[One Punch Man]  Unantastbar

GeschichteRomanze, Angst / P18
18.12.2015
19.12.2015
4
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Prolog: Gedanken, Gefühle, ein Unfall und alles ist anders

"Sumiko!", das rufen meiner Mutter machte mich darauf aufmerksam das es bereits schon 22 Uhr war. Eine Uhrzeit zu welcher ich eigentlich immer schlafen ging. Doch Heute war ich gar nicht Müde. Ich hatte einer das Gefühl das etwas schlimmes passieren würde. Seufzend dachte ich über das nach was mich Morgen in der Schule passieren würde, klar ich war beliebt, alle liebten mich, wieso auch nicht? Ich hatte Geld. Das war alles. Ich hatte Geld und war somit jedermanns beste Freundin. Noch einmal seufzte ich.
"Sumiko?", meine Mutter öffnete die Tür, ihr schickes Abendkleid reichte bis zum Boden, wollte sie doch eigentlich noch mit meinem Vater ausgehen.
Lächelnd drehte ich mich zu ihr.
"Ja, ich weiß. Ich lege mich gleich hin.", nickte ich und stand schon einmal auf um meinen Rock und die Bluse Auszutziehen.
"Schatz... Stimmt etwas nicht?", ich schüttelte den Kopf, lächelte sie an und meinte dann:
"Es ist alles super. Ich ferue mich einfach nur so auf Morgen!", lachte ich. Wie ich dieses gekünstelte Spiel hasste.
"Dann ist ja gut. Dein Vater und ich sind um 3 oder 4 zurück. Tüdelü~"
'Auf nimmer wiedersehen!', Dachte ich mich und ließ mich auf mein bett Fallen. Seufzend starrte ich an die Deke.

"Mein Name ist Sumiko Kawakiriko. Ich bin 17 und gehe auf die Howari Oberschule. Ich besuche seit 3 Jahren des Selbstverteidigungskurs der Gakomawa Schule und bin die Tocher der Leiter des Kawakiriko Unternehmens.", stellte ich mich vor der Klasse vor. Sie alle starrten mich an. Mein langes blondbraunes Haar hatte ich zu einem Zopf gebunden.
"Ich habe eine Frage!", hob ein junge aus der neuen Klasse seine Hand, ich lächelte.
"Hast du einen Freund?", die übliche Frage. Sie kotze mich an. Augenblicklich packte ich ihn am Kragen.
"Lass mich mit solchen Fargen in Ruhe! Ich habe wirklich keine Lust darauf einen von euch Spinnern meinen eltern vorzustellen, also Schnauze und lasst mich mit solchen Dingen infrieden!", damals wusste ich nicht das er der Sohn des Rotari Unternehmens war. Meine eltern waren ja so begeistert von ihm. Ich hasste ihn, ihn uns seine Gruppe aus Mittellosen Mittläufern.
Sein schmieriges grinsen, seine braunen glatten perfekt sitzenden Haare und diese leeren schwarzen Augen. Ich schauderte jedes mal wenn ich ihn nur ansah. Wieso? Wieso fragte ich mich damals. Was machte es für einen Unterschied ob ich sie tötete?


Diese Gedanken ließen mich einfach nicht in Ruhe, aber im nachhinein hatte ich doch so oder so nicht den Mumm sie umzubringen, egal wie sehr ich es wollte. Ich konnte keinen Menschen, keine Tiere, nicht einmal Spinnen töten. Egal wie sehr ich es auch wollte.

****~***Am Morgen***~***

Ich hatte verdammt schlecht geschlafen, durch diese ganzen erinnerungen an meine alten Schulen, hier war es doch nichts anderes. Hier liebte mich doch auch nur jeder wegen des Geldes. Ich schnaufte und hob meinen Blick, die Ampel war wieder einmal Kaputt und da gerade kein Auto kam, ging ich über die Ampel. Doch dann hörte ich ein Hupen, blieb stehen und das einzige was ich dann noch vernahm war ein:
"Scheiße! Ruf den Krankenwagen!"
"Du hättest nichts trinken sollen!"
"Du sagtest doch das wir erst um 4 Nachhause kommen!"
"Ist doch egal!"
Meine Eltern?
"Pa...Pa...", hachte ich und alles um mich herum wurde schwarz.
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