Die Macht des Herzens

von XiaoShot
GeschichteDrama, Romanze / P12
Po Tigress
13.12.2015
06.10.2019
25
39758
2
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Prolog:
Der Drachenkrieger hatte Shen besiegt und es gab nun ein großes Feuerwerk von dem Entzündeten Magazin von Shen’s Schiff. Alle beobachten das Feuerwerk  sogar Meister Shifu hat es genossen, da nun China erst mal wieder in Sicherheit war. Tigress schaut sich unauffällig unter den Kameraden um, aber die achteten alle auf das Feuerwerk, also nutze sie die Gelegenheit und legte ihre Hand auf Po’s Rücken und genoss das Feuerwerk. Die Dorfbewohner haben daraus ein Fest gemacht und alles zur Verfügung gestellt was konnte. Die Helden feierten zusammen mit den Helden, bis der Abend einbrach. Der Bootsbesitzer, der den Drachenkrieger und die Furiosen Fünf nach Gongmeng gebracht hatte, hatte sich bereiterklärt sie wieder am Abend zurück zubringen und dieser Zeitpunkt ist jetzt da. Gemeinsam stiegen sie auf das Boot und eben dieses legte auch sofort ab Richtung nach Hause.


Kapitel 1 – Die Heimkehr

Spät in der Nacht saß Po ganz alleine am Bug des Bootes und schaute in die Sterne, da er nicht schlafen konnte. Hinter ihm ging eine Tür auf und Tigress trat ins Mondlicht, welche Po erblickte.
„Hier bist du, Po.“ Kam es von der Tigerdame, aber Po reagierte nicht. Sie machte einen Schritt auf Po zu. „Po…..?“ Atem anhaltend wartete sie auf eine Reaktion. „Tigress?“ erwiederte der Panda. „Po…sag mal…mich…“ setzte die Raubkatze an. „Hm?“ Po drehte sich zu ihr um und schaute ihr in die Augen. Der Gestreiften wurde plötzlich sehr warm unter ihrem Fell und sie empfand es als angenehme Wärme. „…mich würde interessieren…“ setzte sie wieder an und schaute dabei zur Seite. Sie riss sich zusammen und es platzte der Rest nur so raus: “.Warum hast du mich vorhin auf dem Steg so hastig umarmt?“ Der Bär stand auf und ging zu ihr und schaute ihr weiterhin in die Augen. Der Tigerdame wurde noch wärmer, aber sie fühlte sich wohl mit diesem Gefühl. Po schaute ihr noch für ein paar Momente in die Augen, ehe er wieder in die Sterne schaut. „Weil ich Angst um dich hatte und ich froh und erleichtert war das du noch lebst...“ antwortete Po schüchtern. Worauf Tigress kein Wort oder Ton mehr rausbekam und ihre Kehle wie zugeschnürt war. „Wollen wir uns zusammen die Sterne anschauen?“ platze der Schwarzweiße plötzlich raus. Sie lächelte und nickte.
Beide haben sich auf das Deck gesetzt und schauen in den Himmel. „Die Sterne sind heute besonders schön.“ Ließ der Drachenkrieger anmerken. Tigress hingegen hatte heute zum ersten Mal  die Schönheit der Sterne bemerkt. „…Ja…“ erwiederte sie verträumt und ebenso schaute sie in die Sterne, ganz verträumt und noch halb auf dem Boden und halb hoch oben in den Wolken. „…Aber noch lange nicht so schön wie du.“ Murmelte Po leise und verlegen, aber die Gestreifte hatte es verstanden und wäre das Fell nicht vorhanden, würde man ihr ansehen wie die Wärme in ihr Gesicht schießt und sie Rot werden würde. Sie wandte den Blick von den Sternen ab und schaute den Panda an. „Danke, Po.“ Gab sie verträumt von sich und rücke wenige Millimeter näher zu ihm, in der Hoffnung er würde es noch nicht bemerken. „Po…..?“ fing die Tigerdame an und schaute zu Po, der auf seinen Namen reagiert hatte und ihr in die Augen schaut. „Po…gibt es eigentlich eine Frau in deinem Leben?“ ihr Blick heftete sich an Po, welcher darauf wieder in den Himmel guckt. „Ja.“ Erwiederte er  und schaute weiterhin in die Sterne. „Seid ihr euch sehr nahe..?“ fragte sie leicht bedrückt und niedergeschlagen. „Näher als du denkst, aber zusammen…bin ich nicht mit ihr.“ Antwortete Po und schaut die Tigerdame wieder an. Mit so einer Antwort hätte sie ganz und gar nicht gerechnet und schaute nun eher traurig wieder in den Himmel. „Na wenn ihr zusammen kommen solltet, kann sie sich wirklich glücklich schätzen...“ sie schaute ihn wieder an und setzte ein Lächeln auf ihre Lippen um ihm nicht zu zeigen wie geknickt sie über seine Antwort eigentlich war. „Wir sollten langsam zu Bett gehen, sonst sind wir morgen nicht genug ausgeruht.“ Schlug die niedergeschlagene vor und stand im Anschluss auf. „Geh du ruhig schlafen, ich bleibe noch ein bisschen hier draußen.“ Antwortete der Schwarzweiße. „Gute Nacht, Po“ mit diesen Worten verschwand sie im inneren des Bootes und ging in ihre Kabine und legte sich hin, aber einschlafen konnte sie noch lange nicht und dachte noch eine ganze Weile über seine Aussagen nach. Sie merkte nicht, dass sie unter Tränen einschlief. Po hingegen blieb noch eine ganze Weile an Deck und fragte sich im Stillen, ob sie weiß von wem er sprach und überlegte zugleich etwas für den morgigen Tag. Dann ging auch er unter Deck und legte sich schlafen mit einer großartigen Idee im Kopf.



Sooo..das war's mit dem ersten Kapitel und ich hoffe es hat euch gefallen. Weitere Kapitel werden folgen und gerne dürft ihr mir auch Vorschläge zur Handlung machen oder auch mich kritisieren.^^
Review schreiben