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Oppa got bacon, me got chocolate

von -SaeJin-
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
EXO OC (Own Character)
04.12.2015
04.12.2015
1
1.844
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Dieses Kapitel
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04.12.2015 1.844
 
Annyeong~

Zu aller erst: das Englisch im Titel ist Absicht, korean english und so :P
Warum auch immer ihr diese Story angeklickt habt, ich hoffe, ihr lest das ganze mit nicht zu viel Erwartungen.
Denn diese Geschichte ist nur ein Resultat meines verkorksten Hirns und weil ich nicht fähig bin, Chanyeol mit mir selbst zu shippen, weil ich Baekyeol zu sehr shippe. Kkaebsong~
(Baekyeol for the win!)
Obwohl es hier um eine Vierecksbeziehung zwischen mir, Chanyeol, Baekhyun und Schokolade gehen wird, ist es erstaunlich dramatisch geworden.
Ich bin übrigens für Team ChoJin :'D (chocolate x me)
Und die ganze Story widme ich meiner lieben eonni Anyoung, die auch ihren Teil dazu beigetragen hat, dass die Geschichte entsteht. (Unsere Konversationen sind einfach die besten :'D)
Ob das was Gutes oder Schlechtes war, müsst ihr selbst entscheiden :'D
Die einzelnen Kapitel werde ich dennoch den Lesern widmen :P
Und dieses hier widme ich an Exofangirl ^^ (du verstehst meine Probleme, was das Shippen bei Chanyeol x me betrifft xD Ich bleibe bei Baekyeol :D Get married, make babys :D)
Okay, genug geplauert :O

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen :3

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(das ist ein Link für die Hintergrundmusik für dieses Kapitel ^^)

"Chocolate doesn't ask silly questions, chocolate understands."

POV Saejin (ja, meine Sichtweise. I know, akward...)

Gebannt hingen meine Augen am Bildschirm und verfolgten gespannt die Handlung. Meine linke Hand fühlte sich schon fast taub an, wegen der Kälte des Eisbechers, welche sich nach kurzer Zeit schon bemerkbar gemacht hatte.
Vor allem, wenn man so Temperatur-empfindlich war wie ich, spürte man diese extremer.
Doch da ich viel zu sehr von der Serie abgelenkt war, blendete ich es dieses Mal sogar aus.
Blind wanderte meine rechte Hand mit dem Löffel zurück zum Becher, nur um kurz darauf mit einem weiteren Bissen Schokoeis zu meinem Mund zurück zu kehren.
Intelligent wie ich war, verfehlte ich diesen jedoch und schmierte mir das Eis ins Gesicht.
Im Moment war mir das jedoch relativ egal, weil ich wissen wollte, wie die Schlacht mit den Groundern wohl ausging. Meinetwegen durften alle sterben, nur Monty nicht. Und Jasper auch nicht, damit Monty nicht alleine war.
Solange keiner der beiden starb, war alles okay.
Ich fieberte so sehr mit, dass ich gar nicht realisierte, dass das Schloss der Wohnungstür klickte und sich diese daraufhin öffnete.
Herein spazierte ein amüsierte aussehender Chanyeol, jedenfalls sah er so aus, als fände er es lustig, dass er mich erschreckt hatte, weil er genau in dem Moment ins Wohnzimmer rein kam, in dem irgendwas in der Serie in die Luft ging, sodass ich natürlich zusammen zuckte, was natürlich nicht daran lag, dass ich sowieso extrem schreckhaft war. Neeeein, gar nicht.
Sein Gesicht zierte sein typisches Happy-Virus Grinsen, welches (wer hätte gedacht, dass es möglich wäre) noch breiter wurde, als ich ihn ansah.
„Was ist?“, fragte ich leicht schnippisch. „Erst störst du mich beim Fernsehen und jetzt lachst du mich auch noch aus?“
Immer noch grinsend bemerkte er: „Du hast Eis auf der Nase. Wie hast du das geschafft?“
Verwirrt tatschte ich mit meiner rechten Hand in mein Gesicht, wo ich in eine klebrige Flüssigkeit fasste und dann auf meine Finger sah, auf welchen nun etwas von dem braunen Schokoeis zu sehen war.
Ich zuckte mit den Schultern und meinte: „Mein Gesicht wollte halt auch was.“
Danach leckte ich mir die Finger ab, weil ich zu faul war eine Serviette zu holen und es nicht in meine Kleidung wischen wollte.
„Yah, und was ist mit mir? Bekomme ich nichts?“, beschwerte sich Yeollie nun gespielt beleidigt.
Lachend ließ ich den Löffel in den Becher gleiten und hielt ihm dann einen Bissen entgegen.
Als er sich vorbeugte, um ihn in den Mund zu nehmen, zog ich ihn jedoch wieder weg, aß ihn selbst und kicherte dabei: „Nö.“
Er sah kurz empört aus, lachte dann jedoch genauso und zog dann einen Schmollmund. „Bitte?“
Ich schüttelte so heftig den Kopf, dass meine Haare hin und her flogen. „Wenn du was willst, dann musst du es dir schon holen!“ Dann streckte ich ihm die Zunge raus und schob mir einen weiteren Löffel Eis in den Mund.
„Na warte“, kam es von Chanyeol und schon stürzte er sich auf mich. Ich war viel zu überfordert mit der Situation und hatte große Mühe, mein geliebtes Schokieis nicht an ihn zu verlieren.
Schnell aß ich noch einen Bissen, weil recht schnell klar wurde, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er es trotzdem hatte.
Nur weil er größer und stärker war. Gemein.
Wie erwartet nahm Chanyeol mir auch schon in der nächsten Sekunde den Becher ab, aber stellte ihn auf den Abstelltisch, direkt neben dem Sofa.
Verdattert sah ich ihn an, weil ich erwartet hatte, dass er als Rache mein Eis vor meinen Augen aufass.
Jedoch beugte er sich jetzt zu mir vor, küsste mir meinen Schokoeis-Fleck von der Nase und grinste mich dann frech an. „Willst du immer noch nicht teilen?“
Ebenfalls grinsend entgegnete ich: „Na gut, aber nur, weil du es bist.“
Mir ging langsam auf, was er vor hatte und ich sollte recht behalten. Denn nachdem er mir eine weitere Portion Eis in den Mund geschoben hatte, drückte er mir seine Lippen auf und fragte mit seiner Zunge fordernd nach Einlass, als er damit die Umrisse meiner Lippen nach fuhr.
Als bereits das meiste vom Eis in meinem Mund geschmolzen war, beschloss ich, ihm dem Einlass zu gewähren und öffnete meine Lippen einen Spalt weit, welche Chance er natürlich sofort nutzte.
Damit startete der Kampf um den letzten Rest Eis, welchen ich wie mit meinem Leben verteidigte – es ging hier immer hin um mein liebstes Schokoeis.
Keuchend löste Chanyeol sich aus dem Kuss, weil es ihn der Zungenkampf wohl doch etwas Atem gekostet hatte. „Mit dir macht das Spiel keinen Spaß“, jammerte er und sah mich beleidigt an, woraufhin ich ihm ein Kissen ins Gesicht schlug.
„Du bist einfach nicht gut genug“, erklärte ich ihm jedoch und gestikulierte dabei übertrieben mit meinen Händen. „Außerdem, was heißt hier mit mir?! Bei wem hast du das noch alles probiert...?!“
Nun war ich diejenige, die empört guckte.
Chanyeol zuckte jedoch nur mit den Schultern. „Tja...“
Und somit landete das nächste Kissen in seinem Gesicht.
„Also, wenn du mich und mein Schokoeis nicht zu würdigen weißt...“ Ich machte Anstalten aufzustehen, doch Yeollie schnappte sich mein Handgelenk, wodurch es keinen Sinn gemacht hätte, aufzustehen, weil er mich eh wieder aufs Sofa katapultiert hätte.
„Du weißt, dass das nicht stimmt oder?“
Innerlich musste ich seufzen, weil er in letzter Zeit öfter so seltsam war. Früher hat er nie solche Fragen gestellt und gewusst, wenn ich nur scherze.
Ich sah ihm in die Augen und merkte, wie ernst er plötzlich schaute, weswegen ich lachte, damit er realisierte, dass ich nur einen Witz gemacht hatte.
„Natürlich weiß ich, dass es nicht stimmt, ich wäre doch nicht mit jemandem zusammen, der so dumm ist, dass er nicht mal das Glück, mich zu haben, würdigen würde“, erklärte ich.
Er kniff mir in die Seite und murmelte etwas, dass sich so anhörte wie: „Du bist auch die einzige Person, die noch selbstverliebter ist wie ich.“
„Wegen dir hab ich verpasst, wie die Folge ausgeht...!“, bemerkte ich schockiert, weil mir eben erst wieder einfiel, was ich vorher gemacht hatte.
„Kkaebsong~“, grinste Chanyeol jedoch nur.
„Bitte was?“, fragte ich stirnrunzelnd.
Im nächsten Moment sah Yeollie kurz so aus als hätte er etwas gesagt, was er nicht hätte sagen dürfen und schüttelte einfach den Kopf.
„Egal, nicht so wichtig, vergiss es“, murmelte er noch.
„Was bekomm ich jetzt als Entschädigung von dir?“, wollte ich von ihm wissen.
“Hä?“, machte er geistreich. Manchmal stellte ich seine Intelligenz tatsächlich in Frage...
„Na, weil ich wegen dir nicht weiß wie die Staffel ausgeht, bist du mir irgendwas schuldig.“
„Schau es doch einfach im Internet...?“
„Hmmm, okay, ich vergebe dir, wenn wir jetzt zusammen einen Film sehen.“
„Hast du nicht schon den halben Tag ferngesehen?“
„Oder du kommst morgen mit zu meinem Malkurs.“
„Okay, okay, ist ja schon gut, wir schauen nen Film an“, lachte er nun. „Was für einen Film?“
Wir einigten uns auf den ersten Teil „Herr der Ringe“ obwohl wir beide den Film vermutlich schon in- und auswendig kannten.
Mir fielen gegen Ende die Augen zu und ich schlief, gegen Yeollies Schulter gelehnt, fast ein.
„Saejin?“ Chanyeol stupste meine Wange an, um zu überprüfen, ob ich schon schlief.
Ich antwortete jedoch nicht, nicht weil ich schon zu müde war, sondern weil ich so so tun konnte, als hätte ich die Frage tatsächlich vergessen, welche ich eigentlich schon seitdem Chanyeol wieder da war, stellen wollte.
Sanft strich er mir die Haare aus dem Gesicht und küsste meine Wange, dann hob er mich vorsichtig hoch und trug mich zum Bett, wo er mich langsam hinlegte und zudeckte.
Anschließend setzte er sich noch kurz neben mich ans Bett, drückte meine Hand, hauchte mir einen federleichten Kuss auf die Lippen und flüsterte mir „Gute Nacht, schlaf gut und träum was Schönes~“ ins Ohr.
Er stand auf und schlich sich so leise wie möglich aus dem Zimmer.
Am liebsten hätte ich seine Hand gepackt und geantwortet, dass er noch hier bleiben soll oder wann er sich zu mir legen würde, aber ich konnte nicht.
Es fühlte sich plötzlich so falsch an, das zu tun.
Die Frage, welche die ganze Zeit in meinem Kopf gekreist hatte, kam nun doch über meine Lippen.
„Wo bist du vorher gewesen?“, murmelte ich leise zu mir selbst, denn es war eh niemand mehr da, der mich hören konnte.
Eine Träne löste sich aus meinen Augen, weil mir klar wurde, warum ich die Frage nicht gestellt habe.
Ich wollte nicht, dass Chanyeol mich anlog. Und das hätte er gemacht, wenn ich ihm diese Frage gestellt hätte.
Ein kaum hörbares Schluchzen verließ meine Lippen und ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
Innerlich hatte ich bereits gewusst, dass es nicht mehr so werden würde, wie es früher war.
Aber ich hab immer noch gehofft, dass ich mich irren könnte.
Diese Hoffnung zerschellte gerade in hunderttausend kleine Splitter am Boden der Tatsachen.
Fast hätte ich vergessen können, dass es jetzt anders war.
Fast.
Unglücklich kramte ich meine Notfall-Schokolade aus meinem Nachtkästchen und aß ein großzügiges Stück.
Schokolade war schon toll.


Schokolade würde dich niemals betrügen oder irgendetwas machen, was dich verletzen könnte.

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So Leudde, das wars schon wieder ^^
Wenn es euch tatsächlich gefallen hat, wäre es cool, wenn ihr mir das irgendwie zeigen würdet, mit nem Review oder Favo Eintrag zum Beispiel :D
Wenn es euch nicht gefallen hat, dann könnt ihr es auch gerne sagen, ich hab mich schon seelisch auf alle Hater Kommentare eingestellt :'D
Aber eine Ansage an alle Hater: Ich werde diese Story zu ende bringen, egal was ihr sagt, MUHAHAHAHAHA :P (Ja, das musste sein)
Ich bezweifle übrigens, dass ich diese Story sehr regelmäßig updaten kann, daher hab ich noch keine Ahnung, wann das nächste Kapitel kommt, mianhe~
Ich hab aktuell einfach noch genug andere Projekte, die ich regelmäßig update...
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