Top Secret Das Attentat

GeschichteKrimi / P12
Bruce Norris David "Dave" Moss Gabrielle O'Brien James Robert Anthony Adams Lauren Zoe Adams
23.11.2015
04.12.2015
3
2029
 
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Hallo Leute, nur zum Anfang: Ich bin ein großer Top Secret-Fan, aber meine Geschichte kann von den Fakten des Buches von Robert Muchamore abweichen. Ich empfehle außerdem meine Fanfictionnur zu lesen wenn man Gewalt aushält. Natürlich ist das keine Einschränkung, sondern eine Empfehlung. Übrigens könnte es sein das man bis Kapitel 3 nihct so viel versteht wenn man die Bücher nicht kennt.  Desweiteren könnte es sein das die Kapitel sehr unregelmäßig erscheinen, da ich zur Zeit ziemlich Schulstress habe. Ich schweife ab, also lasst uns Anfangen:

VIEL SPAß!


Prolog

Jeremy sah sich um. Niemand beachtete ihn. Schnell drückte er sich in den Schatten der Gasse und  ging zur Tür. Das Tippfeld des Zahlenschlosses leuchtete in der Dunkelheit. Schnell tippte der 14-jährige den Code ein: 157684. Die Tür summte und Jeremy drückte sie auf. Einen Moment später stand er im Vorraum einer düsteren Bar, in der Zigarettenqualm hing. Er atmete rauchige Luft ein und  stieg eine schmale Treppe hoch. Am Treppenabsatz war eine kleine Tür.Er stieß sie auf und betrat den Raum. Drinnen saß ein etwa 45-jähriger Mann. Er sah zur Tür, nickte und sagte: "Schön, dann können wir ja anfangen. Wo warst du?"Er sah Jeremy mit seinen eisblauen Augen an. "Ich", begann Jeremy. Der Mann hob abwinkend die Hand :"Du weist doch, du musst pünktlich sein! Nun um dich kümmern wir uns später. Zuerst zu unserem Plan.." "Ich will aussteigen!" Unterbrach er den Mann. Der sah in ungläubig an. "Was??" Jeremy sagte nichts mehr und blickte stumm seine Schuhe an. Der Mann erhob sich. "Jeremy, warum? Ich hatte dich so gern. Aber gut, du willst nicht mehr. Dann trage die Konsequenzen!" Er drückte einen Knopf auf dem Tisch und die Tür ging auf. Ein Mann von der Größe eines Türstehers trat ein. "Erschieß ihn! Er steht unserem Plan im Weg..." Der Türsteher nickte und zog eine Waffe. Jeremy zuckte zusammen.  Der Türsteher hob die Waffe und drückte ab. Die Kugel traf praktisch genau in die Mitte der  Stirn. Etwas Blut trat aus, aber davon merkte Jeremy schon nichts mehr. Er rutschte langsam die Wand herunter und blieb zusammengesackt liegen. Der Mann sah ihn an, berührte ihn leicht mit dem Fuß und schüttelte den Kopf: "Wo bekommen wir jetzt Ersatz her?? Das darf unseren Plan bezüglich dem Attentat nicht stören. Die Welt ist ohne den Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika besser dran!"
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