die Wohnung, die man ihr für die Dauer ihres Aufenthaltes in New York zur Verfügung gestellt hatte. Sie war nichts Besonderes, bot aber ausreichend Platz, um ein geflügeltes Wesen wie sie nicht einzuengen, und besaß ein Bett, einen Esstisch und einen Kleiderschrank, sowie eine Küchenzeile und ein ans Hauptzimmer anschließendes Bad.
Jetzt trat sie auf den großen Korb zu, der auf dem Tisch stand. Vorsichtig hob sie das Tuch an, das ihn bedeckte, und prüfte, ob alles da war. Lebkuchen, Kekstüten, Weihnachtsmänner… Ja, schien alles da zu sein. Sie bezweifelte allerdings, dass die Menge lange halten würde… Kurz überlegte sie, ob sie nach dem Vampir rufen sollte, der ihr diese ganzen Dinge besorgt hatte, doch sie verwarf den Gedanken schnell wieder. Sie wollte ihm nicht noch weiter zur Last fallen, und außerdem musste sie gleich los, das Zentrum würde bald öffnen und sie wollte zeitig da sein… Wenn ihr Vorrat zur Neige ging, musste sie sich halt etwas überlegen.
Mit zitternden Händen strich sie ein letztes Mal über die Falten des kurzen Rockes und dankte dem Himmel dafür, dass sie Leila davon überzeugt hatte, ihr weiße Kniestrümpfe zu erlauben und dass sie ein kurzärmeliges Jäckchen gefunden hatte, das ihre Arme und Schultern schützte, ihre Flügel aber nicht behinderte. Schließlich hob sie den Korb vom Tisch und trat wieder hinaus auf den Balkon.  
Ein letztes Mal kontrollierte sie, dass die Decke den Korb vollständig bedeckte und gut befestigt war, dann spreizte sie die Flügel und stürzte sich der Tiefe entgegen. Ihr Ballast zog unerwartet schwer an ihr und warf sie kurz aus dem Gleichgewicht, doch dann fing sie sich wieder und nutzte die Luftströmungen, um wieder an Höhe zu gewinnen.
Der Flug dauerte nicht lange, worüber sie auch froh war, denn nicht wenige Engel starrten sie überrascht an, wenn sie ihr begegneten. Ciaras Wangen brannten vor Verlegenheit und sie hielt den Kopf stur geradeaus, ihre Augen und Konzentration auf ihr Ziel gerichtet. So bemerkte sie auch nicht die durchaus anerkennenden Blicke, die sie verfolgten, nachdem sich die erste Überraschung gelegt hatte.
Am Ziel angekommen lokalisierte sie den weniger besuchten Hintereingang und landete mit einigen kräftigen Abwärtsschlägen davor. Weniger besucht bedeutete leider nicht völlig leer – wie vor dem Vordereingang standen auch hier einige Sterbliche und auch Vampire, die ihre Weihnachtseinkäufe bis zum letzten Moment aufgeschoben hatten und jetzt in Panik noch ein Geschenk für Freunde oder Familie suchten. Tiefe Stille breitete sich in Windeseile aus und alle Blicke richteten sich auf Ciara, die am liebsten im Boden versunken wäre, um der Aufmerksamkeit zu entkommen.
Oh, warum tat sie das…
Schon waren die ersten Handys gezückt, die ersten Bilder geschossen und ins Netz gestellt worden. Ciara konnte förmlich sehen, wie geschäftstüchtige Gehirne überlegten, wie sie die Bilder mit Profit für sich selbst an die Presse verkaufen konnten. In kürzester Zeit würden hunderte von Menschen in dieses Kaufhaus strömen, um sie zu begaffen.
New York hin oder her, ein Engel im Weihnachtskostüm im Einkaufszentrum war eine Sensation, auch für geborene New Yorker, die sich normalerweise von nichts beeindrucken ließen.
Wo blieb der Mann, mit dem sie diese Aktion am Telefon abgesprochen und der ihr versprochen hatte, sie vor Ladenöffnung einzulassen?
Als die Menge schon immer näher kam und Ciara kurz davor war, sich in der Luft in Sicherheit zu bringen, kämpfte sich endlich ein kleiner Mann durch die Menge auf sie zu. Keuchend blieb er vor ihr stehen. Er trug einen teuer aussehenden Anzug, der ihm wie angegossen passte, und eine Brille, die ihn überraschend jung aussehen ließ. Ciara schätzte ihn auf um die dreißig, war sich aber nicht sicher. Jemand in der Geschäftsleitung musste doch älter sein, oder?
Der Mann streckte die Hand aus. »Guten Morgen. Ich bin Liam Fletcher, und Sie sind Ciara, habe ich Recht?« Er lächelte gewinnend.
Er hat Charme, dachte Ciara schmunzelnd und erwiderte seinen Händedruck. »Die bin ich in der Tat. Erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen.«
»Die Freude ist ganz meinerseits! Aber kommen Sie, kommen Sie, bevor die Menge uns noch auffrisst… Mit der werden Sie noch früh genug zu tun haben!« Er lachte herzlich und fischte einen Schlüssel aus seiner Tasche, mit dem er einen kleinen Mechanismus an der Seite der automatischen Schiebetüren aktivierte, den Ciara vorher völlig übersehen hatte. Sie lächelte leicht gequält als Antwort auf seine als Scherz gemeinten Worte und trat eilig durch die Türen.
Mr. Fletcher folgte ihr und betätigte im Gebäude einen ähnlichen Mechanismus wie zuvor, um die Türen wieder zu schließen und die stetig wachsende Menge erstmal noch auszuschließen. Dann drehte er sich zu Ciara um und bedeutete ihr, ihm zu folgen. Gehorsam tat sie wie geheißen und wurde zu einem Bereich geführt, der wie das Zentrum des Gebäudes anmutete mit den vielen Geschäften, die kreisförmig um sie herum angeordnet waren, und der hohen, wunderschön verzierten Kuppel, die über den vielen Stockwerken emporragte. In der Mitte der freien Fläche war ein Springbrunnen angebracht, der munter vor sich hin plätscherte, und einige kleine, geschmückte Weihnachtsbäume sollten wohl die passende Stimmung erzeugen. Auf Ciara wirkten sie eher etwas fehl am Platz, doch sie sagte nichts dazu.
»Hier können Sie sich hinstellen und ihre Süßigkeiten verteilen«, sagte Mr. Fletcher und deutete auf einen Platz neben einem der Weihnachtsbäume. »Wie ich sehe, haben Sie sich selbst schon etwas mitgebracht, aber das Management hat sich die Freiheit herausgenommen und mehr für Sie bereitgestellt. Wir rechnen mit großem Andrang; es wäre fatal für uns und auch Sie, sollte ihr Vorrat zur Neige gehen und Sie mit leeren Händen dastehen lassen. Ein Angestellter wird Ihnen behilflich sein und neue Lebkuchen und Schokolade bringen, wenn es nötig wird.«
Ciara schien ein Stein vom Herzen zu fallen, als zumindest diese Sorge von ihr abfiel. »Das ist wirklich sehr freundlich von Ihnen, vielen Dank! Schulde ich Ihnen dafür etwas?«
»Nein, nein, um Himmels willen!«, wehrte Mr. Fletcher entsetzt ab. »Sie werden Heerscharen von Kunden anlocken, das ist Entschädigung genug. Eine Hand wäscht die andere, wie man so schön sagt.«
»Dann noch einmal vielen Dank. Ich glaube, es wird bitter nötig sein.«
Er lachte sein aus dem Herzen kommendes Lachen. »Oh ja, das glaube ich auch. Nun, wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden, ich muss noch eine kleine organisatorische Angelegenheit klären, die ich nicht länger aufschieben kann… Aber ich werde zusehen, dass ich hin und wieder nach Ihnen sehen werde.« Er streckte wieder die Hand aus. »Es war mir eine Freude, Ihnen behilflich zu sein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Sollte es Schwierigkeiten geben, zögern Sie nicht, den Sicherheitsdienst zu rufen, der in der Nähe stationiert sein wird. Es ist alles vorbereitet, keine Sorge. Man nennt mich nicht umsonst das Organisationsgenie im Haus!«
Und er scheint gerne zu reden, dachte Ciara amüsiert für sich, spürte aber tiefe Dankbarkeit und Sympathie für diesen Mann, der wirklich an alles gedacht zu haben schien. Es tat ihr fast leid, ihn gehen zu sehen, denn von jetzt an würde sie bis auf weiteres alleine klarkommen müssen.
Na, immerhin kann ich mich darauf verlassen, dass meine Unsterblichkeit mich vor dem Totgetrampelt werden bewahren wird… wahrscheinlich.

»Mama, Mama, ich will zu dem Engel! Darf ich? Biiitteee!!!«
Das herzzerreißende Betteln kam von einem kleinen Jungen, der flehend am Ärmel seiner Mutter zupfte und zerrte. Ciara lächelte belustigt. Ähnliche Szenarien spielten sich schon ab, seit sie hier Posten bezogen hatte und ihre Leckereien verteilte. Die Kinder waren begeistert, wie sie erwartet hatte. Sie kamen auf sie zugestürmt, mit leuchtenden Augen und strahlenden Lächeln. Dann aber überraschten sie sie, denn statt an den Süßigkeiten waren sie viel mehr daran interessiert, einmal auf Ciaras Schoß zu sitzen, von ihr gehalten zu werden und vielleicht einmal über ihre Flügel streicheln zu dürfen. Zu Anfang hatte vor allem diese letzte Bitte Ciara völlig verunsichert, denn alle Welt wusste, wie empfindlich Engel auf Berührungen an ihren Flügeln reagierten. Aber die unschuldige Freude in den Augen der kleinen Wesen und ihre übersprudelnde Begeisterung, wenn sie es ihnen erlaubte, füllten ihr Herz mit Glück. Also gestattete sie ihnen die kleine Berührung an den äußeren Rändern ihrer Schwingen und gab ihnen dann ihren Lebkuchenmann – auf den die Kinder natürlich auch nicht verzichten wollten!
Dagegen kam die leichte Besorgnis und Zurückhaltung in den Müttern und Vätern nicht überraschend. Ihnen wurde eingetrichtert, Engel mit Respekt und Vorsicht zu behandeln, und uralte Instinkte befahlen ihnen, ihre Kinder vor der Gefahr zu beschützen.
Ciaras Gedanken wurden von dem Jungen unterbrochen, der den Kampf scheinbar gewonnen hatte und jetzt seinen Preis einforderte. Lachend drückte sie ihm einen Schokoladenweihnachtsmann in die Hand und auf den schüchternen Blick des  Jungen zu ihren weißen Flügeln hin, öffnete sie diese ein wenig und fragte ihn, ob er gerne einmal darüber streichen würde.
Mit vor Verwunderung geweiteten Augen nickte er, dann streckte er eine kleine Hand aus und strich vorsichtig, ganz vorsichtig über eine von Ciaras großen Schwungfedern. Und dann lächelte er.
»Danke«, wisperte der Junge und zog die Hand zurück.
»Keine Ursache. Aber erzähl es nicht weiter, sonst bin ich gleich unter einem Berg von Menschen begraben, die alle meine Flügel streicheln wollen«, flüsterte Ciara zurück und zwinkerte verschwörerisch. Die leuchtend blauen Augen des Jungen weiteten sich, wenn überhaupt möglich, noch weiter und hastig nickte er.
»Ich sage nichts, versprochen!«
»Gut«, sagte Ciara lächelnd und richtete sich wieder auf. »Na los, geh zu deiner Mama zurück. Sie sieht so aus, als würde sie dich gerne wiederhaben.«
Das Kind drehte sich um, zögerte aber und wandte sich noch einmal um. Ein vorsichtiges Lächeln schlich sich auf seine Züge und er hob die Hand und winkte. »Fröhliche Weihnachten, schöner Weihnachtsengel!«
Verblüfft blinzelte Ciara. Niemand hatte sie bisher so genannt, auch wenn sie momentan wirklich wie ein Weihnachtsengel aussah. Ihre Mundwinkel zuckten. Hier stand sie, in einem lächerlichen Kostüm, inmitten eines Einkaufszentrums für Menschen in einer ihr fremden Stadt und verteilte Süßes an fremde Kinder – und sie fühlte sich so glücklich wie sonst nur, wenn ihre kleinen, geflügelten Schüler sie belagerten.
Ihre kleine Schwester hatte Recht gehabt. Dieser Ausflug hatte sich wirklich gelohnt, nicht nur für die allgemeine Stimmung in der Stadt, sondern auch ihr machte das hier überraschend viel Spaß. Ciara freute sich schon darauf, sich heute Abend zu ihrer Schwester zu gesellen, in den Krankenflügel geschmuggelten Glühwein mit ihr zu trinken und Kuchen zu essen und einfach zu reden, über heute, über die Geschehnisse in der nahen und fernen Vergangenheit und vielleicht auch über die Zukunft.
Aber am Wichtigsten war ihr die Gesellschaft ihrer Familie.
Doch bis dahin hatte sie noch eine Aufgabe zu erledigen… Und sie würde es mit Freude im Herzen und einem Lächeln auf den Lippen tun.
»Fröhliche Weihnachten, mein Kleiner.«



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Und fröhliche Weihnachten auch von mir an die Welt :)
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an meine tolle, tolle Beta silent cookie - was würde ich nur ohne dich machen?

Für diesen OS gab es mal zwei Enden... zumindest in meinem Kopf. Am Ende habe ich mich für die kürzere Version entschieden, aber so wie mich das andere Ende reizt, könnte ich irgendwann zurückkommen und das auch noch schreiben... Dann aber in Form eines Two oder sogar Three Shots, da es doch einiges an Material liefert ^^  Na, mal sehen, ob ich die Zeit und Motivation finde ^^

Wie dem auch sei, man liest sich! ;)
Ein frohes Fest euch allen ^-^
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