Nur eine Sirene

von Sally78
GeschichteAbenteuer, Drama / P18
Axton Brick Maya Mordecai Salvador Zer0
21.12.2015
12.02.2017
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21.12.2015 2.593
 
Anhaltspunkte

Maya gab einen zischenden Laut von sich als Dr. Zed die letzte Kugel aus ihrer Schulter entfernte. Das kleine Ding machte ein so harmloses Geräusch auf dem metallenen Tablett, dass es fast schon absurd erschien, wie viel Schaden dieses Stück anrichten konnte.
Dr. Zed summte fröhlich vor sich hin, als er Nadel und Faden in die Hände nahm um die Wunde zu verschließen. Es gab nicht viele Dinge, die sie an ihrem Job hasste, aber Wunden vernähen zählte ganz deutlich dazu. Und das kam öfter vor als ihr lieb war.
Gerade als der selbst ernannte Arzt anfangen wollte und Maya schon ihre Augen fest zusammen kniff, in fester Erwartung von stechendem Schmerz, meldete sich Zero zu Wort.
"Ich habe die Rakkflügel", sagte er ruhig. Als er Maya etwas genauer musterte, erschien ein Fragezeichen auf seinem Helm. Dr. Zed strahlte und legte schnell sein Werkzeug zur Seite um die Rakkflügel genauer zu untersuchen.
"Hervorragend!", lobte er den Assassinen und schien schon ganz in seiner eigenen Welt versunken zu sein. Er beachtete die Sirene nicht länger, sondern ging zu seinem Seziertisch um die Rakkflügel genauer zu untersuchen.
Zero und Maya waren beide etwas sprachlos, wie schnell der Arzt seine Patientin vergaß, bis die junge Sirene von dem Behandlungstisch hüpfte und prüfend ihren linken Arm bewegte.
"Du bist verwundet / Stechender, brennender Schmerz / Kann ich dir helfen?", fragte Zero in seiner gewohnt viel zu poetischen Sprache und Maya seufzte nur genervt. Sie hatte nie verstanden, warum er so viel Wert auf Haikus legte.
"Danke, nein. Dr. Zed hat sich schon darum gekümmert... Wenn auch nicht gerade sehr gründlich", grummelte sie beleidigt und verließ zusammen mit ihm das kleine Gebäude.
"Du warst untwerwegs / Hat Axton dich nicht gedeckt? / Er muss das üben."
Maya lachte leicht. "Das musst du mir nicht sagen, aber nein, es war nicht seine Schuld. Ich war zu übermütig", erwiderte sie ehrlich. Normalerweise konnte sie gut mit Zero über ihre Fehler sprechen, aber er schien nicht wirklich glauben zu wollen, dass sie sich diese Wunden selbst zu zuschreiben hatte.
Er sagte nichts sondern zeigte ihr viel mehr nur ein einfaches e_e.
Maya lachte wieder und schüttelte den Kopf. "Du kannst mir ruhig glauben. Ich weiß, wann ich einen Fehler gemacht habe", meinte sie und schlug ihm sanft in die Seite. "So übel ist er nicht", fügte sie noch hinzu. Warum auch immer vermittelte der Assassine ihr, Axton nicht so richtig leiden zu können.  "Ich würde trotzdem lieber das nächste Mal wieder mit dir arbeiten."
Zero blieb stehen und Maya wandte sich etwas irritiert an ihn.
"Weil ich dich decke? / Du keine Wunden bekommst? / Das ist amüsant", stellte er in seinem gewohnt mechanischen Ton fest und grinste sie mit einem rot leuchtenden ;) an.
"Nicht nur deswegen. Ich glaube einfach, dass wir ein besseres Team sind", erwiderte sie. Zero schien zu lachen. Sie mochte das. Es ließ ihn so... Menschlich wirken und verdrängte den Gedanken, er könnte womöglich ein Alien sein. Maya würde das vermutlich nicht einmal richtig schlimm finden, es wäre nur einfach... Irritierend. "Und bitte hör auf in Haikus zu sprechen. Du könntest direkt aus meinem Kloster stammen. Und daran werde ich nur ungern erinnert", bat sie.
Zero schwieg ungewöhnlich lange, ließ kurz nachdenklich den Kopf sinken und sah dann wieder zu ihr.
"Das war mir nicht bewusst. In Ordnung",stimmte er schließlich zu.
Axton hatte mal gesagt, dass er Zero auf seine ganz eigene Art irgendwie scheißgruslig fand. Zu viel perfekte Morde, zu wenig Emotionen. Er könnte gar kein Mensch sein. Aber Maya erlebte immer häufiger Momente mit ihm, die sie glauben ließen, dass er menschlicher war als viele andere Personen in ihrem Umfeld. ¨Ist alles gut gegangen? Von deinen Wunden abgesehen...¨, fragte er, als die beiden wieder in Richtung Hauptquartier liefen.
¨Ja. Wir haben Tiny Tinas Teeparty ¨organisiert¨. Das war so was von lächerlich, glaub mir¨, erzählte sie und erinnerte sich nur ungern an Princess Fluffybutt oder Sir Reginald. Ganz zu Schweigen von Fleshstick. Was für ein kranker, perverser Psycho...
¨Ich wäre gern dabei gewesen¨, erwiderte er. Maya überlegte, ob sein Ton eben tatsächlich etwas flirtend klang, oder ob sie sich das nur eingebildet hatte. Vermutlich eher Letzteres. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass er überhaupt wusste, was flirten genau war. ¨Die Rakks haben Salvadore zur Weißglut gebracht.¨
Maya konnte sich das nur zu gut vorstellen. Der Gunzerker war kein besonders großer Fan von fliegenden Feinden und Rakks zu töten stellte sich häufig als ziemlich schwierig heraus. Sie grinste.
¨Du klangst aber nicht mehr sehr angetan, als du Zed die Teile gebracht hast. War dir langweilig?¨, fragte sie und linste kurz zu ihm. Sich mit Zero zu unterhalten war anfangs kompliziert gewesen. Maya hatte es nervtötend gefunden, dass er nur in Haikus geantwortet hatte und ansonsten auch nur spärliche Kommentare von sich gab, aber inzwischen waren ihre Konversationen um einiges interessanter geworden. Und sie erwischte sich selbst oft bei dem Gedanken, dass sie einander schon als Freunde bezeichnete.
¨Es war kaum der Rede wert¨, entgegnete er. Maya schüttelte schmunzelnd den Kopf. Vermutlich wäre er bei Tinas Teeparty besser aufgehoben gewesen.
Als sie das Hauptquartier betraten standen Lilith, Roland, Brick und Mordecai um einen großen Tisch herum und warfen Zero und Maya seltsame Blicke zu, die sie zuerst gar nicht deuten konnte. Da waren... Mitleid, Nervosität und auch eine Form von... Neugierde. Mordecai grinste die beiden Kammerjäger an und Maya entgegnete das nur mit einem verwirrten Blick.
¨Wir sind dann so weit¨, begann Lilith. Roland wirkte angespannt als er ihnen von ihrem Plan erzählte, Angel zu befreien. Er sagte das, ohne Maya dabei zu erwähnen und die Sirene fragte sich langsam was es damit auf sich hatte. Plante er die sie etwa nicht mit ein? Verwirrt hörte sie ihm zu, bis er zu Ende gesprochen hatte. Bevor sie zu einer Antwort ansetzen konnte, unterbrach Lilith sie.
¨Ich denke, wir wissen alle, wie wichtig es ist, handsome Jack umzulegen. Aber es gibt da noch etwas anderes, das insbesondere für dich wichtig sein könnte¨, meinte der Firehawk und musterte dabei Maya mit einem intensiven Blick.
Jetzt war sie erst Recht verwirrt. Etwas, das eine noch größere Priorität hatte, als handsome Jacks Tod?
Lilith deutete ihr, ihr zu folgen und Maya kam ihrer Bitte nach kurzem Zögern nach. Lilith blieb erst stehen als sie mit Maya auf dem Balkon ankam und für die anderen außer Hörweite waren. Die Rothaarige wirkte noch angespannter als Roland und Maya fragte sich unwillkürlich, warum hier so um den heißen Brei herum geredet wurde.
¨Wir haben eine Spur¨, begann sie, bevor Maya die Arme vor der Brust verschränkte.
¨Eine Spur?¨, fragte sie verwirrt.
¨Ja. Wegen deinen Eltern¨, erklärte sie etwas genauer.
Maya fühlte sich für einen kurzen Moment, wie vor den Kopf gestoßen. Was? Und das sagte sie ihr erst... Jetzt?
¨Moment, was soll das heißen?¨, hackte sie nach.
Lilith schwieg kurz, biss sich auf die Lippe und warf noch einen prüfenden Blick in den Raum hinein. Allem Anschein nach wollte sie wirklich nicht, dass die anderen etwas davon erfuhren.
¨Zero und Salvadore hatten ein kaputtes ECHO gefunden. Scooter konnte es reparieren¨, erklärte Lilith. Maya deutete ihr weiterzureden.
¨Es ging um dich. Ich weiß nicht, wer da gesprochen hat, aber allem Anschein nach, kannte derjenige dich und deine Eltern. Er hatte dich jemandem anvertraut und seine Entscheidung ganz offensichtlich bereut. Er sagte, er hatte geglaubt, es wäre das Beste für dich, aber inzwischen bezweifelte er das¨, Lilith flüsterte nur noch und Maya kam dieser ganze Mist immer absurder vor. Irgendjemand hatte sie nach Athenas gebracht um... Was, sie zu beschützen? Und letzten Endes war diesem Jemand aufgefallen, wie dumm es war, sie in ein beschissenes Kloster zu stecken, dass sie wie eine Göttin verehrte und ausnutzte?
¨Und weiter?¨, fragte sie sichtlich angepisst. Lilith zweifelte inzwischen daran, ob es so gut gewesen war, das Maya zu erzählen. Vielleicht hätte sie es ihr doch besser verschwiegen. Aber sie hatte geglaubt, dass die junge Sirene neugieriger wäre, mehr über ihre Herkunft herausfinden wollte. Aber sie wirkte viel mehr verärgert und nicht gerade überzeugt.
¨Er sagte, er würde nach Oasis reisen und sich dort vorerst Mal verstecken. Anscheinend gab es Leute die hinter ihm her waren. Was nicht sonderlich verwunderlich ist, komischerweise gibt es 'n Haufen Leute die uns tot sehen wollen¨, fuhr sie fort.
Maya schwieg und ließ sich diese Geschichte durch den Kopf gehen. Sie war nach Pandora gekommen um mehr über die Sirenen herauszufinden und ja, vielleicht auch etwas mehr über ihre eigene Herkunft. Und vielleicht hatte Lilith Recht und dieser Mann war noch irgendwo da draußen, am Leben und wusste, was mit ihren Eltern passiert war. Aber sollte sie das einfach so glauben? Lilith hatte selbst gesagt, dass Sirenen entweder gehasst oder geliebt wurden und Maya hatte am eigenen Leib erfahren, wie viele Kopfgeldjäger schon auf sie angesetzt wurden. Es könnte genauso gut eine Falle sein.
¨Denkst du, das ist echt?¨, fragte sie.
¨Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Aber ich denke, es ist ein Versuch wert. Wenn es eine Falle ist, hast du Gewissheit und musst dich nicht länger fragen, ob vielleicht doch mehr dahinter steckte. Ich empfehle dir, einfach mal nach Oasis zu reisen und dir den Mist anzusehen. Vielleicht findest du ihn ja und er kann dir etwas mehr verraten¨, schlug Lilith vor.
Maya sah sie nicht an. Sie ließ ihren Blick über Sanctuary schweifen und schüttelte den Kopf. Das klang einfach viel zu unrealistisch. Sie hatte so lange nach Informationen gesucht und urplötzlich soll da jemand aufgetaucht sein, der sie kannte, ihre Eltern gekannt hatte? Eindeutig eine Falle.
¨Ich glaube das nicht. Handsome Jack hat Vorrang¨, meinte sie entschlossen.
Litlih seufzte. ¨Tu mir den Gefallen und geh der Sache nach. Ich weiß wie das klingt und ich hab schon Ähnliches erlebt, aber wenn du das nicht machst, wirst du dir ewig Vorwürfe machen. Nimm... Irgendjemanden mit und sieh dir das mal an¨, bat sie, bevor Maya zur Seite trat und Lilith zurück zu den anderen ging.
Sie hatte Recht. Verdammt.
Maya wusste ja selbst, dass sie nie zur Ruhe kommen würde, wenn sie dieses ECHO ignorierte. Aber andererseits... Sie war nicht dumm und wollte ungern in eine Falle gelockt werden. Zumal sie nicht vor hatte jemanden als Begleitung mitzunehmen. Sie konnte gut selbst auf sich aufpassen und die anderen wurden entweder hier in Sanctuary gebraucht oder in Oppurtunity. Maya waren die fragenden Blicke ihrer Teammitglieder nicht entgangen, aber sie hatte keine Lust jetzt irgendetwas zu erklären. Rolands Anspannung schien mit jedem Wort anzustecken und die ganze Gruppe wirkte mit einem Mal gar nicht mehr so sarkastisch und lebhaft wie sonst. Maya beobachtete ihre Freunde einen Moment lang bevor sie sich an die Wand lehnte und die Augen schloss.
Sie hatte immer gehofft einen Anhaltspunkt zu finden. Ein paar Hinweise auf das, was sie war, wo sie herkam. Und jetzt lag das alles so nahe vor ihr und sie wollte diese Chance nicht ergeifen? Maya zuckte zusammen, als sie ihre Augen öffnete und Zero wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Sie hatte seine Schritte nicht gehört, nicht einmal seinen Atem.
¨Scheiße, hast du mich erschreckt¨, entfuhr es ihr empört.
Zero grinste vermutlich, zumindest zeigte sich ein rot leuchtender, zwinkender Smiley auf seinem Helm.
¨Das wollte ich nicht¨, erwiderte er ruhig. ¨Du bist aufgebracht¨, stellte er zudem fest und Maya ächzte nur genervt. Sie wollte nicht darüber reden. Diese Sache war etwas, das sie mit sich selbst ausmachen musste. Auch wenn sie wusste, dass es sich bei seinem Nachfragen nicht um Neugierde sondern viel mehr um freundschaftlicher Sorge handelte, wollte sie nicht darauf eingehen.
¨Es... Ist schon gut¨, antwortete sie und sah ihn nicht an.
Zero bemerkte, dass ihr diese Situation unangenehm war und so sehr er auch wissen wollte, was sie so beschäftigte, hatte er Verständnis dafür und ließ das Thema fallen.
¨Sie haben gesagt, sie brauchen uns nicht alle in Oppurtunity. Mordecai meinte, er hätte gern noch etwas Unterstützung hier um Santuary zu schützen. Möchtest du hier bleiben?¨, fragte er und Maya glaubte, dass das die längsten Sätze waren, die er je in ihrer Gegenwart gesagt hatte.
¨Nein¨, antwortete sie schnell, bissig.
Er schwieg und Maya bereute schnell, ihn so angefahren zu haben. Er nahm Rücksicht auf sie - allgemein tat er das ziemlich häufig - und wollte ihr helfen, aber Maya verhielt sich einfach nur widerlich.
¨Doch¨, sagte sie also schließlich und seufzte frustriert. ¨Nein. Eigentlich...¨, sie wusste ja selbst nicht so genau was sie eigentlich wollte. Zero erwiderte nichts darauf, stand einfach  nur vor ihr und wartete auf eine endgültige Antwort. Maya sank in die Knie und schlang die Arme um ihren Körper. Das war es. Die erste Chance etwas herauszufinden, mit dem sie etwas anfangen konnte. Lilith befürchtete ganz offensichtlich, dass sie bei dem bevorstehenden Kampf sterben könnte. Darum hatte sie es so wichtig gehabt, Maya davon zu überzeugen nach Oasis zu reisen. Die junge Sirene war hin und hergerissen.
¨Ich kann dich begleiten¨, schlug Zero vor.
¨Was? Nein, die anderen brauchen dich¨, erwiderte sie. Dabei fragte sie sich nicht woher er denn wusste, womit ihr innerer Konflikt zu tun hatte.
¨Roland sagte, dass wir uns nur im Weg stehen und einander anschießen, wenn wir zu fünft oder zu sechst sind. Ich stimme ihm zu¨, erklärte er.
Seltsamerweise klang der Plan nach Oasis zu reisen und diesem ECHO auf den Grund zu gehen, gar nicht mehr so übel, wenn Zero dabei wäre. Sie wusste, dass er ihr den Rücken deckte und sollte das eine Falle sein, würden sie zusammen sicher einen Weg finden, zu entkommen. Aber Zero war auch ein verdammt guter Sniper - der Beste - und die anderen würden seine Fähigkeiten auf jeden Fall gut gebrauchen können. Es fühlte sich nicht richtig an, ihn für diese persönliche Mission einzuspannen.
¨Du solltest besser mit den anderen nach Oppurtunity gehen¨, erwiderte sie. Es entstand eine kurze Stille, bis Zero sich vor sie kniete.
¨Ich bevorzuge es mit dir zu kämpfen¨, sagte er überraschend ehrlich und verschlug Maya damit ein wenig die Sprache. Es war schön, dass nicht nur sie den Eindruck hatte, dass sie das beste Team waren. Er schien das genauso zu sehen. Sie hatte das von dem sonst so stillen, unnahbaren Assassinen nicht erwartet, lächelte aber schließlich.
¨Na schön, wie du meinst¨, stimmte sie zu.
Er half ihr auf die Beine und die Zwei gingen zurück zu Roland und den anderen. Das Team wirkte nicht mal besonders überrascht als Maya sagte, dass sie und Zero noch etwas zu erledigen hätten. Roland meinte, es wäre in Ordnung, die beiden hätten genug getan und sollten sich um handsome Jack keine Sorgen machen, er würde das mit Axton und Salvadore schon regeln.
Maya wollte das zwar nicht sofort glauben, einfach auch deswegen, weil es viel zu simpel und einfach klang, nickte dann aber und verließ mit Zero das Hauptquartier.
¨Untertan!¨, meldete sich urplötzlich Claptrap zu Wort, der fröhlich und munter auf sie und Zero zukam. ¨Ich weiß, dass ihr Handsome Jack das Handwerk legen wollt. Ich wollte euch nur viel Glück wünschen - es wäre schade, wenn ich mir einen neuen Untertan suchen müsste¨, meinte der Roboter und Maya konnte nur die Augen verdrehen.
¨Claptrap, wir gehen nicht mit¨, sagte sie und für einen kurzen Moment stand er tatsächlich still an Ort und Stelle.
¨Was?¨, fragte er dann sichtlich entsetzt.
¨Wir müssen uns um etwas anderes kümmern¨, erklärte sie und ging dann mit Zero an ihm vorbei zur Schnellreise Station.
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