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Die Rache von Herobrine

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
Creeper Enderdrache Enderman Herobrine Zombie
24.11.2015
24.11.2015
1
710
 
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24.11.2015 710
 
Es war ein ruhiger Samstagvormittag. Die Sonne schien und ich war glücklich, weil ich beschloss meine Freunde in meiner mittelalterlichen Taverne zu besuchen, um den Alltag zu vergessen. Als ich mich auf den Weg machen wollte, hörte ich ein lautes, krachendes Geräusch. Ich erschrak, aber ich dachte mir nichts dabei. Ich lief los und irgendwie kam es mir vor, als ob dass man mich auf dem Weg beobachteten wurde. Mir war als würden die Geister der Unterwelt mich verfolgen. In meiner Taverne angekommen, erzählte ich meinen Freunden davon. Ich beschloss, die Sache zu vergessen und trank ein paar Humpen Bier. Als ich betrunken war, ging ich auf die Toilette. Dort hörte ich einen lauten, durchdringenden Schrei. Auf einmal sah ich eine tote und blutverschmierte Leiche, die auf dem Boden lag. Die ganzen Mitarbeiter der Taverne waren in Aufruhr und ein Kellner mit dem ich befreundet war, rief sorgenvoll: „Hoffentlich ist Amelie nichts passiert.“ Und so war es tatsächlich: Ich war unversehrt.  Es war ein hübsches, blondes haariges, schlankes Mädchen. Aber sie hatte einen Zettel in der Hand auf dem Stand: "Bro, Thats not a Game. This is reality." Ich bekam eine Gänsehaut und wankte zurück in den Gastraum. Wo vorher meine Freunde gesessen hatten, hockte jetzt nur ein unbekannter Mann. Ich ging näher und bemerkte, dass er keine Pupillen hatte sondern nur weiße Augen. Ich wollte schreien aber es ging nicht. Dann stand er auf und ging auf mich zu. Er sagte bedrohlich: "Du weißt wer ich bin, Kleine und du wirst es auch nie vergessen. Ich bin hier um dir etwas Wichtiges zu sagen." Ich bekam einen riesen Schreck und sagte: "Herobrine, Ich bin deine Untergebene und bin bereit alles zu tun, was du willst." "Ich will dass du mit mir in die Minecraftwelt kommst und das Böse lernst". Ich erstaunte und erklärte bestimmt: "Meister, es ist mir eine Ehre von dir als deine Schülerin aufgenommen zu werden". Ich verbeugte mich vor ihm, dann überlegte ich mir meine Tat. Er hatte mich heute Abend fast zu Tode erschrocken und ein Mädchen das ich kannte, umgebracht. Ich fasste mir Mut und meinte zu ihm, ob er mir verzeihen könnte, wenn ich nicht mitkommen würde. Da wurde er wütend und zog einen unsichtbaren Gegenstand aus seiner Tasche der sich langsam in ein Messer verwandelte. Ich schrie, hatte Tränen in den Augen und spürte eine Todesangst, wie ich sie in meinem gesamten Leben noch nie gehabt hatte. Meine Beine setzten sich in Bewegung und ich rannte so schnell ich konnte davon. Ich rannte so lange bis meine Beine schmerzten und ich vor Erschöpfung zusammenbrach. Ich setzte mich auf einen Bordstein, wo ich einen Augenblick Ruhe fand. Da packte mich die panische Angst, er könnte noch hinter mir her sein. Und ich hatte nichts womit ich mich hätte wehren können. Mein Gehirn versuchte verzweifelt sich einen Fluchtplan zu überlegen, aber es gelang nicht, ich konnte nicht klar denken. Da bemerkte ich auf einmal dass alles um mich herum ruhig war. Die Menschen die mittlerweile wieder auf den Straßen umherliefen, schauten mich nur grimmig an und dachten bestimmt: „hat die nichts Besseres zu tun als hier rum zu sitzen?!“ Langsam beruhigten sich meine Gedanken wieder da es den Anschein gemacht hatte, dass ich meine Begegnung geträumt hatte oder das sich Herobrine wieder zu seinen echten Schülern in die Minecraftwelt begeben hatte. Ich seufzte, rappelte mich auf und fuhr trotzdem so schnell ich konnte nachhause.  Als ich daheim ankam, war immer noch alles ruhig. Meine Mutter nahm mich in den Arm und tröstete mich. Am nächsten Morgen beschloss ich zu allererst meine Freunde, die mit mir in der Taverne waren, anzurufen. Zuerst rief ich Felix an, der meinte sich nichts mehr erinnern zu können, geschweige denn das er gestern in der Taverne gewesen sein soll. Ich wunderte mich, aber ich dachte dass er vielleicht einfach vergesslich geworden war oder einen Filmriss vom Alkohol hatte. Dann rief ich Patrick an, er meinte er könne sich nur an einem Mordfall erinnern. Als ich ihm erklären wollte das, das das Werk von Herobrine war, lachte er gehässig und legte auf. Mir graute es mittlerweile immer mehr weil ich wusste das Herobrine meine Freunde manipuliert hatte.
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