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Beben

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Chris Argent Derek Hale Isaac Lahey Lydia Martin Mieczyslaw "Stiles" Stilinksi Scott McCall
07.12.2015
18.10.2021
56
103.248
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07.12.2015 2.808
 
"Hallo?" rief er in den alten Bahnhof hinein und versuchte seine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den anderen um nicht auf der glitschigen Treppe auszurutschen. Dem morschen Geländer war auch nicht zu trauen. "Hallo? Scott?" rief er noch einmal.
Unten angekommen sah er sich soweit es ihm möglich war um. Hätte er nur die Taschenlampe aus dem Wagen mitgenommen. Der stand aber zu weit weg, als dass er jetzt noch einmal zurückgehen würde. "Hier Kitty Kitty" Stiles seufzte. Sein bester Freund hätte sich längst gemeldet, wäre er hier gewesen. Er drehte sich um und wollte schon wieder gehen, da stand Derek neben ihm. Stiles zuckte erschrocken zusammen. "Verdammt. Musst du dich immer so anschleichen? Ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen" beschwerte sich der jüngere. Er war sich nicht sicher, aber er glaubte Dereks Mundwinkel nach oben zucken zu sehen. "Sehr lustig" murrte Stiles und warf ihm einen bösen Blick zu. "Was willst du hier?" fragte Derek jetzt ohne Umschweife. "Ich, ähm, suche Scott. Er war heute nicht in der Schule und ich kann ihn nicht finden. Er hat mir zwar eine sms geschrieben mit, alles okay, aber trotzdem ist das irgendwie komisch" erklärte Stiles. "Hier ist er nicht" entgegnete der ältere überflüssigerweise. "Das dachte ich mir inzwischen auch. Isaac war auch nicht in der Schule" fügte Stiles hinzu. "Den hab ich auch nicht gesehen." "Denkst du sie sind vielleicht zusammen? Vielleicht ist irgendwas passiert." Stiles sah fragend und besorgt zu Derek, der nur sein übliches mürrisches Gesicht zog und die Schultern zuckte. "Vielleicht ja auch nicht." "Ja, vermutlich. Sicher schwänzen sie nur. Scott schrieb ja es sei alles okay." Stiles versuchte, sich selbst davon zu überzeugen, sich keine Sorgen machen zu müssen. Derek nickte nur und warf ihm einen Blick zu, der wohl bedeutete -siehst du, dann kannst du jetzt ja wieder gehen-.
"Okay, na dann, ich geh dann mal. Nicht das ich deine Gesellschaft nicht schätzen würde. Ehrlich. Wir müssen uns mal zu Tee und Keksen treffen. Oder Hundekuchen? Nein? Vielleicht an einem anderen Ort. Irgendwo anders." Der jüngere sah sich noch einmal um. "Hast es echt gemütlich hier." Offensichtlich kam sein Humor hier nicht gut an, im Gegenteil. Also wandte er sich zum Gehen. Plötzlich fing die Erde an zu beben. Erst nur ganz leicht, dann wurde es stärker. Putz und Schutt kamen von der Decke. Stiles sah sich hektisch um und hob abwehrend die Arme über den Kopf. Es bebte erneut und plötzlich kamen Stützbalken und riesige Steinbrocken herunter. Er wurde am Arm gepackt und weggezogen. Eine Sekunde später und er wäre darunter begraben gewesen. Immer mehr Geröll brach über ihm herein. Dann fühle er etwas hartes, dass auf ihm landete und ihm die Luft aus der Lunge presste, dann wurde es schwarz.
Etwas später kam Stiles wieder zu sich. Er wusste nicht wie lange er weg gewesen war. Minuten oder Stunden? Auf jeden Fall hatte das Erdbeben aufgehört. Er hustete. Die Luft war voll Schutt und Staub. Langsam versuchte er aufzustehen, es gelang ihm nicht. Etwas Schweres lag auf seinem Körper. Blinzelnd versuchte er in der Dunkelheit etwas zu erkennen und sich zu befreien. Er fühlte, dass etwas, nein, jemand über ihm lag. Er strampelte hektisch und konnte sich irgendwie befreien. "Derek" flüsterte er. Dieser musste sich über ihn geworfen haben um ihn zu schützen. "Oh gott" keuchte Stiles und schob die Felsbrocken herunter, die auf dem Werwolf gelandet waren. Mit aller Kraft hievte den letzten zur Seite und drehte Derek auf den Rücken. "Derek. Komm schon. Wach auf. Jetzt ist eine schlechte Zeit zum Schlafen." Der jüngere rüttelte an ihm und versuchte seinen Atem zu kontrollieren. Er lebte noch. Erleichtert atmete er aus. Stiles hatte sich neben ihn gesetzt, zog nun seine Jacke aus und legte sie dem Werwolf unter den Kopf. Dann sah er sich um. Die Decke war zwischen ihrem Platz und der Treppe zum Ausgang komplett herunter gekommen. Er hoffte inständig, dass es noch einen geheimen anderen Ausgang gab. Allerdings machte er sich wenig Hoffnungen.
Derek regte sich und kniff die Augen vor Schmerzen zusammen. Er wollte sich aufrichten, doch Stiles hielt ihn zurück. "Du solltet noch liegen bleiben. Ich glaub dich hats ganz schön erwischt." "Das heilt schon wieder" murmelte der ältere. "Trotzdem. Bleib einfach einen Moment liegen" bat Stiles. "Okay" gab Derek nach und versuchte sich um zu sehen. "Vermutlich ein Erdbeben. Nicht ganz selten in Californien. Ich fürchte nur, wir sind verschüttet" informierte ihn der jüngere. „Und natürlich habe ich hier unten keinen Empfang" setzte er hinzu mit einem weiteren Blick auf sein Handy. Derek setzte sich nun langsam auf und Stiles half ihm dabei. "Ach so ja" räusperte sich der jüngere "danke". "Wieso?" Der dunkelhaarige sah ihn fragend an. "Naja, du hast mich gerettet. Eigentlich sogar zwei Mal. Also du mich weggezogen hast und einmal als du" er stockte und grinste dann verlegen "dich über mich geworfen hast. Ich wäre sonst auf jeden Fall Stiles-Brei. Wie Kartoffelbrei, total zerstampft." "Keine große Sache" sagte der ältere nur knapp. "Find ich schon. Zumal du echt übel aussiehst. Dir muss doch alles wehtun." Der jüngere musterte ihn besorgt. "Danke dass du mich daran erinnerst" knurrte der Werwolf und hielt sich die Brust. Vermutlich gebrochene Rippen. "Sorry" murmelte Stiles schuldbewusst. "Schon gut. Es heilt schon wieder. Aber ich denke ich bin noch zu schwach um uns zu befreien" gab Derek zu. "Ich fühl mich ein bisschen wie Alice, die in das Kaninchenloch gefallen ist" versuchte Stiles zu scherzen. "Musst du eigentlich immer Witze machen?" warf der Wolf ihm einen Seitenblick zu. "Ja muss ich wohl" entgegnete Stiles. Er nahm seine Jacke, auf der Dereks Kopf gelegen hatte und untersuchte die Blutflecken. Dann zog er sie wieder an und schlang sie dicht um sich. Derek beobachtete ihn dabei. "Warum?" "Was warum?" "Warum du immer alles in lächerliche ziehst" wollte der ältere wissen. "Vielleicht kann ich ja nicht anders" antwortet Stiles und lies den Blick schweifen. Derek sah ihn wieder von der Seite an "weshalb?" fragte er wieder. "Warum bist du auf einmal so gesprächig?" schnaubt der jüngere wütend. "Vielleicht kann ich einfach nicht anders, okay? Vielleicht weil ich sonst durchdrehe? Vielleicht weil andauernd irgendetwas Schreckliches passiert. Vielleicht damit ich nicht die ganze Zeit das Gefühl habe völlig nutzlos zu sein. Jeden Moment könnte einer von uns sterben und ich kann absolut nichts dagegen tun. Manchmal kann ich kaum atmen. Es schnürt mir die Luft ab. Wenn Scott etwas passieren würde dann, dann würde ich auch sterben oder meinem Dad oder Lydia oder dir. Vielleicht kommen wir hier auch nie wieder heraus und ersticken einfach." "Stiles!" “Wäre das nicht absolut ironisch? Wir überleben Riesen-Echsen und Werwölfe und sterben an einem verdammten Erdbeben.” “Stiles!” Derek hatte nun schon mehrmals versucht ihn zu unterbrechen, aber es hatte nichts gebracht. Er bereute es gefragt zu haben. Offensichtlich war das eine ausgewachsene Panikattake. Er fühlte sich auf einmal selbst ziemlich hilflos. Ironischer weise hätte einer von Stiles dummen Witzen jetzt geholfen. So langsam verstand er. Stiles war derjenige, der alle am ausflippen hinderte und sie am Boden hielt. Auch sich selbst und ihn, Derek, vermutlich auch. Ohne dass er es je gemerkt hatte. Aus einem Reflex heraus zog er den heftig atmenden jungen am Shirt zu sich und presste die Lippen auf seine. Stiles riss perplex die Augen auf, doch als Derek sich keinen Millimeter bewegte, schloss er sie und klammerte sich an dessen Arme. Sie küssten sich, öffneten die Münder und küssten sich leidenschaftlicher. Derek konnte Stiles Herz hören, das immer noch schnell, aber wieder regelmäßig schlug. Der Junge in seinen Armen fühlte sich so zerbrechlich an. Menschen gingen so schnell kaputt. Und doch war er so mutig. Er hatte ihm schon mehrmals das Leben gerettet. Er hatte nie gezögert. Obwohl er ein Mensch war, hatte er sie immer beschützt. Unbewusst drückte er Stiles näher an sich. Dieser schmiegte sich in seine Arme und vergrub eine Hand in Dereks Haar. Der Werwolf gab so etwas wie ein schnurren von sich, das er nicht unterdrücken konnte. Atemlos löste sich der jüngere von seinen Lippen und sah ihn grinsend, fast ein bisschen schüchtern an. "Was war das denn?" Verlegen räusperte sich der ältere und schluckte den aufkommenden Stolz hinunter. "Das war schön" gab er zu. Stiles grinsen wurde breiter. "Fand ich auch. Du kannst ja richtig süß sein." "Ich bin nicht süß" murrte der Werwolf. "Doch und du magst mich." Der jüngere, saß inzwischen auf seinem Schoss, schlang die Arme um Dereks Nacken und vergrub nun beide Hände in seinem Haar. Genießend schloss dieser die Augen und zog den kleineren wieder näher an sich. "Möglicherweise." Stiles seufzte, als er an die muskulöse Brust gepresst wurde. Er hatte sich schon oft gefragt wie sich diese wohl anfühlen würden. Mit einer Hand glitt er nun über Dereks Oberkörper und die Muskeln bewegten sich unter seinen Fingern. Sein Kopf wurde immer leerer und wattiger. Er wollte nur noch küssen und sich an diese harte Brust drücken. Seit verdammt langer Zeit fühlte er sich für einen Moment einfach nur gut und befreit von der ständigen Angst, dass gleich etwas Schlimmes passieren würde.
Seine Hände glitten nun langsam unter Dereks Shirt und erkundeten die warme Haut über den festen Muskeln. Kurzerhand zog sich der ältere das Shirt über den Kopf und ließ es neben sich fallen. Ein Anblick, der Stiles noch nie kalt gelassen hatte. Die perfekten Muskeln, der flache Bauch, das Sixpack und der breite Rücken. "Was ist?" grinste Derek ihn an. "Wieso?" fragte Stiles unschuldig. "Du starrst mich an" grinste der dunkelhaarige immer noch. Stiles schob sich die Jacke von den Schultern und lächelte verlegen. "Du weißt warum." "Weiß ich das?" fragte Derek und kam ihm wieder näher. Sehr nahe. Stiles fühlte warmen Atem auf seinem Hals und Dereks Bartstoppeln an seiner Wange. Als nächstes spürte er Dereks Lippen an seinem Hals. Seine Arme und Beine fühlten sich an wie Pudding und er keuchte leise. Der dunkelhaarige schnurrte in sein Ohr und saugte nun sanft an der Haut am Hals. "Oh Derek" entfuhr es dem jüngeren ungewollt. "Das klang erotisch" flüsterte dieser in sein Ohr. Dereks Verlangen nach diesem Jungen wuchs immer mehr. Er leckte an der porzelanfarbenen Haut und glitt mit den Händen über den schlanken Körper, der deutlich besser gebaut war als es immer den Anschein machte. Er wollte ihn und er wollte dass er ihm gehörte. Derek atmete heftig und musste den Wolf in sich zurückdrängen. Auf keinen Fall wollte er Stiles verletzten oder ihn überrumpeln. Er musste sich beherrschen. Womit er normalerweise keine Probleme hatte, aber im Moment fiel es ihm schwerer als sonst, sich nicht einfach fallen zu lassen. "Was ist los? Stimmt was nicht?" Stiles sah ihn fragend an. "Nein, alles okay" versicherte der ältere. "Du lügst" flüsterte der jüngere und sah ihn vorwurfsvoll und ein wenig enttäuscht an. Derek seufzte. "Ich hab mich schlecht unter Kontrolle" murmelte er. Irgendwas im Gesicht des Jungen, der auf seinem Schoss saß und sich so an ihn schmiegte, hatte ihn dazu gebracht ehrlich zu sein. "Das ist alles?" Stiles sah ihn fragend an. "Ich verliere sonst nie die Kontrolle" knurrte der ältere. "Vielleicht solltest du mal" lächelte der kleiner und ließ die Hände über Dereks Oberkörper gleiten. "Stiles. Ich will dir nicht wehtun. Und ich will nicht zu weit gehen" antworte der Werwolf fast ein wenig wütend. Er hasste es solche Dinge aussprechen zu müssen. Er hasste es Gefühlsduselig zu sein. Und er hasste es sich nicht unter Kontrolle zu haben.
"Entspann dich. Derek ich weiß du würdest mir nie wehtun. Ich hab keine Angst und vertraue dir und das solltest du auch. Ich kenn mich mit Werwölfen ein bisschen aus, gut, ich hatte noch nie Sex mit einem, genau genommen hatte ich allgemein noch nie Sex aber...ich rede schon wieder zu viel." Stiles wurde knallrot im Gesicht. Derek konnte nicht anders als breit zu grinsen. Es war so typisch Stiles. "Du willst mit mir Sex haben?" fragte er dann, immer noch grinsend. "Natürlich. Du Blödmann" gab Stiles verlegen zurück. "Und du bist noch Jungfrau?" fragte Derek nach. "Verrückt nicht wahr? Wo ich doch so umwerfend bin" grinste der jüngere halbherzig. "Und sexy" fügte der dunkelhaarige hinzu. "Sexy?" Stiles sah ihn verwundert an. "Ja sexy. Und süß" stimmte Derek zu. "Danke. Ich finde dich unglaublich heiß" entgegnete der kleinere. "Unglaublich heiß?" schnurrte Derek. "Ja allerdings. Gedanken vernebelnd und Stiles anturnend heiß. Verdammt heiß. Guck dich doch mal an." Stiles Blick glitt an seinem Körper entlang und auch über sein Gesicht, das perfekte Kinn, die dunklen Augen. Seine Hände glitten wieder über Dereks Oberkörper und er seufzte wohlig. "Stiles anturnend heiß gefällt mir am besten" wiederholte der dunkelhaarige leise. Er beugte sich vor und küsste den kleineren wieder innig, der sich so dicht es ging an ihn drückte. Langsam lies er die Hände unter Stiles Shirt wandern und glitt über die weiche Haut. Stiles gab einen genießenden Laut von sich und ließ sich das Shirt ausziehen. Schnell fanden sich ihre Lippen wieder und Derek zog ihn erneut dicht an sich. Stiles rutschte mit der Hüfte ein wenig von Derek ab, der ihn daraufhin fragend und entschuldigend ansah. Natürlich hatte der jüngere gemerkt wie erregt er war, schließlich saß er ja auf seinem Schoss. Da konnte ihm die Beule in der Hose des anderen kaum entgangen sein. Doch offensichtlich war Stiles nur von ihm abgerückt um jetzt Dereks Hose zu öffnen. Zögerlich ließ der Jüngere seine Hand in die Hose gleiten und begann ihn zu streicheln. Derek stöhnte. Ermutigt streichelte Stiles ihn nun etwas fester und biss sich auf die Lippe. Es fühlt sich ungewohnt an, aber sehr erregend. Genau wie Dereks Hände, die nun begonnen hatten seinen Hintern zu massieren. “Vielleicht könnten wir irgendwo hin, wo es bequemer ist” flüsterte der jüngere und sah sich kurz um. “Der alte Bahnwagon. Sonst kann ich dir im Augenblick nichts besseres anbieten” entgegnete Derek. “Kannst du denn aufstehen?” fragte Stiles. Zum Beweis stand der dunkelhaarige auf und hob sogar Stiles mit sich hoch. Der jüngere seufzte beeindruckt und schlang die Beine um ihn. “Mein großer, starker Wolf” hauchte er. Derek hielt ihn mühelos fest, grinste leicht und küsste ihn. Die Küsse wurden wieder wilder und ihre Körper waren dicht aneinander gedrängt. Stiles keuchte und murmelte “Bahnwagon” in einen Kuss. Langsam und vorsichtig setzte sich Derek in Bewegung. Mit Stiles auf seinem Arm und sehr beschäftigt damit mit ihm zu knutschen war das vorwärtskommen gar nicht so einfach.
“Was ist los? Bin ich zu schwer?” fragte der jüngere, als Derek angehalten hatte. Der schüttelte den Kopf “ich hab irgendwas gehört”. “Vielleicht nur eine Ratte?” bot Stiles an. Aber dann hörte er auch etwas. Ein Rufen. Seinen eigenen Namen. “Scott” entfuhr es ihm. “Und Isaac” fügte Derek hinzu. “Verdammt” fluchte Stiles und löste sich vom dunkelhaarigen. Dieser seufzte frustriert. “Ausgerechnet jetzt. Die hätten sich ruhig noch etwas Zeit lassen können” murrte der jüngere. “Wenigstens kommen wir jetzt hier raus” sagte Derek und zog sich die Hose wieder richtig an. “Ich werde niemals Sex haben.” Theatralisch griff Stiles nach seinem Shirt. Derek zog ihn an sich und hob amüsiert eine Augenbraue. “Bin ich also nur Mittel zum Zweck?” “Blöde Frage. Außerdem hast du mich geküsst.” Erinnerte der kleinere ihn. “Stimmt” grinste der dunkelhaarige und beugte sich zu seinem Ohr hinunter. “Wir holen das nach. Ganz bald.” Stiles schauderte leicht und nickte. Derek zog ihn an sich und küsste ihn verlangend.
Dann hörten sie wie die beiden jungen Wölfe auf der anderen Seite Steine und Geröll zur Seite räumten. Also trennten sie sich und zogen sich beide schnell an.
Es dauert eine Weile, aber dann hatten Scott und Isaac den Weg freigeräumt. “Stiles? Alles okay mit dir?” fragte sein bester Freund besorgt und umarmte ihn. “Ja, ja mir gehts gut. Derek hat vorhin ganz schön was abbekommen, aber das geht wohl auch schon wieder” antwortete er. /Zumindest die Durchblutung funktionierte wieder 1A/ dachte er noch und wurde rot.
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