Exspes - Fallen ins Nichts

von Lumey
MitmachgeschichteDrama, Sci-Fi / P18
OC (Own Character)
06.12.2015
24.04.2019
41
223832
10
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Exspes – Fallen ins Nichts





„Wir wissen wohl, wer wir sind; aber nicht, was wir werden können.“
~ William Shakespeare





Irises – ihr Name. Benannt nach den Schwertlilien, die ihr Vater so gemocht hatte. Die Erinnerungen an ihn waren frisch, wie der Tau der Blätter bei Morgengrauen. Er war ihr Vorbild gewesen, hatte sie geprägt. Alles hatte er ihr beigebracht – Laufen, Sprechen, Zeichnen, Singen. Seine Vorliebe zur Kunst hatte auch Irises in sich selbst wiedergefunden. Alte Maler, aus anderen Zeiten – vor Panem, vor den Kriegen. Zu den verbotenen Büchern hatten sie Zutritt – ihr Vater war mächtig gewesen, jedoch weniger, als sie es selbst werden wollte. In den alten Bibliotheken hatten sie von Geisteskranken, Irren gelesen, die für ihre Kunst lebten – sogar für sie starben. Van Gogh – ein Maler aus der Vorzeit aus einem Land namens „Holland“ – war ihr am liebsten. Auch wenn sie ihr Wissen um ihn lediglich aus Büchern, seinen Skizzen und Gemälden bezog, verstand sie ihn auf eine gewisse Art und Weise. Vielleicht die Hingabe zu seinem Beruf. Oder die Leidenschaft.
Ihr Vater mochte die Landschaften, die Vincent van Gogh stets zeichnete. Dies war in einer Zeit, in der der junge Maler noch nicht von seiner Geisteskrankheit komplett eingenommen gewesen war. Doch Irises blickte tiefer.
Normale Bilder waren langweilig.
Normale Bilder waren funktionslos.
Normale Bilder waren grau.
In ihren Augen.
Das letzte Werk, das der berühmte Holländer gezeichnet hatte, befand sie für das Schönste – es drückte alles aus, was er empfand und nicht umsonst hing das Original über ihrem Bett in ihrem Schlafzimmer.
„Krähen im Kornfeld“ – so wurde es betitelt.
Laut der historischen Bücher hatte er das Bild an einem düsteren Tag in einem Gasthof gestaltet, der in der Nähe eines Feldes erbaut worden war. Sein Bruder war Vater geworden – Theo soll sein Name gewesen sein. Der Künstler wollte der neugegründeten Familie nicht zur Last fallen, hatte er doch sehr an seinem Geschwisterteil gehangen. Unter tiefsten Depressionen hatte er gelitten, sein Werk aber letztendlich fertiggestellt - sonnengelbe Töne für die Reben,
erdbraune Töne für den Boden,
dunkelgrüne Töne für das Gras,
meerblaue Töne für den Himmel
und das tiefste Schwarz für die Raben.  
Beeindruckend, wie Irises fand. Nachdem er den letzten Pinselstrich getätigt hatte, lief er hinaus aufs Feld – der Ort, den er gezeichnet hatte – und erschoss sich dort. Er hatte überlebt und schleppte sich zu dem Gasthof, starb jedoch einige Wochen später.
Wahrscheinlich hatte ihr dieses Bild auch die Intuition und die Lust an dem sagenumwobenen Amt des Obersten Spielemachers gegeben. Es war ein reines Risiko und mit vielen Gefahren verbunden, doch war es außerdem eine unglaubliche Erfahrung, die sie mit jedem Jahr mitnahm und Irises in ihren Bann zog.
Sie war die Herrscherin und konnte bestimmen. Sie hatte all die Fäden der Marionetten in der Arena in der Hand und konnte getrost entscheiden, wessen Fäden sie durchschnitt und wen sie befreite. Nicht umsonst hatte sie letztes Jahr dafür gesorgt, dass der Junge aus Distrikt 12 – Firmin Kyls – die Arena lebend verließ. Eine rauchende Hure sollte er in seinem Distrikt gewesen sein, doch Präsident Baltic Snow hatte eine Überraschung von ihr erwartet, also hatte sie kurzerhand eine Lawine die Eisarena der 198. Hungerspiele zerstören lassen. Fünf Tribute waren gestorben, drei überlebten – die Karriera aus Distrikt 4, der Junge aus Distrikt 7 und Firmin aus Distrikt 12. Gewitzt hatte er die Beiden zueinander getrieben und somit gewinnen können.
Und trotzdem hatte es lediglich durch Irises äußere Einflüsse geschehen können. Der Junge gefiel ihr – er hatte Biss, eine Eigenschaft, die sie schätzte. Wäre es ein anderer Tribut gewesen, Irises hätte Polarwolfmutationen auf ihn gehetzt.
Solch ein Ende hatte keiner erwartet und die meisten Favoriten der Spiele waren in den gewaltigen Schneemassen untergegangen, doch letztendlich gingen auch diese Spiele als „ganz besondere“ in die Geschichte ein.
Im nächsten Jahr würde es ein Jubeljubiläum geben, doch noch dachte sie gar nicht an die Arena der 200. Hungerspiele, vielmehr machte sie sich Gedanken über die einzelnen Abschnitte der diesjährigen. In der folgenden Woche lag noch viel Arbeit, welche sie auf sich nehmen müsste, doch dies würde sie schon schaffen – mit Druck konnte sie am besten arbeiten. Ihre Inspiration entnahm sie aus den verschiedenen Bildern, welche in ihrem Büro hingen. Nebenbei spielte im Hintergrund Opernmusik – die perfekte Atmosphäre, um kreativ zu werden, wie sie fand.
Plötzlich klopfte es. Irises blickte von ihrem Schreibtisch auf. Sie war vertieft in ihre Skizzen gewesen und hatte nicht noch einmal damit gerechnet, dass sie heute Besuch bekommen würde.
„Herein!“, rief sie und drehte die Musik an einem kleinen Regler etwas leiser.
Ein schlaksiger Mann trat durch die Tür. Er hatte goldenes Haar, welches er graziös hochtoupiert trug.
„Miss Harbour?“, fragte er, woraufhin Irises ihn mit ihren gläsernen Augen musterte. Sie wusste, dass sie angsteinflößend auf andere Menschen wirkte, weswegen die meisten sie mieden und in Ruhe ließen. Dennoch war es jedes Mal aufs Neue ein wahrer Genuss, wenn ihre Gegenüberstehenden sich von dem Anblick ihrer weißblonden Haare, ihrer blassen Haut und ihren pechschwarzen Augen nicht losreißen konnten. Früher einmal waren sie grün gewesen, doch sollten sie geheimnisvoller wirken, weshalb sie diese mit bereits 15 Jahren komplett schwarz färben gelassen hatte. Der Schmerz, den sie dabei ertragen hatte, war es wert gewesen.  
Als sie registrierte, dass der Bote sich noch immer nicht traute zu sprechen, reckte sie ihr kantiges Kinn ein wenig höher und starrte direkt in seine hilfesuchenden Iriden.
„Sie wurden zu der Verkündung der anstehenden Hungerspiele eingeladen. Atrox Fontana – unser allseits beliebter Moderator – wird höchstpersönlich dabei sein und Ihnen und dem Präsidenten anschließend noch einige Fragen stellen“, stammelte er und senkte seinen Blick schüchtern zu Boden. Sie konnte seinen Angstschweiß förmlich riechen. Anstatt einer Antwort nickte Irises nur und biss sich auf ihre blutroten Lippen. Ihre Pläne waren zwar noch nicht ganz fertig, aber es dürfte kein Problem sein, eine minimale Auskunft zu geben.
„Wann?“, wollte sie von dem unsicheren Lakaien wissen, welcher sich bereits zum Gehen gewandt hatte.
„Heute um 20 Uhr. Es wird live ausgestrahlt, wiegesagt, es ist ja die Verkündung…“
Irises schluckte, der Informant verschwand.
Wenn sie eines hasste, dann war es die Öffentlichkeit, doch verhindern konnte sie die Zusammenkünfte wohl nie – die Menschen wollten hinter die Kulissen blicken. Seufzend packte sie ihre Skizzen zusammen und begann, sich für die Kameras fertig zu machen…



„Liebe Distriktler, liebes Kapitol, liebes Panem!“, begrüßte Atrox Fontana, der alljährige Moderator, die Menschenmasse und lachte schrill auf. Es war eines seiner Hauptmarkenzeichen – das Grinsen, das nie von seinem Gesicht verschwand und stets die weißen Zähne des Rothaarigen präsentierte. Er hatte eine ziemlich rasante Karriere hingelegt, wie Irises fand. Zunächst hatte er als Sänger die Herzen der jüngeren Kapitolerinnen erobert und nun war er bereits über drei Jahre der Moderator der Hungerspiele und machte seinen Job unglaublich gut, auch wenn sie das nicht gerne zugab. Sie hasste Schwätzer und Atrox gehörte definitiv zu ihnen.
Sie selbst saß auf einem samtenen Sessel, Baltic Snow auf einem weiteren und zwischen ihnen auf einem Drehstuhl Atrox. Alle besaßen einen beigen Bezug und waren auf der Bühne festgeschraubt, sodass sie fixiert waren. Gefangen, wie Irises es bezeichnete. Das Licht blendete die Oberste Spielemacherin und die vielen Menschen um sie herum verwirrten sie. Viel lieber wäre sie jetzt allein und würde sich der Arena oder ihren Bildern widmen.
Nach der Begrüßung, der Vorstellung und ein paar flachen Witzen zur Aufheiterung bat Atrox den Präsidenten aufzustehen und die Spiele für dieses Jahr zu verkünden. Baltic Snow erhob sich selbstsicher und schritt nach vorne, damit das Publikum ihn besser sehen konnte. Sie kam eigentlich recht gut mit ihm klar, doch war es offensichtlich, dass er sie missbilligte. Wahrscheinlich war er von denselben Vorurteilen wie das gesamte Kapitol geprägt.
Nach einem Räuspern begann er, die Geschichte der Distrikte zu erzählen, welche bereits die meisten Bewohner Panems auswendig kannten. Irises schaltete ab und bereitete sich bereits mental auf ihren Auftritt vor…
„… und deswegen sollen auch dieses Jahr die Hungerspiele stattfinden. Zu Ehren der heiligen Kämpfer für das Kapitol und den Aufstand der 13 Distrikte werden sich erneut zwölf mutige Mädchen und zwölf kräftige Jungen in einem Kampf um Überleben und Tod messen….“
Nach gefühlten fünf Minuten endete Snow und ein tosender Applaus war zu hören. Nun war sie an der Reihe, das spürte sie.
Alsdann ihr Staatsoberhaupt sich erneut gesetzt hatte, kehrte Ruhe im Saal ein und die Scheinwerfer wandten sich in ihre Richtung. Obwohl sie allseits bekannt war, ging ein Raunen durch die Menge – ihr Anblick konnte wahrhaftig nicht sonderlich behaglich sein.
„Mit ihren schwarzen Augen sieht sie aus wie ein Insekt!“, hörte sie eine dumme Gans einer anderen zuraunen, woraufhin diese bekräftigend nickte und etwas von wegen „gruselige Schauergestalt“ murmelte.
„Irises Harbour, Sie sind die Oberste Spielemacherin und werden uns auch dieses Jahr vielversprechende Hungerspiele liefern, nehme ich an“, startete Atrox unverbindlich das Interview, doch sie musste sich erst einmal sammeln, bevor sie antworten konnte. Sie hatte sich bereits vor der Show ihre Sätze zusammengebastelt, doch hatte sie das Meiste schon wieder vergessen.
„Ja“, erwiderte sie indes kurzerhand und überschlug ungelenk ihre Beine. Sie zwang sich zu lächeln und schaute kurz unsicher in die Kamera, welche direkt vor ihnen angebracht worden war. Zu dicht für ihren Geschmack.
„Worauf haben Sie dieses Jahr Wert gelegt und auf was können wir uns gefasst machen?“
„Nun, da wir letztes Jahr eine ziemlich trostlose Arena hatten, sollte dieses Jahr wohl etwas mehr Farbe ins Spiel gebracht werden, denken Sie nicht?“
Atrox nickte und lächelte ihr aufmunternd zu, als wollte er sie dazu überreden, weiterzureden.
„Kontraste, das waren meine ersten Gedanken, die ich für den Aufbau und die Gestaltung hatte.“
„Und wie soll sie aussehen?“, hakte der Moderator nach, während die Menge applaudierte und johlte, als würde sie zu gerne wissen, was sich hinter dem Geheimnis der Arena verbarg, doch diesen Gefallen würde Irises ihnen nicht erfüllen – ein wenig Geduld musste jeder aufbringen.
„Das bleibt vorerst noch eine Überraschung“, entgegnete sie und zwang ihre Mundwinkel erneut, das Lächeln zu erhalten.
Nach kurzen Buhrufen und einem enttäuschten „Och“ von Atrox, dachte Irises, dass sie sie ihn Frieden ließen, doch eine Frage hatte das hartnäckige Plappermaul noch.
„Verraten Sie uns wenigstens das Motto der Spiele? Etwas zur Identifikation? Sie meinten, es würde Farben und Kontraste geben…“
„Kristalle“, unterbrach sie ihn und taxierte ihn mit einem durchdringenden Blick, woraufhin der Moderator den Blickkontakt unterbrach – ein Machtspiel, allein durch kleine Gesten.
„Kristalle?“
„Ja, das diesjährige Motto in den Spielen werden Kristalle sein – funkelnd, glitzernd und wegweisend“, kicherte sie und das aufgezwungene Lächeln wurde ehrlich – und gleichzeitig boshaft.
Leuchtende Dinge hatten die Kapitoler schon immer gemocht. Für die Tribute drückten sie Hoffnung aus. Eines der stärksten Gefühle, welches die Psyche des Menschen beeinflusste. Doch Irises würde diese zunichtemachen.
Der Geist der Tribute sollte brechen und im Wahnsinn würden sie sich wiederfinden.
Genauso wie van Gogh sollten sie dem Tod hinterherjagen. Sollten merken, wie sie sich veränderten, sich selbst nicht mehr erkannten und letztendlich zugrunde gingen.



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Und damit seid gegrüßt zu meiner zweiten Panem-MMFF. Diejenigen, die die alte nicht gelesen haben, können sich glücklich schätzen, denn diese hier wird mit der anderen in keiner Weise etwas zu tun haben.
Ich habe sie erst jetzt hochgeladen, obwohl ich die Idee schon länger hatte. Es leben nicht mehr viele Tribute in meiner Arena in „ToD“, deswegen dachte ich mir: Kannste ma‘ anfangen. Außerdem hat eine gewisse Katzenliebhaberin *hust* Areion *Hust*, welche ihre beiden Tribute bereits vor etwa einem Monat abgeschickt hat, mich gezwungen. Außerdem ist Nikolaus. So. Falls ihr bereits jetzt von diesen ach so tollen Worten in meinen Bann gezogen wurdet und einen Tributen reservieren wollt, könnt ihr das gerne machen. Ich habe noch keine richtige Frist, aber da ich nett und toll bin, habt ihr drei Wochen Zeit – ich denke, das müsste reichen. Andere wollen die Steckbriefe ja immer sofort, aber ich denke, dass der Stress nur abschreckt, also: Lasst euch Zeit. Auch ich bin faul. (Welch ein Frevel :D)
So, vorab möchte ich ein paar Regeln klären, für alle, die mitmachen wollen und ein paar grobe Infos über die derzeitige Situation in Panem geben, denn die ist ja für das Erstellen eines Tributes auch irgendwie wichtig, denke ich.



Die 10 goldenen Regeln (Ja, sie sind golden!):

1.     Wenn ihr mir einen Tribut schickt, kann ich damit machen, was ich möchte. Ich kann ihn am Füllhorn sprengen und ich kann ihn nach Belieben gewinnen lassen – nach einigen Toden in meiner letzten MMFF waren einige User – nennen wir es angespannt, - als ihre Tribute gestorben sind. Ich denke, dass man ein wenig traurig sein kann, aber den Autor mit PN’s voll zu spammen und ihm vorzuwerfen, dass seine Geschichte aufgrund des Todes seiner Figur so abnormal schrecklich ist, finde ich etwas daneben und auch kindisch.

2.     So, wer mich kennt, dürfte wissen, dass ich ein Feind von jeglichen Marys und Garys bin – in meiner letzten MMFF waren auch welche vertreten, welche ich erfolgreich am Füllhorn getötet habe. Zu dem Zeitpunkt war ich nicht wählerisch, weswegen ich so gut wie jeden Tributen genommen habe, aber vierzehnjährige Messerwurfkünstler aus Randdistrikten werde ich wohl nicht mehr annehmen. Außerdem achtet bitte auf das Aussehen in den Distrikten – Menschen aus Distrikt 11 sind zu 99% dunkelhäutig, die Einser tendenziell blond… meistens.

3.     Freiwillige Meldungen – ein Thema für sich. In meiner letzten Story waren es definitiv zu viele. Ich weiß, es ist ehrenvoll, wenn man sich für jemanden meldet und und und. Aber: Das ist eine Ausnahme. Binnen der 74 Jahre hatten sie in Distrikt 12 keinen einzigen Freiwilligen und Katniss war die erste. Familienliebe hin oder her, man wählt sich mit einer Meldung quasi freiwillig in den Tod, obwohl man das Leben noch vor sich hat und die Wahrscheinlichkeit für solch eine Selbstlosigkeit ist gering. Verschwindend gering. Deswegen sehe ich freiwillige Meldungen aus Randdistrikten nicht gerne, genauso wie ich Gezogene aus Karrieredistrikten nicht gerne habe – es ist aus meiner Sicht einfach unrealistisch. Falls jemand doch eine gute Idee besitzt, muss er mir erklären können, warum sein zwölfjähriges Mädchen aus Distrikt 12 sich freiwillig meldet und warum in Distrikt 1 der Tribut gezogen wird und sich keiner für ihn meldet. Und solche Begründungen wie „Sie möchte eine Freundin retten“ oder „Es meldet sich keiner, weil er im gesamten (!) Karrieredistrikt gehasst wird“, gilt nicht.
Zu den Links der Tribute: es wäre sehr erwünscht, wenn es einen geben würde. Einfach der Vollständigkeit halber, da ich, wenn möglich, eine Collage erstellen möchte und da sich so jeder Tribute besser einprägen kann – ich meine, es sind 24 Hauptcharaktere + Familie + Kapitolsvolk – das ist schon ne Menge.

4.    Wenn ihr einen Tribut reserviert, schreibt mir das bitte per Mail. Per Review ist das ja offiziell verboten und ich bin ja lieb und unschuldig und halte mich daran... wenn ihr sie mir dann zuschickt, schreibt in den Betreff irgendwas Verrücktes, jawohl.  

5.     Mein Schreibtempo war/ ist bei der letzten MMFF eher mau – einerseits weil ich faul bin, andererseits, weil ich noch Schulstress hatte. Dabei wird es bis zum Abitur (April 2k16) auch bleiben, denke ich mal. Danach kann ich aber durchstarten. Yeay.

6.     Vollständigkeit von Steckis. Ich will jetzt nicht sagen, dass ihr 200000 Trilliarden Wörter in die Steckbriefe reinhauen sollt, aber ein bisschen mehr als „Sie ist nett und freundlich, aber wenn man ihre Freunde ärgert, wird sie zickig“ sollte wohl drin sein, denke ich mal.

7.     Bitte Bitte Bitte…. und das ist mir nun echt wichtig: bleibt realistisch, bei dem, was ihr schreibt. Ich möchte keine fliegenden, zwölfjährigen Märtyrer, die schon immer das Kapitol mit ihren selbstgebrauten Giftbomben verseuchen wollten. Ich bin auch gewollt, über Normalos zu schreiben – ich mag Normalos. Aber solche… unrealistischen Charaktere kann ich nicht ab ^^

8.     Reviews – und diesmal betone ich es ausdrücklich – sind keine Pflicht. Selbst wenn man sich nie meldet, würde ich den Tribut gewinnen lassen, falls er bombe wäre. Dennoch wäre das gegenüber denjenigen unfair, die jedes Mal Feedback dalassen. Ganz wichtig: Kritisiert mich. Ich bin hier, um mich zu verbessern und ich habe ein relativ dickes Fell und vertrage viel. Wenn euch irgendetwas nicht gefällt: Sagt es. Nur dann kann ich es ändern. ich reiße euch dann auch nicht den Kopf ab (und eurem Tributen, wenn ihr denn einen habt, auch nicht.).

9.     Es ist keine Regel, mehr eine Info. Ich werde eine Website erstellen, wo ich immer so aktuelle Dinge über die Tribute und das Kapitol schreiben werde. Wird nicht viel sein, eher sowas wie eine Spoilerliste, wo die aktuellen Dinge der Arena verzeichnet werden… und als potenzieller Tributersteller ist es selbstverständlich eure Pflicht, diese Website als eure neue Startseite festzulegen. Ha! ^^


10.     Habt Spaß! Und das ist ebenfalls eine Pflicht!





Die diesjährigen Regeln und Umstände:



-->     Wir schreiben das Jahr der 199. Hungerspiele, einfach, weil ich mir eine potenzielle Fortsetzung offen halten wollte.
-->     Es existieren 12 Distrikte und das Kapitol
-->     Dabei sind D1, D2 und D4 Karrieredistrikte
-->     D3, sowie D5-D12 zählen dabei als Randdistrikte
-->    Es darf einen Sieger geben
-->     Freiwillige Meldungen sind selbstverständlich in jedem Distrikt erlaubt





Die Tribute der 199. Hungerspiele

Übersicht


Distrikt 1:

Männlich: Hal Parviel (18) von Areion
Weiblich: Heaven Parviel (18) von Areion


Distrikt 2:

Männlich: Hades Edman (18) von Thyll Nocturnus
Weiblich: Malice Johnson (16)  von MrsMogli


Distrikt 3:

Männlich: Newt Binary (17) von Valerian Valentine
Weiblich: Velvet Alysium (17) von 400Lux


Distrikt 4:

Männlich: Mika Cornelius (18) von Amary
Weiblich: Fescue Herm (18) von Lettaz


Distrikt 5:

Männlich: Chuck Summers (15) von Bellatrix McKay
Weiblich: Violett Lovett (17) von Bellatrix McKay


Distrikt 6:

Männlich: Jelien Kataiga (15) von Herania
Weiblich: Savera Cassey (16) von Spinone28


Distrikt 7:

Männlich: Clive Maple (18) von Areion
Weiblich: Ada Pellow (13) von Lettaz


Distrikt 8:

Männlich: Feivel Oughtred (15) von Borras
Weiblich:  Zaurac Finnes (16) von Borras


Distrikt 9:

Männlich: Marley Rouge (17) von Amary
Weiblich: Melissa Spoons (15) von Pyro 123


Distrikt 10:

Männlich: Cyril Barlow (14) von Mer
Weiblich: Bonira Anne Hustler (15)  von Heyhoppel


Distrikt 11:

Männlich: Idir Nymbas (17) von meiner Wenigkeit
Weiblich: Kiana Sanesi (16) von 400Lux


Distrikt 12:

Männlich: Vetch Cameron (16) von meiner Wenigkeit
Weiblich: Elina Espen (18) von steviii




Die Ausgangssituation und weitere Persönlichkeiten in Panem… wir schreiben das Jahr der 199. Hungerspiele:




Das Kapitol:

Übersicht


Das Kapitol ist die Hauptstadt Panems. Hier lebt die reiche Bürgerschaft des Landes. Es dient als Regierungssitz und liegt östlich der Rocky Mountains und ist somit von den Distrikten, welche jedes Jahr zwei Tribute zu den Hungerspielen schicken müssen, abgeschottet. Die Hauptstadt Panems ist durch den extravaganten und schrägen Kleidungsstil seiner Bewohner geprägt. Besonders in den oberen Reihen des Kapitols konkurriert die Elite um die Vorherrschaft des Landes.


Der Präsident: Baltic Snow (41)

Baltic ist der Nachfolger seines Vaters, welcher vor vier Jahren das Amt abgegeben hat, um seinem 41-jährigen Sohn regieren zu sehen. Baltic ist ein eher ruhiger Charakter, der sich in der Rolle des Präsidenten ein wenig unsicher fühlt, da er immer noch nicht genau weiß, wie er regieren soll und inwiefern seine Wirtschaft und seine Politik zusammenspielen. Er ist ein nachdenklicher, beinahe träumerischer Mensch, der oft vergisst, wo seine Pflichten liegen. Die Hungerspiele findet er, wie jedes Jahr, eigentlich ziemlich interessant & spannend. Er hat stets viele Berater um sich, sodass seine Rolle eigentlich eher repräsentativ ist.


Die Oberste Spielemacherin: Irises Harbor (38)

Irises ist ein Eigenbrötler, der die meisten anderen Menschen um sich herum nicht mag, sondern durch sie eher verwirrt ist. Sie liebt die Einsamkeit und versucht meist unauffällig und im Hintergrund zu bleiben, da sie öffentliche Auftritte hasst, genauso wie Massen. Sie besitzt einen Faible für Kunst, klassische Musik und ist ziemlich belesen, was sie zu einer taktischen und gefährlichen Spielemacherin macht, die vor nichts zurückschreckt, um mit ihren Spielen eine Botschaft zu verbreiten. Ihre Augen sind, seitdem sie 15 ist, schwarz gefärbt, was ihr den Spitznamen „das Insekt“ verleiht. Im Kapitol kursieren viele Gerüchte über sie.
Durch etwaiige Schönheitsoperationen sieht sie noch aus wie in ihrer Jugend.


Die Sekretärin des Präsidenten: Fillia Currum (31)

Fillia ist schon seit bereits fünf Jahren die Sekretärin des allgegenwärtigen Präsidenten Baltic Snow. Den Job hat sie durch ihren Vater bekommen, welcher ein wichtiger Funktionär der Spiele gewesen ist.
Trotzdem ist sie in ihrem Job recht gut und vergisst so gut wie keinen Termin für den Präsidenten. Sie selbst schwärmt immer für ihren Vorgesetzten und einige ihrer Freundinnen glauben gar, dass sie in ihren Chef verliebt wäre.
Neben ihrer Arbeit interessiert sie sich noch für Mode und andere Oberflächlichkeiten. Sie kostet das Kapitolsleben förmlich aus.


Ein Spielemacher: Meshkin Oaks (48)

Meshkin ist bereits seit einigen Jahren Spielemacher und hat dementsprechend recht viel Erfahrung. Als Irises zur Obersten Spielemacherin ernannt wurde und er selbst leer ausging, ist er ausgerastet. Es ist seiner Meinung nach unfair, dass solch eine Frau, die dazu noch weniger Erfahrung als er selbst besitzt, die Oberste Spielemacherin wird.
Dennoch ist er abgesehen von seinem Groll auf Irises ein recht umgänglicher Mensch. Er hört gerne anderen zu und speichert diese Informationen ab - gibt aber selbst nicht viel von sich preis. Man weiß nicht einmal, wo er genau wohnt, da er seinen Standort immer wieder wechselt.


Der Moderator: Atrox Fontana (24)

Atrox ist seit sechs Jahren der Moderator der Hungerspiele. Er ist ein ehemaliger Teenie-Star, der durch seine steile Musikkarriere schnell ein Jobangebot als Moderator der Hungerspiele bekommen hat, da seine lustige Art und Weise die Menschen im Kapitol verzaubern konnte. Bei den Interviews versucht er, die Tribute möglichst gut zu präsentieren, da er sehr an ihnen hängt. Er gilt als Star des Kapitols, der sich immer wieder mit den Siegern der Hungerspiele vergnügt. Sein Ruf ist ihm immens wichtig.


Die Kommentatorin: Viola Savannis (22)

Viola ist mit ihren 22 Lebensjahren eine der jüngsten Kommentatorinnen, die es je gegeben hat. Sie ist durch Atrox Fontana an den Posten gekommen. Dieser setzte sich nämlich höchstpersönlich dafür ein, dass Viola ihre Chance bekommt. Die Beiden verbindet eine tiefe Freundschaft, da sie sich bereits seit der Grundschule kennen und ihre Eltern miteinander befreundet sind.
Ihr persönliches Motto, mit dem sie in Erinnerung bleibt: Eine ständig wechselnde Frisur, welche immer wieder andere Tiere zeigt.
Man munkelt, dass sie für die Frisuren mehr als drei Stunden vor dem Spiegel sitzt. Auch hat sie bereits mehrere Schönheitsoperationen hinter sich.


Reporter der KN: Jovian Christer (28)

Jovian ist ein Journalist des KN-Magazins. KN ist eine Abkürzung für Kapitol-News und neben den Nachrichten und dem allgemeinen Klatschteil gibt es auch eine eigene Rubrik für die Hungerspiele.
Jove schreibt hierbei nicht nur die einzelnen Abschnitte, er ist auch immer vorort und führt Interviews mit den Tributen. Er ist einer der wenigen, die sogar im Trainingscenter live die Tribute sehen und mit ihnen sprechen kann, weswegen viele ihn und seine Position beneiden. Er besitzt eine Frau und hat eine Tochter.


Die Leibwache des Präsidenten: Slade Wendson (44)

Slade kommt ursprünglich aus Distrikt 2. Er hat mit 18 eine Ausbildung zum Friedenswächter angefangen und konnte dort nach seinen Erfolgen schnell aufsteigen. Besonders durch den Niederschlag der Aufstände in Distrikt 11 konnte er glänzen. Nachdem er dann auch noch vor zwei Jahren das Gesicht der Tryphalis-Aufstände - Astria Boston - festnehmen konnte, galt er im Kapitol als Held. Der Vater des Präsidenten hat entschieden, dass Slade auf Lebenszeit die Leibwache des jeweiligen Präsidenten sein wird. Nebenbei erledigt er die "schmutzigen Geschäfte" für den Präsidenten. Von ihm geht eine gefährliche Präsenz aus und er weicht seinem Präsidenten so gut wie niemals von der Seite.  


Sponsorin: Myristica d'Ambrosia (71)

Myristica ist die wohl einflussreichste Sponsorin des gesamten Kapitols, da sie definitiv zur Elite der Bevölkerung gehört. Die Tribute, die sie sponsert, haben meist ein leichtes Spiel in der Arena, denn sie werden mit Geschenken förmlich überhäuft.
Hauptberuflich war Myristica einmal Model gewesen, bis sie später ihr eigenes Modelabel entwickelt hat und so gut wie immer die Trends im Kapitol setzt. Auch ist sie bekannt für ihre scharfe Zunge und ihr loses Mundwerk. Bei allen Feiern, die es im Kapitol gibt, ist stets Myristica eingeladen. Immer. Und wenn nicht, dann verschafft sie sich halt den Zugang. Es halten sich immer mindestens 5 schwarzgekleidete Frauen in ihrer Gegenwart auf, welche sie zu ihren persönlichen Bodyguards zählt.




Distrikt 1:


Distrikt 1 ist der reichste Distrikt Panems und wird somit vom Kapitol sehr geschätzt. Anders als in den Außendistrikten gilt es hier als Ehre, sich für die Hungerspiele freiwillig zu melden und siegreich zurückzukehren. Distrikt 1 ist für die Luxusgüter zuständig, welche vom Kapitol meist aufgekauft werden und zum Reichtum des Distrikts beitragen. Auch hier herrscht ein relativ teurer und extravaganter Lebensstil, wobei dieser sich vom Kapitol differenziert. Die Bewohner besitzen meist blondes Haar, grüne Augen und sind durch die Trainingshallen meist schlank.

Betreuerin: Moonlight Valovine (27)

Mentoren: Amethyst Payne (23) & Turmalin Jewel (20)

Amethyst Payne gewann im Alter von 17 Jahren die 194. Hungerspiele. Sie war eine typische Karriera – sie meldete sich freiwillig, war fester Bestand im Karrierobündnis gewesen und konnte gut kämpfen. Im Finale setzte sie sich gegen ihre zwei letzten Verbündeten durch und gewann. Sie ist eine ziemlich ehrgeizige Person, die Disziplin und Ordnung liebt. Wenn ihre Schützlinge ihr widersprechen, wird sie sehr schnell ausfallend, da sie Widerworte ihr gegenüber nicht duldet. In den letzten Jahren war sie immer etwas enttäuscht von den weiblichen Karrieras aus Distrikt 1 gewesen, da diese ihrer Meinung nach nicht trainiert genug  gewesen waren, weswegen ihre Erwartungen auch dieses Jahr nicht sonderlich hoch liegen.

Turmalin Jewel löste seinen zwei Jahre älteren Cousin Malachit als Mentor in den 197. Hungerspielen ab. Er bekam aufgrund seines guten Aussehens viele Sponsoren, welche ihn förderten und sein Karrierobündnis unterstützten. Letztendlich verriet er seine Allianz und tötete den letzten überlebenden Tribut mit Leichtigkeit. Er genießt den Ruhm, den er durch seinen Sieg erlangt hat und steht auch heute noch im Scheinwerferlicht, da er im Kapitol für die neusten Trends modelt. Er erwartet von seinen Tributen Courage, da man laut ihm nur mit harter Arbeit etwas erreichen könne. Wenn er diesen Enthusiasmus in seinem Tribut sieht, fühlt er sich auch meist  dazu bereit, diesen zu unterstützen.



Distrikt 2:


Ebenfalls ein Karrieredistrikt, welches in der Gunst des Kapitols steht. Distrikt 2 bildet Friedenswächter und somit das Militär Panems aus und ist mit dem Steinmetzhandwerk vertraut. Diejenigen, die es meist nicht schaffen, sich freiwillig zu melden, sehen ihre Zukunftsperspektive eher im Militär, da die Berufe als Friedenswächter hoch angesehen sind. Dennoch gibt es erhebliche Disparitäten zwischen den einzelnen Klassen in Distrikt 2.

Betreuer: Violarus Absinth (55)

Mentoren: Cécile Flynt (22) & Cassius Windsor (26)

Cécile Flynt ist die Siegerin der 196. Hungerspiele. Sie hatte sich gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder gemeldet, da beide sich schon seit dem Kindesalter gegenseitig ausstechen wollten. Cécile konnte so ihren Eltern beweisen, dass sie besser als ihr Bruder César war. Während der Arenazeit hielten sie jedoch zusammen, da sie den anderen Tributen noch weniger trauten und sie von sich selbst wussten, dass sie einen ehrenvollen Kampf haben  und den Anderen nicht hintergehen würden. Im finalen Kampf tötete Cécile schlussendlich ihren eigenen Bruder mit einem Bogen. Nach den Hungerspielen wurde sie zu einer sehr unnahbaren und kalten Persönlichkeit. Sie lässt auch heute noch Niemanden an sich heran und wird von den Kapitolern ebenso vergöttert wie verachtet. Ihren Tributen gegenüber ist sie eher harsch und rational.

Cassius Windsor ist der Gewinner der 191. Hungerspiele. Er war kein typischer Karriero. Während andere trainiert hatten, las er Bücher und bildete sich intellektuell. Doch auch er besaß eine Ausbildung im Kampfe und meldete sich schließlich mit 18 Jahren freiwillig. Durch seine Raffinesse spielte er die gegnerischen Karrieros gegeneinander aus und überließ ihnen das Töten, während er Pläne ausarbeitete. Letztendlich ermordete er seine verbliebenden zwei Bündnispartner und die restlichen Außendistriktler mit Leichtigkeit. Cassius ist sich selbst der Liebste und hält sich für unglaublich schön, unglaublich beliebt und unglaublich klug – die Bestätigung erhält er durch das Kapitol und seinen Heimatdistrikt. Als Mentor ist er zwar etwas zickig und abfällig, doch eigentlich setzt er sich für seine Tribute ein, da er selbst im Rampenlicht stehen möchte.



Distrikt 3:


Distrikt 3 ist der Technologie-Distrikt und trägt einen erheblichen Teil zum Fortschritt in Panem bei. Ein Grund, warum das Kapitol diesen auch fördert. Viele Menschen erhalten eine gute Bildung, da es besonders in diesem Distrikt viele Schulen gibt. Sie stellen elektrische Geräte und Autos her, welche sie dem Kapitol liefern.

Betreuerin: Chanchira Spark (32)

Mentoren: Allison Scott (33) & Brixon Halloran (52)

Allison Scott gewann die 182. Hungerspiele im Alter von 15 Jahren. Sie hatte sich gemeinsam mit ihrem Mittributen, den sie flüchtig aus der Heimat kannte, verbündet. Als dieser jedoch am Füllhorn enthauptet wurde, musste sie sich alleine durch die Arena, welche ein düsterer Nadelwald war, kämpfen. Durch viel Glück und einen Wirbelsturm, welcher viele der Karrieros tötete, konnte sie sich als Siegerin durchsetzen. Ihre Spiele waren nicht sonderlich spektakulär gewesen, weswegen sie nicht angesehen im Kapitol ist. Ihren Tributen gegenüber ist sie stets freundlich  und versucht ihnen weitestgehend zu helfen, um zu überleben.

Im Jahre der 164 Hungerspiele triumphierte Brixon Halloran im Alter von 16 Jahren. Er war schon immer ein ziemlich kluges Köpfchen gewesen und schaffte es, eine Stromfalle zu bauen, mit der er einen Großteil der Tribute töten konnte. Nach seinem Sieg war er ein wenig durch den Wind, doch dies relativierte sich schnell. Da er ein Eigenbrötler ist, der neben seinen Pflichten als Mentor, auch an neuen Erfindungen bastelt, ist er meist für die Tribute nicht sehr hilfreich, woraufhin Allison meist die gesamte Arbeit alleine macht. Nach seinem Sieg wurden viele Forschungsinstitute in Distrikt 3 gebaut.



Distrikt 4:


Distrikt 4 ist verantwortlich für den Fischfang. Krebsfleisch, Krabben und Fische werden dem Kapitol geliefert. Auch dieser Distrikt wird vom Kapitol wert geschätzt und zählt als reich. Der Fischereidistrikt ist durch seine Nähe zum Meer gekennzeichnet und die meisten Bewohner verdienen ihr Geld mit dem Fischfang. Auch in diesem Distrikt werden die Kinder dazu erzogen, sich irgendwann einmal für die Hungerspiele zu melden und gilt als Karrieredistrikt.

Betreuerin: Abrienda Allagar (39)

Mentoren: Tempest Argyll (23) & York Perlman (29)

Tempest Argyll ist die Gewinnerin der 195. Hungerspiele. Vor ihrem Sieg lebte sie in bitterer Armut und musste durch viele Nebenjobs und illegale Geschäfte sich selbst und ihre alleinerziehende Mutter Überwasser halten. Letztendlich meldete sie sich nach jahrelangem Training freiwillig und gewann. Mit ihrer kessen Art und ihrer Starrköpfigkeit konnte sie die Kapitoler von sich überzeugen und streckte gemeinsam mit ihrem Karrierobündnis die anderen Tribute nieder. Anschließend brachen Streitigkeiten zwischen den Karrieros aus, bei denen Tempest als Siegerin hervorging. Ihren Tributen gegenüber ist sie sehr schroff, doch wenn man einmal ihre Aufmerksamkeit gewonnen hat, hört sie einem auch zu und lässt mit sich reden.

Mit 17 Jahren gewann York Perlman die 178. Hungerspiele. Schon von Anfang an hatte er die meisten Sponsoren auf seiner Seite, da er gut aussah und sehr gut mit dem Dreizack umgehen konnte. Während seine Verbündeten sich darum kümmerten, die Randdistriktler auszuschalten, stiftete er selbst Intrigen, sodass sich die Karrieros selbst töteten und er sich um die restlichen Tribute kümmern musste. Seinen Tributen gegenüber ist er eigentlich recht freundlich, gibt ihnen gute Tipps und versucht über andere Mentoren an Informationen zu kommen, die sein Schützling normalerweise nicht wüsste.



Distrikt 5:


Distrikt 5 ist der kleinste Distrikt Panems und besitzt die wenigsten Einwohner. Dieser
ist für die Energieversorgung des Kapitols zuständig – solar, nuklear und auch elektrisch. Die Landschaft ist durch viele Stauseen und Kraftwerke gekennzeichnet, wobei diese außerhalb des Distrikts liegen, während die Wohnviertel den Distriktkern bilden.

Betreuer: Anarcén Stanky (47)

Mentoren: Isabelle Aiman (32) & Chain Diversteen (74)

Isabelle Aiman siegte über die 174. Hungerspiele mit 16 Jahren. Sie galt schon vor den Spielen als Distriktschönheit und gewann durch ihr Aussehen viele Sponsoren. Letztendlich konnte sie sich nur durch die vielen Geschenke, die sie stetig bekam, am Leben erhalten. Während der finalen Schlacht gegen zwei Karrieros ließen die Spielemacher riesige Elefantenmutationen in die Savannenarena, welche lediglich die Karrieros zertrampelt hatten und Isabelle in Ruhe ließen. Gerüchten zufolge war dies von den Spielemachern geplant gewesen. Noch heute ist sie sehr berühmt und führt ein glückliches Leben mit ihrem Mann. Jedes Jahr aufs Neue ist sie enttäuscht, dass ihre Tribute nicht durchkommen und macht sich selbst Vorwürfe, wenn diese sterben. Ihr Mann ist dabei ihre einzige Stütze.

Im Jahre der 143. Hungerspiele gewann Chain Diversteen. Mit seinen 18 Jahren war er einer der ältesten Tribute und hatte somit eine hohe Anfrage an Bündnissen. Letztendlich trat er dem Karrierobündnis bei, welches er nach einiger Zeit verließ und meuchelte. Er ist ein sehr ökologischer Mensch, der die Natur und die Tiere liebt, die Menschheit jedoch hasst. Oft spricht er sich gegen das Kapitol aus, wofür bereits seine gesamte Familie durch "Unfälle" gestorben war. Seinen Tributen gegenüber ist er keine große Hilfe, da er eher damit beschäftigt ist, Rachepläne gegen die Regierung zu schmieden.



Distrikt 6:


Distrikt 6 gehört zu den ärmeren Distrikten Panems und zeichnet sich durch seine hohe Kriminalitätsrate und die grauen Fabriken aus. Auch der Drogenhandel blüht hier – Morfix und vieles mehr wird auf den unzähligen Schwarzmärkten verkauft. Die eigentliche Aufgabe des Distrikts ist jedoch der Transport: Hochgeschwindigkeitszüge, Hovercrafts und andere Fortbewegungsmittel werden hier in riesigen Fabriken produziert und weiterverarbeitet.

Betreuer: Tassilo Corraface (34)

Mentoren: Thistle Capoon (68) & Aurelio Cathain (22)

Mit 18 Jahren gewann Thistle Capoon die 149. Hungerspiele. Jeder hatte der widerspenstigen Göre aus dem Transportdistrikt den Tod gewünscht, da sie unausstehlich, mürrisch und zickig war. Dennoch konnte sie sich mit Glück und Gift, mit welchem sie ihre Opponenten umbrachte, durchsetzen. Sie ist heutzutage keine sonderlich angesehene Siegerin, da sie hinterlistig gewonnen hatte und keine Dankbarkeit dem Kapitol gegenüber zeigt. Auch gilt sie als launische, alte Schachtel, die ein Haus voller Katzen besitzt. Es wird gemunkelt, dass sie von Morfix abhängig ist. Jedes Jahr nimmt sie erneut eines ihrer Kätzchen mit und beschäftigt sich eher mit ihrem Haustier als mit den Tributen selbst.

Aurelio Cathain setzte sich mit 16 Jahren in den 183. Hungerspielen durch, was niemand erwartet hatte, da keiner dem stummen, schüchternen Jungen zugetraut hätte, einer Fliege etwas zu Leide zu tun.  Letztendlich erdolchte er die meisten seiner Gegner, indem er zunächst das Vertrauen in ihnen weckte und anschließend zustach. Seinen Tributen gegenüber ist er ziemlich warmherzig, da er versteht, was sie durchmachen. Dennoch ist er auf kommunikativer Basis keine sonderliche Hilfe.



Distrikt 7:


Distrikt 7 gilt als der Holzfällerdistrikt, da dieser für die Agroforstwirtschaft und die Papierproduktion zuständig ist. Der siebte Distrikt liegt in den Wäldern Panems und wird durch diese auch ausgezeichnet. Viele der Menschen können mit Äxten umgehen, da diese im täglichen Arbeitsleben von Distrikt 7 gebraucht werden. Auch dieser Distrikt gehört zu den ärmeren.

Betreuerin: Hillary Clavitter (20)

Mentoren: Lyra Summers (32) & Praxton Summers (38)

Lyra Summers ist die Siegerin der 182. Hungerspiele und gewann diese mit zarten 15 Jahren. Niemand hatte dem kleinen Mädchen aus dem Holzfällerdistrikt anfangs Chancen zugerechnet, da sie lediglich mit zwei weiteren Mädchen in ihrem Alter verbündet gewesen war und ihre letzten Lebenstage mit ihnen genießen wollte. Als diese und ihr Mittribut jedoch am Füllhorn starben, wurde Lyra allmählich wahnsinnig, was der Mord an einem kleinen Mädchen nur noch schürte. Mordend und sich in einem Wald versteckend schaffte sie es, die Spiele zu überleben und im Finale hinterrücks einen Karriero niederzustrecken. Seitdem sie aus der Arena raus ist, hat sie einen psychischen Schaden und ist durch ihre labile Art sehr schreckhaft geworden. Lediglich ihr Mann und ehemaliger Mentor – Praxton Summers – kann einigermaßen normal mit ihr reden. Für die Tribute ist sie somit keine große Hilfe.

Im Jahre der 171. Hungerspiele gewann Praxton Summers mit 16 Jahren. Da er Zuhause als Holzfäller arbeitete, konnte er recht passabel mit der Axt umgehen. Gemeinsam mit den männlichen Tributen aus Distrikt 9 und 11 verbündete er sich und schlug sich bis zum Finale durch die Arena, wobei der Elfer durch eine Mutation starb. In einem Kampf zwischen ihm, dem Neuner und den beiden Tributen aus Distrikt 1 ging er selbst schwerverwundet als Sieger hervor. Nach den Spielen ging es ihm psychisch nicht gut, da er meist zu sehr an seinen Tributen hing. Als er es dann jedoch schaffte, die kleine Lyra aus der Arena zu holen, baute er zu ihr nach der Arena eine Beziehung auf, da sie oft dieselben Ängste teilten. Da die geistig verwirrte Lyra nicht immer für die Tribute da sein kann, übernimmt Praxton meist die Arbeit für beide – entscheidet sich aber früher oder später für einen von ihnen. Durch die Hochzeit der beiden Mentoren schafft Distrikt 7 es immer wieder, einigermaßen viele Sponsoren für seine Tribute zusammenzutrommeln.



Distrikt 8:


Verantwortlich für die Textilproduktion und somit enorm wichtig für das Kapitol. Dennoch lebt dieser Distrikt in bitterer Armut – lediglich reiche Fabrikleiter besitzen Geld, um in die äußeren Gebiete des Distrikts zu ziehen. Der Smog im Inneren des Distrikts, welcher von den vielen Fabriken ausgeht, ist unausstehlich und giftig. Die Menschen dort erreichen aufgrund der Luftverschmutzung meist kein hohes Alter.

Betreuer: Laszlo Brooks (29)

Mentoren: Sheera Morrison (57) & Cambrium Villeroy (25)

Sheera Morrison ist die Gewinnerin der 159. Hungerspiele und triumphierte über diese mit 17 Jahren. Sie ist eine ziemlich kühle Person, die über all ihre Jahre als Mentorin den Spaß am Leben verloren hat, da sie jeden ihrer Schützlinge hat sterben sehen. Ausgerechnet Cambrium Villeroy, einer ihrer unausstehlichsten Tribute, hatte es geschafft. Sie ist ihren Tributen gegenüber meist freundlich, doch lässt sie diese nicht zu sehr an sich heran, da sie sowieso weiß, dass diese sterben werden.

Cambrium Villeroy siegte in den 190. Hungerspielen im Alter von 16 Jahren. Er wurde als Bürgermeisterkind gelost und schaffte es mit seiner arroganten und teilweise sehr dreisten Art, sich gegenüber den anderen Tributen durchzusetzen. Sein Sieg hat er jedoch eigentlich nur der Tatsache zu verdanken, dass seine Arena geflutet wurde und er schwimmen konnte, während die meisten Tribute ertranken. Lediglich der männliche Tribut aus Distrikt 4 war noch übrig geblieben, welcher von Cambrium hinterhältig erstochen wurde. Seinen Tributen gegenüber ist er ziemlich arrogant und abfällig, da er sich selbst für den Größten hält.



Distrikt 9:


Distrikt 9 gilt als einer der weiträumigsten und schönsten Distrikte Panems. Es ist für seine reichlichen Felder bekannt und den Bewohnern dort geht es im Gegensatz zu anderen Außendistrikten Panems recht gut, da diese ihr Geld durch den Getreideanbau gewinnen. Neben den Feldern existieren jedoch auch Fabriken, welche Brot, Pflanzenöle, Bier, Stroh und vieles mehr produzieren. Viele Menschen aus diesem Distrikt können einigermaßen gut mit Sicheln umgehen.

Betreuerin: Fortuna Brooks (29)

Mentoren: Juna Westford (28) & Archie Sprout (49)

Juna ist die Gewinnerin der 187. Hungerspiele und konnte durch ihre stetige Arbeit auf dem Feld ganz passabel mit der Sichel umgehen, mit der sie insgesamt zwei Tribute tötete – einer davon ein zwölfjähriger Junge. Nach den Spielen lebte sie in einer Welt voller Vorwürfe und Trauer, da sich ihre Familie von ihr abgekehrt hatte, da sie sie als Mörderin gesehen hatten und nichts mehr mit ihrer Tochter zu tun haben wollten. Einer der Gründe, warum sie sich jedes Jahr anstrengt, für ihre Tribute Sponsoren zu suchen – sie möchte jemanden durchbringen, damit sie in den Ruhestand kann, obwohl sie erst 28 Jahre alt ist.

Archie Sprout überlebte die 166. Hungerspiele mit 16 Jahren. Seine Arena bestand aus Ruinen, in denen sich die meisten Außendistriktler verstecken konnten. Gerade, als die Karrieros ihn und seine Verbündete aus Distrikt 3 entdeckt hatten, zündete diese eine kleine Bombe, die sie am Eingang gebaut und platziert hatte,  sodass die Ruine in sich zusammenfiel und die Karrieros mit einem Schlag tot waren. Leider hatte es auch seine Verbündete getroffen, weswegen Archie gewann, ohne einen Mord begangen zu haben. Er hat seine Spiele sehr gut überstanden und ist stolzer Familienvater mit einer Frau und drei Töchtern.



Distrikt 10:


Distrikt 10 ist für die Viehzucht zuständig und ist ebenso wie Distrikt 9 und Distrikt 11 sehr weitläufig und groß. Die Menschen dort sind meist jedoch eher arm und gehören zur Unterschicht Panems. Hier sowie in Distrikt 11 gibt es viele Friedenswächter, da die lebenswichtigen Nahrungsgrundmittel aus diesen Distrikten kommen und diese dadurch  – laut dem Kapitol – eine besondere Überwachung benötigen. Beinahe jeder Haushalt aus diesem Distrikt besitzt Nutztiere, wie Pferde, Rinder, Hühner oder Schweine.

Betreuerin: Hyacintha Blossom (18)

Mentoren: Flora Hoskins (54) & Briscoe Darabont (41)

Flora Hoskins gewann in den 162. Hungerspielen mit 17 Jahren. Sie verbündete sich mit einer Gruppe von Randdistriktlern und schlug sich mit denen durch die Arena, welche ein riesiges Schloss darstellte. In einem finalen Kampf gegen die Karrieros konnte sie gewinnen, musste jedoch ihren letzten Verbündeten selbst töten. Dennoch hat sie ihre Spiele verhältnismäßig gut weggesteckt, bis auf die Tatsache, dass ihre eigene Tochter einige Jahre später „zufällig“ in die Arena gelost wurde und dort starb. Seitdem schürt sie ein gewaltiger Hass gegen das Kapitol.

Briscoe Darabont siegte über die 175. Hungerspiele – dem siebten Jubeljubiläum. Die Sonderregel in diesem Jahr lautete, dass das Morden verboten war – wer einen Tribut tötete, sollte selbst sterben. Eine interessante Regel, wie die Kapitoler und Distriktler fanden. Dennoch gingen diese Spiele als die grausamsten in die Geschichte ein, da die Arena ein großer, leerer Raum war, indem sich die Tribute die ersten Tage befanden. Nach und nach wurden die ekligsten Mutationen in den Raum hineingelassen, welche die Tribute metzelten und darauf programmiert gewesen waren, zu töten. Briscoe war der letzte Überlebende und ist noch immer psychisch am Boden – seine Mitmentorin Flora kümmert sich um ihn, da er alleine nicht lebensfähig ist.



Distrikt 11:


Ebenfalls einer der ärmeren Distrikte, wobei es für die Landwirtschaft  Verantwortung trägt. Neben Obst werden auch Gemüse, Baumwolle und Zuckerrohr angebaut – viele der Bewohner halten sich nebenbei jedoch auch Nutztiere wie in Distrikt 10, da die Arbeit auf den Plantagen meist schlecht bezahlt wird. Die Bevölkerung dort ist dunkelhäutig, bis auf wenige Ausnahmen aus der Oberschicht.

Betreuer: Zwonimir Langstorm (50)

Mentoren: Amani Fington (31) & Yaris Nordin (50)

Amani Fington siegte im Jahre der 186. Hungerspiele mithilfe ihrer charismatischen Art, mit der sie die Zuschauer für sich einnahm – auch ihr ehemaliger Mentor Yaris hatte sie dabei tatkräftig unterstützt. Während ihrer Spiele gab es zwei verschiedene Karrierosbündnisse, da es Streitigkeiten innerhalb der Gruppe gab, was sie und ihre Verbündete – das Mädchen aus Distrikt 6 – zu ihrem Vorteil ausnutzten, da die Karrieros somit primär auf die jeweils andere Gruppe fixiert waren. Durch einen Hinterhalt konnten sie die letzte Karriera aus Distrikt 2 töten, welche jedoch ihre Verbündete so sehr verletzte, sodass diese starb. Nach der Arena hatte sie ein beinahe väterliches Verhältnis zu Yaris aufgebaut.  

Yaris Nordin – der Sieger der 167. Hungerspiele. Er gewann mit 18 Jahren und hatte das Glück, dass seine Arena ein Dschungel war, da dieser ihn an die Bäume in seiner Heimat erinnert hatte. Auch konnte er aufgrund seiner Arbeit auf den Plantagen einigermaßen gut mit der Machete umgehen, mit der er nach und nach die Karrieros tötete. Er gilt als sehr offener Mensch, der sich für seine Freunde und auch für seine Tribute einsetzt, jedoch meist vergeblich. Lediglich Amani, welche er nach ihrem Sieg wie eine Tochter behandelt, konnte er durchbringen. Seine Familie kam auf mysteriöse Art und Weise ums Leben, da er angeblich einmal schlecht über den Präsidenten geredet hatte.



Distrikt 12:


Distrikt 12 ist der ärmste Distrikt Panems und gilt mit seiner Kohleproduktion als nutzlos und veraltet, da die meiste Energie sowieso durch Distrikt 5 gewonnen wird. Einzig und allein durch den Bergbau und die Wilderei können sich die Menschen dort Überwasser halten.

Betreuerin: Eurybia Bosworth (79)

Mentoren: Maya Challington (93) & Firmin Kyls (17)

Maya ist die Siegerin der 121. Hungerspiele und somit die älteste Siegerin, die noch aktiv als Mentorin arbeitet. Sie ist die vierte Siegerin, die Distrikt 12 jemals hatte und gewann dadurch, sich unauffällig zu verhalten. Ihre Gegner hatten sie vergessen und sich gegenseitig abgeschlachtet, bis Maya den letzten noch stehenden Karriero mithilfe eines Knüppels niederstrecken konnte. Ihre ruhige Ader und ihre Leichtigkeit beruhigt die Tribute meistens vor der Arena, jedoch ist sie nicht besonders erfolgreich in der Sponsorensuche, da sie durch ihr Alter Schwierigkeiten besitzt, sich fortzubewegen und durch ihre Demenz geschwächt ist.

Firmin Kyls ist der erste Tribut, den Maya hatte durchbringen können und der Vorjahressieger. Bevor er für die Spiele gelost wurde, hatte er sich prostituiert und täglich im Hob Menschen beklaut. Seine Arena war eine Eiswüste und einzig und allein wegen der Obersten Spielemacherin, welche einen Narren an ihm gefressen hatte, war er durchgekommen. Dennoch ist er keineswegs dankbar – durch seine große Klappe und seine unhöfliche Art und Weise gegenüber dem Kapitol hoffen die Kapitoler, dass dieses Jahr ein Sieger mit mehr Manieren gewinnen würde. Wie er sich als Mentor machen wird, weiß man noch nicht. Freuen tut er sich auf den Job aber sicherlich nicht.




So, jetzt müsstet ihr eigentlich so alles über den aktuellen Stand wissen... wie ihr wisst, schreibe ich das hier alles zum Spaß und verdiene hiermit kein Geld... das steht irgendwie überall. ^^
Aber erst einmal der heiß ersehnte Steckbrief. Ich habe ihn mir von Areion ausgeliehen. Dankt ihr dafür, denn er ist recht kompakt und ich finde ihn treffend:




Steckbrief:
(Bitte Klammern löschen!
Mit * markierte Fragen können beantwortet werden, müssen aber nicht. )

***Allgemein***
Username:
Name: (Vor- und Zuname… und sowas hat jeder ^^)
*Spitzname: (warum nennt man dich so? Wer nennt dich so?)
Alter:
Geschlecht:
Sexuelle Orientierung:
Distrikt:
Finanzielle Lage: (Arm/Reich/Mittelschicht?)


***Aussehen***
Link: (Pflicht, Promis sind unerwünscht =D)
Augenfarbe:
Haarfarbe:
Größe:
Gewicht: (Bitte keine Zahl, sondern eher eine grobe Einschätzung, ob er zu viel/ zu wenig wiegt)
Statur:
Makel/ Besonderheiten:


***Charakter***

Allgemeine Beschreibung: (Bitte im Text von min. 250 Wörtern)
*Vorlieben: (Bei Menschen, Umgebung, Essen, Eigenschaften, Wetter, Freizeitaktivitäten etc.)
*Abneigungen: (siehe Vorlieben)
Stärken: (min. 3 jeweils physisch und psychisch, nach oben kein Limit)
Schwächen: (min. 3 jeweils physisch und psychisch, nach oben kein Limit)
Plan zur Lebensgestaltung vor der Ernte:
Lebensmotto:
Hobbys:
*Träume:
Ängste/Phobien: (Niemand ist furchtlos… und Begründungen wären besonders hier ganz nett :D)
Macken/Eigenarten:

Die wichtigsten Eigenschaften in 5 Stichworten:


***Familie***
Mutter: (Name/Alter/Beruf/Charakter/Verhältnis zu ihr/Tod oder lebendig?)
Vater: (siehe Mutter)
*Geschwister: (Siehe Mutter, bitte übertreibt es nicht. Es gibt Menschen mit 10 Geschwistern. Aber es ist sehr schwer zu schreiben^^)
Freunde:
*Feinde:
*Andere Verwandte: (Oma, Opa, Onkel, Tante, Cousins, Neffen etc.)
*Beziehung: (siehe Mutter, woher kennt ihr euch, wie hat sich das bei euch entwickelt?)
*Wenn Beziehung, seid ihr glücklich?:
Käme für dich eine Romanze während der Spiele in Frage, wenn nein wieso?:

Lebenslauf: (Bitte ausführlich)
Alltagsbeschäftigung: (Wie sieht deine Woche aus, was machst du so am Tag?)

***Einstellungen zu...***
...dem Kapitol:
...den Hungerspielen:
…dem eigenen Mentor: (Schau am besten in der Übersicht nach… überlege, was der Tribut von seinem Mentor halten würde)
...den Stylisten:
...dem Betreuer:
…der obersten Spielemacherin:
...den anderen Tributen:
...den Karrieros:
...deinem Distrikt:
...dem Töten:
...der Tatsache, dass du in den Hungerspielen bist:

***Ernte***

Gelost/Freiwillig:
Wenn freiwillig, warum?:  (Bekanntlich hasse ich freiwillige Meldungen aus Außendistrikten, genauso wie ich geloste Tribute aus Karrierdistrikten nicht mag, sofern es nicht begründet ist. Und die Begründung: „Sie hat heimlich trainiert, damit sie gewinnt, wenn sie in die Spiele kommt“, finde ich bei einem Außendistriktler nicht sehr authentisch... und darauf lege ich ja Wert! xD)
Reaktion/Gedanken:
*Passiert etwas Besonderes?:

Wer verabschiedet dich?:
Über was redet ihr/was passiert?:
Geschenk/ Andenken?



***Zugfahrt***

Stimmung:
Was machst du?:
Wie reagierst du auf die Betreuer/in?:
Sprichst du mit deinem Mentor?
Wie reagierst du, wenn du dir die Ernte anschaust?:
Verhalten gegenüber dem Mittribut:

***Parade***

Vor der Parade:
Stimmung:
Versuchst du mit irgendwem ins Gespräch zu kommen?:
Kostümvorschläge:

Bei der Parade:
Verhalten:
Stimmung:

***Training/Einzeltraining***

Wie viel Erfahrung bringst du mit und woher?: (Bei Karrieros ist es Training)
Zeigst du, was du kannst oder verbirgst du es? Warum?:
Was lernst du Neues?:  
Redest du mit anderen Tributen?:
Versuchst du, ein Bündnis aufzubauen? Wenn ja, was sind deine Kriterien für einen Bündnispartner?:

Verhalten während des Einzeltrainings:
Was zeigst du den Spielemachern:
Gewünschte Punktzahl vom Tributen:  
Gewünschte Punktzahl von dir selbst: (kann ich ändern, wenn es mir zu hoch oder zu niedrig erscheint^^)  
*Passiert etwas Besonderes?


***Interview***


Verhalten:
*Gedanken:
Kostüm:
Spielst du eine Rolle oder bist du einfach du selber?:
Entwurf eines Interviews: (min. drei Fragen + Antworten)
*Passiert irgendetwas Besonderes:


***Füllhorn***


Verhalten:
*Gedanken während des Countdowns:
Strategie am Füllhorn: (Kämpfst du? Fliehst du?)
*Was will dein Tribut ergattern:
Tötet dein Charakter?:
Wie kommt er/sie mit dem Töten klar?:

***Arena***


Strategie allgemein:
Verbündete erwünscht?:
Wie reagierst du auf Verletzte?:
Letzte Gedanken:
Reaktion beim Tod Verbündeter:


***Kampf***
(Bitte realistisch. Selbst ein Karriero kann nicht alles. Bewertung von 0-100. 0 ist äußerst schlecht, 100 ist sehr sehr…. Sehr gut :D)

Wie kämpfst du mit...
… Schwert:
… Dolch:
… Messer (Nahkampf):
… Messer (werfen):
… Machete:
… Axt:
… Speer:
… Dreizack:
… Sense
… Sichel:
… Keule:
… Hammer (Nahkampf)
… Hammer (werfen):
… Morgenstern:
… Steinschleuder:
… Blasrohr:
… Peitsche:
…Wurfsterne:
…anderweitige Waffen: (hier kann alles stehen...alles! ^^)

~Umgang mit … (wieder Punkte von 0-100)~
… Sprengstoff:
… Netz:
… Fallen:
… Schlingen:

~Fähigkeiten … (wieder Punkte von 0-100)~
… Stärke:
… Ausdauer:
… Schnelligkeit:
… Kreativität:
… Intelligenz: (50 ist normal intelligent^^)
...  Menschenkenntnis:
… Manipulation anderer:
… taktisches Denken:
… Wissen über Pflanzen:
… Wunden versorgen:
… Klettern:
… Schwimmen:
… Jagen:
… Tarnfähigkeit:
… Feuer machen:
… Ohne Nahrung auskommen:
… Ohne Wasser auskommen:
… Kampf mit bloßen Händen:
… Kampf mit Waffen:
… Treffsicherheit:
… Geschick:
… Orientierung:
… Umgang mit engen Räumen: (100 = keine Probleme/keine Angst; 0 = großes Problem/große Angst)
… Umgang mit Höhe: (100 = keine Probleme/keine Angst; 0 = großes Problem/große Angst)
… Umgang mit Blut: (100 = keine Probleme/keine Angst; 0 = großes Problem/große Angst)
… Umgang mit Dunkelheit: (100 = keine Probleme/keine Angst; 0 = großes Problem/große Angst)

Wähle instinktiv eines der Bilder, welches zu deinem Tribut passt:

()http://www.hd-gbpics.de/gbbilder/strand-insel-meer/strand-insel-meer4.jpg
()https://pixxxeldotorg.files.wordpress.com/2013/09/comp_geburtstag-von-renate-274_5_6.jpg?w=1200
()https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9e/D%C3%BCsseldorf_Hofgarten_2009.jpg
()http://gastein-im-bild.info/t_geo/xtf6bk1g.jpg
()https://images.otto.de/asset/mmo/formatz/home-affaire-fototapete-wald-272-198-cm-gruen-9110363.jpg
()https://lisameetsdownunder.files.wordpress.com/2012/05/perth.jpg

*Wünsche für die Story: (Kann nicht unbedingt erfüllt werden)
*Todeswunsch: (Kann nicht unbedingt erfüllt werden)
*Willst du mir noch irgendwas sagen? Was bedrückt dich? Hast du ein Problem? Ich höre dir zu!
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