Always and forever

GeschichteAllgemein / P12
Davina Claire Elijah Mikaelson Hayley Marshall Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
29.11.2015
05.01.2016
4
5.814
 
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29.11.2015 933
 
Hallöchen,
Schön, dass du hergefunden hast. Das hier ist meine erste Vampire Diaries/The Originals Geschichte. Also seid nachsichtig mit mir :p
Aber jetzt bleibt mir erst Mal nicht mehr als euch viel Spaß mit dem Prolog zu wünschen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einen Review hinterlassen würdet.

Eure Lu <3
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Prolog

Das Gesicht, welches Hop malte, kannte sie mittlerweile so gut wie ihr eigenes. Heute war das Mädchen auf dem Blatt Papier traurig. Ja, fast schon verzweifelt. Jeden Tag malte Hope ein anderen Gesichtsausdruck, einen anderen Moment. Heute war das Mädchen nicht nur verzweifelt, ihre Lippe war angeschwollen und eingerissen und auf ihrer Nase zeigte sich eine deutliche Wunde.
Hope hatte dieses Mädchen vor ihrem inneren Auge gesehen. Seit einem halben Jahr hatte sie nun schon diese Visionen. Zu unterschiedlichsten Zeit und dann war sie selber gezwungen sie zu malen.
Es klopfte an ihrer Tür. Wie aus Trance gerissen, hob Hope ihren Blick und starrte die Tür an. Es dauerte eine Sekunde bis sie „Herein“ rufen konnte. Die Tür wurde geöffnet und Ihre Mom stand da. Sie sah seit 16 Jahren schon gleich aus. Ihre Haare waren haselnussbraun, ihre Augen mandelförmig und dunkel. Ihre Haut war schneeweiß und ihr Körper schmal aber tödlich.
„Was gibt's?“, fragte Hope sie und drehte ihren Schreibtischstuhl so, dass ihr Körper zur Tür zeigte.
„Ich mache mir Sorgen um dich.“, eröffnete ihre Mom das Gespräch und kam ins Zimmer rein. Sie schloss die Tür hinter sich und setzte sich auf das kleine Sofa.
Verwundet runzelte Hope die Stirn: „Warum? Was ist los?“
„Du bist seit letzter Zeit viel allein.“
Hope schürzte die Lippen: „Du weißt warum.“
„Ja, das tue ich. Aber das ist ein Problem zwischen dir und deinem Vater. Das solltest du nicht am Rest der Familie auslassen.“, warf ihre Mom ein.
Schuldbewusst wurde Hope klar, dass ihre Mutter Recht hatte. Seit diesem Visionen und dann den Streit mit ihrem Vater vor zwei Wochen hatte sie sich immer mehr zurückgezogen.
„Und die Wölfe vermissen dich. Du bist Teil des Rudels. Du kannst sie nicht einfach ignorieren und nur etwas mit ihnen machen, wenn es dir passt. Du trägst Verantwortung.“, fügte ihre Mom hinzu.
„Ja, ich weiß.“
Dann war es für einen Moment still.
„Ich weiß nicht, was ich Dad noch sagen soll. Ich habe ihn doch nur darum gebeten auf die Schule zu dürfen.“, seufzte sie.
„Du kennst dich deinen Vater. Er hat so große Angst um dich, dass er dir lieber Dinge verbietet anstatt das Risiko einzugehen, dass dich jemand verletzten könnte.“, antwortete ihre Mom.
„Aber was erwartet er denn? Das ich mein Leben lang in dieser Villa hocke und ab und zu mit euch im Wald laufen gehe? Ich bin der gottverdammt einzige Tribrid auf dieser Welt. Ich bin mächtiger, als alle Hexenzirkel der Stadt, alle Vampire oder Werwölfe.“, ihre Stimme war lauter geworden. Das hatte sie eigentlich nicht beabsichtigt.
„Rede noch einmal ganz in Ruhe mit ihm. Du hast seinen Sturkopf geerbt.“, stellte sie fest.
„Na großen Dank auch Dad.“, jetzt lachte Hope leise.
Ihre Mom stand auf und warf einen Blick auf Hopes Zeichnung. Daneben lagen duzend andere des Mädchens.
„Seit wann malst du sie?“, fragte sie ihre Tochter.
„Eine, guten halben Jahr habe ich Visionen. Nur ganz kurze. Dann muss ich sie einfach malen.“
Ihre Mom nickte: „Du solltest mal mit Davina darüber reden oder mit deiner Tante.“
Hope nickte. Dann ging ihre Mom und ließ sie allein zurück. Allerdings blieb das junge Mädchen nicht lange in ihrem Zimmer sitzen. Die Zeichnung war fertig und sie würde jetzt mit ihrem Vater sprechen müssen.
Kurze Zeit später kam sie im Malzimmer von ihrem Dad an. Sie hatte dort seine Präsenz gespürt. Er stand vor einer Staffelei und zeichnete eine hübsche Landschaft.
„Hallo Hope.", grüßte er sie und drehte sich zu ihr um.
Sie musste zaghaft Lächeln: „Hey Dad.“
„Ich habe bereits gehört, worum du mich bitten willst.“, kam er gleich zum Punkt.
Hope seufzte: „Was ist denn daran so schlimm? Mir wird nichts passieren? Jedes übernatürliche Wesen in der Stadt fürchtet dich und den Namen Mikaelson.“
Ihr Dad legte den Kopf schief: „Zwei der Werwölfe werden dich begleiten.“
„Warte.“, sie hielt eine Hand in die Luft, „Heißt das etwa du erlaubst es mir in die Schule zu gehen?“
Ihr Dad nickte: „Ich hatte gestern mit der Rektorin telefoniert und es sei kein Problem, dass du anfängst.“
„Oh mein Gott.“, kreischte Hope und warf sich in die Arme ihres Dads, „Du bist einfach der beste.“
Er lachte leise und hielt sie fest. Kurz darauf löste sie sich von ihm und trat ein paar Schritte zurück.
„Von welchem Mädchen haben du und deine Mutter gesprochen?“, fragte er schließlich.
Hope wusste, dass diese Frage kommen würde. Es hatte eh keinen Zweck ihn anzulügen: „Ich kann dir die Zeichnungen gerne zeigen.“
Ihr Dad nickte: „Bitte.“
Gemeinsam gingen sie zurück zu Hopes Zimmer. Dort suchte sie die meisten der Zeichnungen zusammen und reichte sie ihrem Vater. Interessiert schaute er das Mädchen ab. Doch irgendwas verhärtete sich in seinem Blick. Als er bei dem Bild ankam, das Hope heute gezeichnet hatte, spannten seine Kiefermuskeln sich hart an.
„Ich sehe immer nur diese kurzen Ausschnitte. Nie mehr. Jeden Tag sieht sie anders aus.“, erklärte Hope.
„Du wirst mir ab sofort immer erzählen, wenn du eine weitere Vision hast und mir jede Kleinigkeit erzählen, die du siehst, klar?“, seine Stimme klang angespannt. Hope wusste, dass sie ihn jetzt besser nicht weiter reizen sollte.
„Klar.“
„Nächste Woche geht es dann für dich in die Schule.“, sagte er und verließ samt den Zeichnungen das Zimmer.
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