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Der Rhythmus liegt im Herzen

von CaroK
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16
Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kise Ryōta OC (Own Character)
04.12.2015
10.08.2016
58
154.676
9
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63 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.07.2016 2.655
 
Hallo meine Lieben! ー( ´ ▽ ` )ノ
Da im Schlusswort noch relativ viel kommen wird, halte ich jetzt meine Klappe. ∩(︶▽︶)∩
Viel Spaß beim lesen! ヘ(= ̄∇ ̄)ノ
GglG Eure Caro <3

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Masakis Sicht


Tränen verschwammen unsere Sicht. Dieser Moment fühlte sich so unglaublich surreal an und doch standen wir hier. Als ich die Waffe im Schein der Laterne blitzen sehen konnte, bewegte sich mein Körper wie automatisch. Wir wollten nicht das er stirbt. Nein...ich wollte ihn nicht verlieren...
„Masaki!“,hallte es immer und immer wieder in meinem Ohr bis dann der helle Schuss ertönte und zu Boden gerissen wurde.
Starr verharrte ich auf dem harten Bordstein und zögerte meine Augen aufzumachen. Waren wir nun tot? Ich hatte doch tatsächlich Angst...
„Masaki?“ Wieder mein Name...Doch diesmal wurde er mit Besorgnis und Furcht gesprochen.
Dieser Geruch...bekannt und dennoch selten. Vorsichtig begann ich mich zu regen und schielte zu dem Mann der sich über mich gebeugt hatte. Erleichtert atmete er aus nachdem er dies anscheinend bemerkte und drückte mich an sich heran.
„Geht es dir gut?“, fragte er leise. Ich konnte nicht antworten. Hatten wir denn dazu ein recht? All die Jahre hatte ich nichts weiter als Verachtung für diesen Menschen empfunden und nun wurden all meine Eindrücke weggesprengt?
„H-Hai...“, erwiderte ich kleinlaut und versuchte mich aufzusetzen. Diese Nähe...ich wollte sie so unendlich lange und nun, kam ich mir dumm vor.  

Mit bedacht bot mir mein Vater die benötigte Stütze und mustere mich.
„Das heißt die beiden sind also meine Halbgeschwister..“, stellte ich nachdenklich fest worauf, ich nur ein kurzes Nicken entgegnet bekam. Wirklich realisier konnte ich das ganze noch nicht. All die Jahre hatte ich ihn verachtet, noch nicht mal als meinen Vater angesehen und mich geschämt...
Ich war wütend auf mich selbst und stellte mir immer wieder die Frage, ob ich nicht gut genug für ihn sein. Wenn er mit uns reden wollte, blockte ich ab und nannte ihn einen Verräter...Er hatte Mama, meinen Bruder und mich einfach so betrogen...Wieso hätte ich ihn also die Chance geben lassen sollen, sich zu rechtfertigen? Eigentlich ging ich der Annahme, dass er bei seiner neuen Familie lebte, informierte mich darüber jedoch auch nicht sonderlich viel...Ich war so vom Hass vergiftet, dass mir alles egal war.
Letztendliches war dieser feste Entschluss, den Namen Harawasa vollkommen abzulegen, genau das wofür ich mich am meisten Schämte..Er konnte nicht zu der anderen Familie..diese andere Familie gab es nicht für ihn...Ist es denn möglich das er Mama nie wirklich geliebt hatte, da Kiyomis Mutter immer für ihn im Vordergrund stand?
Doch hatte er diese große Liebe dann verloren und musste seine anderen Kinder den Mörder überlassen?
„Hast du dich jemals bei uns wohlgefühlt?“, verlangte ich zu wissen und fixierte seine Augen. Diese waren nicht zögerlich und voller Tatendrang...Anders wie bei uns.
„Die liebe zu deiner Mutter, war immer eine andere als die bei Kimiko und dennoch war sie echt. Ich wollte wirklich nichts sehnlicheres als zu euch zurück zu kommen aber dann wurde ich mir darüber klar, dass dies nicht fair von mir gewesen wäre...Es mag sein das ich Kyomis und Katsuros biologischer Vater bin aber Haru und du seid meine Kinder. Ich habe euch aufwachsen gesehen, hab an euren Bettchen ausgeharrt wenn es euch nicht gut ging und euch das erste Mal lachen gesehen. Vielleicht siehst du mich nicht als solchen, aber du wirst immer meine Tochter bleiben. Ich hab vieles falsch ge-“ Abrupt unterbrach ich ihn indem ich mich an ihn klammerte.
„Ich werde nicht von Heute auf Morgen alles vergessen können aber, ich möchte dir eine Chance geben, damit ich dir verzeihen kann..“, flüsterte ich in seine Halsbeugen und spürte darauf zwei Arme die mich umhüllten.
Ein befremdliches Gefühl, wenn ein Kindheitswunsch in Erfüllung ging. Nachdem wir alleine waren, hatte ich mir immer vorgestellt, wie es wäre in einer glücklichen Familie aufzuwachsen...Einfach und perfekt konnte man diese Verhältnisse, die in die Wege geleitet wurden, auch nicht nennen jedoch, spielte dies keine Rolle. Ich hatte einen Vater und ich wusste von dort an, dass er für mich da war.



Aisus Sicht


Der Schuss löste einen hellen metallischen Ton aus der sich auf direkten Wege durch meine ganzen Gefäße zog. Dieses Geräusch würde in mir wohl immer ein unbehagliches Gefühl auslösen doch, wurde der Abzug nicht unter den Bedingungen betätigt, die man vermutet hätte.
Die Kugel hatte sich in die Krankenhausfassade gebohrt und hinterließ eine Einbuchtung von schätzungsweise zwei Millimetern.  
Mein Brustkorb hob und senkte sich unregelmäßig, was dazu führte das sich die scharf einziehende Luft inmitten meiner Lunge eiskalt ausbreitete.

Das dunkel schimmernde Haar, welches vor mir im Wind herumgewirbelt wurde ließ mich stutzig werden.
„Masako?“, war das einzige was ich treudoof über meine Lippen bekam woraufhin, ein lächeln die ihren zierte.
„Muss ich deinen Arsch denn immer wieder retten?“, entfloh ihr nur neckisch und sie ließ von Takao ab. Mein Bruder brach unmittelbar danach in sich zusammen. Das feuchte Würgen das ihm dabei entfloh, deutete daraufhin das die Dunkelhaarige gezielt seinen Magen getroffen hatte.
„Oba-san?“, hörte man es aus den hinteren Reihen und ich drehte mich perplex um. Eine von Kiyomis Freundinnen, Saki hieß sie glaube ich, trat vor und verschränkte die Arme fragend.
„Die Trainerin meines Bruders ist deine Tante?!“, versuchte Sachiko sicherheitshalber noch einmal festzustellen doch auch das entgegnende Nicken, ließ die Angehörigen zweifeln.
„So wirklich wundern tut mich das jetzt nicht...Wenn man genauer darüber nachdenkt bist du genau so ne' Hexe...“, merkte Daiki Kopf kratzend an und spürte gleich darauf eine Faust in seiner Niere.
„Wenn wir nach dem Schema gehen...welche Ausgeburt der Hölle ist deine Sippe?“, säuselte sie nur spitz zurück und wendete sich wieder ihrer...
„Dieser Gedanke hört sich schon komisch an...“, brachte ich fassungslos hervor.
„Seit wann bist du Tante?!“, ergänzte ich mittellos.
Seufzend hob Sako-chan* eine Braue an und trat an mich heran.
„Lass mich überlegen...oh vielleicht solang wie Saki alt ist?“, erwiderte sie nur sarkastisch unbedarft und schnippte mir gegen die Stirn.
„Erst denken bevor du deinen Mund aufmachst...“, merkte sie noch knapp an und betrachte dann die Situation.

„Wie kommst du eigentlich hier her?“, verlangte ich zu wissen und legte meine Finger an die Schläfe.  
„Ich hab sie gebeten mich zu fahren.“
Zusammenfahrend richtete ich meinen Blick auf Akuma der sich zu seinem Vater kniete und seine Hände ineinander faltete.
Seine Mimik war wie immer uneinsichtig was mir gerade in dieser Lage Kummer bereitete.
Ohne ein Wort zu verlieren, stand er wieder auf und stieg über meinen Bruder hinweg. Stumm verschwand er im Gebäude und bevor ich ihm nachgehen konnte, verlangte meine Einheit nun endlich ihre Befehle.
Der Blick meines Bruders und meiner trafen sich. Sowohl er als auch ich wusste was nun folgen würde. Es war schon seltsam. Eigentlich hätte ich ihn nie nach Amerika einreisen lassen dürfen...Ich hätte ihn niemals Katsuro und Akuma mitnehmen lassen sollen und dennoch empfand ich nun Furcht das auszusprechen, was all die Jahre eigentlich schon längst fällig war.
Noch nicht einmal in die Augen konnte ich ihm sehen.
„Onâ Takeru sie haben das Recht zu schweigen. Alles was sie sagen kann und wird gegen sie vor Gericht verwendet werden. Ihnen wird der Mord an Harawasa Harusa sowie Kurashikku Kimiko beigepflichtet. Ebenso die...“ Ich stockte und drehte angewidert meinen Kopf zur Seite. „Ebenso wie die Misshandlung und Vergewaltigung einer Minderjährigen.“
Das war das höchste Maß...Bedrückt rieb ich mir die Augen und sah zu Kamajoshi.
„Nehmt ihn einfach mit okay?“, flehte ich schon fast und war froh darüber, nichts weiter dazu sagen zu müssen.

Als Takeru letzten Endes abgeführt und mit dem Dienstwagen in die Zentrale gefahren wurde, konnte ich nur tatenlos daneben stehen.
Die bei dem Geschehen, beiwohnende Gruppe hatte sich mittlerweile aufgelöst was mich endlich einen klaren Gedanken fassen ließ.
„Also hat er Kimiko auf dem Gewissen...“
„Geh weg...“, knurrte ich kleinlaut und kauerte derweil am Boden. Meine Beine hatte ich an mich gezogen, damit meine Knie als Stützte meines Kopfes dienen konnten.
So wie ich das Weib kannte, würde Masako deswegen jedoch nicht einfach verschwinden.
„Waah waah, hör auf zu heulen du Baby.“ Schon fast geschockt auf diese taktlose Reaktion sah ich zu ihr hinauf und runzelte wütend meine Stirn.
„Was willst du!“, zischte ich gereizt.
„Naja Saki und ihre kleinen Freundinnen sind nochmal Rein. Ich hab meiner Schwester versprochen ich bring sie Heim..Und als ich dich hier so hab jammern sehen, dacht' ich mir bin ich mal so frei.“, entgegnete sie ruhig und ließ sich neben mir nieder.

Ihre Worte brachten mich zum schmunzeln wenn gleich, es auch ein bedrücktes war.
„Sie ist nicht meine Nichte...“, kommentierte ich nur müde und lehnte mich an die hinter uns befindliche Wand.
„Ich bin auch nicht Sakis Babysitter und trotzdem sitze ich hier und warte. Seit wann bist du denn so ein Trauerklos?“
„Seit ich erfahren habe, dass mein Bruder meine Schwägerin sowie einen Freund von mir umgebracht hat und seine Nichttochter jahrelang Misshandelt hat.“, erwiderte ich nur höhnisch und drehte mich etwas von ihr weg.
„Aisu, seien wir doch mal ehrlich...Auf eine Blutsverwandtschaft kommt es in diesen Fall doch auch gar nicht mehr an. Fakt ist, dass du für alle Drei mehr Vater gewesen bist als Takeru es jemals war und Kiyomi wird auch nicht aufhören in dir eine Bezugsperson zu sehen. Sie wird weiter bei dir wohnen bleiben und dir mit ihren Frauenproblemen die Schamröte ins Gesicht treiben. Im Prinzip wird sich nichts tun außer das, Kiyomi ab jetzt ohne ihren Peiniger leben muss und die beiden Jungs wahrscheinlich zurück nach Japan kommen.“,erklärte sie und schielte zu mir hinüber.
Mit all ihren Aussagen hatte sie recht, doch konnte ich mir momentan beim besten Willen nicht vorstellen wie die Zwillinge darauf reagieren würden...Takeru war nicht ihr Vater gewesen und er hatte Kimiko umgebracht. Das war nicht wirklich etwas, dass man so leicht verdauen konnte.
„Du musste es ihnen ja nicht mehr heute sagen...Es ist sowieso schon spät.“
Als Masako aufstand und ihre Hose abklopfte, griff ich unbewusst nach ihrer Hand und drückte diese leicht.
„Arigato.“, hauchte ich leise worauf sich ihre Hand auf meinen Kopf auflegte.
„Du wirst wohl immer dieser dramatische Romantiker bleiben was?“, säuselte sie witzelnd und drehte sich dann weg.
„Ruf mich auch mal so an und lass mich nicht immer nur kommen müssen wenn du in der Klemme steckst.“, merkte sie noch lässig an und winkte mir zum Abschluss.



Katsuros Sicht


Nachdem mich zig Ärzte kontrolliert und etliche Krankenschwestern genervt haben, konnte ich mich endlich auf die zweite Station schleichen und befand mich schon bald bei Kiyomi.
Das Zimmer war abgedunkelt und wurde nur von den Leuchten der Maschinen erhellt. Irgendwie erinnerte das eher an einen schlechten Horrorfilm als ein Klinikum aber das passte wohl zu der Gesamtsituation...
Meine Schwester so zu sehen war merkwürdig. Eigentlich sah es so aus, als würde sie schlafen und doch lag sie im Koma. Ihr war das alles nur zugestoßen, weil wir alle um sie herum zu blind gewesen waren, was sie in Wirklichkeit alles durchmachen musste...
Dieses Gefühl ging weit über Schuld hinaus andererseits, fiel mir wirklich keine andere Bezeichnung ein die es hätte auch nur in Ansatz beschreiben können.

„Hab gehört du liegst auch hier?“, hörte ich es auf einmal hinter mir und erblickte meinen Bruder.
„Man hat es dir schon gesagt oder?“, entgegnete ich nur nüchtern und legte meine Aufmerksamkeit zurück auf Kiyomi.
„Musste man mir nicht , ich hab es eben auch mitbekommen. Ich bin mit der Trainerin von der Yosen hierher gekommen...Wusstest du das sie die Tante von Saki ist?“
Unser Gespräch wirkte fast schon belanglos und fade.
„Du hast doch auch nie...etwas mitgekriegt oder?“, harkte ich beschämt nach. Akuma schüttelte allerdings nur den Kopf und setze sich in einen der Gästesessel.
„Nein...aber wer hätte auch schon ahnen können das mein Vater so etwas tun würde?“, murmelte er nachdenklich vor sich hin.
„Ja schon...“, äußerte ich nur knapp runzelte dann, meine Stirn und musterte den Anderen eindringlich.
„Warte...was? Wieso nennst du ihn so?“
„Weil es nur sein Vater ist.“, kam es dann unvermittelt von der Tür in der sich Katsunori Harawase und Aisu eingefunden hatten. Was machte der Typ hier?! Ich wurde wütend und zeigte mich dementsprechend feindselig.
„Was soll das heißen er ist nur sein Vater?“, verlangte ich skeptisch zu wissen doch bekam ich darauf nicht sofort eine Antwort.



Sakis Sicht


Sachiko hatte die Hälfte unserer Truppe eingesammelt und mitgenommen. Eigentlich waren nur noch Masaki und ich dort allerdings hatte ich sie, wie es der Zufall wollte verloren und traf ausgerechnet auf Mister Protzego.
Während ich nach dem kleinen Miststück suchte, mahlte ich mir gedanklich schon aus in wie viele kleine Stücke ich sie zerlegen würde.
„Geh ruhig Nachhause und lüfte deine Bettdecke ich bin mir sicher, dir juckt es schon in den Fingern...*“, merkte ich nur schnippisch an und versuchte diesen Daiki endlich los zu werden. Was klebte der denn auch so an meine Backe?!
„Wär' mir recht nur sind noch meine Sachen im Auto meines Coachs und er hat gesagt ich soll auf ihn warten.“, antwortete er mir nur gelangweilt und schaute sich dabei um.
„Ach und seit wann hört so ein Ego wie du auf jemanden?“
„Wahrscheinlich genauso lange schon, als der Beweis geliefert wurde, dass du nicht aus irgendeinem Erdloch ausgespuckt wurdest...“
Diese Arschnase ging mir langsam gehörig sonnst wo hin! Abrupt blieb ich stehen womit Aomine direkt in mich rein lief.
„Was ist denn jetzt? Kannst du noch nicht mal einen Fuß vor den anderen setzten?“, zischte er gereizt und sah mich an.
„Das mit deinem Trainer wusstest du nicht oder?“
Es schien so als würde ihn meine Frage verwirren..was ein Wunder...
„Nein. Er is' mein Coach und kein Kumpel. Ich tausch' mich mit dem doch nicht übers Privatleben aus.“, grummelte er augenrollend.
Gott er war echt ein unsensibler Vollhorst.
„Verdreh nicht deine Augen oder bist du auf der Suche nach deinem Gehirn?“, kommentierte ich nur nüchtern und stampfte weiter.

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Soooo wie im letzten Kapi versprochen führe ich heute mal die verworrenen Familienverhältnisse unserer lieben Liebenden auf! ☜(˚▽˚)☞
Im Anschluss daran hab ich noch nen paar...mhhh...Funfakts(? xD) angeführt. Ich hoffe das Genogramm ist übersichtlich qwq ich hab es zwar auch gezeichnet mit schönen Bildchen und hach aber nein das wollte man hier nciht qwq
Nun denn, muss dann auch so gehen! ヾ(´▽`;)ゝ
Ich verabschiede mich schonmal und sag  bis zum nächsten Mal! 」( ̄▽ ̄」)
GglG Eure Caro <3




Figuren-Genogramm:



Kurashikku Kimiko (†36) --Ehe--Onâ Takeru (42)

                                      ***********
                                  Onâ Akuma (19)
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Harawasa Katsunori (42)------Affäre----Kurashikku Kimiko (†36)
                    
                                           ***********                               

Kurashikku Katsuro (16) &  Kurashikku Kiyomi  (16)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mr. Unwichtig (40)------Ehe--------Oto Yui (39)
 
                            **************
                                         Oto Ai (3)               
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Oto Yui (39)--------geschieden---------Harawasa  Katsunori (42)                                                                                                                                                          
                                                       
                                                       **************     

                                      Oto Haru (19) & Oto Masaki (15)

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Harawasa Katsunori(42)-----verschwistert------Haruwasa Harusa (†33)


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Onâ Takeru (42)---------verschwistert--------------Onâ Aisu (35)

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Arika Sayo-----------verschwistert-----Arika Masako

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Hageshiku Taichi (43)-----------verheiratet------------Araki Sayo
                   
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          Hageshiku Saki (17) & Hageshiku Yuma (2)
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Murasakibara Akira (44)-----verheiratet----Murasakibara Nibori

                              ******************

                                    Murasakibara Toma (23),
                                    Murasakibara Yasu (19),
                                    Murasakibara Saburo (17),
                                                  Murasakibara Atsuchi (16) &
                                                  Murasakibara Sachiko (15)

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By the Way....

°Der Bruder von Masaki (Haru) und Akuma, sowie Murasakibara Yasu waren früher in der selben Basketballmannschaft auf der Teiko!  

°Aisu war für zwei Jahre Auswechselspieler der Nationalmannschaft!

°Takeru und Aisu haben mütterlicherseits ihre Wurzeln in Amerika, weswegen der Ältere von ihnen auch dorthin auswanderte!

°Katsunori und Takeru waren mal beste Freunde. Aisu hat sich schon immer am besten mit Aido Kagetora verstanden.

°Erst fünf Jahre nach der Geburt der Zwillinge hat sich Katsunori von seiner Frau scheiden lassen.

°Aisu nennt Masako immer Sako-chan. Die beiden waren auf der Mittel- sowie High School ein Paar.

°Saki weiß über Aomines verlieben bezüglich Frauen bescheid und lässt daher keine Gelegenheit aus Anspielungen darauf zu machen.
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