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Der Rhythmus liegt im Herzen

von CaroK
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16
Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kise Ryōta OC (Own Character)
04.12.2015
10.08.2016
58
154.676
9
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63 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
28.12.2015 2.979
 
Guten Abend meine Lieben x3
Hier ist auch schon wieder ein neues Kapitel (◕‿◕)✌
In den Ferien komme ich richtig in fahrt ᕙ(⇀‸↼‶)ᕗ
Ich hoffe, dass ich wieder Eure Erwartungen erfüllen konnte ^-^ Wenn dem nicht so sein sollte, einfach anhauen :3 Ich beiß auch nciht ê.e xD
Also viel spaß beim lesen und bis dann :*
GglG Eure Caro <3

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Kiyomis Sicht

Frustriert lies ich meinen Schädel, auf die Tischplatte sinken. Diese Verdammten Formeln brachten mich immer wieder zum falschen Ergebnis! Verklärt griff ich mir durch die Haare und stand gefühlt, kurz vor dem Delirium. „Wieso wartest du nicht einfach bis Aku-ya wieder da ist?“ Verbissen presste ich meine Lippen aufeinander und pfefferte meinem Zwillingsbruder ein Kissen ins Gesicht. Er hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht und futterte genüsslich seine Plätzchen, während er mir beim Lernen zusah. „Du hast doch gesagt das du mir helfen wirst! Akuma wird vor heute Nachmittag nicht wieder kommen und ich hab heute Abend noch was vor!“, zischte ich wütend.

Auf meine Aussage hin wurde er hellhörig und schielte zu mir hinunter. „Mit wem...?“, fragte er und kramte dabei in der Verpackung herum. Ich verdrehte genervt die Augen und klappte mein Buch zu, um mir einen geeigneteren Platzt, als das Wohnzimmer zu suchen. „Meine Güte du musst nicht gleich deinen eifersüchtigen Schwesterkomplex auffahren...“, murrte ich ihn an und stand, mit meinen Sachen beladen, auf. Wirklich weit kam ich jedoch nicht, da Katsuro sich augenblicklich von der Couch kugelte und sich mit samt meiner Wenigkeit und seinen Elefantengewicht, auf dem Boden beförderte. „Wer ist der Kerl?! Und was will er von dir? Hast du Probleme? Hat er dich bedroht?!“ Gereizt drängte ich ihn mit meiner Hand von mir und robbte mich über den Boden. „Ist das dein Ernst?! Geh von mir runter du schwerer Ochse!“ Alsbald waren wir in eine kleine Rangelei verwinkelt und rollten auf dem Boden herum, bis auf einmal die Klingel schellte. Den anderen an den Haare zerrend, verharrten wir und schauten verwundert auf. „Erwartest du Besuch?“, erkundigte sich mein Bruder, doch schüttelte ich nur den Kopf. Letzten Endes erhob sich das Bleibündel von mir und tapste zur Tür. Wie konnte er dabei nur so eicht aussehen?!

Mein Blick schweifte zur Uhr. Wer könnte das sein? Es war gerade mal zwei und wir hatten Samstag. Nach einer weile kam Katsuro endlich zurück und legte ein Päckchen auf den kleinen Beitisch. „Nur der Postbote.“, berichtete er kurz und ließ sich wieder auf das Polster nieder. „Und dafür hast du jetzt so lange gebraucht?“, merkte ich skeptisch an. Luft ausstoßend steckte er die Arme hinter seinen Kopf und schloss die Augen.
„Pff, ach iwo ich hab Sachi-na angerufen.“, antwortete er gelassen.
„Aha...und das hast du weil?“, ergänzte ich verwirrt.
„Du hängst seit ner geschlagenen Stunde an Mathe und hast noch nicht mal die erste Aufgabe komplett...Sachi-na hat einen IQ von über 170...ich nehme doch mal stark an das sie dir helfen kann.“
Spannungsgeladen, verpasste ich seinem weißen Schädel, eine Kopfnuss. „Sag mal, aber sonnst ist noch alles gesund! Du kannst doch nicht einfach herumtelefonieren und-“ Schon wieder die Schelle....Aufschauend, drückte ich meine Zunge, gegen das innere meines Mundes und blickte wieder zu Katsuro. „Schmier dir dein selbstgefälliges Grinsen gefälligst aus der Visage, wir sind noch nicht fertig...“, knurrte ich düster und stampfte zum Eingang. Kurz bevor ich jedoch öffnete, betrachtete ich mich nur im Spiegel. Zugegeben der weite graue Pulli und die schlabber Jogginghose, waren jetzt nicht für den roten Teppich geeignet, passten jedoch immer hin zu meinen wirr hochgesteckten Haar, dass ich heute Morgen nicht gebändigt bekommen hatte. Sei's drum, für Sachiko würde es schon taugen.

In einen Ruck, schwang ich die alte massive Holzpforte auf und besah mir mein Gegenüber. Ja...ich würde Katsuro definitiv umbringen...

Sachikos Sicht (kurz zuvor)

Das mich Kiyomi-chan nicht einfach selbst kontaktierte hatte sah ihr mal wieder ähnlich. Saki-chan war sowieso bei mir gewesen, da wir gemeinsam lernten. Diese ging gerade auch neben mir her und lies einen flüchtigen Blick über ihre Schulter huschen. „Sag mal...wieso sind jetzt noch mal dein Bruder und Prinz Charming dabei?“  Auch mein Augenmerkmal glitt nach hinten und betrachtete die beiden die uns stillschweigend verfolgten. Seufzend wendete ich mich wieder nach vorne. „Kann ich dir nicht so genau sagen...Ki-chan hat mich heute ebenfalls gebeten mit ihm seinen Stoff durchzugehen und wenn er da ist, klammert Atsu-nii-chan noch mehr als sonnst.“ Die Größere nickte nur. „Denkst du es ist schlimm das wir sie mitnehmen? Immerhin rechnen sie nur mit dir...Und Masaki-don haben wir jetzt auch noch mit eingespannt...“, merkte sie nachdenklich an.
„Ich denke auf eine Person mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an...“ Das hoffte ich zumindest...

Sakis Sichtweise

Das Verhalten der beiden Streithähne hinter uns, amüsierte mich schon. Allerdings kam es nicht, gegen die Naivität von Sachiko-don an...Ich schmunzelte in mich hinein und schob meine Hände in die Jackentaschen. Diesen Kise hatte ich bis her ja noch nicht so oft getroffen, allerdings fiel mir sofort auf, dass er für sie etwas empfand...Wahrscheinlich war der Große einfach nur eifersüchtig oder so was...Irgendwann hatten wir dann unser Ziel auch schon erreicht und standen vor Kiyomi-dons Haus. Es war wirklich ein riesiges Anwesen...Als unsere Freundin dann endlich öffnete, schien sie etwas überfordert zu sein.


Kiyomis Sicht

„Hallo Kiyomi-chan, dein Bruder hat mich angerufen. Wie es der Zufall will, war Saki-chan gerade auch bei mir und Ki-chan, wollte auch mit mir lernen. Atsu-nii-chan ist dann einfach auch mitgekommen ich hoffe das macht dir nichts aus.“, trällerte der Hobbit vor sich hin und kam freudestrahlend in das Haus hinein. „Oh und Masaki kommt auch noch gleich!“, fügte sie noch beiläufig an. Auch die anderen taten es ihr gleich und traten an mir vorbei ins Innere.

Katsuro war sofort Feuer und Flamme und sprang erst einmal Musasakibara und Kise um den Hals. „Ihr seid auch dabei?!“ Gerade als ich ihn verdonnern wollte, etwas zu Essen zuzubereiten, um den Gästen etwas anbieten zu können, verzog er sich mit den Jungs schon ganz von selbst in die Küche. „Aomi-ya und Kuroya werden auch gleich kommen!“ Natürlich warum auch nicht? Wollen wir nicht auch noch Akashi und die anderen einladen? Wäre doch sonnst unhöflich oder? Daraufhin verkrochen Sachiko, Saki und ich uns wieder ins Wohnzimmer. „Tut mir leid, dass Katsuro euch solchen Unannehmlichkeiten bereitet hat...“ Die Kleinere lachte und schüttelte den Kopf. „Ach quatsch, ob ich jetzt nur mit Saki-chan lerne oder auch noch mit dir, ist doch egal. So macht es doch auch viel mehr Spaß!“
Wieder wurde die Tür aufgemacht und die Stimmen von Aomine und Kuroko waren zu hören. Katsuro begrüßte sie munter und führte sie ebenfalls in die Küche.
„Wollen wir heute Abend nicht alle was zusammen machen?“, schlug Sachiko grinsend vor.
„D-Das geht nicht...“, erwiderte ich kleinlaut und schaute zu Boden. Fragend schauten mich meine Freundinnen an und versuchten mich so zum sprechen zu bekommen. „Wieso?“, tönte es dann aus Saki.
Ich glaube, dass war das erste mal seit langem, dass ich mich über das Leuten der Klingel freute und sofort energisch aufsprang um die Tür zu öffnen. „Bin sofort wieder da!“ Was sollte ich ihnen denn gleich sagen? Sie würden hartnäckig bleiben...
Kaugummi kauend, stand nun auch Masaki vor der Tür und schaute mich monoton an. Sie war zwar nett...aber so wirtlich einschätzen konnte man sie manchmal wirklich nicht...

Da nun das Quartett komplett war und die Jungs sich entschlossen hatten in der Küche zu Pokern, was sehr laut werden konnte, gingen wir in mein Zimmer.
„Du hast noch nicht gesagt, was du heute Abend vorhast.“, raunte Sachiko mit ihren unidentifizierbaren Grinsen. „Mh? Was heute Abend? Ämm...tja...also da werde ich mir wohl auch noch Geschichte etwas anschauen müssen.“
Meine Fähigkeiten in solchen Situationen zu lügen, waren eher bescheiden...
Fragend musterte mich Saki und verschränkte ihre Arme. „Da kann ich dir ruhig helfen, aber da bist du doch auch gar nicht schlecht drin.“ Bedrängt, fühlte ich mich wie an die Wand gestellt und blätterte hektisch in meinen Buch. „Ach..Geschichte...? Ja...ich meine Sozialkunde...ich bin schon ganz durcheinander wegen dem ganzen Stoff.“ Zweifelnd beugte sich Sachiko zu mir und beäugte mich kritisch. „Mh? Du bist ziemlich eigenartig!“
„Sie hat ein Date mit der Zornbraue...“
Meine Augen weiteten sich und schnellten zu Masaki, die in einer Lektüre las und dabei einen Keks aß. Im selben Moment spürte ich Sachikos stierenden Blick auf mir und traute mich nicht wirklich ihr in die Augen zu schauen.    
„Woher weißt du das?“, fragte Saki stirnrunzelnd und sah zu der etwas abseits sitzenden.
„Ich hab eins und eins zusammen gezählt...Gestern nach dem Training, hat er auf sie gewartet.“
„Du kamst mit uns raus?“, wand Sachiko hintergründig ein.
„Außerdem benimmt sich Kiyomi-dono verlegen wenn er in ihrer nähe ist...Das passt nicht wirklich zu ihr.“, fuhr sie unbeirrt vor.
Manchmal erinnerte sie mich, ein wenig an Kuroko. Das wir sie gestern Abend nicht bemerkt hatten, lag wahrscheinlich an ihrer stillen Art...Ziemlich abgedreht wenn man darüber nachdachte. Des Weiteren, beobachtete sie scheinbar genauso genau und genau wie er. Eine Hand packte den Kragen meines Pullis. Schwunghaft wurde ich vor und zurück gedrängt. „Wieso hast du uns nichts erzählt?““, jammerte Sachiko schmollend. Durch das ganze hin und her wurde mir schlecht...
Saki beobachtete das Szenario. „Das fragst du wirklich bei deiner Reaktion?“, sagte sie ironisch daher.
Voller Eifer, ließ Sachiko mich los und sprang von der Matratze. „Okay neuer Plan! Jeder von uns hilft dir bei dem was du nicht verstehst, wir lernen bis sechs, dann bereiten wir dich vor und dann-!“, sie setzte zu einer dramatischen Pause an. „Mach ich dir Jungs unten beim Poker fertig!“, ergänzte sie siegessicher.  
„Wieso genau, hast du das jetzt erwähnt?“, meinten wir anderen synchron.

Die nächsten Stunden, vergingen wie im Flug und schon bald hatten wir uns durch Sinus und Kosinus, sowie durch das Weltgeschehen, erfolgreich durchgeschlagen. Ab und an konnten wir das begeisterte grölen von unten belauschen, doch war unser Gelächter auch nicht gerade leise. Allen in allem war es wirklich lustig geworden und ich war auch nicht mehr so unendlich nervös wegen heute Abend. Kagami-san hatte mich gestern noch Nachhause gebracht und fragte mich dann, was ich am Wochenende geplant hatte. Allein das er das wissen wollte, verlieh mir ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend. Nichtsdestotrotz hätte ich nicht damit gerechnet, dass er mich fragen würde ob wir etwas zusammen machen könnten. Auch die Art wie er es gemacht hatte, war äußerst süß gewesen. Zwar versuchte er locker zu bleiben, war allerdings merklich aufgeregt. Wenn er es war, schaute er steht's verlegen zur Seite und strich sich soweit durchs Haar, bis seine Hand schließlich im Nacken ruhte. Der alleinige Gedanke daran war schön...und auch die Erinnerung an gestern Abend, bevor Akiko gekommen war- Moment...verdammt. Unbemerkt schielte ich zu Sachiko hinüber. Solle ich es ihr sagen? Jedoch machte sie gerade so einen zufriedenen und glücklichen Eindruck, da wollte ich nicht die Stimmung kippen. Aufgeregt wühlte sie in meinem Kleiderschrank, während sich Saki auf mein Bett gelegt hatte und Masaki und ich eine Runde Shogun spielten. Sie war gut...
Unerwartet klopfte es an der Tür und Akuma trat herein. „Hey..ach ihr seid auch alle hier? Soll ich für euch mitkochen?“
Schmunzelnd tippelte Sachiko zu ihm. „Hallo Aku-chan~ Kiyomi-chan isst heute nicht hier.“ diese Zweideutigkeit in ihrer Stimme, lies meinen Bruder zweifelnd zu mir schauen. „Nee-yan?“ Räuspernd drehte ich mich halb zu ihm. „J-ja ich hab noch was vor und-“ In dem Moment, wurden mir die starrenden Augenpaare hinter der Türspalte bewusst, was mich aufstehen ließ. Mit einen Ruck öffnete ich und hinein polterten Katsuro, Aomine und Kise. Kuroko und Murasakibara, standen noch im Flur und beobachteten nur die drei beim Spannen. „Sucht ihr jemanden?“, verschränkte ich meine Arme und musterte den Schweinehaufen
„Mit wem triffst du dich?“, wollte Aomine wissen, worauf Kise und Katsuro nur neugierig mit den Kopf nickten und ihn somit bestärkten. „Kennen wir ihn?“, fügte Kise hinzu.
Seufzend ließ ich meinen Kopf hängen und katapultierte die drei Musketiere aus meinem Zimmer. „Stachel die Jungs nicht an, bei Mädchen zu Spannen du Lüstling!“ damit meinte ich meinen Bruder der murrend den Flur entlang  schritt. Murasakibara wurde daraufhin besonders aufmerksam und nahm Katsuro in die Mangel. „Du wolltest also doch spannen?! Und das obwohl Nee-chin anwesend war?!“ Krächzend versuchte er sich zu befreien und man konnte eine wilde Rangelei auf dem Gang hören.
„Ich- also...Der Rest kann einfach runter kommen ich koch einfach ein bisschen mehr...Und jetzt entschuldigt mich, ich werde den Herrn da draußen mal Manieren bei bringen...“ Zuerst strahlte Akuma engelsgleich und im nächsten Moment, trug er den Teufel in seinen Augen. Kurz nachdem er das Zimmer verlassen hatte und die Tür hinter sich zu zog, vernahmen wir dumpfe knalle. Gleich darauf setzte eine Verfolgungsjagd, durchs gesamte Haus ein. „Kommt her ihr kleinen Maden!!“, tönte es gefährlich von meinem großen Bruder und das kreischen von Katsuro und Kise erklang.  

Ein paar Minuten später, hatte sich der Tumult gelegt und Sachiko, hatte einige Outfits parat gelegt. Mit Kritischen Blick begutachteten wir die Kleidungsstücke. „Weißt du was ihr macht?“, erkundigte sich Saki. „Nein...Ich weiß ja noch nicht mal, ob das eine richtige Verabredung ist...“, antwortete ich.
Abschätzend schweifte Sachiko über ihre Konstellationen. „Gut, dann wäre ich für diese Kombination. Es ist schlicht, aber dennoch hat es etwas niedliches an sich. Außerdem passt es gut zu deinen Haarton.“ Gemeint war ein langer weinroter dünner Pullover und ein schlicht grauer, Rüschen Rock. Dazu würde ich dann passende Stulpen und Boots tragen. Ein grauer Mantel aus swetchert Stoff, würde den Look dann abrunden. Zustimmend bejahten wir diesen Vorschlag und kurz darauf war ich auch schon fertig.
Es war schon komisch, mich so herauszuputzen...Irgendwie fühlte es sich surreal an. Als ob ich gleich aufwachen würde und wusste, dass es nur ein Traum gewesen war.

Sieben Uhr. Da ich ahnen konnte, wie mein Zwilling reagieren würde, verabredete ich mich mit Kagami an der Ecke am Ende der Straße. Das lag so ziemlich in der Mitte von uns und war somit der perfekte Treffpunkt. Glücklicherweise, waren die Jungs mit...man konnte diese Tätigkeit nur mit herunterschlingen beschreiben...
Wie dem auch sei, waren sie damit beschäftigt und ich konnte ohne ein großes Theater, verschwinden. Dankend umarmte ich noch mal Saki, Sachiko und auch Masaki und sagte ihnen sie sollten bitte das Angebot von Akuma annehmen und auch etwas essen. Nachdem sie mir dem zugesagt hatten, war ich auch schon auf dem Weg. Alle paar Schritte blieb ich stehen und kontrollierte ob ich alles dabei hatte. Hibbelig kniff ich in mein rechtes Handgelenk und schaute mich um. Meine Nervosität, brachte mich knapp zum verzweifeln...Daher war ich auch umso erleichterter als ich zuerst den Treffpunkt errichte. Ich war ganze 20 Minuten zu früh dran...War das zu früh? Würde es komisch aussehen wenn ich hier schon stand? Zweifelnd drehte ich mich um und erstarrte leicht, als ich Kagami auf einer naheliegenden Band sitzen sah. Seine Augen waren geschlossen und sein Kopf in den Nacken gelegt. Er hörte Musik. Dieser Anblick, verunsicherte mich wieder...Nein falsch er brachte mich gänzlich aus der Fassung.
War war das hier? Wohin würde das alles führen? Wie dachte er über das treffen? Panik kam in mir hoch und ich taumelte etwas nach hinten. Dummerweise, knallte ich dabei ausgerechnet gegen eine Blechmülltonne und stolperte über diese. Damit verursachte ich natürlich einen heiden Lärm. Schmerzverzerrt setzte ich mich wieder auf und bemerkte, dass sich ein Schatten über mich gelegt hatte.

Kagamis Sicht

Wie ich gestern in der Lage gewesen war, sie zu fragen ob sie etwas mit mir machen wollte, war mir schon im nächsten Moment entgangen. Den ganzen Tag über, konnte ich mich schon nicht wirklich konzentrieren und nun saß ich hier schon seit geschlagenen 25 Minuten und wartete, bis die Uhr endlich Halb schlug. Damit Kiyomi, nicht das Nervenbündel vorfinden würde, welches ich momentan war, hörte ich noch ein wenige Musik. Last One Standing von Simple Plan, hatte gerade angesetzt als ein erstickter Knall zu hören war. Perplex streifte ich meine Kopfhörer von meinen Ohren und sah mich um. Kurz neben mir war eine Mülltonne umgefallen.
Verwirrt schritt ich an diese heran. Meine Augen weiteten sich etwas als ich plötzlich Kiyomi erkannte, die sich versuchte aufzusetzen. Besorgt kniete ich mich zu ihr und stützte sie etwas. „Ist alles okay?“ Beschämt verdeckte sie ihr Gesicht. „J-Ja....“, hauchte sie leise. Ein erleichtertes Schmunzeln legte ich auf meinen Mund. Ich umgriff ihre zarten Finger mit meinen Händen und schob sie etwas bei Seite. „Wieso schaust du denn weg?“ Schüchtern lugte sie zu mir hoch. Ihre Wangen waren errötet und ihr Blick brachte mich glatt auch in Verlegenheit. Schnell wich ich zurück und reichte ihr eine Hand. „T-Tut mir leid.“ Lächelnd nahm sie meine Hilfestellung an und zog sie auf die Beine. Allerdings hatte ich dabei nicht damit gerechnet, das sie so leicht war und ich legte daher etwas zu viel Kraft hinein. Ihr zierlicher Körper, stieß gegen mich und wir schauten uns beide etwas überrascht an. Während mir das etwas peinlich war, schien sie es aufzuheitern, da sie anfing zu lachen. „Tut mir leid.“ Vorsichtig löste sie sich und fuhr sich durch die Haare. „W-Wollen wir dann?“ grinsend nickte ich zu.

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Dat war es dann auch schon wieder :3 Heute war es aber etwas länger oder? Hab den Überblick verloren und ich finde ihn nicht mehr! (╯°□°)╯︵ ┻━┻  xD
Oh man wie die Zweisamkeit, wohl werden wird? ^^" Bleibt einfach gespannt! ~(‾▿‾~)
Bis zum nächsten Mal! :*
GglG Eure Caro <3
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