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Der Rhythmus liegt im Herzen

von CaroK
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16
Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kise Ryōta OC (Own Character)
04.12.2015
10.08.2016
58
154.676
9
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Dieses Kapitel
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02.04.2016 2.629
 
Wie gewohnt, der Abend lohnt...bei mir jedenfalls xD Und damit ein herzliches Hallo! ☆。゚+.(人-ω◕ฺ)゚+.゚
Gome, dass es wieder etwas unregelmäßiger wird aber die Schule und Baum halt /(@゚ペ@)
deswegen werde ich Euch jetzt auch nicht unnötig volllabern sondern wünsche Euch viel Spaß beim lesen! (⌒▽⌒)ゞ
GglG Eure Caro <3

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Gegenwart


Kiyomis Sicht

Vereinzelte Tränen tummelten sich ihren Weg hinab zu meinem Kinn. Starr schaute ich gerade aus und betrachtete die Fensterfront die vor mir lag.
Es war still.
Weder Dr. Scharn sagte etwas, noch hatte ich wirklich das Bedürfnis weiter zu sprechen.
Vier Jahre war es nun her...Vier ganze und vor allem auch lange Jahre...Immer wieder ärgerte ich mich, über meine eigene Unfähigkeit, das Thema zu verarbeiten...Ich hatte mich kein Stück weiter entwickelt!
„Was ist dann passiert?“, hörte ich die Stimme meiner Psychologin und mich somit aus meinen Gedanken riss.
„Mh?“, äußerte ich verdrießlich und rollte mich auf meine rechte Seite. „Wie, was ist dann passiert? Danach wurde ich hierher geschleppt...“, zischte ich mürrisch und ich vernahm das Geräusch, Dr. Scharns Lesebrille, die sie offenbar zuklappte.

„Kiyomi...Warum bist du hier?“, fragte sie mich ruhig. War das ihr ernst? Augenblicklich fing ich an zu kochen und sprang auf.

„Was soll der Scheiß! Sollen sie mir helfen oder mich verarschen?! Ich hab ihnen gerade zum hunderttausend Mal die Geschichte erzählt! Wie oft denn noch? Wie oft wollen sie noch das ich ihnen erzähle, wie ich meine Mutter hab sterben sehen?! Was wollen sie hören?! Was?! Das ich Nachts Albträume davon habe?! Ja! Das mir immer noch, das Geräusch in den Ohren klingelt, als das Auto gegen ihren Körper prallte und sie einige Meter weiter, auf dem Boden aufschlug?! Ich spüre die verdammten Blutspritzer immer noch in meinem Gesicht! Wollen sie das hören?! Reicht das?! Ja?!“
Mein ganzer Körper zitterte. Mir war schwindlig und ich zuckte nervös. Verzweifelt raufte ich mir die Haare und brach zusammen. Ein lautes schluchzen entwich meiner Kehle und ich kugelte mich ein. Nichts hätte meine Tränen in diesen Moment halten können.
„Wieso bin ich noch hier? Wieso?...Wo ist meine Mama..? Wieso ist sie nicht hier? Wieso?“, wimmerte ich kläglich und quetschte meine Finger. Der Schmerz tat gut...

Ich nahm eine warme Hand auf meinem Rücken war, jedoch wollte ich mich nicht umdrehen. Ich wollte niemanden sehen. Niemanden hören...Dieses Bedürfnis hatte ich schon einmal gehabt und nun wusste ich, was Dr. Scharn mit ihrer Frage, wieso ich hier war, meinte...


Vier Jahre zuvor

Aisus Sicht

„Kiyomi-Tan! Komm essen!“, rief ich nun schon das dritte Mal doch, sie antwortete nicht.
Generell war das Haus ruhiger geworden.
Es war jetzt vier Monate her. Zu keinen der Drei, kam ich wirklich durch. Nachdem Akuma den Unfall gehabt hatte, verschlechterte sich sogar die Situation noch.
Er selbst war noch stationär im Krankenhaus untergebracht. Nächste Woche würde er wahrscheinlich raus kommen. So zumindest die Ärzte...

Ich besuchte ihn jeden Tag und blieb dann über mehrere Stunden. Wir sprachen oft nicht mehr als drei oder vier Sätze aber, dass war mir egal. Ich wollte das er wusste das ich da war. Ich wollte, dass jeder der Drei wusste, dass ich da war. Wirklich schlafen, tat ich nicht. Vielleicht zwei oder drei Stunden maximal. Ich übernahm die Frühschichten sodass ich da war, wenn Katsuro und Kiyomi zu Bett gingen.

Zur Schule ging momentan nur Katsuro...Er sagte, dass er sich so am besten ablenken konnte.
Kyiomi würde wohl wiederholen müssen, doch zeigten die Lehrer glücklicherweise Verständnis.
Andererseits, hätte alles andere in ihrem Zustand auch keinen Zweck gehabt.

Nachdem ich einige Minuten gewartet hatte, ging ich seufzend wieder in die Küche zurück.
„Sie kommt wieder nicht runter oder?“, nuschelte mein kleinerer Neffe, während er trübselig in seinem Essen herumstocherte. Er merkte wie schlecht es seinem Zwilling ging...
Wie täglich bereitete ich ein Tablett vor, auf dem ich das Abendessen anrichtete.
„Nein...heute anscheinend noch nicht..Vielleicht ja Mo-“, setzte ich leise an doch unterbrach mich Katsuro.
„Das sagst du jeden Tag...“, brachte er mit einem unterdrückten schluchzen hervor. Ich drehte mich zu ihm um und betrachtete ihn stumm.
„Erst Haha-ya, dann Akuma-ya...bei Kiyomi-ya brauche ich es erst gar nicht zu versuchen...Sie stößt mich einfach weg...“, wimmerte er kleinlaut und versuchte, die gebildeten Tränen, die einen dünnen Film über seine Augen zogen, zurück zu drücken.

Langsam fragte ich mich, ob es eigentlich noch möglich war, dass mich so ein Anblick innerlich zerriss. Was war denn noch übrig? Ich ging auf ihn zu und drückte seinen Kopf an mich.
Sanft strich ich ihm durch sein bläuliches Haar, dass vor allem in den letzten Wochen, zunehmen weißer geworden war. Seine Krankheit wurde durch die psychische Belastung, nur noch schlimmer. Ich kniete mich zu ihm und küsste ihn auf die Stirn. „Katsuro-tan..bevor du deiner Schwester helfen kannst, musst du erst darauf achten, dass es dir wieder besser geht okay? Ich werde zu ihr hoch gehen und ihr das Essen bringen. Sie liebt dich...Ich liebe dich. Und keine Sorge, Gott weiß wie schwer momentan unsere Situation ist aber, es werden auch wieder andere Zeiten kommen okay?“, raunte ich ruhig. Er verarbeitete meine Aussage zunächst, ehe er es mit einer kleinen Bewegung abnickte.

Ich versicherte mich zunächst, ob ich den Kleinen alleine lassen konnte, allerdings musste ich auch nach Kiyomi schauen. Mein Bruder war beruflich unterwegs...Wie es ihm ging, wusste ich nicht. Ich hatte weder mit ihm seit dem vernünftig sprechen können, noch war mir ehrlich gesagt danach...Sein Verhalten gegenüber den Jungs, befand ich als angemessen doch Kiyomi, verurteilte er...Machte sie schon fast für den Tod von seiner Frau verantwortlich...

Als ich die Stufen hinauf gestiegen war, klopfte ich vorsichtig an die Tür. Auf eine Reaktion zu warten, war vergoldete Liebesmüh, also trat ich nach einem kurzen Moment einfach ein.  
Wie immer lag sie eingerollt auf ihren Bett und starrte apathisch auf ihre Wand. Die Vorhänge waren zugezogen und ließen bei Tag nur spärlich Licht hinein.
Ich stellte das Speisebrett, auf ihr Nachttisch und musterte sie. „Kiyomi-tan du musst was essen...“
Sie hatte wieder abgenommen, dass sah ich sofort...
Mittlerweile musste ich sogar solange bleiben, bis sie endlich ein zwei Bissen hinunter bekommen hatte. Ihre Haut wirkte dünn und porös. Auch ihre Haare waren dünner geworden und hatten schon längst ihren natürlichen Glanz verloren. Von ihren Augen musste man gar nicht erst sprechen. Dicke, dunkelblaue Ringe bildeten sich unter ihren Lidern und formten tiefe Tränensäcke.
„Kyiomi...du hast schon wieder an Gewicht verloren. Wenn das so weiter geht, muss ich dich...“, ich verstummte da sie sich von mir weg drehte.

Für einen Augenblick dachte ich nach. Sie musst einfach essen! Seufzend setzte ich mich auf ihr Bett und kugelte sie auf meinen Schoss. Sie wehrte sich noch nicht einmal. Wahrscheinlich eher weil sie zu schwach war, als durch freien Willen. Ich richtete sie etwas auf und lehnte mich gegen die Wand des Bettes, um sie besser stützen zu können. Ihr Körper lag schlapp auf meinem auf.
Behutsam nahm ich die Schüssel, die ich vorbereitet hatte, zur Hand und portionierte etwas auf dem Löffel. „Du musst nur deinen Mund aufmachen und schlucken okay?“, flüsterte ich leise.


Es dauerte eine Stunde, bis ich damit fertig war sie zu Füttern. Immerhin hatte sie die Hälfte der Portion geschafft und ich meine auch gespürt zu haben, dass sie sich etwas an mich gekuschelt hatte. Ich schaute auf die Uhr und brachte Katsuro daraufhin ins Bett. Nachdem auch das getan war, setzte ich mich ins Wohnzimmer und schlug meine Hände über den Kopf zusammen.


Takerus Sicht

Erst bei Morgengrauen fuhr ich mit meinem Geschäftswagen, in unsere Einfahrt auf und schaltete den Motor ab.
Ich packte meine Tasche beiläufig und stieg aus. Es hatte etwas gedauert, doch wusste ich nun, wie ich Akuma wieder fit machen konnte. Einer meiner Partner, hatte für mich den Kontakt zu einer Klinik in Amerika hergestellt, die sich auf solche Fälle spezialisiert hatte.

Das Haus war dunkel als ich hinein trat. Unachtsam warf ich den Schlüssel auf dem Beitisch der neben der Tür stand und lockerte etwas meinen Schlips.
Im vorbeigehen, bemerkte ich wie mein Bruder auf dem Sofa lag und schlief. Warum dieser Taugenichts dies in letzter Zeit öfters tat, konnte ich mir nicht erklären. Immerhin war meine Frau Tod und nicht seine...Kimiko hatte mir gehört und sonnst niemanden...

Ich betrat das obere Stockwerk und blieb an der Zimmertür, von Kiyomi stehen. Etwas rührte sich im inneren. Ohne mich vorher anzukündigen, trat ich einfach hinein und schloss die Tür hinter mir.
„Du kannst dich also doch noch bewegen?“, merkte ich kalt an und blickte auf den kahlen Rücken der mir geboten wurde.
Sie zog sich gerade um und kniete am Boden um etwas aufzuheben, dass ihr anscheinend hinuntergefallen war. Unfähiges Ding. Erschrocken blickte sie zu mir hoch und umklammerte dabei ein frisches Shirt. „V-Vater...“, brachte sie stockend hervor.
Dieses Gesicht...diese vollen Lippen...Doch welches Augenpaar schaute mich dort an?
„Kimiko...“, flüsterte ich und kam ihr etwas näher. Erschrocken taumelte sie etwas zurück, lag aber bald an der Wand auf. Es war zwecklos...Kimiko gehörte mir...Nur ich durfte ihren Körper berühren sonnst niemand. Ich verdeckte das, mir fremde Augenpaar und drückte sie an mich heran.
Sie wehrte sich noch nicht einmal...Kein Ton verließ ihre Kehle und das war auch gut so. Sie hatte mir meine Kimiko genommen und jetzt musste sie dafür bestraft werden.




Kiyomis Sicht


Er ging. Ich lag auf dem Boden und rührte mich nicht. Erst als ich hören konnte wie er die Stufen hinunter schritt stand ich wacklig auf und taumelte auf mein Badezimmer zu. Als ich mich in diesem befand, brach ich erneut zusammen und übergab mich in die Toilette.
Hektisch stand ich dann auf und verriegelte die Tür.
Ich ließ Badewasser ein und verschloss auch das Fenster. Gleich darauf setzte ich mich in das Wasser und begann meinen Körper zu schrubben. Doch der Schmutz, ging nicht ab.
Immer und immer wieder versuchte ich es, bis sich schließlich die rote Flüssigkeit im warmen Nass ausbreitete. Stumpf ließ ich den blutigen Schwamm einfach los und lehnte mich zurück. Das Wasser lief. Tropfen für Tropfen und die Wanne wurde immer voller. Ich schloss meine Augen.
Ich vibrierte förmlich. Meine Ohren wurden eingehüllt sodass, ich nichts mehr hören konnte. Keine schreie, kein weinen. Ich sah auch nichts mehr. Keine Blicke, keine Hände...Allmählich verschwamm alles. Ich spürte nichts mehr. Keinen Schmerz...keine Kälte...
Das war schön...Mama...Ich würde sie wiedersehen.



Aisus Sicht


Irgendwann wurde ich durch ein Knallen einer Autotür, dass von draußen erklang geweckt. Verschlafen setzte ich mich auf und schaute auf die Uhr. Es war schon Neun. Samstag. Katsuro würde also schon bei Tetsuya sein. Die Beiden hatten sich heute, dass erste mal seit langem wieder verabredet was mich natürlich freute. Alles in dieser Art, war für mich ein kleiner Fortschritt.

Gerädert stand ich auf und streckte mich erst einmal. Das war das erste Mal seit gefühlten Ewigkeiten, dass ich so fest eingeschlafen war. Nichtsdestotrotz, war ich um meine heutige Freischicht dankbar. Katsuros treffen machte mir irgendwie Mut. Vielleicht würde es Kiyomi ja heute auch besser gehen. Ich hüpfte die Stufen hinauf und klopfte an ihrer Tür.
Wie immer trat ich unaufgefordert ein, nachdem ich etwas gewartet hatte und schaute mich um. „Kiyomi-tan auf-“, verwirrt stockte ich in meinem Satz. Sie war nicht da? Im ersten Moment huschte mir ein Lächeln über die Lippen. War sie etwa mit ihrem Bruder mit?
Aufgeregt tänzelte ich schon fast zu den Vorhängen und riss diese auf, um mal wieder etwas Licht in das Zimmer hinein zu lassen.
Energie geladen drehte ich mich um und wollte gerade zufrieden den Raum verlassen, als ich etwas unter mir plätschern hörte.

Perplex schaute ich auf den Boden und hob meinen Fuß an. Die Socke war nun triefend nass und ich folgte mit meinem Linse, den fließenden Bach um seine Quelle ausfindig zu machen.
Fraglich runzelte ich die Stirn und starrte auf die Badezimmertür. Wie in Zeitlupe weiteten sich meine Augen und ich versuchte die Klinke runter zu drücken. Es war verschlossen.
„KIYOMI!“, schrie ich panisch und schlug gegen die Tür.
Ich zögerte keine Sekunde länger, machte einen Satz zurück und trat den Durchgang einfach ein.
Zunächst bahnte sich eine weitere Masse Wasser, seinen Weg nach draußen. Die Wanne war wie es aussah schon lange am überlaufen und in ihr lag sie.
Taub rannte ich zu ihr und riss sie aus dem eiskalten Wasser. Ihre Lippen waren blau und ihre Lider geschlossen.
„Nein, nein, nein, nein, nein, nein!“, wiederholte ich immer wieder leer und hievte sie hinaus.
Mein Puls schlug unregelmäßig und ich legte sie auf ihr Bett.

Für einen Moment war ich wie erstarrt. Dann griff ich nach meinem Handy und wählte den Notruf. Ich stellte auf laut und legte es neben mich. Zittrig begann ich damit Kiyomi zu reanimieren und hatte dabei einfach nur unsägliche Angst, ihren zerbrechlichen Brustkorb zu zerquetschen. Ich sah das erste Mal, dass vollkommene Ausmaß von ihrer Essensverweigerung.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, meldete sich endlich eine weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung.
„Notruf Service, wie kann ich ihnen-“, versuchte sie sich zuerst daran, mich zu begrüßen doch ich schnitt ihr das Wort ab.
„Meine...Meine Nichte! Sie...Ich glaube sie Atmet nicht mehr...Schicken sie jemanden...sofort!“, äußerte ich dumpf und wurde dabei immer hibbeliger.
„Einen Moment, Sir. Was ist passiert? Wo befinden sie sich gerade? Muss die Feuerwehr oder die Polizei auch kommen?“, fragte sie mich ruhig.
„ICH BIN VON DER POLIZER! MEINE NICHTE ATMET NICHT MEHR JETZT SCHICKEN SIE DEN VERDAMMTEN KRANKENWAGEN RAUS!“, schrie ich wütend.
Es dauerte einen Augenblick, bis sie sich nach der Adresse erkundigte.
Rasch gab ich ihr diese durch und sie versicherte mir, dass in spätestens zehn Minuten jemand kommen würde.

Ich legte auf und fuhr mit der Herzrhythmusmassage fort. Unermüdlich versuchte ich ihr Leben einzuhauchen doch vergebens. Mit meinen Nerven am Ende, merkte ich erst jetzt, dass ich sie so nicht lassen konnte. Ich zog ihr schnell etwas an und hörte dann auch schon unten die Klingel.
Ich rannte aus dem Zimmer und sprang über die Brüstung des Geländers. Sofort öffnete ich die Tür und die Sanitäter traten hinein. Ich führte sie zu Kiyomi, die immer noch leblos auf dem Bett lag.

Es dauerte noch ganze 13 Minuten, bis ein Herzschlag festgestellt werden konnte und sie somit ins Krankenhaus verlagert wurde. Schon wieder hielt ich ihre zierliche Hand in einem Krankenwagen. Tränen gefüllt schaute ich ihr in die Augen und strich ihr übers nasse Haar. Immer wieder küsste ich ihren Kopf und legte schließlich meinen an ihren. „Schschsch..ich bin ja da...Ich bin hier und ich werde auch nicht gehen Kiyomi-tan. Niemand wird das...dafür werde ich sorgen, versprochen.“, flüsterte ich ihr leise zu und beruhigte merkwürdigerweise auch mich damit.
Ich beobachtete, wie sich ihr Brustkorb leicht nach oben und dann wieder nach unten neigte. Ich glaube, ich hatte noch nie etwas schöneres in meinem Leben gesehen.  


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Geez...in Moment ist es wirklich ziemlich düster (•՞˝̼̮՞)•••
Dafür entschuldige ich mich auch, allerdings haben wir es fast geschafft! Und keine Sorge, die Romance wird danach nciht zu kurz kommen! Σ(ノ°▽°)ノ Nyaa hoffe ich zumindest ˭̡̞(◞⁎˃ᆺ˂)◞*✰
Mir ist aufgefallen, dass ich wirklich recht viele Geheimnisse aufgebaut habe und möchte Euch die Lösungen natürlich nicht enthalten! (•̀o•́)ง
Also hoffe ich einfach Mal, dass Euch der Storyverlauf noch gefällt o3o
Ihr könnt mir ja mal schreiben! ٩( ᐛ )و
Bis bald ihr Wunderbaren und gglG Eure Caro <3

P.S.: Ich habe das Genre verändert und würde mich freuen, wenn Ihr mir Rückmeldung darüber geben würdet, ob Ihr es für passend erachtet. (ಠ.ಠ) (<- Ich liebe diesen Smily immer noch *^*//)
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