Begin Again

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P12 Slash
Kominato Ryosuke Kuramochi Youichi
09.12.2015
09.12.2015
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Daiya no Ace und alle in dieser Geschichte vorkommenden Charaktere sind geistiges Eigentum von Terajima Yūji.
Begin Again von Kill The Alarm.

*baut ein Zelt in diese Kategorie*
Ich wohn ab jetzt hier. :D

Nee, lasst uns mal ernst bleiben. Ich hab 22 Chrisawa Drabbles auf'm PC, die ich gerne hochladen würde. Ich wollte allerdings auch, dass mein erster Ausflug in diese Kategorie von meinem OTP handelt und das hat mich dazu beflügelt, diese etwas ältere Fanfic endlich mal zu überarbeiten und fertigzustellen.
Ich bin nicht hunderprozentig zufrieden, aber ich hab auch seit Ewigkeiten nichts anderes geschrieben als Kuroko no Basuke und muss erstmal üben, also... passt schon. Es ist fertig und ich bin stolz. :D

Die Story gibt's in zwei verschiedenen Versionen, bei Interesse bitte einfach mal hier klicken.

Viel Spaß!
_________

I wish I could bottle up this feeling
And send it down the river


Er sieht Ryōsuke das erste Mal, als er zum ersten Mal am Training teilnimmt. Er ist jung, unwissend und talentiert und weil er erst seit ein paar Tagen hier ist, ist er gespannt, wie sein erstes Jahr auf der High-School werden wird. Eigentlich glaubt er, sich gut eingelebt zu haben. Die Mitbewohner, mit denen er im Wohnheim ein Zimmer teilt, sind nett. Das Zimmer ist auch nett – es ist eben ein Zimmer, und er schläft dort eigentlich nur, vor allem jetzt, da das Training anfängt.
Darauf ist er auch gespannt: auf das Training.  Da ist er vermutlich nicht der einzige, denn er steht in einer Reihe anderer Firstyears, die nacheinander ihren Namen und ihre Position brüllen und die teilweise genauso gespannt aussehen, wie er sich fühlt.
Er hört nur mit halbem Ohr zu, während seine zukünftigen Teamkameraden sich vorstellen. Mit halbem Ohr reicht durchaus, denn er hört erstens nichts als Namen und Positionen und zweitens ist es für heute vollkommen ausreichend, zu wissen, wann er an der Reihe ist – auch wenn das noch ein bisschen dauern wird. Er vertreibt sich die Zeit, indem er seinen Blick über die Senpai schweifen lässt, die in Reih und Glied hinter dem Coach stehen. Keiner von ihnen ist mehr als zwei Jahre älter als er selbst – aber sie sehen alle wesentlich älter und wesentlich größer aus und vielleicht liegt es daran, dass er Ryōsuke nicht sofort sieht.
Eigentlich… eigentlich sieht er ihn doch sofort, weil es schwer ist, Ryōsuke nicht zu sehen, obwohl er der kleinste unter den Senpai ist. Er trägt ein Cap des Teams, aber darunter blitzt die auffälligste Haarfarbe, die er jemals gesehen hat: rosa. Das ist es, was Kuramochi anstarrt, weil er sich einen Moment lang fragt, ob die Farbe wirklich echt ist.
Dann fragt er sich, wie jemand tatsächlich von Natur aus rosafarbene Haare haben sollte.
Dann kommt er zu dem Schluss, dass sich vermutlich niemand freiwillig die Haare rosa färben würde…und dann brüllt der Junge neben ihm Miyuki Kazuya und Catcher und dann ist Kuramochi an der Reihe und die Frage ist für den Moment vergessen. Das heißt allerdings nicht, dass er aufhört, Ryōsuke anzusehen, denn abgesehen von seiner auffälligen Haarfarbe muss Kuramochi unweigerlich über die Frage nachdenken, in welchem Schuljahr er sein mag, denn er ist winzig – und das meint Kuramochi alles andere als böse, denn es ist einfach ein Fakt. Und dann nimmt Ryōsuke sein Cap ab und wischt sich mit seinem Ärmel über die Stirn und Kuramochi kommt zurück zu seiner ursprünglichen Frage, wie natürlich diese Farbe wohl sein kann.

Etwas später in seinem ersten Schuljahr lernt er, dass Ryōsuke sich noch nie die Haare gefärbt hat und er ist sich nicht ganz sicher, ob ihn das schockieren soll oder nicht.

I used to sit and watch the sunset
‘til it rose up again


Ryōsuke ist Second Baseman – und er ist außerordentlich gut darin. Er lächelt – was nicht wirklich besonders ist, denn wenn Kuramochi bisher eins über ihn gelernt hat, dann, dass er fast immer lächelt - und wünscht Kuramochi eine gute Zusammenarbeit, als der es in die erste Mannschaft schafft. Seine Rückennummer könnte niedriger sein, aber das ist schon okay, denn er ist immer noch ein Firstyear. Und an dem Gefühl, das er hat, als er das erste Mal in einem offiziellen Spiel auf dem Feld steht, ändert auch seine Nummer nichts.
Dabei steht er dort eigentlich nur als Ersatz für den Shortstop der Startaufstellung, der unglücklich aufgetreten ist und jetzt sein anschwellendes Fußgelenk kühlen muss. Kuramochi steht zwischen der zweiten und der dritten Base, neben Ryōsuke, und seine Leistung ist sicherlich alles andere als perfekt, aber er funktioniert.
Das faszinierende daran ist, dass er nicht allein funktioniert, sondern mit Ryōsuke zusammen. Es ist einfach. Kuramochi ist als Shortstop alles andere als schlecht, aber noch lange nicht unfehlbar und es gibt noch viel, das er lernen muss, aber neben Ryōsuke funktioniert es, als wäre diese Position für ihn allein geschaffen worden. Dabei glaubt er nicht einmal an Schicksal. Der Gedanke, dass das Treffen zweier Menschen von irgendeiner höheren Macht gewollt sein könnte, klingt für ihn mehr lachhaft als alles andere, aber wenn es im Baseball etwas gibt, das an seelische Verbundenheit grenzt, dann muss es wohl das sein, was er erlebt, wenn er neben Ryōsuke auf dem Feld steht. Sie sind eine Mauer. Sie funktionieren.
Sie sind eine Mauer, die manchmal bröckelt, weil Kuramochi sich hin und wieder doch zu sehr überschätzt; doch immer, wenn das passiert, ist Ryōsuke da, um ihm den Rücken zu decken. Er tadelt ihn danach und manchmal klingen seine Worte messerscharf, aber er ist nie ernstlich böse und Kuramochi wächst daran. Und er nimmt sich vor, daran auch weiterhin zu wachsen, um weiterhin auf dieser Position zu stehen, um irgendwann die Nummer 6 zu tragen – um sich zu beweisen.
Und so funktioniert er weiterhin mit Ryōsuke. Sie gewinnen und verlieren zusammen, sie machen Fehler, sie meistern Schwierigkeiten und nichts davon ist jemals wirklich schwer, weil es einfach immer einfach ist. Alles ist irgendwie einfach mit Ryōsuke und Kuramochi schätzt das, weil unnötige Komplikationen nicht sein Stil sind.
Dabei weiß er, dass er selbst alles andere als einfach ist. Er nimmt selten ein Blatt vor den Mund, sondern sagt seine Meinung lieber frei heraus, damit sein Umfeld weiß, woran es ist. Er lässt sich nicht unterkriegen und wenn er muss, geht er mit dem Kopf durch die Wand – auch wenn er meistens klug genug ist, sich nach einer Tür umzusehen. Er findet Lösungen, statt sich an Problemen aufzuhängen – und er weiß, dass nicht jeder gleichermaßen gut damit umgehen kann.
Auf Seidō gibt es zwei Personen, denen er das zutraut, zwei Personen, von denen er weiß, dass sie es ihm nicht übelnehmen, wenn er manchmal etwas harsch dabei ist, Dinge auf den Punkt zu bringen – auch wenn er sich Mühe gibt, nicht zu harsch dabei zu werden. Eine dieser Personen ist Miyuki, den Kuramochi als Freund unglaublich zu schätzen lernt.
Und die andere ist eben Ryōsuke.  

I’m not asking for a second back
I just want a way out


Als er Ryōsuke das erste Mal Ryō-san nennt, passiert das eher aus dem Affekt heraus. Nüchtern betrachtet: Kominato-senpai ist genauso lang wie Ryōsuke-senpai und beides ist gleichermaßen umständlich, während Ryō-san einfach nur kurz und praktisch ist und ihm leicht über die Lippen kommt. Außerdem ist Ryōsuke nicht sein Senpai. Das heißt, er ist durchaus sein Senpai, denn er ist ein Jahr älter und ein Schuljahr über ihm, aber er ist auch sein Partner und je öfter sie zusammen auf dem Feld stehen, desto leichter wird es für sie, einander blind zu vertrauen.
Obwohl es beim ersten Mal nur eine Affekthandlung ist, macht keiner von ihnen großes Aufsehen darum. Kuramochi fühlt sich ein bisschen überrascht und Ryōsuke sieht ein bisschen überrascht aus, aber das ist alles – und weil sie kein Aufsehen darum machen, geht es in Kuramochis alltäglichen Sprachgebrauch über. Es ist wie immer: es ist erst einfach, und dann ist es normal.
Es ist auch normal, dass Ryōsuke ihn beim Vornamen nennt, und auch wenn sie damit auf einer sehr vertrauten Ebene miteinander reden, hat Kuramochi daran nichts auszusetzen.
Er ist ein bisschen stolz, denn er ist immer noch ein Firstyear und obwohl er nicht in erster Linie hierhergekommen ist, um Freunde zu finden, haben er und Ryōsuke doch eine Vertrauensbasis – und das macht ihn stolz: als Firstyear in der Startaufstellung zu sein, ein verlässlicher Shortstop zwischen der zweiten und der dritten Base, neben Ryō-san.
Der Rest des Teams nimmt es so hin. Nicht, dass Kuramochi in dieser Hinsicht irgendeinen Wert auf ihre Meinung gelegt hätte oder dass er ernsthaft erwartet hätte, irgendeinen Kommentar dazu zu bekommen, aber dass selbst Miyuki gar nichts sagt – nicht einmal im Spaß – wundert ihn dann doch ein bisschen. Eigentlich ist es eine Steilvorlage und er hätte sie genutzt, zumal sie sich beide in dieser Hinsicht nichts schenken. Aber Miyuki sagt nichts. Er wirft ihm nur hin und wieder einen vielsagenden Blick zu und das ist das erste Mal, dass Kuramochi sich fragt, ob Miyuki vielleicht etwas weiß, das er selbst noch nicht einmal ahnt.
Er ahnt es wirklich noch nicht. Aber als Miyuki am Anfang ihres zweiten Schuljahres mitten in einem Gespräch zu ihm sagt, dass er manchmal dümmer wäre, als er aussieht, geht Kuramochi so langsam ein Licht auf.
Vielleicht ist Ryōsuke doch nicht nur Senpai und Partner, sondern auch etwas Anderes.

How do I catch a falling star?
When I’m through chasing?


Neben ihm flackert das Licht der Getränkeautomaten, als er Ryōsuke zum ersten Mal küsst. Vielleicht küsst Ryōsuke auch ihn – vielleicht küssen sie sich auch einfach gegenseitig. In dem Moment, in dem es passiert, kann Kuramochi diese drei Möglichkeiten nicht voneinander unterscheiden, weil er nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Etwas später am Abend wird ihm bewusst werden, dass es auch gar nicht nötig war, zu wissen, wo ihm der Kopf steht, weil er alles richtiggemacht hat, aber in dem Moment, in dem es passiert, wird ihm überhaupt nichts bewusst – abgesehen von dem überdeutlichen Gefühl von Ryōsukes Lippen auf seinen, abgesehen von seinen Händen auf Ryōsukes Hüften, abgesehen von Ryōsukes Händen in seinen Haaren oder an seinen Wangen oder irgendwo da.
Und neben ihnen flackert das Licht der Getränkeautomaten und es regnet, sie sind beide klitschnass und irgendwie hat Kuramochi sich das alles anders vorgestellt. Er hat es sich vorgestellt, das kann und will er nicht leugnen, aber eben nicht so, sondern anders. Weniger Regen. Weniger flackerndes Licht.
Immerhin ist es Ryōsuke, den er küsst – oder der ihn küsst, wer weiß das schon? – und damit hat er zumindest einen Teil seiner Vorstellungen bekommen. Den wichtigsten, würde er behaupten. Deshalb vergisst er sehr schnell, dass sie eigentlich hier sind, weil sie für ihr Team – versammelt in Miyukis Zimmer, wo Sawamura sehr zur Belustigung aller schon die vierte Runde Shōgi mit dem Captain spielen muss – Getränke holen sollten. Das heißt, Kuramochi sollte Getränke holen und Ryōsuke hat sich im angeschlossen, um ihm beim Tragen zu helfen – na ja, das zumindest hat er behauptet. Miyukis Lachen hat sie verfolgt, bis die Tür hinter ihnen zugefallen ist.
Miyuki ist manchmal ein Bastard.
Aber einer mit Gefühl für Stimmungen und Schwingungen, denn die merkwürdige Spannung, die sich schon beim Frühstück zwischen Kuramochi und Ryōsuke aufgebaut hat, hat auch er bemerkt – und natürlich hat er sie nicht unkommentiert gelassen, weshalb Kuramochi ihm auf den Fuß getreten hat. Mit Absicht und ganz sicher nicht vorsichtig. Dabei nimmt Kuramochi es ihm eigentlich nicht wirklich übel, weil Miyuki es sicher ganz und gar nicht böse gemeint hat. Sparen können hätte er es sich trotzdem, zumindest in diesem Moment.
Aber dass Kuramochi ihm aus Rache auf den Fuß getreten hat, hat die Spannung in der Luft ganz und gar nicht gelöst. Im Gegenteil: eher hat er das Gefühl gehabt, dass sie den ganzen Tag nur schlimmer wurde – und jetzt entlädt sie sich. Das macht es für Kuramochi schwer, sich von Ryōsuke zu lösen und einen Schritt Abstand zwischen sie zu bringen – zumindest vermutet er, dass das so sein würde, und deshalb versucht er es gar nicht erst. Und das, obwohl sie schon viel zu lange weg sind, Getränke zu holen und ihr ganzes Team vermutlich jetzt grade in diesem Moment genau Bescheid weiß.
Drauf geschissen, denkt Kuramochi – manchmal muss man Dinge einfach tun.

Somebody point me to the start
In case it’s not over now


Er sieht Ryōsuke das – vorerst, er schwört – letzte Mal an dem Tag, an dem die Thirdyears ihren Abschluss feiern. Letztes Jahr um diese Zeit haben die Kirschbäume schon geblüht und er ist ganz froh, dass es in diesem Jahr anders ist. Denn die Kirschblüten haben die gleiche Farbe wie Ryōsukes Haare und Kuramochi findet den Tag merkwürdig genug, auch ohne auf Schritt und Tritt daran erinnert zu werden, dass Ryōsuke und die anderen Senpai nach den Ferien nicht mehr da sein werden.
Er weiß, dass es völlig normal ist, sich zu fragen, wie Seidō nach den Ferien sein wird. Er weiß das, weil er sich diese Frage schon im letzten Jahr gestellt hat. Er stellt sie sich dieses Jahr wieder, und nächstens Jahr, wenn er geht, wird sie sich jemand anders stellen. Es ist der Lauf der Dinge. Und Kuramochi ist ein Mensch, der Lösungen findet, anstatt sich an Problemen aufzuhängen – aber das macht den bitteren Geschmack der einzigen Frage, die er nicht einfach so wegstecken kann, auch nicht besser: Wie wird Seidō ohne Ryōsuke sein?
Er findet nichts, was diese Frage beantwortet, auch später nicht, als die meisten Senpai schon fort sind und er und Ryōsuke nebeneinander am Zaun stehen und ihre Blicke über das Feld schweifen lassen. Sie haben ein bisschen geredet. Über die Schuljahre, in denen sie zusammen auf Seidō waren, über die Spiele, die sie Seite an Seite gespielt haben, über die Universität, für deren Team Ryōsuke in Zukunft spielen wird.
Jetzt reden sie nicht mehr.
Kuramochi hat eine ganze Menge Dinge, die er gerne sagen würde, aber er sagt nichts davon, weil schweigen mit Ryōsuke sehr einfach ist. Kuramochi hat gedacht, dass es ihn mehr belasten würde. Dass es ihm näher gehen würde, wenn Ryōsuke und er sich voneinander verabschieden müssen, aber stattdessen ist es einfach. Es war immer einfach. Es bleibt einfach.
Er fühlt sich seltsam, als Ryōsukes Taxi schließlich kommt, um ihn abzuholen. Er fühlt sich seltsam, weil er sich überhaupt nicht schlecht fühlt; stattdessen fühlt er sich stark, als wäre das hier gar nicht der Moment, in dem Ryōsuke Seidō endgültig verlässt.
Aber wahrscheinlich ist es kein Abschied für immer. Deshalb sagt keiner von ihnen Auf Wiedersehen oder Leb wohl, als der Moment des Abschieds schließlich wirklich gekommen ist. Stattdessen sagt Ryōsuke: „Wir sehen uns“, und lächelt dabei. Das ist besonders, obwohl Kuramochi weiß, dass er fast immer lächelt.
Und dann ist er weg, als letzter der Senpai. Stattdessen steht Sawamura plötzlich neben Kuramochi und sieht ihn fast besorgt an und deshalb kann Kuramochi gar nicht anders – er lacht und wirft sich auf ihn, um ihn in den Schwitzkasten zu nehmen.
Sawamura brüllt etwas Unverständliches – hätte Kuramochis Name sein können, er ist sich nicht ganz sicher – und klingt dabei ziemlich gequält.
„Du guckst, als wäre jemand gestorben“, stellt Kuramochi fest. Sawamura gibt einen Schmerzenslaut von sich, dabei hält Kuramochi ihn kaum richtig fest. „Wenn du Zeit hast, so zu gucken, kannst du auch trainieren!“
„Das hast du mir gar nicht zu sagen“, brüllt Sawamura überrascht. „Du bist nicht der Captain!“
Aber der Captain ist sein bester Freund auf Seidō und deshalb ruft Kuramochi nach ihm, um ihm anschließend lautstark mitzuteilen, dass Sawamura sich danebenbenimmt. Sawamura scheint das nicht bedacht zu haben, denn er brabbelt sofort erschrocken vor sich hin – und Kuramochi wird klar, dass er sich wohl niemals ändern wird. Manche Dinge haben Beständigkeit – andere nicht. Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Und auch, wenn zwei Jahre bei weitem nicht genug Zeit sind, um mit so großartigen Menschen wie seinen Senpai ausreichend Baseball zu spielen, hat er doch immer noch ein weiteres Jahr mit Menschen, die genauso großartig sind.
Er wird das Beste daraus machen.

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