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Der Rhythmus liegt im Herzen

von CaroK
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16
Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kise Ryōta OC (Own Character)
04.12.2015
10.08.2016
58
154.676
9
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18.06.2016 2.633
 
Heureka meine Lieben und ein herzliches Willkommen zurück!  
∠( ᐛ 」∠)_
Kinder die Lage spitz sich zu! So viel dann auch schon von mir, jetzt seid Ihr dran!  _へ__(‾◡◝ )>
Viel Spaß! ≧(´▽`)≦
Eure Caro <3

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Sakis Sicht


„Und du willst das jetzt die ganze Zeit machen oder was?!“, brachte Sachiko ihr Empören lautstark zur Geltung und trappelte dabei schmollend in der Kabine herum. Es war doch immer wieder erstaunlich, auf wie viel Dezibel dieses kleine, momentan durchaus nervige, Wesen aufdrehen konnte. Man dachte so ein Auftritt würde es endlich müde machen aber nein...Wahrscheinlich müsste man ihr erst einmal ne' Kanüle hochdosiertes Benzodiazepin verabreichen, damit sie sich endlich mal hinsetzte.  
„Ich denke Kiyomi-don weiß was sie macht.“, merkte die Manie neben mir an und lehnte derweil ihr Gesicht auf ihren Handfälschen. So wirklich gut verstehen taten sich Masaki und ich ja nicht, aber in solchen Momenten konnten wir uns wirklich die Hand reichen.
„Nun hör aber auf! Das ein Solo ausgerechnet als finale Disziplin ausgewählt wurde und dann auch noch zwischen den beiden Kapitänen ist doch wohl ein Grund zum aufregen! Vor allem wenn Gandi hier nicht in die Pötte kommt und sich was ausdenkt!“, knurrte Pinki zurück und lugte scharf zu Kiyomi die derweil einfach nur stumm auf der Bank saß und den Boden vor sich anstarrte.

Die Rangelei wurde mir langsam zu wider und so stand ich kurzerhand auf um mich strecken.
„Alles klar Cheffchen, ich vertrau dir voll und ganz. Du machst das schon. Will sonnst noch jemand einen Kaffee?“, fragte ich gelassen in die Runde worauf die Blonde nur nickte. „Hai. Ich komme mit.“, fügte sie dem noch an woraufhin sich Sachikos Wangen aufbliesen.
„Wie könnt ihr nur so gelassen sein?!“, zürnte sie und stampfte mit dem Fuß auf. Seufzend drückte ich sie in Richung der Tür und nahm mit der anderen Hand auch gleich Masaki mit.
„Okay jetzt komm mal wieder runter du HB Männchen. Atme mal tief durch, dann bekommst du auch nen Kakao oder so..“, entgegnete ich nur ruhig und drückte mit ihrem Gesicht die Tür auf.
„Was soll das?! Lass mich los ich kann selber la-AAA! Hör auf mit dem Mist!“, zischte sie doch ließ ich mich nicht abhalten und verließ mit den Beiden den Raum.



Kiyomis Sicht  


Die Schritte verhallten immer mehr genauso wie, das hitzige Wortgefecht und ich öffnete langsam meine Augen. Ich war jedoch nicht allein. Auch die Tür war nicht mehr geschlossen sondern stand weit offen.
„Was willst du hier?“, fragte ich unbeeindruckt und lehnte meinen Kopf gegen die Wand.
„Mahnoman Sachiko-cha ist wohl immer noch so temperamentvoll wie Früher was?“, säuselte die Rothaarige belustigt und drückte sich vom Türrahmen ab.
„Jetzt wieder nett? Vor einem finalen Abschluss gegenüber eines Gegners? Ist ja gar nicht deine Art...“, kommentierte ich nur monoton und beobachtete wie sich Akiko auf die andere Seite der Umkleide setzte.
„Du bist kein Gegner.“, antwortete sie nur und überschlug ihre Beine.
„Ach?“, höhnte ich nur gespielt beleidigt. „Weder Freund noch Feind? Lustig...sogar als Vakuum lebt es sich bei dir nicht leicht..“, entgegnete ich nur knapp und schaute ihr in die Augen.
Sie lachte und stütze sich nach hinten ab. „Ah~ Dein britisch kalter Humor hat mir schon immer gefallen.“
„Sorry aber, ich bin ein amerikanischer Japan Mix, da hast du dich wohl im Land geirrt.“
Was sollte das jetzt? Dieses Getue machte mich irgendwie wütend...Sie tat schon beinahe so als wäre nie etwas gewesen...Als wären wir in einem Team!

„Wieso willst du gewinnen?“, fragte sie mich plötzlich und lehnte sich schmunzelnd vor.
Ihr Blick war befremdlich doch verlangte er nach etwas, dass ich nicht recht deuten konnte.
„Ich bin Tänzerin.“
„Falsch.“ Ihre aufmüpfige Art wurde mir aber nun wirklich zu bunt und ich schmälerte wütend meine Augen.
„Was soll die Scheiße?!“, schrie ich schon fast und stand aufgebracht auf.
„Das ist der Grund.“, erwiderte sie nur ruhig und schloss die Augen.
Verwundert schüttelte ich den Kopf und verlangte nun Klartext.
„Was soll das heißen?! Ich bin Tänzer und nehme deswegen an diesen beschissenen Turnier teil!“, knurrte ich und ballte meine Hand ein wenig.
„Du bist eine naive Göre, die nicht wahr haben will was ist.“
Nun ging sie zu weit. Mit einem Ruck packte ich sie und zog sie auf die Füße.
„Was soll das?! Wieso machst du das?! Was habe ich dir je getan, dass du mich jetzt so hasst?!“
Mit einem festen Griff umschloss sie mein Handgelenk und sah mich direkt an.
„Du hast dich verloren.“, hallte sie auf einmal und ich ließ sie perplex los.

Ahnungslos versuchte ich die Antwort in ihrem Gesicht zu finden doch half dies nichts.
„Wa-?“
„Damals, bei dem Turnier. Ich hab dich rausgeworfen weil du eben genau das sein wolltest, eine Tänzerin. Du wolltest deiner Mutter gerecht werden und hast dich dabei so verbogen, dass alsbald nichts mehr von dir übrig war. Als ich dich letztens gesehen habe wurde ich auf einmal so unglaublich wütend. Es kotze mich einfach, dich so zu sehen. Wer bist du denn? Lass mich raten du weißt es selbst nicht...Du versuchst es immer allen Leuten recht zu machen und dabei merkst du nicht das du schon bei der Ersten scheiterst. Nämlich bei dir selbst. Mag ja sein das deine Mutter bei einem Unfall gestorben ist aber das ist nicht deine verdammte Schuld. Also hör auf herumzuhuren, dich selbst zu bemitleiden und sei scheiße nochmal du selbst!
Du bist keine Tänzerin...Das werden du und ich auch niemals sein. Wir halten uns an keine Richtung wir lassen uns mitreißen. Als ich dich damals in der Gruppe haben wollte, dachte ich das es dir mit dem tanzen besser gehen würde aber es setzt dich unter Druck, stimmt's? Wie oft denkst du dir in einer Schrittfolge, ob du es richtig machst? Herr Gott nochmal ich will gegen dich gewinnen und nicht gegen einen billigen Abklatsch irgendeiner verstorbenen Profitänzerin!“

Ohne darüber bestimmen zu können, holte ich aus und klatschte ihr eine. Ihre Worte prasselten nur so über mich herein und ließen meinen Körper vibrieren.
„Verschwinde.“, befahl ich kühl doch sie blieb.
Tränen schossen in meine Augen und ich gewann an Distanz. „Hau ab!“, wurde ich nun etwas lauter und griff mir durchs Haar.
Endlich. Sie setzte sich in Bewegung und ging in Richtung Tür. Zu meinem bedauern blieb sie allerdings kurz vorher noch einmal stehen.
„Es ist kein Verbrechen sich zu entwickeln. Hör endlich auf, die Zeit so panisch festzuhalten, die es nicht mehr geben wird und werd' dir darüber bewusste das du jetzt vor dem Erwachsensein stehst. Denkst du das deine Mutter das hier wollen würde? Das du dich dein ganzes Leben kasernierst? Und für was?“, raunte sie ruhig und übertrat die Schwelle.
„Wenn du gleich so auf die Bühne gehst, werde ich dich vernichten...Lass mich gegen DICH antreten...das bist du dir und wenn du so willst auch deiner Mutter schuldig...“, fügte sie noch hinzu und ließ mich dann zurück.



Masaki


Nachdem wir Sachiko endlich ruhig gestellt hatten indem wir ihr einen Schockohrigel in den Mund stopften, hatten wir uns auch schon wieder in der Arena eingefunden. Der Höllenhund hatte es als besser angesehen, Kiyomi-don mal für sich allein zu lassen.  
Nun saßen wir also hier...Wie bestellt und nicht abgeholt. Wir mochten das Gefühl nicht wirklich weswegen ich noch einen Schluck meines Kaffees nahm, um wenigstens eine Sache ansatzweise befriedigend wirken zu lassen.
„Dein Koffeinkonsum ist ziemlich hoch.“, merkte die Schwarzhaarige neben mir an. Warum setzte sie sich eigentlich immer neben uns?!
Nichts anmerkend nahm ich noch einen Schluck und seufzte schmatzend.
„Deine Dummheit auch und beschwer' ich mich?“, entgegnete ich nur locker woraufhin ich die unverhoffte Welle des Todes die an mich heran trat, spüren konnte.

Der Gong, der das weitergehen der Show ankündigte rettete wohl mein Leben. Da waren wir aber froh...
„Wo ist Kiyomi-chan?“ Beeindruckend wie gelassen Sachiko sein konnte, wenn man ihr Zucker gab...Allerdings beantwortete sich ihre Frage schnell, da die gesuchte Person gerade den Saal betrat und auf uns zu kam.
„Ich glaube da.“, kommentierte ich nur monoton.
„Schade das es nicht dein Lebensretter ist. Den wirst du nämlich nachher noch brauchen.“, zischte Saki schnippisch.




Kagamis Sicht


Endlich schien es weiter zu gehen und Kuroko und ich machten und wieder auf, zu unseren Plätzen. „Ist das nicht deine dritte Portion Kagami-cchi? Was hast du gestern gemacht, dass dich so ausgelaugt hat?“, fragte der Blondschopf neugierig und setzte ein wissendes Grinsen auf.
„Ah! Er hat sich bestimmt nur vorbereitet! Aka-ya ist ne harte Nuss!“, schaltete sich Katsuro lachend ein und schaute dabei etwas..nun ja..er hatte eben diesen treudoofen Blick drauf und wirkte deswegen noch etwas unbeholfener als er sonnst schon war.
„Ich dachte Kyiomi-kun war bei dir.“
Angespannt presste ich meine Lippen zusammen und stierte mahnend zu meinem Schatten, der mit seiner Aussage nicht nur Akuma sondern auch Aisu aufmerksam machte.
„Na und? Was sollten sie denn gemacht haben, dass er so fertig ist?“, fragte Katsuro stirnrunzelnd. Einfältig ich sag es doch!
Und schon lagen jetzt alle Blicke auf mir..Abgesehen von dem Zwilling der nur verwirrt hin und her schaute
„Ja...Taiga...was habt ihr denn so gemacht?“, züngelte der Onkel unheilvoll und ließ mich erschaudern.
Räuspernd biss ich mir auf die Unterlippe und schaute zu der Bühne. „Dah...wenn man vom Teufel spricht..da ist sie ja. So ein Zufall aber auch. Wir sollten jetzt besser aufpassen. Der Anstands halber.“, lenkte ich verteidigend ab und es funktionierte. Wenn auch nicht bei allen aber Akuma ließ ich mal außen vor.

Es dauerte nicht lange ehe wieder Ruhe in der Arena eingekehrt war und Kiyomi sowie das rothaarige Biest sich in der Mitte mit dem Schiedsrichter trafen. Doch irgendwas war anders. Kiyomi schaute sich nicht wie sonnst nach mi- uns um...Uns alle...der Gemeinde, die wir nun ja dort waren um sie alle gemeinsam anzufeuern...Ja...
Jedenfalls schaute sie stur gerade aus und fixierte ihre Gegnerin anscheinend.
„So meine Damen und Herrn! Wir haben sie wirklich lange genug auf die Folter gespannt aber jetzt soll es doch endlich losgehen!“, moderierte der Kommentator an und plärrte dabei wieder in sein Mikrophon.
„Nach all den hitzigen Tänzen wird es Zeit, den Gewinner zu küren! Serin liegt momentan noch hinten, da ihre neumodische Perforierens die Juroren nicht ganz überzeugen konnte doch das, kann sich alles noch ändern! Es ist ein Punkteunterschied von Zwei!“, plapperte er munter weiter.
In der Zwischenzeit schien es so, als würden die Kontrahenten mit dem Richter die letzten Angelegenheiten klären, was jedoch dann auch bald beendet war. Muteki fing an nur setzte sich Kiyomi nicht zu den anderen, sondern auf einen ihr zugewiesenen Platz. Die nahmen es hier ziemlich genau...



Kiyomis Sicht


Wie ich vermutete hatte, war Akikos Chorrio voller Feuer und Elan. Jedenfalls das was ich mitbekam. Normalerweise hätte ich jeden Schritt von ihr Analysiert doch dies unterließ ich nun. Mit geschlossenen Lidern blendete ich alles um mich herum aus, bis schließlich auch die Musik verhallte. Das war nicht wichtig, nicht jetzt.
Ihre Worte geisterten immer und immer wieder in meinem Kopf herum. Was sie für mich letzten Endes bedeuteten, würde sich nun beweisen. Natürlich hatte ich mir auch eine Performance ausgedacht.

Das grölende Publikum holte mich zurück. Akikos Brust hob sich schnell und legte sich demnach auch wieder. Nun war ich an der Reihe. Nachdem sie sich etwas von dem Beifall berieseln ließ, tauschten wir Plätze. Der Schiedsrichter bremste mich und schaute verwundert an mir hinunter. „Sie haben kein Schuhwerk.“, merkte er an doch ich nickte nur.
„Ich weiß.“
Die Bühne bestand zwar aus Holz, war jedoch rutschfest und darauf war ich auch aus.
Tief atmete ich durch und neigte meinen Kopf nach vorn.
Üblicherweise, würden mir die Schritte durch den Kopf spuken.
Eigentlich, würde ich nicht nun hinaufschauen aus Scharm, meiner Mutter gegenüber.
Normalerweise gäbe es auch keinen Platz für eine weitere Person die meine Gedanken füllten und dennoch dachte ich an ihn.
Ich schaute an die Decke und lächelte. Ich dachte an vergangene Nacht und ich wurde Glücklich.
Die Musik begann zu spielen und ich wurde leidenschaftlich.
Der Bass strömte über den Boden in meinen Körper als wäre ich ein Leiter.

Jeder Quadratzentimeter meines Körpers war wie ein Impuls, der hinaus wollte.
Ein Tänzer würde sich beherrschen und gefasste Mimik bewahren..Ich war keiner. Befreit von allem balancierte ich zwischen der Melodie und einer Energie die ich so noch nicht kannte. Ich sprach doch immer von Leidenschaft und hatte dennoch keine Ahnung, was dies bedeutete. Akiko hatte recht...Meine Mutter hatte dies immer gesagt und nicht ich. Was war Tanz für mich überhaupt? Ein Hobby, ein Zeitvertreib? War es diese Leidenschaft? Nein...Tanz war wie ein Rhythmus in meinem Herzen.
Wurde das Lied schneller, so wurde ich Euphorisch, hatte es seinen Tiefpunkt, so vernahm ich Leid.
Es war so, als würden die Takte zu mir sprechen, mich gar berühren. Als es zu Ende ging, wurde auch ich aus dieser Zone herausgerissen und landete punktgleich auf dem Boden.
Ich bebte und wollte schreien, weinen, lachen!
Der donnernde Applaus, war das erste Mal in meinem Leben vollkommene Nebensache. Gleichbleibend in meinem Rausch der Gefühle, bekam ich nur beiläufig mit wie Sachiko, Saki und Masaki auf mich zu kamen und der Hobbit mich dabei fast überrannte.
Nichtsdestotrotz blickte ich zu Akiko die mir nur zufrieden zunickte und aufstand.
Lächelnd schloss ich meine Augen und schwenkte hinüber zu Kagami. Das Ergebnis war mir schon fast egal. Ich wollte zu ihm! Gerade als sich der Moderator gesammelt hatte, lief ich auch schon los und auch Kagami machte sich aus dem Weg.
Das wir gewonnen hatten, bekam ich nur noch auf dem Flur mit und wurde dabei in meinem Tempo immer schneller bis ich regelrecht rannte.



Kagamis Sicht


Sofort deutete ich ihren Blick und sprang auf.
Auf den Weg nach draußen, schlich sich ein immer breiter werdendes Lächeln auf meine Lippen und ich sprintete schon fast die Stufen hinauf.
Mein Puls raste und ich hörte das Pochen schon in meinen Ohren, bis es ein unnatürliches Poltern beruhigte. Verwundert wurde ich etwas langsamer und erkannte einen hochgewachsenen Mann der den selben Flur wie ich hinabging und mir entgegen kam.
Seine stechenden Augen fixierten mich für einen Moment, doch wendeten sie sich dann von mir ab. In diesen Augenblick, mittels dieser Drehung seines Kopfes, schoss ein Bild in meinen Kopf und mich überkam ein furchtbares Stechen in der Brust.

~An diesen Tag sah ich nur das Blut, das langsam vom Schnee bedeckt wurde und diese Augen, die sich wohl für immer in mein Gedächtnis brennen würden.~

Das war alles an was ich denken konnte. Wie geschlagen, hechtete ich los bis hin zu einer weiteren Treppe. Ich schaute mich nicht um, da ich wusste was geschehen war und dennoch wollte ich es nicht wahr haben. Wieso war es kein Traum? Oder eine dunkle Vorahnung? Diese Augen...Es waren die selben. Der selbe Mann, hatte damals in dem Wagen gesessen und Kiyomis Mutter umgebracht.
Es fühlte sich wie in Zeitlupe an, in der ich die Stufen hinunter rannte. „Kiyomi!“, hörte ich mich schreien.
Zittrig sackte ich auf die Knie und hob ihren regungslosen Körper an. Ohne es wirklich zu wollen, rüttelte ich an ihr. Unentwegt brüllte ich nach Hilfe doch es dauerte bis diese kam.
Ihr Blut tropfte auf den Boden, welches sich alsbald mit meinen Tränen vermischten.



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Jaja es wäre ja nicht meine Story, würde es jetzt mir nichts dir nichts ohne ein Dramachen enden nicht Wahr? (๑꒪▿꒪)*
Aber was ist nur geschehen? D: Bin ich Asozial und werde diese Story etwa kein Happy End haben lassen?
Na~ Wie schätzt Ihr mich ein?  \\\\ ⱶ˝୧(๑ ⁼̴̀ᐜ⁼̴́๑)૭兯 ////
Bleibt wie eh und je gespannt und habt ne gute Zeit!
φ(゚ ω゚//)♡

Bis Bald, Eure Caro <3
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