Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Schicksalshafte Begierde (OneShot)

OneshotLiebesgeschichte / P18
Hijiri Shikaido Noyn Claude OC (Own Character)
11.12.2015
11.12.2015
1
4.696
4
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
 
11.12.2015 4.696
 
Den kompletten Unterricht verbrachte ich damit,irgendwelche sinnlosen und wahllosen Dinge auf meinen Block zu zeichnen.Wirklich den Unterricht folgen,tat ich nicht.Politik war noch nie so Meins.Besonders nicht bei solchen unfähigen Lehrern wie es mein Politiklehrer war.Meine beste Freundin,die neben mir saß,las ein Buch und die anderen in der Klasse machten ähnliche Dinge.Niemand achtete auf den Unterricht,was unseren Lehrer aber auch nicht sonderlich störte.Außerdem war so oder so jeder mit seinen Gedanken bei unseren neuen Lehrern.Gestern verkündete uns man,dass heute zwei neue Lehrer an der Schule unterrichten würden.Einen Sport- und Geschichtslehrer und einen für Sprachen.Doch so wie ich die Lehrer hier an unserer Schule einschätzte,waren beide streng und unfair.
Seufzend stützte ich meinen Kopf auf meinen Arm ab und schaute nun aus dem Fenster.Es sollte verboten gehören,an solch einem schönen Tag in der Schule zu versauern.Mich überkam nun auch eine gewissen Müdigkeit und ich streckte mich genüsslich.Ich war mit Sicherheit nicht die Einzige,die unbedingt nach Hause wollte,allerdings machte uns unsere Direktorin einen Strich durch die Rechnung.Sie platzte einfach in den Unterricht rein und fuhr unserem Politiklehrer ins Wort.Ich hörte ihr ehrlich gesagt nicht zu bis sie meinen Namen sagte und mir auftrug,dass ich doch schon mal für nachher die Geschichtsbücher holen sollte,damit unser neuer Lehrer sie doch nicht schleppen bräuchte.Warum ich das ausgerechnet tun musste,keine Ahnung.Auf jeden Fall verlangte meine Direktorin,dass ich jetzt sofort die Bücher besorgen musste.Mit einem genervten Seufzer erhob ich mich auch und verließ den Klassenraum.Wenigstens entkam ich so diesem langweiligen Unterricht.Ich war mir zudem ganz sicher,dass ich mir eine Menge Zeit lassen konnte und wollte.Mein Lehrer würde eh nichts sagen oder mich vermissen.Ich ihn aber auch nicht.
Ich nahm mir sogar die Dreistigkeit raus,dass ich für einige Minuten nach draußen ging und die Sonne einfach genoss.Allerdings begab ich mich noch rechtzeitig hinein,sonst hätte mich meine Schulleiterin noch gesehen.Danach wollte ich mein Glück nicht noch mehr testen und machte mich nun endgültig auf den Weg zur Bibliothek,die sich auf der anderen Seite des Schulgebäudes befand.Ich kam nur in diese,wenn kaum jemand bis niemand dort war,da ich gerne meine Ruhe hatte,wenn ich las oder lernte.An der Bücherei angekommen,stieß ich etwas unsanft dessen Tür auf und begab mich sofort zur Abteilung,wo sich die Geschichtsbücher befanden.Wie sollte ich eigentlich die ganzen Bücher zurück zum Klassenraum bringen...?Naja,selbst war die Frau.Ich nahm mir die Anzahl der Bücher,die ich brauchte und war im Begriff zu gehen,als ich mich umdrehte.Aber sehr schnell verwarf ich diesen Plan.Ein rothaariger junger Mann,der an einem der Tische in der Bibliothek saß,sah mir dabei zu und wandte seinen Blick nicht von mir ab.W-Wer war das...?Vor allem...wieso sah er mich die ganze Zeit über an...?Wie in Trance ließ ich die Bücher fallen und er legte den Kopf schief.
>>So sollte man aber nicht mit Büchern umgehen,egal wie sehr man das dazugehörige Fach nicht mag...<< lachte er leise und dieses Lachen überwältigte mich einfach nur.Es brachte mich völlig um den Verstand.Ich war sogar nicht mehr in der Lage dazu irgendeinen Satz zu sagen.Er verbesserte die Situation auch nicht,als er aufstand und ich ihn mir noch genauer ansah.War er einer der Referendare,die seit kurzem hier in der Schule unterrichten...?War eine Möglichkeit,aber wissen tat ich es nicht,da ich keinen dieser Referendare im Unterricht hatte.
Er bliebt vor mir stehen,beugte sich runter,um die Bücher aufzuheben und hielt sie mir hin.Meine Trance hielt nur noch länger an und gedankenlos nahm ich die Bücher ohne meinen Blick von ihm abzuwenden.Seine rötlichbraunen Augen fixierten mich total und ich errötete schlagartig.Mein Herz pochte wie wild gegen meine Brust.Ich bekam langsam Angst,dass er das mitbekam,aber das war natürlich nur meine Einbildung.Er legte seinen Kopf schief und schaute mich von unten nach oben an.Als würde er mich förmlich mit seinem Blick studieren wollen.
>>Ich will dich nicht aufhalten...Sicherlich muss du zurück zu deinem Unterricht,nicht wahr...?<< Das musste ich auch,doch irgendwas in mir veranlasste mich dazu meinen Kopf zu schütteln,weswegen er mich etwas verwundert ansah.Dennoch lachte er leise und steckte eine Hand in seine Hosentasche hinein.Dabei fuhr er sich mit der anderen Hand durchs Haar.Ich konnte noch nicht mal einen einzigen klaren Gedanken fassen.Mensch...kriege dich wieder ein.So heiß war er nicht!Aber selbst anlügen wollte ich mich auch nicht.Ich musste mir eingestehen,dass mich unzählige Gedanken überkamen,was er alles mit mir hätte anstellen dürfen,wenn er das wollen würde.Dieser Gedanke ließ mich wieder erröten und ich blickte rasch zur Seite.
>>Oh...ein Gedanke,der mit galt...?<< flüsterte er und auf einmal spürte ich seine warme Hand an meiner Wange.Ich schreckte zurück,ließ erneut die Bücher fallen und schaute ihn mit großen Augen an.
>>So schreckhaft...?Entschuldige...Ich wollte dich nicht erschrecken...<< Er hatte solch ein unglaubliches Lächeln,dass ich nun sogar vergaß zu atmen.Jedoch kriegte ich mich wieder etwas ein und biss mir auf die Unterlippe,worauf er nur seinen Kopf schüttelte.
>>Mach das bitte nicht...<< sagte er mit solch einem verführerischen Unterton,das mein Herz für einen Takt aussetzte.Er hob seine Hand,um mit seinem Daumen über meine Unterlippe zu streichen.Das...machte die jetzige Situation echt nicht viel besser.Plötzlich beugte er sich auch zu mir runter,um meine Unterlippe zu küssen,doch das irritierte und schockte mich so sehr,dass ich einen Schritt nach hinten ging und über die Bücher stolperte.Ich fiel zu Boden und gegen eine Bücherwand.Er kniete sich halb zu mir und legte seine Hand erneut an meine Wange.Alleine seine Berührung raubte mir jegliche Sinne und mein Atem stockte wieder.
>>Hoffentlich tatest du dir nicht weh...<< hauchte er beinahe und erst jetzt fiel mir die ungünstige Position auf,in der ich am Boden saß.Vor allem seine Position war unvorteilhaft für mich,da ich nicht wirklich aufstehen konnte.
>>So hilflos und ungeschickt...Das löst einige Gefühle in mir aus,die ich eigentlich zurückhalten sollte,aber bei deinem Anblick...Da kann ich nicht anders als das zu zulassen.Bitte vergib' mir...<< Mit diesen Worten fing er auf einmal an meinen Hals zu küssen.Das brachte mir eine Gänsehaut ein und ich musste ungewollt aufkeuchen.Was...was passierte hier gerade...?Sollte ich das gut heißen?Ich wusste es nicht...Er machte auf jeden Fall weiter und kurz darauf spürte ich eine Hand an meinem Bein,die langsam aber sicher sich ihren Weg nach oben bahnte.Das hier war definitiv falsch.Definitiv.Aber dieses Kribbeln auf meiner Haut...ich würde lügen,wenn ich behaupten würde,dass mich das völlig kalt ließ.
Er bemerkte recht schnell,was sein Tun in mir auslöste,weswegen er leicht grinste und von mir kurz abließ.Er strich über meine Wange,sah auf meine Lippen und danach erwiderte er meinen Blick.Nur ein einzelner Blick von ihm genügte,dass ich alles um mich herum vergaß.Mir alles egal war.Ich mich so gewollt fühlte.Mehr als mir irgendein anderer Typ dieses Gefühl geben konnte.Als würde es nur noch uns beide auf der Welt geben.Konnte man sich wirklich so sehr von jemanden angezogen fühlen...?
>>Du beißt die ja schon wieder auf die Unterlippe...Tue das nicht...<< sagte er und ehe ich was darauf erwidern,verwickelte er mich in einen Kuss.Einen leidenschaftlichen.Innigen.Einen,der mich in nur wenigen Sekunden mehr als ein wenig erregte.Ich lehnte mich mehr nach hinten und er tat seine Hand in meinen Nacken,damit er mich noch besser küssen konnte.Dabei kniete er sich mehr zwischen seinen Beinen und sein anderer Arm ruhte um meine Taille.Gerade als ich dachte,dass er den Kuss beenden will,brachte er die Zunge mit ein und umspielte mit dieser meine.Nach und nach wurde ich wesentlich entspannter und presste mich nun an ihm,was er belächelte während des Kusses.
Danach knöpfte er mein Oberteil auf und streifte mir dieses langsam ab ohne den Kuss zu lösen.Er verinnigte diesen sogar noch mehr und drückte mich irgendwann zu Boden,damit er sich über mich rüber beugen konnte und nun wieder damit anfing meinen Hals zu liebkosen.Ich schloss meine Augen.Mit einer Hand fuhr ich mir durchs Haar.Die andere befand sich an seinem Rücken und krallte sich mehr und mehr in seine Jacke hinein.Behutsam und dennoch bestimmend biss er meinen Hals und arbeitete sich runter zu meiner Schulter.Auch sie wurde nicht vor seinen Liebkosungen verschont.Mein Atem wurde daraufhin flacher und ich musste schwer keuchen.Ich spürte nur wie er wieder leicht grinste und sich nun an meiner Bluse zu schaffen machte.Jeden einzelnen Knopf machte er mit solch einer quälenden Langsamkeit auf,so dass ich immer ungeduldiger wurde.Das blieb ihm offentsichtlich nicht verborgen,da er für einen Moment stoppte und mir in die Augen sah.Er sagte nichts.Er schaute mich einfach nur an.Ich für meinen Teil presste nur meine Lippen aufeinander und berührte vorsichtig mit meinem Zeigefinger seine Lippe.Er nahm direkt meine Hand und küsste diese,bevor er sich weiterhin meiner Bluse widmete,die er nun komplett aufgeknöpft hatte.Ein rötlicher Schimmer war mit Sicherheit deutlich in meinem Gesicht zu sehen.Immerhin lag ich hier mittlerweile mit etwas weniger Kleidung als vorhin.Nach dem ich auf meinem fast freien Oberkörper sah,blickte ich wieder zu ihm.Er begutachtete mich allerdings eher und stützte sich mit einem Arm neben mir ab.Mit seiner anderen Hand strich er leicht über meinen Bauch,ehe er diesen mit Küssen bedeckte.Mit entfuhrt deshalb ein weiteres Keuchen und ich richtete mich etwas auf.
Das Kribbeln,was ich anfangs auf meiner Haut spürte,fühlte ich jetzt über all.Es machte mich wahnsinnig.Es ließ mich nicht mehr wirklich klar denken.Oh Gott...ich wusste gar nicht,dass sich alleine ein Vorspiel so unglaublich gut anfühlen konnte.
Während ich mit meinen Gedanken kaum noch klar kam,steifte er mir vollkommen meine Bluse ab und befasste sich dann mit meinem Rock.Diesen schob er immer mehr und mehr runter,bis ich kurz darauf nur noch in Unterwäsche hier in der Bibliothek lag.
Ein Moment...was war,wenn jemand hier reinkäme?Das wäre alles andere als gut....!Ich setzte mich daher panisch auf und verdeckte meinen Oberkörper mit meinen Armen.Er schaute mich deswegen etwas irritiert an und streichelte mir über meine Beine.
>>Was ist...?Habe ich was falsches getan...?<< Das er auch so liebevoll und besorgt klingen konnte,steigerte meinen Wunsch nur,ihn mehr spüren zu wollen.
>>Wenn jemand...reinkommt...<< brachte ich endlich Mal einen Satz zu Stande und er schenkte mir ein Lächeln,mit welches er sich erhob und die Bücherei ohne weiteres schloss.Jetzt kam sicherlich keiner mehr hier rein,wenn man dachte,die Bibliothek sei geschlossen.Dieser Gedanke erleichterte mich auch ungemein und er kam wieder zu mir.Wir beide sagten nichts.Lächelten einfach nur und dieses Mal setzte er sich hinter mich.Er küsste meinen Nacken und strich erneut über meine Beine.Ich legte darum meinen Kopf zur Seite und machte automatisch meine Beine mehr auseinander.Er strich weiter die Innenseiten meiner Beine hinauf und liebkoste intensiver meine Hals- und Schulterpartien.Wieder schloss ich meine Augen.Genoss seine Nähe und drückte mich fester an ihm.Meine Hände hatte ich leicht in seine Beine reingekrallt,was ihn jedoch nicht störte und er einfach weiter machte.Er streichelte nun mein Becken und glitt langsam in meinen Slip hinein.Alleine das erregte mich noch viel mehr und ich zog scharf die Luft ein,als er plötzlich damit begann mich mit seiner Hand zu befriedigen.Ein kalter und gleichzeitig heißer Schauer durchfuhr meinen Körper.Mein Atem blieb kurz aus.Er wiederum grinste noch etwas breiter und bewegte seine Finger kontinuierlich.Mein Unterleib spannte sich ungewollt an und ich lehnte mich an ihm ran.Dabei verkrallten sich meine Hände noch mehr in seine Beine hinein.Er machte daraufhin ein wohlwollendes Geräusch und vergrub halb sein Gesicht in mein Haar hinein.Seinen freien Arm schlang er mehr um meine Taille und bewegte seine Finger nun abwechselnd.Meine Beine machte ich weit auseinander und er zog mir währenddessen meine komplette Unterwäsche aus ohne seine Finger wegzuziehen.
Jetzt war ich total unbekleidet.Eigentlich wäre ich so rot vor Beschämung geworden,allerdings lenkte er mich so sehr mit seinem Tun ab,dass ich damit zu beschäftigt war und immer mehr Gefallen dran fand.Ich musste sogar leicht stöhnen.All das bewirkte,dass ich mich wie in einen Dämmerzustand empfand.Wie ein Traum,nur das dieser wahr wurde.Mehr als das.Die ganze Situation,sein komplettes Tun trieb mich in den Wahnsinn.
>>Das gefällt mir sehr gut...<< hauchte er gegen meinen Hals,worauf mich ein weiterer Schauer überkam und ich ihn ansah.Er küsste mich kurz und ließ danach von mir ab,damit er sich selber ausziehen konnte.Jetzt errötete ich wirklich,als ich erkannte,dass er noch perfekter als perfekt war.Er lächelte,ließ seine Klamotten zu Boden fallen und zog mich zu sich hoch,um mich in einen weiteren Kuss zu verwickeln.Ich tat meine Arme um ihn und streckte mich ein wenig.Er strich meinen Rücken entlang und stellte sich wieder hinter mir.Dabei fiel mir auf,dass ich nicht die Einzige von uns beiden war,die mehr als nur ein bisschen erregt war.Das sorgte zwar auch dafür,dass immer noch ein leichter rötlicher Schimmer in meinem Gesicht lag,doch ich ignorierte das einfach.Ich drückte nur meinen Unterleib an seinem,was ihn zum Lächeln brachte und leicht in meinen Nacken biss.Mein Körper fühlte sich so an,als stünde ich in Feuer.Die Luft um mich herum wirkte ebenfalls so warm und stickig.Aber all das störte mich kaum.Ich wusste nur ein,dass ich das umso mehr wollte.Endlich.Ich wollte nicht mehr länger warten.
>>Bitte...<< sagte ich leise und er blickte mir direkt in die Augen,während er über meine Lippen strich.
>>Bitte...was?<< Sein Lächeln wurde zu einem schiefen Grinsen und er wusste,was ich ihm sagen wollte.Offenbar konnte mir man das bereits ansehen,so ungeduldig wie ich nun mal war.
>>Bitte...ich will nicht länger warten...Bitte,nehmen sie mich...Bitte.Ich will sie verdammt noch mal in mir spüren!<< Das letzte schrie ich förmlich und er sagte nichts.Kein einziges Wort.Er presste mich nur gegen die Bücherwand,nahm mein Becken und drang ohne eine Vorwarnung in mich hinein.Sofort krallte ich meine Hände in die Regale und stöhnte laut auf.Alles in mir...löste sich schlagartig.Es fühlte sich so unbeschreiblich an.Etwas,das ich nicht mehr missen wollte.Etwas,das mich gänzlich berauschte.Mich überkamen unzählige Gefühle.Glück,Euphorie,Leidenschaft und vor allem Lust.Eine unglaubliche Lust,die mich übermannte.Aber nicht nur mir erging es so.Auch er drückte mich so intensiv an mich und bewegte sich dann erst behutsam,doch das hielt nicht lange an.Kurz danach machte er weitaus heftigere und innigere Bewegungen,die mich vollkommen einnahmen.Bei jedem Stoß keuchte ich leise auf und krallte mich mehr in die Regale ein,die jetzt schon tiefe Kratzspuren aufweisen konnten.
Jede Bewegung,die er machte,durchfuhr meinen Körper wie ein Blitzschlag und verstärkte nur das berauschende Gefühl,in dem ich mich momentan befand.
Er schlang einen Arm um meine Taille,um mich mehr an sich zu ziehen und drang im gleichen Moment etwas mehr in mich hinein.Ich legte meine Hände nun auf meinen Mund,damit ich nicht laut aufschrie.Das machte ihn allerdings nur noch mehr an und er küsste meinen Nacken und meinen Rücken hinab.Mein Keuchen wurde daher immer schlimmer und ich musste mir sogar auf meinen Finger beißen,damit mein Stöhnen nicht noch lauter wurde.Er strich über meinen Bauch und fing an meine Brüste zu massieren.Wegen dem letzten biss ich mir meinen Finger blutig und ich warf meinen Kopf in den Nacken.Diese Chance nutzte er aus,packte meinen Hals und verwickelte mich in einen leidenschaftlichen Kuss,aus dem er direkt danach einen Zungenkuss machte.Ich drückte mich mehr an ihm,erwiderte diesen Kuss nur zu gerne und er schnürte mir plötzlich die Luft ab,als er meinen Hals zusammendrückte.Doch genau dieser Gedanke erregte mich schlagartig noch mehr und ich kratzte ihn,als ich meine Hand an seine legte.Er grinste nur daraufhin und knabberte mir fast schon an meinem Nacken.Mein Atem spielte langsam aber sicher verrückt.Mir wurde kalt und heiß,heiß und kalt.Immer im Wechsel.Er drückte mir immer mehr den Hals zu,aber er ließ mir noch genug Luft.
Bevor ich mich vollkommen daran gewöhnen konnte,hob er mich hoch,trug mich zu einem nahstehenden Tisch und legte mich mit dem Rücken auf diesen.Er presste meine Beine auseinander,während ich sie anwinkelte und er erneut in mich eindrang.Ich richtete mich mit einem lauten Keuchen auf und krallte mich in seine Schultern rein.Er bewegte sich sofort und beugte sich zu meinen Hals runter,den er liebkoste.Meine Arme tat ich mehr um ihn,damit ich ihn mehr an mich ziehen konnte.Er drückte mich jedoch wieder richtig auf den Tisch und küsste sich runter zu meinen Brüsten,über die er nicht nur intensiv leckte und leicht reinbiss,sondern diese ebenfalls wieder massierte.Dieses Mal tat er das aber fester und grober.Doch das empfand ich überhaupt nicht als schlimm oder störend.Sogar im Gegenteil.Es machte mich umso wahnsinniger und ich wollte ihn immer mehr.Er schien den gleichen Gedanken zu denken,da er mir währenddessen in die Augen blickte und mir mit seinem Daumen über die Unterlippe strich,ehe er mir wieder einen sinnlichen Kuss gab.Vorsichtig biss ich ihm auf seine Unterlippe,weswegen er leise aufkeuchte und den Kuss direkt inniger gestaltete.Dabei presste er mich fester auf den Tisch und verlagerte sein Gewicht mehr auf mich drauf.Ich schlang meine Arme um ihn und er stützte sich mit einer Hand ein wenig vom Tisch ab.Die andere ruhte in meinem Nacken.Er drang gleichzeitig noch tiefer in mich ein,worauf ich laut aufschrie und meine Nägel mehr in seinen Rücken krallte,so dass ich mit Sicherheit ordentliche Kratzer dort hinterlassen würde.Er stieß daher noch härter zu und beschäftigte sich wieder mit meinen Hals,den er mit Küssen und Bissen übersäte.Meine Beine,die ich gerade noch angewinkelt hatte,tat ich nun um ein Becken und fing an mich etwas mit zu bewegen.Je mehr er mit seinem Tun weiter machte,desto sicherer wurde ich mir,dass das hier sicherlich süchtig machen würde.Immerhin nahm mich das völlig ein und ich wollte diesen berauschenden Zustand nicht mehr missen.
Mittlerweile konnte ich mein Stöhnen nicht mehr zurückhalten und ich stöhnte im gleichen Rhythmus,in dem er sich bewegte.Er genoss das anscheinend,da ich ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen spürte und ich tat ihm automatisch gleich.Nach dem ich ihn ja kratzte,strich ich ihm sanft über diese betroffenen Stellen und schmiegte mich eng an ihm,um noch mehr seine Nähe auszukosten.
>>Mehr...bitte...<< keuchte ich beide Wörter und er beugte sich etwas zurück,um mir erneut in die Augen zu schauen.
>>Mehr...?<< fragte er mit einer rauen und begierigen Stimme,die mich noch verlangender nach ihm machte.Ich nickte und brauchte einen Moment,bis ich ihm richtig antworten konnte,ohne sofort wieder mitten im Satz abzubrechen.
>>Ich will sie noch tiefer spüren...Ganz tief...Bis es nicht mehr geht...Bitte...Ich werde auch alles dafür tun...<< Er grinste auf mein Flehen und für einen kurzen Augenblick dachte ich,er würde mich ignorieren,doch diesen Gedanken nahm er mir ganz schnell,als er mich hochhob und mich gegen eines der Bücherregale presste,ohne von mir abzulassen.Und ehe ich etwas darauf erwidern konnte,drang er wirklich bis zum Anschlag in mich hinein.Mein kompletter Körper verkrampfte sich ruckartig.dennoch fühlte es sich gut an und die Anspannung löste sich auch keine Sekunde danach wieder.Ich lehnte mich nach hinten und nahm sein Gesicht in die Hände,während ich ihm nun einen stürmischen Kuss gab und ihm dabei durchs Haar fuhr mit meinen Händen.Er keuchte jetzt auch schon leicht und stieß immer heftiger zu.Jede Bewegung spürte ich intensiv in meinem Unterleib und langsam kam in mir ein unbeschreibliches Gefühl hoch.Ein Gefühl,was mich nach und nach immer mehr überwältigte.Mein Atem wurde darum auch stockender und unregelmäßiger,weswegen ich den Kuss beendete und seine Konturen der Lippen nachzeichnete mit meinem Finger.Er hingegen drückte mich so feste gegen das Regal,so dass er beide Hände frei hatte.Mit einer fixierte er meine Hände über meinen Kopf und mit der anderen packte er mein Gesicht.Kurz berührte er mit seinem Finger meine Lippen,bevor er weiter mit der Hand runter glitt.Kaum merkbar strich er über meine Brüste und danach fing er an mich gleichzeitig auch mit der Hand zu befriedigen.Ich musste immer öfters stöhnen und atmete schneller und schneller.Er betrachtete mich dabei und auf seinen Lippen lag ein leichtes,triumphierendes Lächeln.Vielleicht war es auch neckischer Natur.Auf jeden Fall genoss er,dass ich ihm so verfallen war und mich ihm gänzlich hingab.
>>Du bist wirklich unglaublich schön...Weißt du das...?Und so verführerisch in meinen Augen...<< Diese Worte hauchte er mir gegen meinen Mund.Sein süßer Atem raubte mir meine restlichen Sinne und ich unterwarf mich ihm förmlich.Das weckte nur mehr sein Interesse und Gefallen an mir,woraufhin er nun bei jedem Stoß bis zum Anschlag in mich hinein drang und immer gnadenloser mit mir wurde.Ich legte meine Stirn auf seine Schulter und konzentrierte mich völlig auf sein Tun.Anderes konnte ich auch nicht machen,da er mich so sehr in seinen Bann zog.Meine Brust wurde sekündlich enger und mein Atmen schwand zunehmender.Als würde mein Körper wirklich nicht wollen,dass ich mich auf nichts anderes fokussierte als auf ihn...
Das Kribbeln vom Anfang war zwar nun weg,doch das Gefühl,da seit gerade in mir wuchs,übernahm immer und immer mehr meinen Körper und meinen Verstand.Ich tat meinen Kopf wieder nach hinten und schaute ihn an.Er erwiderte meinen Blick und packte im gleichen Moment mehr mein Becken,um sich noch hemmungsloser in mir zu bewegen,als er das so oder so bereits tat.
>>I-Ich....kann g-gleich nicht mehr...<< sagte ich kurz danach und meine Stimme klang auch schon total heiser davon,dass ich mir hier förmlich Leib und Seele aus dem Körper schrie und stöhnte.Er streichelte mir nur über mein Haar und befriedigte mich noch schneller intensiver mit seiner Hand.Seine Stöße waren derweil nur noch unbeschreiblich und alle in mir spannte sich an.Lange würde ich das nicht mehr aushalten.Das wusste er auch und zögerte das raus.Nun...er versuchte es zumindest.Mein Körper war nämlich anderer Meinung und ich fing auf einmal an vor völliger Erregung an zu zittern.Oh Gott...Oh Gooott.Das war ein mir bisher unbekanntes Gefühl.Ein Gefühl,was mich genau jetzt vollkommen mit Ungeduld und Ekstase erfüllte.Die Hitze verbrannte mich komplett und ich wollte nicht mehr länger drauf warten.Ich wollte und konnte das auch nicht mehr.Ich biss mit weiterhin auf meine Unterlippe,blickte ihn weiter in die Augen und kratzte ihn an den Schultern blutig.Er schüttelte nur wieder mit dem Kopf,da ich mir auf die Lippe biss und er küsste mich wiederholt.Doch ich musste ihn kurz danach lösen,weil ich in jenem nächsten Moment endlich erlöst wurde von diesen umwerfenden und unaussprechlichen Gefühl.Ich kam endlich zu meinem Höhepunkt,der mich nur laut aufschreien ließ.Mein Körper bebte jetzt vor Begeisterung und Gier.Mein Körper wollte dieses Gefühl noch mal erleben,aber ich hatte die Befürchtung,dass er eher daran zur Grunde ging und ich ganz und gar nicht mehr im Stande wäre irgendwas zu machen.
Er grinste,als ich endlich kam und ließ mich behutsam runter,ehe er mich bestimmend auf die Knie drückte und mir über die Wange strich.Danach nahm er meine Hand und verlangte von mir mit einem stummen Blick,dass ich ihn nun mit der Hand befriedigen sollte.Ohne wirklich darüber nach zu denken,tat ich auch das,was er von mir wollte und begann ganz vorsichtig meine Hand zu bewegen.Ein leichtes Lächeln zierten seine Lippen,weswegen ich auch lächeln musste.Das hier hatte ich noch nie gemacht und ich wusste nicht,wie weit ich gehen konnte,aber er bemerkte meine Unsicherheit.Deswegen sagte er mir auch,dass ich schneller und fester werden konnte.Das wollte er sogar unbedingt.Wie er meinte...Ich machte daher auch schnellere Bewegung,doch ihm war das offenbar immer noch zu sanft und zu bedacht.Darum packte er meinen Nacken und bevor ich irgendwie darauf reagieren konnte,befriedigte ich ihn plötzlich mit dem Mund.Mein Würgereflex war sofort zur Stelle und ich kämpfte vehement dagegen an.Er wurde daraufhin nur ungehaltener,was ich irgendwo verstehen konnte.Jetzt war er dran und ich musste mich an seine Regeln halten.Wobei...das tat ich ja schon die ganze Zeit,oder nicht...?
Er griff mein Haar,um besser seine Kontrolle und Macht auszuüben.Mein Hals verengte sich bei jedem Zustoßen von ihm und brannte auch kurz danach.Ich musste immer mehr schlucken und schloss meine Augen.Ob mir das gefiel,wusste ich noch nicht,doch das war dennoch ungewohnt und so neu für mich.Er keuchte leise und warf den Kopf in den Nacken.Ihm gefiel das also...?Gut für mich,schätze ich.Ich krallte meine Hände leicht in seine Oberschenkel hinein und bewegte auch ein wenig meinen Kopf,doch er hatte immer noch die völlige Macht hier rüber.
Er stieß immer hemmungsloser und unbeirrter zu.Nun war er derjenige,der immer mehr nach Luft rang.Ich gab mein beste und musste einfach irgendwann mir eingestehen,dass er viel mehr Ausdauer hatte als ich.Außerdem flüsterte er immer wieder meinen Namen,weswegen mir die Frage kam,woher er diesen wusste,aber im nächsten Augenblick entfiel mir dieser Gedanke wieder,als er sich so feste bewegte und dann einfach in meinem Mund verharrte.Irritiert sah ich nach oben,jedoch spürte ich in der darauffolgenden Sekunde etwas warmes und flüssiges,das meinen Hals hinunter glitt und ich schluckte automatisch.
Er entzog sich mir und nahm mich danach in die Arme,während er mich küsste.Dann lächelte er,strich über mein Haar und wir lösten uns aus der Umarmung.
>>Beim ersten Mal schlucken...Das fasziniert mich umso mehr...Braves Mädchen.<< sagte er leise und klang noch etwas keuchend.Er zog sich langsam an und ich brauchte immer noch einen Moment,in der ich mich einkriegte.Er war daher schneller angezogen als ich und ich hatte gerade mal meine Unterwäsche an.Da ich ihm auch den Rücken zudrehte,bekam ich erst später mit wie er sich hinter mich stellte und meinen Nacken kurz küsste.
>>Wunderschön...wie ich sagte...<< hauchte er und ich bekam ein weiteres Mal eine Gänsehaut.Bevor ich aber was darauf entgegnen konnte,sprach er einfach weiter.
>>Nun denn...Zieh dich an und komme dann bitte pünktlich zu meinem Geschichtsunterricht mit meinen Büchern...Ich will dich nur ungern bestrafen müssen...Wobei....~ << Mit diesen Worten und einem dementsprechenden Grinsen verschwand er aus der Bibliothek und ließ mich allein.Ich hingegen starrte ihn nur geschockt hinterher und musste erst mal realisieren,was ich hier gerade tat.Ich hatte so ebend mit meinem neuen Lehrer geschlafen...Mit meinem eigenen Lehrer....
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast