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Schattenspiele

von Riniell
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
Emerelle OC (Own Character) Tiranu Yulivee
20.12.2015
01.12.2016
50
187.715
3
Alle Kapitel
52 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.03.2016 2.407
 
Schön, dass ihr zum nächsten Kapitel wieder dabei seid! Ihr bekommt dieses Mal einen Vorgeschmack dessen, was Yulivee in den Labyrinthen erwartet. Und auch davon, was es heißt, sich mit Tiranu anzulegen *grins*

Ich war ganz baff, wieder so liebe Kommentare von euch zu bekommen! Ich habe mich über jedes einzelne Review, jede Nachricht, jeden Klick gefreut. Vielen Dank, dass baut mich so sehr auf. Ich hoffe, auch dieses Kapitel gefällt euch! Lasst mich eure Meinung hören (:




Narren


Ein abendliches Zwielicht hielt die Welt in kalten Klauen.

Hinter jeder Ecke, an jedem Kreuzweg, unter jedem hervorstehendem Ast erwartete die Magierin, etwas zu finden. Ein eisiges, beklommenes Gefühl wurde von raschen Herzschlägen durch ihre Adern gepumpt. Yulivee war wie benommen.

Etwas stimmte ganz und gar nicht …

Das magische Netz in den Labyrinthen war so verworren, dass es ihr schwer fiel, einen Sinn oder ein klares Muster zu erkennen. Wie ein  weiterer Irrgarten lag es in einer völlig anderen Dimension über den ungezählten Rosenblüten! Es war ihr fast so, als würde dieses Durcheinander an Sinneseindrücken ihr Verborgenes Auge langsam erblinden lassen.

Yulivee wurde unaufmerksam. Sie hatte aufgegeben zu zählen, wie oft sie bereits in eine Sackgasse gelaufen war, ehe die Sonne unter die hochaufragenden Ränder der Dornbüsche sank. Träge schälte sich das Licht der Sterne unter den Schleierwolken hervor und kündeten einen baldigen Beginn der Nacht an.

Es wurde viel zu früh dunkel in diesem verdammten Land!

Die Dunkelheit ließ die Pfade zwischen den Hecken noch beengter wirken. Die bleichen Finger der Rosenranken griffen weit über die Wege, strichen über Yulivees Arme, verhakten sich in ihrem Haar…

Vor einiger Zeit war ihr aufgefallen, dass Haselnussbüsche zwischen den Rosen wuchsen. Sie trugen ihre langen, plump wirkenden Blüten, welche Yulivee immer ein wenig an unförmige Hopfenknospen erinnerten.  Allerdings fehlte etwas. Keine Bienen oder Hummeln torkelten um ihre grünlichen Blüten, um die kostbaren Pollen in kleinen Höschen an ihren Beinchen zu sammeln. Auch sonst war ihr bis hierhin kein Tier begegnet. Nicht einmal Vögel wollten ihre Bahnen am trüben Himmel ziehen. Im Dorf war es am Morgen noch anders gewesen, dort hatte sie zumindest einige zankende Krähen beobachten können.

Bisher hätte Yulivee nicht geglaubt, dass Stille störend sein könnte. Doch nun war sie schwer wie eine unstemmbare Last auf ihren Schultern. Wie ein Kokon, der sie einwickelte und ihre Sinne betäubte…

Als Yulivee an eine weitere, eng gezogene Ecke kam, lugte sie prüfend voraus. Erleichtert stellte sie fest, keine weitere Sackgasse vorzufinden. Sie schritt auf einen größeren Fleck der wildwuchernden Wiese, welche weich und klamm die Pfade prägte. Die Rosenhecken wichen einem friedlich wirkenden, vom Alter gezeichneten Birnbaum, dessen Triebe sich schüchtern aus den knorrigen Ästen wölbten. Im Zwielicht wirkte dieser Ort schaurig schön, fast friedlich. In jedem Falle lud der Platz zum Verweilen ein.

Yulivee wäre es allerdings lieber gewesen, der knarzige Baum trüge Früchte. Ihr Magen knurrte beim Gedanken an eine reife, saftige Birne. Im Dorf war sie davor gewarnt worden, etwas Essbares mit sich zu führen. Sowohl ihr erstandener Kanten Brot, das zu Streifen geschnittene Dörrfleisch, wie auch das eingewickelte Gemüse wäre faulig geworden, sobald sie es in die Labyrinthe gebracht hätte. Selbst das klarste Wasser wurde schal in diesen Labyrinthen. Wenn sie hier also nicht bald eine Quelle fand, müsste sie wohl oder übel am nächsten Morgen den Raureif von den Rosenblättern lecken.

Ihr durch die dichter werdende Dunkelheit geschärfter Blick fiel auf einen geradezu mickrigen Büschel Spitzwegerich. Zwischen den gemeinen Gräsern wuchs er etwas versetzt im Schatten des geknickten Obstbaums. Mehr ernüchtert als glücklich ging sie herüber und bückte sie sich nach dem Kraut. Mitten in der Bewegung erstarrte sie, als ihr etwas Seltsames im äußeren Blickwinkel auffiel.

Instinktiv griff sie nach der Flöte an ihrer Wade und keuchte laut auf, als sie eine zusammengesunkene Gestalt am Stamm des Birnbaums erblickte. Ein schmaler Körper, gewandet in braune, abgewetzte Reisekleidung lehnte halb sitzend an der rissigen Borke des Stamms. Halb geöffnete Augen, matt und leichenblass, starrten anteilnahmslos in ihre Richtung. Die Züge des Elfen waren eingefallen, dunkelfleckig und begannen bereits, vom Wangenknochen wegzufaulen. Im Schoß der Gestalt lag ein bräunlich verschmiertes Messer neben ausgetrockneten Insekten, denen man die Flügel herausgezogen hatte. Die Ärmel eines dicken Wollhemds waren weit über die zerfallenen Unterarme des Toten gezogen, tiefe, ins Dunkel verlaufene Schnitte klafften an den Handgelenken.

Erschrocken fuhr Yulivee in die Senkrechte, der Spitzwegerich war vergessen. Dieser Wanderer … er  hatte sich selbst getötet! Dabei war er so nahe an den Ausgängen gewesen, dass er es beinahe …

Mit angehaltenem Atem wich die Magierin von dem schrecklichen Bild fort und versuchte, ihren Atem zu beruhigen. Sie war nicht schwach! Sie würde  nicht so enden!

Yulivee würgte ihren Schreck herunter und ging taumelnd weiter den Pfad entlang, welcher sie tiefer in das Labyrinth bringen würde. Die Gedanken an eine Nachtruhe existierten nicht länger.




* * *





Der ausdauernde Fuchs stammte aus der Zucht seines Onkels, dessen Gestüt durch die schnellen, energiereichen Vollblüter in ganz Albenmark bekannt geworden war. Eigneten sie sich zwar durch ihr ausgeprägtes Temperament nicht für ein Schlachtgeschehen, so war ihr Galopp auf offenem Feld ungeschlagen.

Der sichere und dennoch beflügelte Tritt des wendigen Tiers trug Tiranu in peitschend kalter Nacht durch die Weite vor dem großen westlichen Bergmassiv. Die im Schatten liegenden Felder und wilden Wiesen stiegen bereits in sanften, kaskadenförmigen Erhebungen an, während die Präsenz des Albensterns, welcher ihn in diese Gefilde geführt hatte, aus seinen Sinnen schwand. Die Sterne schienen kühl hinter losen Schleierwolken, während der Mond hoch am Himmel prangte und ein silbernes Licht auf das halb verwilderte Weideland schickte.

Tiranu trieb den Fuchs unnachgiebig an. Er wusste, käme er zu spät, wäre jede Spur verloren – und die Probleme würden sich nur weiter häufen.

Nachdem er durch Jornowell an die Informationen gekommen war, welche ihm noch gefehlt hatten, um Yulivee auf die Schliche zu kommen, zögerte er nicht zu handeln. Er würde dieser Magierin eine Lektion erteilen und dieses eine Mal scherte er sich nicht um eine Reaktion – welcher Art auch immer – von Seiten der Königin. Dieses heimtückische, scheinheilige Biest würde nie wieder einen Fuß auf Langollion setzen und wenn es nach ihm ginge, so sollte Jornowell ihr gleich in die Verbannung folgen!

Natürlich war der Weltenwanderer ihm nach ihrem kurzen Gespräch an den Toren des Rosenturms in seine Gemächer nachgeeilt, um Genaueres über den Verbleib seiner ‚Freundin‘ in Erfahrung zu bringen. Während Tiranu hinter der verschlossenen Tür seiner Räume einige Utensilien für die Reise zusammenklaubte, wählte sein ungewollter Hofmeister wie stets die Holzhammer-Methode: Vor der Tür bezog Jornowell Position und schrie seine aufgebrachten Fragen durch das Schlüsselloch.

Nachdem der Fürst dann aus seinen hinteren Gemächern in die Kemenate trat, ließ Jornowell sich nur schwer davon abbringen, ihm auf seiner Suche folgen zu wollen. Dabei wusste der Elf nicht einmal genau, wohin sein unfreiwilliger Herr so eilend hinwollte.

‚Sie hat dich für die Königin ausspioniert, du blindäugiger Narr!‘, lautete jener, von kalter Wut geprägte Satz Tiranus, der Jornowell nicht nur in Starre versetzte, sondern auch endgültig zum Schweigen brachte. Jornowells Blick aber verriet dem Fürsten ein für alle Mal: Er hatte es gewusst! Er hatte um Yulivees Pläne gewusst! Dies löschte den letzten, unverständlichen Zweifel in Tiranu. Wo er eben noch bereit gewesen war zu glauben, Jornowells Gefühle für Morwenna seien möglicherweise doch von Aufrichtigkeit geprägt, witterte er nun den Verrat an jeder Ecke. Der Sohn des Alvias blieb, was er war: Ein Getreuer der Königin. Und von diesem Pack war noch nie etwas Gutes erwachsen!

Wenn dieser Speichellecker tatsächlich so etwas wie ein Rückgrat besitzen würde, hätte er wenigstens offen dazu stehen, eindeutig eine Stellung beziehen können! Diese sprunghafte Schnelllebigkeit seiner Treue war wie Gift für seine Herrschaft!

Nun war es zusammengebrochen, das Kartenhaus von Jornowells Lügen. Nie wieder könnte Tiranu ihm  trauen. Und ganz gleich, welche Schwüre er seiner Schwester geleistet hatte, die seine Hände banden – Der Elf musste verschwinden! Mit der Verachtung in seinem Blick war Tiranu ein letztes Mal vor Jornowell getreten, ehe er die Suche nach Yulivee antrat: ‚Ich habe meine Meinung geändert, nicht du, sondern Morwenna soll meine Vertretung in den Staatgeschäften übernehmen. Erwische ich dich je wieder in meinem Arbeitszimmer, wird es das letzte Mal sein, dass du deine Nase in irgendwelche Angelegenheiten stecken kannst!‘

Jornowell hatte dies schweigend hingenommen.

Ein letzter Befehl wurde von Tiranu verfasst, ehe er den Rosenturm verließ. Ein Brief im Schnabel des Falken, über dessen Schwingen die Kunde von Amanas Verrat gekommen war, wartete darauf, von dem Elfen gelesen zu werden, dem die Treue des Vogels galt. Dieser Elf wusste wie kein anderer: Tiranu würde keinen Fehler mehr dulden.

Gewappnet mit einem dünnen Lederwams, das kaum die Bezeichnung eines Brustschutzes verdiente, stärkeren Armschienen und weichen Schaftstiefeln war er durch den Albenstern auf dem Palastgelände geschritten – ohne irgendwem Rechenschaft abzulegen. Beinahe den gesamten Tag verbrachte er nun schon auf dem Rücken seines Reittiers, bis die Nacht hereinbrach und er dem Elfenross eine Rast gönnen musste, ehe es seine Kräfte einbüßte.

Während der Rast fragte er sich immer wieder, welchen Vorsprung die Erzmagierin bereits gewonnen haben musste. Seine Hände zitterten. Als er sich wieder in den Sattel schwang und den Fuchs erneut antrieb, war die Dunkelheit vollkommen. Es war wagemutig, ja halsbrecherisch, die Verfolgung zu dieser Stunde fortzuführen. Doch Tiranu wählte lieber dieses Risiko, als Yulivee weitere Zeit für ihren Erfolg zu schenken.

Es war mittlerweile weit nach Mitternacht. Seit gut einer Stunde folgte er dem unkonventionellen Weg der Feldraine und Ackerpfade, welche schneller als die bekannten Handelsrouten an das Dorf führen würden, über dessen Hügelplateaus der Palast seiner verstorbenen Schwester lag. Nur wenige Meilen später hätte er es erreicht: Das Labyrinth der Rosen.

Als die dunklen Schemen des Dorfs am Horizont gegen das Mondlicht auftauchten, erwischte er sich dabei, zu hoffen, Yulivee wäre noch hier. Nein, erpicht darauf, das Labyrinth noch einmal zu betreten, war er nicht. Ohne die Möglichkeit, Nahrung oder Wasser mitzuführen, bargen diese Irrpfade hunderte Möglichkeiten, nicht nur den Verstand, sondern auch sein Leben zu verlieren. Die vollkommene Isolation, die Orientierungslosigkeit, die schiere Größe …

Tiranu schnaubte, legte die Linke an den Schaft seines Rapiers und rief sich zur Räson. Er kannte keine Furcht! Vor allem nicht vor der illusionsbehafteten Gauklerei, die im Irrgarten wütete. Er war ein Kind gewesen, als er die Labyrinthe zum ersten Mal betrat und dieser Eindrücke würden wohl kaum von nennenswerter Relevanz sein, wenn er sich nun erneut den Rätseln innerhalb der lebendigen Mauern stellte.

Als er das erste größere Gehöft erreichte, hinter dessen Haupthaus und Schuppen eindeutig eine Koppel zu erkennen war, entschied er, dass der richtige Moment gekommen sei, zu Fuß weiterzugehen.

Das Dorf war noch im tiefen Schlaf versunken, wie er von hier aus erkennen konnte, doch nicht selten waren Bauern schon auf den Beinen, bevor er selbst überhaupt an eine Nachtruhe dachte. Als er vom Sattel des Pferds in den Schlamm vor den Türen des Haupthauses glitt, schlug in dessen Innern ein Hund an. Kurz erwog er, die Kapuze seines Umhangs über das Haupt zu streifen, doch dann wurde auch schon ein Kerzenlicht hinter den Milchglasfenstern hell und eine dunkle Stimme herrschte den Hund zur Ruhe an.

Als schließlich die Tür geöffnet wurde, war Tiranu noch nicht ganz an die steinerne Schwelle zum Haus herangetreten. Der spärlich bekleidete Bewohner des Hofs wirkte nicht einmal überrascht, ihn zu sehen. Vermutlich erkannte er ihn nicht, denn schon murrte der Bauer: „Was sind das nur für Zeiten, in denen die Narren so zahlreich auf den Straßen wandeln?“

Tiranu hob eine Braue, was der hochgeschossene Kobold, in dessen knochiger Hand ein Kerzenhalter wackelte, wahrscheinlich nicht sehen konnte. Ohne eine Reaktion abzuwarten sprach der Alte weiter: „Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, du brauchst einen Stellplatz für das Pferd? Nicht unter dreißig Kupfermünzen für fünf Tage!“

Tiranu war verwundert und wurde zugleich hellhörig: „Ich gebe dir das Doppelte, wenn du mir sagst, welche ‚Narren‘ diese Straße entlangkamen, um dasselbe Angebot von dir anzunehmen.“

Der Kobold legte misstrauisch die Stirn in Falten, wog schlaftrunken den Vorschlag ab und kniff dann die Augen zusammen, was seine vielzähligen Falten im Kerzenschein tanzen ließ: „Den Namen der schlaksigen Elfe kenne ich nicht, aber ihr Gaul steht in der Scheune und frisst mir die Haare vom Kopf. Wenn du ihn sehen willst, gib mir die Münzen!“

Tiranu ging an die Satteltasche seines Pferds, in welcher sich nicht viel mehr als der Beutel mit Münzen, ein zur Neige gegangener Wasserschlauch und ein Dolch samt seiner schlichten Scheide befand. Er warf den prall gefüllten Beutel geschickt dem zufrieden wirkenden Bauern zu und führte seinen Hengst ihm nach zur nahegelegenen Scheune. Kaum war das hölzerne Tor zur Dunkelheit geöffnet, schritt Tiranu an dem Hausherrn vorbei und suchte in den gereihten Boxen nach einem stattlichen Elfenross.

„Genau der ist es!“, rief der Kobold, als er an der vorletzten Box zu stehen kam. Ein verschlafen dreinblickender Schimmelhengst, in dessen Mähne rote Bänder eingeflochten waren, warf plötzlich verunsichert den Kopf zurück, als er sich der fremden Präsenz bewusst zu werden schien. Tiranu erkannte das Tier, welches Yulivee bereits in den Tjuredkriegen begleitet und sich ihm zuletzt im Vorhof des Rosenturms gezeigt hatte.

„Wann war sie hier?“

„Gestern Morgen, mein Herr“, kam die rasche Antwort. „Sie wollte wie all die anderen Narren auch in das Labyrinth, diese Irre! Allein und völlig unkundig über die tückenhaften Fallen darin! Ganz unbedarft hat sie sich von unseren Vorräten gekauft, ehe ich sie aufklärte, dass alle Nahrung in den Labyrinthen zu reinem Gift wird!“

Der Fürst nickte und überreichte die Zügel seines Fuchses an den Bauern. Nun bestand wirklich kein Zweifel mehr daran, dass die Erzmagierin einmal mehr ihre Unbedachtheit zur Schau stellte und allein die Rosenlabyrinthe betreten hatte.

In stiller Verärgerung knüpfte er seinen Waffengürtel auf. Er kannte Yulivee. Würde er ihr mit dem Rapier entgegentreten, hätte er es umso schwerer, mit ihrem Gemüt zurechtzukommen. Er stellte die Waffe an die Box, die seinem Fuchs vorbestimmt war und vergewisserte sich mit einem mahnenden Blick an den Kobold, dass er sie dort nach seiner Rückkehr auch unberührt wieder vorfinden würde. Schließlich trat er nochmal an die Satteltasche, um den Dolch herauszunehmen. Für den letzten Ausweg.

Er schalt Emerelle eine Närrin, ihre querulante Erzmagierin nach Langollion geschickt zu haben.  Was glaubte die Königin, könnte dieses Mädchen schon ausrichten? ‚Letzten Endes‘, dachte Tiranu bitter, als er aus der Scheune trat, ‚könnte sie  der Grund sein, aus dem ich letztlich doch meine Krone verliere. Wenn Yulivee etwas geschieht, macht Emerelle kurzen Prozess!‘

Wie viel wahrscheinlicher war dieses Szenario, als der tatsächliche Fund irgendwelcher Tagebücher als halbgare Beweise gegen ihn?
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